39 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer einer Art Weiterbildugnskoordinations nichts
Offene Feedbackkultur (durch alle Schichten), 4-Tage-Woche, Feelgood-Management, (weitgehend) aktive Arbeit an internen Prozessen und tolle Kolleg:innen bereichern die Atmosphäre mega
Es gibt nicht wirklich viel Hierarchie, also sind klassische "Karrieren" hier nicht zu finden (was ich gut finde, auch wenn die drei Sterne das nicht vermuten lassen). Man kann sich dafür fachlich gut weiter entwickeln, bei Interesse und Gelegenheit auch aus dem bisherigen Job in einen anderen hinein. Es gibt mehrmals im Jahr interne Barcamps, das ist schon cool. Ein wertstiftender Zusatz wäre vielleicht eine Person je Bereich (Frontend, Backend, QA, ...), die die Weiterbildungsbedarfe dafür im Blick hat und auch aktiv auf entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen hinwirkt.
Gerade an Sozialbewusstsein mangelt es hier nicht. Teamevents für Jugendliche, Freistellungen für THW- und Feuerwehreinsätze, mehrmals im Jahr Aufräumen im öffentlichen Raum während der Arbeitszeit und finanzielle Unterstützung von Kinder- und Jugendprojekten sind schon sehr cool. Das Umweltbewusstsein schleicht sich ein, hat aber noch Potenzial
Läuft bei uns. Offen, auf Augenhöhe und, wo nötig, ehrlich und kritisch.
Meist gibt es nichts zu meckern. Manchmal widersprechen einzelne mit dem, wie sie Arbeiten steuern jedoch dem, wie sie Arbeiten gesteuert wissen wollen. Gerade im Vergleich zu Vorgesetzten aus meinen früheren Unternehmen muss ich das aber klar als "Meckern auf hohem Niveau" deklarieren
Weitestgehend sehr gute Kommunikation. Vereinzelt geht kommunikativ mal was daneben, aber meist lässt sich das schnell klären
Es bleibt trotz allem Anrüchigen eine IT-Firma mit sehr alten Altlasten. Das schmälert natürlich den Grad des Interessantseins. Aber das generelle Arbeitsfeld bzw. das Produkt an sich ist unheimlich spannend
Die Kommunikation, die Fairness, die Ehrlichkeit und die Menschlichkeit finde ich sehr gut. F&P ist sehr modern in ihren Arbeitsmethoden.
Das man keine eigene Prioritäten oder Ziele im Sinne der Kunden selbstständig umsetzen kann. Ich denke die jüngere Generation sucht in der Community eine größere Auswahl für die sexuelle Orientierung und sexuelle Bedürfnisse.
Räumt das Backend auf und schaut euch auch Zielgruppen außerhalb der Community an. Ein Kollege meinte mal zu mir, wir sind alle Proxy Product Owner, weil wir nur ausführen. Ich würde den POs auch mal ein Thema lassen, was sie als wichtigstes Ziel für ihr Produkt sehen. Wenn alles vorgegeben wird, dann entpuppt es sich mehr als eine Dienstleistung und nicht als kreatives Arbeiten.
Die Kollegen verhalten sich wie Freunde. Die Atmosphäre ist sehr herzlich.
4 Tage Woche, zwei Tage HO, alles bestens.
Es gibt Müllsammeltage. Perfekt!
Im Großen und Ganzen würde ich 100% geben, es gibt manche Abteilungen die eher nur über persönlichen Kontakt kooperativ sind.
Es gibt wenig ältere Kollegen, aber ich denke hier gibt es keine mögliche Beanstandung.
Das fand ich sehr enttäuschend. Eine Deadline wurde einfach zwei Monate vor verschoben. Wenn man keine Unternehmenspriorität erhält, dann befindet man sich bei Endpunkten immer in der Bittsteller Rolle bei anderen Teams. Manche Vorgesetzte sehen ihre Ideen als höchste Priorität an, die dann, auch einfach neben den eigentlichen Zielen vom Unternehmen, einfach durchgeboxt werden.
Das Großraumbüro ist schon sehr laut. Wenn man einen Windows Rechner hat, dann bekommt man riesige Laptops. Bei Apple fährt man wesentlich besser. Ansonsten ist das Büro sehr schön eingerichtet. Die Toiletten könnte man sanieren.
Alles ist sehr transparent.
Besser kann es nicht sein!
Es gibt ein einziges Produkt und die Entwicklung hierfür zieht sich sehr. Ein altes Backend und alte Endpunkte machen die Entwicklung sehr langsam. Mir fehlen beim Thema Tracking "think out of the box" Gedanken. Befragungen richten sich immer an die eigenen Community. Das wirkt der gewünschten Verjüngung der Zielgruppe entgegen. In der UX-Abteilung kommt schon der richtige Impuls, aber das sich die Teams nach der neuen Zukunftsvision neu orientieren, habe ich nicht mehr wahrgenommen.
Gut finde ich die entspannte und lockere Atmosphäre, in der aufeinander geachtet wird. Besonders positiv war, dass ich bei meinem Projekt sehr viel Unterstützung erhalten habe. Der Einstieg fiel mir zudem sehr leicht, da alle sehr offen und integrativ waren, wodurch ich schnell Anschluss gefunden habe. Es ist auch besonders schön zu sehen, wie der JOYclub durch die tolle Zusammenarbeit wächst und Erfolge feiern kann. Sowas macht die Arbeit noch spannender!
Die Arbeitsatmosphäre war sehr entspannt, und es wurde viel Wert darauf gelegt, dass sich alle wohlfühlen. Zwei Tage die Woche war Homeoffice möglich, was mir eine gute Flexibilität gegeben hat.
Die Büros waren hell, modern und liebevoll eingerichtet, was nicht nur die Konzentration erleichtert hat, sondern auch Raum für lockere Gespräche mit den Kolleg:innen geboten hat. Das gesamte Team war super freundlich und hilfsbereit. Aus diesem Grund habe ich mich von Anfang an willkommen gefühlt.
Die Unterstützung während meines Praktikums war spitze, und ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln. In der kurzen Zeit sind mir die Kolleg:innen wirklich ans Herz gewachsen. Alles in allem eine wertvolle und bereichernde Zeit, die ich sehr zu schätzen weiß!
Jeder, mit dem ich gesprochen habe, schätzt die Firma sehr und ist sehr glücklich, Teil von F&P zu sein. Es herrscht eine spürbare Zufriedenheit, die das Arbeitsumfeld noch angenehmer macht.
Flexible Arbeitszeiten, 4-Tage-Woche und die Möglichkeit zu Homeoffice bieten die perfekte Grundlage, um Beruf und Privatleben optimal miteinander zu vereinbaren.
Da ich nur eine kurze Zeit bei F&P war und dies im Rahmen meines Studiums, kann ich nicht viel zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sagen.
In meinem Praktikum wurde die Vergütung sehr fair gestaltet. Zusätzlich gab es eine MySpendit-Kreditkarte, auf die jeden Monat 50€ aufgebucht wurden. Ein tolles Extra!
In diesem Unternehmen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein aktiv gefördert und nicht einfach ignoriert. Während meiner Zeit hier gab es sogar eine Müllsammelaktion, an der jeder teilnehmen konnte.
Es war schön zu sehen, wie das Team zusammengearbeitet hat, um Selbitz ein Stück sauberer zu machen. Solche Initiativen zeigen, dass das Unternehmen ein echtes Interesse an der Umwelt hat.
In meinem Team herrschte ein starker Zusammenhalt, der von gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen geprägt war. Lob wurde gerne ausgesprochen und ebenso angenommen, während Kritik sachlich geäußert wurde, ohne dass jemand sie persönlich nahm. Zudem förderten regelmäßige Teamevents und gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend wertvolle Erlebnisse, die das Miteinander weiter stärkten.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nicht viel sagen, da es überwiegend junge Kollegen gibt. Mir ist nichts Negatives aufgefallen. Es werden alle gleich behandelt.
Zum Vorgesetztenverhältnis kann ich nicht viel sagen, da ich kaum direkten Kontakt zu den Vorgesetzten hatte. Was aber auffällt: Es wird sich geduzt, und es fühlt sich an, als wäre niemand höher gestellt. Alles wirkt sehr harmonisch und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich toll! Die Büros sind modern und jedes Team gestaltet seinen Bereich individuell, wodurch viele persönliche Erinnerungen und eine angenehme Atmosphäre entstehen. Überall stehen Pflanzen, es ist hell und angenehm ruhig. Mittagessen, Kaffee und Snacks sind kostenlos, genauso wie Hygieneartikel in den Toiletten. Als Praktikantin wurde mir ein schöner Platz im Büro eingerichtet, ausgestattet mit allem, was man braucht – zwei Bildschirmen, Tastatur, Headset und einem Laptop, alles mehr als ausreichend für meine Arbeit. Außerdem gibt es Feelgood-Manager, die sich um die Bedürfnisse der Mitarbeiter kümmern und immer für gute Stimmung sorgen. Zusätzliche Events bringen zudem regelmäßig Abwechslung in den Arbeitsalltag.
Die Kommunikation im Unternehmen war ausgezeichnet. Ich hatte die Möglichkeit, ein eigenständiges Projekt zu übernehmen, was mir viel Freiheit und Verantwortung gegeben hat. Gleichzeitig hatte ich jederzeit die nötige Unterstützung und klare Ansprechpartner:innen, die mir bei Fragen oder Unsicherheiten weitergeholfen haben.
Es war von Anfang an klar, an wen ich mich wenden konnte, und die Kolleg:innen waren immer offen, freundlich und hilfsbereit. Diese Kombination aus Eigenständigkeit und Unterstützung hat mir nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr weitergeholfen.
Ich hatte den Eindruck, dass alle gleich behandelt werden und die Atmosphäre sehr respektvoll ist. Zwar gibt es mehr Männer als Frauen in der Entwicklung, aber es war schön zu sehen, dass immer mehr Frauen für diesen Bereich begeistert werden können.
Im Rahmen meines Studiums habe ich hier mein Praktikum absolviert, und schon in der Bewerbungsphase wurden die möglichen Projekte sehr transparent kommuniziert. Ich konnte ein Thema wählen, das perfekt zu meinen Interessen passte und sich später auch optimal für meine Praxisarbeit eignete. Die Aufgaben waren spannend, lehrreich und boten mir mehr als genug Material für die schriftliche Projektarbeit für mein Studium. Auch im Team hatte ich den Eindruck, dass es viel Abwechslung in den Aufgaben gibt, was die Arbeit dort noch interessanter macht.
4-Tage-Woche macht es möglich: Berufliche Herausforderungen und privaten Familienalltag meistern plus Zeit zur Erholung finden.
Meine persönliche Weiterentwicklung wird im Blick behalten. Selbst gewählte Weiterbildungen, Besuche von Fachkonferenzen & individuelle Coachings matchen mit meinen persönlichen Entwicklungsfeldern.
Meine Leistung wird gesehen und mehr als angemessen honoriert.
Regelmäßige Spendenaktionen sowie interne Umweltrichtlinien wären hier als zwei von vielen Positivbeispielen zu nennen.
Moderne Großraumbüros, Dienstautos zum Pendeln zwischen den Standorten, regelmäßige Feelgood & Health Care Angebote runden das Bild ab.
Auf den internen Kommunikationskanälen findet man alle wichtigen Infos und kann sich austauschen. Wenn man den Dreh einmal raus hat und sich der Dschungel der Slack-Kanäle einem erschlossen hat, findet man sich gut zurecht.
In gemeinsamen Meetings werden aktuelle Unternehmensziele und -entwicklungen kommuniziert. So weiß jede:r, wo der Fokus liegt.
Grundsätzlich wird Wert auf einen sehr ausgereifte Feedbackkultur gelegt. Sich als Newbie hier rein zu finden, wird durch Feedbackformate im Onboarding von Beginn an mitgedacht und geschult.
Die agile Arbeitsweise setzt den Fokus auf aktuelle Entwicklungen. Die Themen, die sich hieraus ergeben sind ein bunter Mix aus operativen Handling und strategischen Entscheidungen. Passt für mich super!
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach super. Man merkt, dass Feelgood zur Tagesordnung gehört und das spiegelt sich auch in den Kolleg:innen. Man freut sich darauf, ins Büro zu kommen und den Arbeitsalltag miteinander zu meistern.
4 Tagewoche sagt alles aus. Überstunden werden eher vermieten und wenn es dazu kommt, wird fair damit umgegangen. An meinem 4. Tag denke ich "Ach, schon wieder Wochenende?" :-)
Es werden regelmäßig durch kleine Aktionen Spenden für soziale Projekte gesammelt, welche durch freiwillige Beteiligung finanziert werden. Außerdem wird darauf geachtet, dass Ressourcen wie zum Beispiel Strom bewusst genutzt wird.
Mein einziger kleiner Minuspunkt. Konkrete Weiterbildungen konnte ich (bisher) noch nicht in Anspruch nehmen.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Man ist sehr hilfsbereit untereinander, auch über die Arbeit hinaus.
Ich könnte mir keinen Vorgesetzten wünschen, bei dem ich mich wohler fühle. Immer ein offenes Ohr und ein Austausch auf Augenhöhe. Was möchte man mehr?
Das Büro ist wunderbar eingerichtet, es gibt alles was das Herz begehrt. Von höhenverstellbaren Tischen bis hin zu individueller Beleuchtung des Arbeitsplatzes. Feelgood halt. ;-)
Es werden regelmäßige Updates gegeben, von einem täglichen kurzen Austausch, bis hin zu monatlichen, teamübergreifende Updates.
Faires Gehalt, viele Bonis und immer wieder Kleinigkeiten, welche mir ein Grinsen ins Gesicht zaubern.
Gleichberechtigung ist für die Firma und alle Kolleg:innen selbstverständlich
Tolle Kollegen, schlaue und kreative Köpfe an Bord. Beste Work-Life-Balance.
Die Entwicklung zu einem klassischen Software-Unternehmen mit mehr Hierarchie, interner Politik und Fokus auf Wachstum.
Einen Leitfaden, welche Fähigkeiten das Unternehmen benötigt und wie man sie ausbilden kann, könnte helfen, bessere Entwicklungspfade für die Kolleg:innen zu entwerfen. Fähigkeiten und Rollen sollten transparent deklariert und die Bedingungen für Weiterentwicklung der Kolleg:innen klar formuliert werden.
Obwohl datengetrieben gearbeitet wird, wird überdurchschnittlich viel auf ein menschliches Miteinander geachtet.
Nach einiger Zeit der Findung hat F&P wieder zu sich und ihren Werten gefunden
4 Tage Arbeiten, 3 Tage Wochenende.
Es können interne Coaches zur Weiterbildung und Entwicklung genutzt werden. Kriterien für Aufstieg sind unklar. Auf dem Papier gibt es keine Aufstiegschancen, der Führungsapparat wächst aber.
Nimmt an Bedeutung zu.
Probleme werden in regelmäßigen Retrospektiven auf den Tisch gebracht. Für die nötige freizeitliche Bindung wird auch gesorgt. Hier organisieren sich die Kollegen aber auch selber.
es gibt wenig ältere Kolleg:innen.
Die meisten Führungskräfte sind mittlerweile auf einem sehr guten Niveau und nehmen ihre Arbeit als Führungskraft im positiven Sinne wahr und entwickeln sich weiter.
höhenverstellbare Arbeitsplätze, neue Technik, Klimaanlage an einem Standort, gute Büros
Sehr transparente Kommunikation zu betrieblichen Themen. Zu jeder Zeit wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
Es gibt signifikant weniger Frauen in Führungspersonen. Dieser Trend verstärkt sich.
Wenn sich die erste Aufregung bzgl. des Kernthemas gelegt hat, unterscheiden sich die Aufgaben kaum voneinander oder von anderen Unternehmen. Je nach Team variiert der Einfluss auf die Lösungen stark.
Die Menge an Benefits ist so beeindruckend, dass man im Freundeskreis neidische Blicke erntet, wenn man sie aufzählt.
Ich freue mich stets darauf, ins Büro zu kommen und die großartigen Büroräume zu genießen. Die Arbeitsumgebung ist insgesamt sehr ruhig und ermöglicht mir produktives Arbeiten. Zusätzlich lockern kleine Gespräche in der Küche während der gemeinsamen Mittagspause den Tag weiter auf.
Ich spreche lieber von einer Life-Work-Balance, denn bei einer 4-Tage Woche rückt das Leben wieder stärker in den Fokus.
Es wird regelmäßig ein soziales Projekt, meist lokal, unterstützt. Dabei erfolgt die Unterstützung entweder finanziell, durch Sach-Spenden oder aktive Mitarbeit vor Ort.
Zweimal im Jahr findet ein Weiterbildungstag statt, an dem Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit haben, verschiedene Themen vorzustellen, auch solche, die nicht direkt mit der Arbeit zusammenhängen. Zusätzlich ist es jedem Einzelnen selbst überlassen, in Absprache mit dem Team und dem Teamleiter die Teilnahme an Schulungen und Konferenzen zu klären.
Zu den Jubiläen wird ein kleines Event veranstaltet, dazu gibt es einem Präsentkorb und eine persönliche Ansprache und Anerkennung durch den Geschäftsführer.
Das Team ist insgesamt sehr jung, aber dennoch erfahren.
Ich arbeite mit moderner Hardware und habe die Freiheit, die Tools meiner Wahl zu nutzen. Alle Meetingräume sind mit hochwertiger Konferenztechnik ausgestattet, und falls es einmal zu technischen Problemen kommen sollte, steht ein Kollege vom Admin-Team schnell zur Verfügung, um zu helfen.
Slack als primäres Kommunikationsmittel ist äußerst effektiv.
Ich lebe die Inbox Zero Methode, weil ausschliesslich Einladungen und automatisiere E-Mails hereinkommen.
Es gibt regelmäßige monatliche Updates sowohl von der Geschäftsführung als auch von allen Teams, wodurch ich stets gut informiert und auf dem neuesten Stand bin.
Es gibt sehr viele Frauen in Führungspositionen, mit Ausnahme des C-Levels.
Im gesamten Unternehmen sind Vertreter vieler Ethnien, Religionen, Geschlechter und Orientierungen vertreten und jede Person wird respektvoll und gleichberechtigt behandelt.
das familiäre Arbeitsklima, das entgegen gebrachte Vertrauen und immer wieder neue Herausforderungen.
Büroarbeitszeiten im Kundenservice sind an den Kunden angepasst, dadurch sind die Arbeitszeiten auch mal länger. Jedoch wird dies durch ein gutes Schichtsystem ausgeglichen.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten nach Absprache möglich
das Gehalt liegt im Durschnitt, es wird in eine zusätzliche Betriebliche Altersversorge mit eingezahlt.
Es wird auf kurze Transportwege geachtet, Prozesse sind weitestehend digitalisiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Arbeitsplätze sind modern eingerichtet, Getränkeautomat für warme Getränke ist Kostenfrei.
die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilung hat noch etwas Verbesserungpotenzial.
Auch Frauen arbeiten hier in der Teamleitung.
- tolles Produkt, mit dem man sich leicht identifizieren kann und voller Stolz darüber reden kann
- Entwickler mit Anspruch und Antrieb haben viele Freiheiten, sich zu entfalten
- offener für Full-Remote sein
Es wird sehr viel Wert auf ein spaßiges Miteinander gelegt. Die Teams arbeiten sehr autonom, weshalb die Erfahrung hier u.U. variieren könnte.
Der Standort in der ländlichen Region gibt es meiner Meinung nach auch her, dass die Kollegen sich hier keine "wir sind doch eine Familie"-Illusion machen. Die Menschen kommen hier zusammen zum arbeiten her, haben lockeren Spaß miteinander, quatschen beim Rauchen oder bei verschiedenen (freiwilligen) Events.
In meiner Wahrnehmung wird hier auch viel Verständnis für verschiedene Arten von sozialen Typen vermittelt, deshalb dürften extrem introvertierte und extrovertierte Menschen hier ganz gut zusammen arbeiten können.
Die Firma besitzt hier in der Region einen exzellenten Ruf und das meiner Meinung nach zurecht.
Die Kollegen sind im Gespräch alle sehr glücklich damit, hier zu arbeiten und wann immer es mal Probleme gibt und man sich beschwert, bezieht es sich in meiner Wahrnehmung auf konkrete Schmerzpunkte in einem aktuellen Thema und ist immer losgelöst von der grundsätzlichen Zufriedenheit mit der Firma.
Ich vermute, dass jedem bewusst ist, dass man in dieser Branche sehr leicht an deutlich schlechtere Firmen gerät, als diese.
Als ich hier anfing, befand sich die Work-Life-Balance schon auf einem sehr hohen Niveau.
Krankheits- und Urlaubstage wurden sehr unkompliziert gehandhabt.
Meinen Feierabend habe ich in über 2 Jahren vielleicht 3 Mal (selbstgewählt) verschoben, weil es ein schlimmes, akutes Problem gab.
Zusätzlich wird in Form von Events, die weniger mit der Arbeit direkt zu tun haben, den Leuten die Möglichkeit geboten, ihre Hobbies auch mal in die Firma zu bringen und andere Menschen auf Tuchfühlung gehen zu lassen.
Ich hätte nie mitbekommen, dass Menschen mit Kindern irgendwie Probleme gemacht wurde, wenn etwas mit ihrem Kind war.
Seit es hier die 4-Tage-Woche gibt, hat das ganze nochmal ein deutliches Upgrade erhalten und man kann für die deutsche Wirtschaft nur hoffen, dass sich andere Firmen hier ein Beispiel nehmen.
Hier sehe ich leider den einzigen Schwachpunkt.
Die Weiterbildungsangebote werden eher ad-hoc von Kollegen angeboten, wenn es gerade einfach auffällt, dass z.b. zu einer bestimmten Technologie nur eine handvoll Menschen mit Wissen darüber existieren.
Ich habe selber auch mal ein Weiterbildungsangebot abgehalten und es wurde dankbar angenommen, der Impuls, dass das jetzt sinnvoll ist und der Bedarf vorhanden ist, muss aber oft vom Vorträger selber kommen.
Es wird sich gerade um regelmäßige Austauschprogramme bemüht, die Wirkung muss sich aber erst noch zeigen.
Weiterbildung funktioniert hier eher über den eigenen Antrieb, etwas einfach mal zu machen und wenn man dieser Art Lerner ist, dann klappt das allerdings auch wunderbar, weil man hier viele Freiheiten genießt. Die Führung vertraut darauf, dass die Menschen ihre Ressourcen eigenständig zum Wohle der Firma investieren und persönliche Weiterbildung gehört explizit auch dazu.
die Höhe des Gehalts ist okay, v.a. gemessen an der Region, in der sich der Standort befindet. Es gab nie Probleme bei der Auszahlung und es wird jedes Jahr in einem Jahresgespräch explizit über die Höhe gesprochen.
Meine Weiterentwicklung wurde in diesem Gespräch von Seiten der Firma aktiv gewürdigt und jedes Jahr auch mit einer deutlichen Gehaltssteigerung belohnt.
Die Menschen werden dazu angehalten Strom zu sparen, bei Firmenbestellungen wird auch darauf geachtet, einen nachhaltigen Onlineshop zu wählen und es werden viele lokale Einrichtungen oder globale Katastrophen (zum Beispiel: Erdbeben in der Türkei und Syrien) durch Spenden unterstützt, die von den Arbeitern kommen und dann durch die Firma großzügig aufgerundet werden.
Ich denke hier kann man sich nicht beschweren.
Die Kollegen arbeiten meistens sehr unkompliziert und direkt miteinander, aber ohne irgendwie kalt oder fies zu sein.
Ich kann mich auch an keinen Moment erinnern, in dem jemand nicht Hilfsbereit war.
Einziger Wermutstropfen:
Sobald eine Aufgabe entweder nicht mehr klar zu einem Team gehört oder mit (realer oder gefühlter) großer Verantwortung einhergeht, besteht leider die Gefahr, dass sich weggeduckt wird, weil sich hoffentlich die Üblichen schon darum kümmern.
Mir wäre nicht bekannt, dass es hier Probleme gibt, allerdings sind die meisten Angestellten auch in ihren 20ern, 30ern und 40ern
Auch hier wieder: es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass ich es einfach übersehen habe, weil ich nicht betroffen bin, mitbekommen habe ich jedenfalls nichts.
Ich habe von meinen Vorgesetzten niemals etwas anderes als Wertschätzung und Vertrauen vermittelt bekommen.
Getroffene Entscheidungen werden immer sinnvoll begründet und es gibt Raum, um als Angestellter seine Sorgen und Wünsche anzubringen.
In einer anderen Bewertung hier wurde Mobbing skizziert. Diese Bewertung wurde in meiner Wahrnehmung sehr ernst genommen und in einer der regelmäßigen, firmenweiten Präsentationen dazu eingeladen, sich nochmal an die geeigneten Personen zu wenden, um den Sachverhalt aufklären zu können - ohne einer Spur von Gehässigkeit oder Trotz.
Die Büros sind klimatisiert und die Computer neu. Leider haben manche Büros das Pech Durchgangszimmer zu sein und leider bin ich in dieser Hinsicht sehr empfindlich.
die Home-Office-Möglichkeiten entschärfen das Problem aber wieder bedeutend, außerdem wurde sich tatsächlich darum bemüht, die Bürotage für mich etwas angenehmer zu gestalten, das rechne ich der Firma auch hoch an.
Gerade die Kommunikation von oben nach unten ist von großer Wertschätzung geprägt und meiner Meinung nach sehr transparent. Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl "Bescheid zu wissen" über die strategischen Unternehmensziele, die Erfolge und was noch so alles relevant ist.
Mir wäre nicht bekannt, dass es hier Probleme gibt (aber ich bin auch ein weißer Hetero-Cis-Mann, also kann ich es eventuell auch einfach übersehen)
Ich traue gerade der Führungsetage ein ausgeprägtes Maß an Reflexion zu, nicht zuletzt, weil es mehrere Coaches in der Firma gibt, die immer wieder auf Beziehungs- und Kommunikationsebene Denkanstöße geben und Menschen auch schon mal ihr eigenes Verhalten spiegeln.
Die Arbeitsbelastung befindet sich auf einem soliden Niveau, sie über- und unterfordert nicht und durch die agile Arbeitsweise der Teams die Mitarbeiter zumindest im gewissen Maße die Möglichkeit, ihre zukünftigen Themen mit zu bestimmen.
Manchmal fühlt es sich tatsächlich nicht so 100%ig an, als hätte man diesen Einfluss, aber es ist auch schwer zu beurteilen, ob es gefühlte Ohnmacht ist oder einfach der Ober den Unter gestochen hat.
Der Techstack ist am Anfang leider eine sehr anspruchsvolle (und bisweilen auch frustrierende) Lernhürde, die erst mal überkommen werden möchte. Immerhin ist das auch allen bewusst, weshalb auch relativ großzügig Zeit zum Kennenlernen der Codebasis eingeräumt wird.
Man wird bei Problemen nicht allein gelassen. Mir wurde immer geholfen wenn ich gefragt habe. Besonderes Lob geht hier an Team People & Culture!
Feelgood ist hier ein großer Punkt. Man fühlt sich auf der Arbeit wie zuhause. Alle Kollegen inlklusive den Vorgesetzten dutzen sich.
Die Firma legt viel Wert auf das Image besonders in den sozialen Netzwerken. Das stimmt auch mit der Realität überein.
Die vier Tage Woche für alle Mitarbeiter ist ein echter Segen. Ich kann am Wochenende einen Tag mehr nutzen um Privates zu erledigen und/oder zu entspannen. Der Montag fühlt sich nicht mehr an wie ein Montag und ich persönlich fühle mich dadurch produktiv und motiviert.
Konkrete Weiterbildungen sind mir bis jetzt (noch) nicht bekannt. Intern wird sich in teamübergreifenden Meetings ausgetauscht und man kann immer was Neues dazulernen. Gegebenfalls wird Wissen von Extern dazugeholt.
Faires Gehalt, Sachbezüge (SpendidCard), Bonus im Dezember, Inflationsprämie, uvm... Was will man mehr?
Die Firma spendet an einige soziale Projekte. Die Mitarbeiter können zusätzlich dazu beitragen.
Eine CO2 Kompensation für die Malle-Reise gab es auch.
Ich fühle mich auf jeden fall sehr gut aufgehoben im Team. Aber auch bei Kollegen aus anderen Teams mit den man nicht täglich zu tun hat ist man willkommen.
Der Zusammenhalt verstärkt sich auch sehr bei den regelmäßigen und tollen Mitarbeiter-Events.
Hübsche und saubere Büros, schnelle und aktuelle Rechner, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten.
Es gibt tägliche Meetings und regelmäßige Feedbackgespräche mit den Kollegen um sich auszutauschen. Sehr gut!
Gleichberechtigung ist bedingt durch das Produkt eine Selbstverständlichkeit und das merkt man hier auch.
Ich bin Softwareentwickler und da gehören abwechslungsreiche Aufgaben und neue Herausforderungen dazu damit es nicht langweilig wird. Das trifft hier auf jeden Fall zu!
Der JOYclub kann auf dem ersten Blick etwas abschreckend wirken wenn man das nicht kennt. Besonders weil man oft explizite Inhalte beim Arbeiten sieht. Aber da kommt man mit der Zeit rein.
So verdient kununu Geld.