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Zuletzt aktualisiert am 23.8.2026
Funk – Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant genießt ein positives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre wird als angenehm beschrieben, besonders auf Team- und Abteilungsebene. Der Kollegenzusammenhalt gilt als ausgeprägte Stärke: Mitarbeiter:innen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten respektvoll miteinander. Auch die Arbeitsbedingungen erhalten gute Noten – moderne Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische und zentrale Bürolagen werden gelobt, wenngleich Kritik an Open-Space-Strukturen und hohem Lärmpegel aufkommt. Die Work-Life-Balance überzeugt dank flexibler Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten.
Die Kommunikation zeigt ein gemischtes Bild: Auf Teamebene funktioniert der Austausch gut, jedoch bemängeln manche Bewertungen fehlende Transparenz von oben nach unten. Das Vorgesetztenverh...
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Die Kommunikation bei Funk wird positiv bewertet, wobei viele Nutzer:innen die offene, ehrliche und gut abgestimmte Unternehmenskommunikation hervorheben. Einige schätzen die transparente Informationsweitergabe und empfinden das Onboarding-Programm als vorbildlich. Innerhalb der Teams funktioniert der Austausch nach Meinung einiger Nutzer:innen besonders gut.
Allerdings äußern einige Nutzer:innen Kritik an der Kommunikation von oben nach unten. Sie beschreiben sie als wenig transparent, wobei wichtige Informationen wie Leistungs- und Potenzialmaßnahmen teils ausgespart bleiben. Manche berichten, dass allgemeine Informationen zwar reichlich fließen, relevante Inhalte jedoch zurückgehalten werden. Außerhalb des eigenen Arbeitsbereichs empfinden einige die Kommunikation als lückenhaft und erfahren Neuigkeiten eher über Kolleg:innen als über offizielle Kanäle. Die Meinungen sind also gespalten: Während die interne Teamkommunikation überwiegend positiv wahrgenommen wird, besteht bei der abteilungsübergreifenden und hierarchischen Transparenz noch Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsatmosphäre bei Funk wird von den Nutzer:innen als positiv bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsumfeld als angenehm und kollegial, wobei die Unternehmenskultur als familiär geprägt gilt: Mitarbeiter:innen werden als Individuen wahrgenommen, und langfristige Ziele stehen vor kurzfristigem Gewinn. Die Stimmung im Team und im direkten Arbeitsumfeld wird häufig gelobt.
Einige Stimmen zeichnen jedoch ein differenzierteres Bild: Die Atmosphäre hänge stark von der jeweiligen Führungskraft und der konkreten Position ab und schwanke mitunter von Tag zu Tag. Wenige Nutzer:innen bemängeln eine gestiegene Arbeitsbelastung, eine offene Bürostruktur sowie uneinheitliche Führung als belastende Faktoren. Trotz dieser Einschränkungen bleibt der Gesamteindruck klar positiv.
Das Vorgesetztenverhalten bei Funk - Internationaler Versicherungsmakler und Risk Consultant wird von Mitarbeiter:innen positiv bewertet. Viele beschreiben ihre Führungskräfte als unterstützend, kommunikativ und fair: Sie fördern und fordern ihre Teams, nehmen Anliegen ernst und stehen regelmäßig als Ansprechpartner:innen zur Verfügung. Besonders hervorgehoben werden Wertschätzung, offene Kommunikation sowie regelmäßiges Feedback und Weiterbildungsmöglichkeiten über die Funk Academy.
Einige Stimmen zeichnen jedoch ein gemischtes Bild. Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass die Kommunikation gelegentlich ins Stocken gerät, und betonen, dass die Qualität der Führung stark von der jeweiligen Vorgesetzten-Position abhängt. Zudem berichten wenige, dass anfänglich gezeigte Offenheit mit der Zeit nachlässt. Diese kritischen Punkte stehen im Kontrast zur mehrheitlich positiven Wahrnehmung, trüben das Gesamtbild jedoch nur geringfügig.
Die Work-Life-Balance bei Funk wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice gelten als zentrale Vorteile, die es Mitarbeiter:innen ermöglichen, persönliche Prioritäten zu setzen. Auch Gleitzeitmodelle und die Unterstützung durch den Betriebsrat – bis hin zu Sabbaticals – werden positiv hervorgehoben. Dass die Arbeitsbelastung im Jahresverlauf schwankt und Personalmangel zeitweise spürbar ist, schränkt das positive Bild für einige Nutzer:innen ein.
Kritische Stimmen merken an, dass die Flexibilität im Büro- und Homeoffice-Bereich ausbaufähig sei und eine geplante Ausweitung der Präsenzpflicht als wenig zeitgemäß empfunden wird. Führungskräfte sehen sich laut wenigen Bewertungen mit einer höheren Belastung konfrontiert, da Meetings reguläre Arbeitszeit verdrängen. Insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck, da die Mehrheit der Nutzer:innen die gebotene Flexibilität als gelungene Grundlage für eine ausgewogene Work-Life-Balance beschreibt.
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