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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 13%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leute, macht einen richtig großen Bogen um das Unternehmen!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich rechtzeitig gegangen bin bevor ich endgültig fertig war

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bewertungen (siehe eine gute zwischen lauter schlechten) werden offenbar mit Chat GPT geschrieben. Peinlich.

Verbesserungsvorschläge

Die ganze Führungsriege austauschen und alles neu aufrollen. Dann wird das vielleicht mal was.

Arbeitsatmosphäre

Hässliche Büros mit alten Möbeln.
Führung und Büros sind im letzten Jahrhundert hängen geblieben.

Image

Erstaunlicherweise gut.
Sieht man aber, wie lange Stellen unbesetzt bleiben, kann man sich ein eigenes Bild machen.

Work-Life-Balance

8 Uhr bis 17 Uhr sind die Arbeitszeiten. Montag bis Freitag.
Auf dem Personalbogen bei den Einstellungsunterlagen sollte man seine Handynummer angeben - die stand schon vor Firmeneintritt für alle sichtbar im Intranet.
Es ist mir mehr als einmal passiert, dass ich in der Mittagspause auf dem Handy angerufen wurde, weil ich nicht an mein Diensttelefon gegangen bin.

Karriere/Weiterbildung

Nicht existent. Gibt es nicht

Gehalt/Benefits

Schmerzensgeld trifft es wohl eher.
Der GF hat immer angegeben, wie niedrig die Personalkosten sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das geschieht wohl mehr aus versehen.
Dadurch, dass bei neuer Ausstattung gegeizt wird, ist eine gewisse Nachhaltigkeit da.
Mit Grausen erinnere ich mich an die alte Küche im Pausenraum - verstopfte Spüle, nicht richtig funktionierender Wasserhahn und abgenutzte Wände sind die Spitze des Eisbergs.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Diese machen erst auf Freundschaft, hören einen aus - und erzählen dann alles dem Vorgesetzten.
Zudem können sich diese alleine nicht behaupten und schieben immer schön den Vorgesetzte vor.
Außerdem nehmen sich diese Sachen raus, für die andere Kollegen schon lange geflogen wären.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt auf die Abteilung an.
Manche können machen was sie wollen, andere werden rausgeekelt.

Vorgesetztenverhalten

Nunja - Reife würde den Personen nun wirklich nicht schaden.
Wollen auf Best Friend machen, sind noch nicht reif für den Posten - den Rest kann sich jeder denken.

Arbeitsbedingungen

Alte, langsame PCs.
Keine Klimaanlage im Sommer, aber riesige Fenster.

Kommunikation

Theoretisch gibt es ein Intranet.
Praktisch kriegt man ohne Flurfunk gar nichts mit, ist dann aber selber schuld.
Es ist mir mehr als ein mal passiert, dass ich in einem Meeting hätte sein sollen, zu dem ich nicht eingeladen wurde.
Und noch ein Klassiker: Es gibt regelmäßig Meetings, die auch eine Mail hätten sein können.

Gleichberechtigung

Dass ich nicht lache.
Hat man den richtigen Nachnamen oder lässt seine Persönlichkeit und Überzeugungen zuhause, geht es.
Wiederworte öffnen das Tor zur Hölle.
Schließt man sich den Meinungen der Vorgesetzten an, kriegt man vielleicht ein Firmenauto.

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich.
Immer die gleichen stupiden Sachen und alles im Schnellverfahren, denn die Unterbesetzung ist allgegenwärtig.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Eine großartige Firma mit inspirierenden Chefs, einem tollen Team und hervorragenden Arbeitsbedingungen. Klare 5 Sterne!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders beeindruckt mich das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Man erhält große Freiheiten bei der Gestaltung der eigenen Arbeit und kann Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig stehen Kollegen und Vorgesetzte jederzeit unterstützend zur Seite. Die Kombination aus moderner Arbeitsweise, wertschätzender Führung, starkem Teamzusammenhalt und hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten macht dieses Unternehmen für mich zu einem außergewöhnlich guten Arbeitgeber.

Verbesserungsvorschläge

Aktuell fallen mir keine konkreten Verbesserungsvorschläge ein. Ich bin mit den Arbeitsbedingungen, dem Team und der Unternehmenskultur sehr zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem respektvollen und freundlichen Umgang auf allen Ebenen. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen.

Image

Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, kann ich das Image nur eingeschränkt beurteilen. Meine bisherigen Erfahrungen sind jedoch durchweg positiv und ich habe ausschließlich Gutes über das Unternehmen gehört.

Work-Life-Balance

Eine Flexibilität, die ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt habe. Auch während der Probezeit wird auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen. Private Termine oder notwendige Auszeiten lassen sich unkompliziert abstimmen.

Karriere/Weiterbildung

Die persönliche und fachliche Entwicklung wird aktiv gefördert. In kurzer Zeit konnte ich hier mehr lernen und mich stärker weiterentwickeln als in vielen Jahren zuvor.

Gehalt/Benefits

Faire Vergütung und zuverlässige, stets pünktliche Gehaltszahlungen. Insgesamt ein sehr attraktives Gesamtpaket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gelebt. Mülltrennung, bewusster Ressourceneinsatz und die Vermeidung unnötigen Papierverbrauchs sind selbstverständlich.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamgeist ist außergewöhnlich. Selbst in stressigen Situationen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig und helfen jederzeit weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird sichtbar wertgeschätzt. Langjährige Kollegen werden nicht als Kostenfaktor betrachtet, sondern als wichtige Wissensträger.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten sind für mich echte Vorbilder. Der Geschäftsführer überzeugt nicht nur durch seine fachliche Kompetenz, sondern auch durch seine menschliche, ehrliche und offene Art, seinen respektvollen Umgang und durch seine klare Führung. Er geht mit gutem Beispiel voran und ist jemand, zu dem man aufschauen kann. Auch der zweite Vorgesetzte ist ein absoluter Profi auf seinem Fachgebiet. Sein Wissen und seine Erfahrung sind beeindruckend, und von ihm kann man fachlich wie persönlich sehr viel lernen. Besonders schätze ich, dass beide jederzeit ansprechbar sind, sich Zeit für ihre Mitarbeiter nehmen und stets unterstützend zur Seite stehen. Sie schenken Vertrauen, fördern Eigenverantwortung und geben gleichzeitig die nötige Orientierung. Nach vielen Jahren Berufserfahrung kann ich sagen, dass ich selten so kompetente, engagierte und menschliche Führungskräfte erlebt habe. Umso mehr freue ich mich, endlich Vorgesetzte gefunden zu haben, von denen ich täglich lernen und mich beruflich wie persönlich weiterentwickeln kann.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung und ein angenehmes Arbeitsumfeld schaffen beste Voraussetzungen für produktives Arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist hervorragend organisiert. Durch regelmäßige Meetings und Schulungen werden alle wichtigen Informationen rechtzeitig weitergegeben. Auch bei Abwesenheiten oder Krankheitsfällen bleibt man stets auf dem aktuellen Stand.

Gleichberechtigung

Unterschiedliche Persönlichkeiten, Erfahrungen und Perspektiven werden geschätzt und bereichern die Zusammenarbeit. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair und respektvoll behandelt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen und sich kontinuierlich weiterentwickeln.

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Das Tor zur Hölle

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Das ist aber auch das einzig positive.

Die Führungsriege ist versteift und der Führungsstil schlimmer als in den 60ern. Was die Chefs machen oder sagen ist ausnahmslos richtig, jegliche Art von Kritik oder Verbesserungsvorschlägen wird mit verachtung gestraft. Und wehe man wagt es die Personalentscheidung des Geschäftsführers in Frage zu stellen, dann sollte man entweder einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben, oder schon mal Bewerbungen schreiben.

Work-Life-Balance

25 bis 27 Tage Urlaub und nach jeweils 5 Jahren der Betriebszugehörigkeit bekommt man einen weiteren Tag. Wenn man es Also aushält ohne Burnout 25-35 Jahre dort zu arbeiten hat man exakt die Anzahl an Urlaubstagen mit denen man bei anderen Unternehmen einsteigt.

Unter gewissen Umständen wird auch auf die maximal zulässige Anzahl an Arbeitsstunden am Tag gepfiffen. Zum Beispiel bei Präsentationen für potentielle Kunden in anderen Orten wird erwartet das man nach über 10 Stunden noch an einem Abschlussmeeting teilnimmt und sich für alle Kunden die nicht vor Ort unterschrieben haben rechtfertigt. Anschließend darf man noch nach hause fahren, weil Hotelkosten nur für die drei Leitungspositonen gezahlt werden "können".

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist einfach lächerlich. Für externe Berater und Unterstützer ist immer genug Geld da. Die Leitenden fahren die dicksten Firmenwägen, aber bei Gehalt für Angestellte wird gespart. Man könnte meinen wenn man 40 Stunden die Woche arbeitet könnte man sich zumindest sein Leben leisten, aber nicht in diesem Haus.

Kollegenzusammenhalt

Daran gibt es im großen und ganzen nichts auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Lieblingszitat des Chefs:
Unter Druck entstehen Diamanten.

Schlussendlich ist auch das gesamte Programm darauf abgestimmt was den Leitenden und insbesondere dem Geschäftsführer gefällt und zusagt. Fußballfan, also ist der Jahn Regensburg überpräsent. Alle anderen Sportarten sind egal und laufen nebenher. Nur um es am Beispiel des Sports zu verdeutlichen.

Bei der Betriebsratswahl wurde vom Geschäftsführer versucht seine Bereichsleiter einzuschleusen und diesen unter Kontrolle zu halten und jeder im Haus weiß das auch.

Arbeitsbedingungen

Hart, fordernd und wenn es nicht gut läuft sind alle anderen Schuld, nur nicht die Führungsriege. Und das bekommt auch jeder zu spüren.

Es kann passieren das man bei wichtgen Sachen einfach ausversehen nicht im E-Mail Verteiler ist. Ist dann aber auch deine Schuld.

Kommunikation

Die Bereichsleiter fällen Entscheidungen und mit ganz viel Glück werden diese den Leuten die sie ausführen sollen auch rechtzeitig mitgeteilt. Bleibt aber zu wenig Zeit die Aufgaben zur 100%igen Zufriedenheit der Chefs auszuführen, ist man selbstverständlich selber schuld und nicht die unfehlbaren Leiter.

Gleichberechtigung

Wenn Kollegen irgendwo an ihrem Platz eine kleine Regenbogenfahne haben, wenden sie dazu gezwungen diese zu entfernen. Jungen und neuen Kollegen in der Verkaufsabteilung werden bei weitem härtere Anforderungen gegeben als alten Hasen


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Ein Hof ohne Ehre, ein Reich ohne Zukunft

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Regensburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Höret, Volk des Landes! Lasst mich berichten von den düsteren Hallen des Funkhaus-Königreichs, wo Schein und Sein so weit voneinander entfernt liegen wie der Morgenstern vom Abendrot. Der König des Hauses, Herrscher dieses Reiches, verweilt hoch in seinem Elfenbeinturm und zeigt kaum ein Ohr für die Nöte seiner getreuen Dienerschaft. Termine mit ihm zu erringen gleicht dem Versuch, ein Einhorn zu zähmen – ein vergebliches Unterfangen, das derlei Mühen nicht wert ist.

Noch schlimmer ist der Rat, der ihn umgibt. Die rechte und die linke Hand, die mit scharfer Zunge und kaltem Herzen regieren, wandeln auf Pfaden des Hochmuts. Sie blicken herab auf ihr Gefolge, als seien sie selbst Königinnen, und machen das Mobbing zur Waffe ihrer Wahl, um die Diener des Hauses zu demütigen und klein zu halten.

Doch wahrlich, der Teufel selbst scheint in Gestalt eines sogenannten König-Beraters zu walten – eines Mannes, der sich als Gelehrter rühmt, doch kaum weiß, wie man ein Manuskript verfasst oder eine Sendung zum Erfolg führt. Bestenfalls kennt er die Schriften der alten Weisen; praktisch jedoch gleicht sein Wissen dem eines Schülerpraktikanten. Dass er des Königs Vertrauter ist, gewährt ihm Immunität, sodass er nach Belieben spottet, herrscht und in den Köpfen der ehrbaren Diener nur Tränen und Frust hinterlässt.

Ach, und die Hallen des Funkhauses! Ein jeder Herold ruft hinaus, dies sei ein Reich der Moderne, der Technik und Innovation. Doch tretet nur ein und schaut selbst: verrostete Gerätschaften, die kaum noch laufen, Räume so düster und veraltet, dass selbst das Ungeziefer das Weite sucht. Hier versucht man, das Rad der Zeit zurückzudrehen, während draußen die Welt schon längst in goldenen Kutschen reist.

Zuletzt sei vom Schatzmeister berichtet, der den Dienern des Hauses kaum ein Stück Silber gönnt. Einst hoffte man auf Lohn und Gehaltssprünge; doch hier werden Wünsche zu Staub. Der Sold bleibt mickrig, die Belohnungen spärlich – wohl kein Wunder, dass man billige Lehrlinge in die Hallen ruft, um das Werk zu verrichten, das einst gestandene Meisterhände bedurfte.

So rate ich jedem, der sich auf Queste nach Arbeit begibt: Meidet das Funkhaus-Königreich, wo Hochmut regiert, der Rat verdirbt und der Fortschritt nur in Märchen existiert. Hier schwindet die Freude, das Herz wird schwer, und die Hoffnung verblasst wie ein Stern am Morgenhimmel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Harald HoffendLeitung Technik

Oh, edler Abtrünniger,
dessen Mut so flüchtig ist wie ein Schatten bei Sonnenhochstand! Ich vernahm Eure Worte, gleich einem fernen Grollen eines unentschlossenen Gewitters. Lauschet nun, wie ich, ein einfacher Chronist dieser ermüdeten Lande, Euch in gebührendem Maße erwidere.

Wahrlich, ich erkenne Eure Beschreibung der düsteren Hallen des Funkhaus-Königreichs. Es erscheint mir, als sprächet Ihr von einem verwunschenen Schloss, in welchem die Geister der verlorenen Hoffnung umherirren. Doch lasst uns nicht vergessen, wer einst als furchtsamer Wächter dieser Hallen diente, dessen Kühnheit so überschaubar war wie das Wissen eines Narren über die Künste der Sternenleser.

Ihr sprecht von unserem Herrscher, der im Elfenbeinturm weilt – ach, welch rührende Geschichte! Es amüsiert mich zu hören, wie Ihr Eure Niederlagen dem mangelnden Gehör des Königs zuschreibt. Könnte es sein, dass in Wahrheit die Laute Eurer Klagen so leise waren wie das Flüstern eines Schmetterlings? Bei dem Versuch, ein Einhorn zu zähmen, habt Ihr wohl vergessen, dass es erst einmal gesichtet werden muss. Doch wie könnte jemand, der beim ersten Anzeichen von Nebel die Flucht ergreift, jemals die Zügel eines solch edlen Wesens ergreifen?

So endet mein Rat an Euch, oh tapferer Geflohener: Wenn Ihr das nächste Mal das Schwert der Worte schwingt, möget Ihr sicherstellen, dass Eure Rüstung nicht aus Papier ist. Denn in den Hallen, die Ihr so bitter verlasset, tanzen wir weiterhin nach der Melodie der Herausforderung, auch ohne Eure zaghaften Schritte auf unserem Tanzboden. Fortan möge Eure Suche nach einer neuen Queste Euch in ein Reich führen, wo die Schatten Eurer Furcht Euch nicht länger verfolgen.

Schlimm, schlimmer, Funkhaus Regensburg

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre am Arbeitsplatz richtet sich nach der täglichen Laune einzelner Führungskräfte (diese ist in 90 Prozent der Fälle nicht gut, dementsprechend schlecht ist die Stimmung).

Image

Das Funkhaus Regensburg nimmt sich selbst deutlich wichtiger als es ist. In der Region haben die Radiosender für die Menschen wenig bis gar keine Relevanz mehr. Dies wird auch an den Einschaltquoten deutlich, die seit Jahren abnehmen.

Work-Life-Balance

Auch außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende wird erwartet stets erreichbar zu sein, da durch die sehr dünne Personaldecke Ausfälle zum "Daily Business" gehören. Ein Privatleben gibt es für Geschäftsführung und Redaktionsleitung nicht.

Karriere/Weiterbildung

Einzelnen Mitarbeitern werden immer wieder Seminare ermöglicht. Wer sich weiterbilden darf, liegt jedoch ganz in der Gunst der direkten Vorgesetzten. Möglichkeiten, beruflich weiterzukommen werden zwar in Aussicht gestellt, die große Karriere bleibt jedoch in der Regel aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich gegeben und man hat sich untereinander zu großen Teilen auch wirklich sehr gut verstanden und gegenseitig unterstützt. Sobald die Laune unter den Kollegen jedoch "zu gut" war, wurde dies insbesondere von der Redaktionsleitung sofort unterbunden. Spaß am Arbeitsplatz gilt im Funkhaus Regensburg als "rotes Tuch".

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nicht als Bereicherung durch ihre jahrelange Erfahrung empfunden, ganz im Gegenteil: Ältere Kollegen gelten im Funkhaus Regensburg als Last. Gezieltes Mobbing und Schikane liegen an der Tagesordnung.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter mit eigener Meinung? Verboten! Mitarbeiter, die Kritik üben? Verboten! Die Befehle der Vorgesetzten ausführen? Erlaubt! Aber wehe, das Endergebnis entspricht dann nicht den Vorstellungen. Besonders negativ ist hier die Redaktionsleitung anzuführen. Diese hat sich Lästern, Hetzen und Mobben zur persönlichen Lebensaufgabe gemacht. Jeden Tag trifft es einen anderen Kollegen.

Arbeitsbedingungen

Von der Geschäftsführung wird das Funkhaus Regensburg nach außen hin als hochmodernes Unternehmen verkauft. Die Realität ist jedoch eine andere: Die Technik in den Redaktionen (Schnitt- /Aufnahmeplätze) funktioniert häufig nur eingeschränkt, teilweise überhaupt nicht. Die PCs sind alt und langsam, effektives Arbeiten ist dadurch nur schwer möglich. Weist man die technische Abteilung des Funkhauses darauf hin, wird in der Regel genervt reagiert, geschehen tut wenig. Die sanitären Anlagen bräuchten dringend eine Renovierung, genauso wie die Mitarbeiterküche. Letztere hat seine besten Jahre seit langsam hinter sich, ist schmuddelig und lädt nicht ansatzweise ein, dort die Mittagspause zu verbringen.

Kommunikation

Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern existiert wenig bis überhaupt nicht. Finden dann doch mal Meetings statt, in denen wichtige Entscheidungen oder Neuerungen bekanntgegeben werden, wird gleichzeitig neuer Arbeitsdruck aufgebaut.

Gehalt/Benefits

Arbeitsaufwand und Gehalt stehen im Funkhaus Regensburg in keinerlei Verhältnis. Man kann vielmehr von einem "Hungerlohn" sprechen. Finanzielle Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber ist für die Geschäftsführung ein Fremdwort. Fordert man mehr Geld, wird erwartet zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld gibt es erst gar nicht. Auch beim Thema Urlaubstage spart die Geschäftsführung wo es nur geht.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell ist die Arbeit beim Radio abwechslungsreich und spannend. Durch das hohe Arbeitspensum gerät dies jedoch in den Hintergrund, da jeder Mitarbeiter gar keine Möglichkeit hat, kreativ zu sein. Fließbandarbeit ist hier das Stichwort.

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Für Praktikanten nur bedingt empfehlenswert

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskleidung wird gestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre, der Umgang miteinander, das Vorgesetztenverhalten

Verbesserungsvorschläge

Vieles. Die internen Rahmenbedingungen verbessern, Kommunikation verbessern, Feedback auf Augenhöhe, Einhaltung Arbeitszeit, Ausgleichstage....

Arbeitsatmosphäre

Es ist nie ein Platz frei, man muss trotzdem unter Zeitdruck arbeiten und Fristen einhalten, über Praktikanten wird sich grundsätzlich lustig gemacht, man muss dann auch noch die privaten Kaffeemaschinen der Redaktionsleitung nach Dienstschluss reinigen, Pausenzeiten werden nicht eingehalten, in Meetings wird jede Idee zerfetzt

Image

Unter Kollegen bayern weit schlechter Ruf, bei Hörern sehr gutes Image

Work-Life-Balance

Als Praktikant springt man, egal wann und wo. Es wird auf nix Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Heißt dann den Arbeitgeber zu wechseln.

Gehalt/Benefits

Hab als Praktikant zu dem Zeitpunkt mit weit unter 200 Euro angefangen, genaue Höhe weiß ich nicht mehr. Nach 3 Monaten 250 Euro. War zu dem Zeitpunkt schon nicht mal mehr Zeitgemäß. Auswärtige Verfahren ja weit mehr Sprit. Also musste der Nebenjob herhalten auf den man aber keine Rücksicht nimmt.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man sich mit den Außenseitern unterhalten hat, war man wenigstens nicht allein. Nur nebenbei - einer der festangestellten Mitarbeiter im 3. Stock wurde extrem von allen gemobbt bis er einen Burnout hatte. Zu Praktikanten war er immer nett. Ein ganz ruhiger Kollege fand immer Zeit, etwas zu erklären war aber definitiv die Ausnahme. Daher ein Stern mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man Glück hat, kommt man bei Charivari oder einem anderen Sender unter.

Vorgesetztenverhalten

Auch wenn ich das so schreibe und dadurch nicht besser bin - es sind kleine Kinder.

Arbeitsbedingungen

Zu wenig Plätze, keine Rückzugsmöglichkeit wenn man eine ruhige Arbeit verrichten soll

Kommunikation

Absprachen werden schnell geändert, teilweise ohne die Leute zu informieren. Sollte bei zwei Terminen gleichzeitig sein und bin davon ausgegangen, dass das eine Änderung ist. Nein, hätte bei beiden anwesend sein sollen. Also gab es natürlich Anschiss. Und das nicht konstruktiv sondern jeder wusste bereits Bescheid, mied mich den halben Tag, es wurden ständig Andeutungen gemacht bis ich dann eine halbe Stunde vor versammelten Mannschaft angeschrien wurde. Zudem absolut unausstehliche Marketingchefin zu der Zeit. Sie hat Werbung verkauft und wenn die falsch platziert war, hat es ganz Regensburg mitbekommen so laut hat die geschrien.

Gleichberechtigung

Nein, oft Mobbing am Arbeitsplatz!!!!

Interessante Aufgaben

Die 50% neben Kaffee kochen etc. Waren dann meist interessante Aufgaben. Auch hat man gemerkt, dass man mit der Zeit auch mehr machen durfte. Ich hatte nach 3 Monaten das "Glück", dass neue Praktikanten kamen und ich daher aufgestiegen bin.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Alles in allem leider katastrophal

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ganz eisige, angespannte Atmosphäre, was leider an einzelnen Führungskräften liegt. War früher noch anders, als es mehr Mitarbeiter gab.

Image

Bereits bayernweit sehr schlechter Ruf

Work-Life-Balance

Existiert quasi nicht. Es wird erwartet, rund um die Uhr erreichbar zu sein, weil oft genug jemand einspringen muss. Wenn man es nicht ist, gibt's Anschiss.

Karriere/Weiterbildung

Der Betrieb zahlt immerhin Fortbildungen und stellt Kollegen auch frei, um Fortbildungen machen zu können.
Innerhalb des Betriebs aber keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten - man arbeitet in seiner Position und wehe, man versucht aufzumucken. Wer große Karriere will, sollte hier schnell raus oder gar nicht erst anfangen.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich. Für den Arbeitsaufwand, den jeder einzelne zu tragen hat, weil so wenig Personal da war, sollte man den Mitarbeitern wirklich mehr finanzielle Wertschätzung entgegenbringen - und Anreize bringen, um neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Weihnachtsgeld? Fehlanzeige.
Zulagen, etwa für ÖPNV, Kitas, Essen, ... ? Fehlanzeige.
Einstiegsgehalt? Grottig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wurden Mitarbeiter des Öfteren gebrieft oder eher "gemaßregelt", auf Umwelt und Stromverbrauch zu achten - vermutlich aber weniger aus Umweltschutzgedanken sondern um Geld zu sparen.

Kollegenzusammenhalt

Das Team war an sich sehr nett und untereinander hört man sich zu und stärkt sich gegenseitig - so gut es ging. Da das Team gleichzeitig immer kleiner geworden ist und es kaum noch genügend Mitarbeiter gibt, hat das aber bei weitem nicht ausgereicht, um die schlechte Stimmung zu kompensieren.

Vorgesetztenverhalten

Ganz schrecklich, zumindest der Umgang der RedaktionsleiterInnen mit den Kollegen. Hier durfte keine Kritik geäußert werden, es war kein wirkliches "Miteinander" sondern ein "Von oben herab Befehlen". Es wird gelästert, gemobbt, fertig gemacht.

Arbeitsbedingungen

Sämtliche Arbeitsmaterialien und Technik - PC's, Schnittprogramme, Drucker, selbst der Aufzug - funktionierten sehr oft sehr schlecht bis GAR NICHT.
Ganz zu schweigen von der "Gemeinschaftsküche". Hier ist seit Jahren nichts gemacht worden und hier zeigt sich auch die Wertschätzung der Mitarbeiter: Es war oft dreckig, es gab keine Möglichkeiten sich mal etwas Frisches zu kochen. Nicht einmal der Wasserhahn hat richtig funktioniert.

Kommunikation

Es wurde grundsätzlich nichts kommuniziert. Selbst wichtige Entscheidungen wie künftige Aufgaben, neue Mitarbeiter bis hin zu Änderungen im Dienstplan wurden sehr kurzfristig bis gar nicht mitgeteilt. Und das in einem "Kommunikationsmedium".

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Abteilung und das Arbeitspensum an. An sich ist es ein interessanter Job mit teilweise spannenden Themenfeldern


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Das allerletzte

1,3
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2008 für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier ist rein gar nichts positives zu sagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles

Verbesserungsvorschläge

Personal ist wertvoll. Gespräche statt Rauswurf. Auch mal gute Arbeitszeugnisse vergeben - da spart man sich das Geld für den Anwalt usw. usw.. Diese Sachen habe ich von anderen Mitleidenden erfahren.

Arbeitsatmosphäre

In einem Haus voller (lasst es mich gewählt ausdrücken) Individuen ist keine Atmosphäre. Die dachten doch alle, sie wären die nächsten Superstars - dementsprechend war die Stimmung.

Image

Jeder kennt das Image und den schlechten Ruf - da brauchen wir uns nix vormachen. Abgesehen von den grottenschlechten Sendern gongfm und galaxy

Karriere/Weiterbildung

Welche Weiterbildung? Welche Karriere? Hier gibt es keine Weiterbildungen und auch keine Chance auf was Besseres - ich kann nur jedem raten, der aufsteigen will hier nicht einzusteigen.

Gehalt/Benefits

Ein Witz - sogar eine Hairstylistin hätte mehr bekommen. Sollte man die Frechheit besitzen und nach mehr Gehalt fragen, wird gekündigt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr abhängig von den jeweiligen Abteilungen - immer wieder gab es aber Kollegen die abgehoben sind und einen von oben herab behandelt haben weil die sind ja im Radio! Ja toll! Wow! Hat mich nicht sonderlich beeindruckt

Umgang mit älteren Kollegen

Welche Kollegen 45+? Die einzigen gab es bei Charivari - die waren ganz nett und machen den Sender wertvoll. Geschätzt wird sowas doch eh nicht

Vorgesetztenverhalten

Eine Kommunikation mit der obersten Ebene war nicht vorhanden - Vorgaben wurden nicht eingehalten und Absprachen einfach ignoriert.
Tolle Episode: Mein Arbeitsvertrag ist ausgelaufen - bevor ich aber endgültig eine Info bekommen habe ob ich bleiben darf, durfte ich bereits meiner Nachfolgerin über den Weg laufen.
Sowas von unprofessionell und hinterlistig

Kommunikation

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Total öde - nie hat was gepasst - Infos kamen viel zu spät oder gleich gar nicht


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Das Recht der Praktikanten bleibt auch hier auf der Strecke

3,5
Ex-Praktikant/inHat bis 2011 für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.

Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".

Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.

Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!

Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.

Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".

Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.

Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!

Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Arbeitsbedingungen für Praktikanten!

Gehalt/Benefits

Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.

Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".

Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.

Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!

Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.

Vorgesetztenverhalten

Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.

Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".

Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.

Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!

Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Spannender Arbeitgeber, vielseitige Aufgaben

3,9
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2004 für dieses Unternehmen in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kurze Wege, spannende inhaltliche Herausforderungen im Lokalfunk, man kann viel und schnell lernen, weil man schnell Verantwortung übernehmen kann. Ein ideales Sprungbrett für die spätere Medienkarriere.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterkommunikation könnte besser sein, Unternehmens- und Mitarbeiterentwicklung könnte aktiver angegangen werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Funkhaus Regensburg Studiobetriebs durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Telekommunikation (3,6 Punkte). 25% der Bewertenden würden Funkhaus Regensburg Studiobetriebs als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Funkhaus Regensburg Studiobetriebs als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.