11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich rechtzeitig gegangen bin bevor ich endgültig fertig war
Bewertungen (siehe eine gute zwischen lauter schlechten) werden offenbar mit Chat GPT geschrieben. Peinlich.
Die ganze Führungsriege austauschen und alles neu aufrollen. Dann wird das vielleicht mal was.
Hässliche Büros mit alten Möbeln.
Führung und Büros sind im letzten Jahrhundert hängen geblieben.
Erstaunlicherweise gut.
Sieht man aber, wie lange Stellen unbesetzt bleiben, kann man sich ein eigenes Bild machen.
8 Uhr bis 17 Uhr sind die Arbeitszeiten. Montag bis Freitag.
Auf dem Personalbogen bei den Einstellungsunterlagen sollte man seine Handynummer angeben - die stand schon vor Firmeneintritt für alle sichtbar im Intranet.
Es ist mir mehr als einmal passiert, dass ich in der Mittagspause auf dem Handy angerufen wurde, weil ich nicht an mein Diensttelefon gegangen bin.
Nicht existent. Gibt es nicht
Schmerzensgeld trifft es wohl eher.
Der GF hat immer angegeben, wie niedrig die Personalkosten sind.
Das geschieht wohl mehr aus versehen.
Dadurch, dass bei neuer Ausstattung gegeizt wird, ist eine gewisse Nachhaltigkeit da.
Mit Grausen erinnere ich mich an die alte Küche im Pausenraum - verstopfte Spüle, nicht richtig funktionierender Wasserhahn und abgenutzte Wände sind die Spitze des Eisbergs.
Es gibt viele, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Diese machen erst auf Freundschaft, hören einen aus - und erzählen dann alles dem Vorgesetzten.
Zudem können sich diese alleine nicht behaupten und schieben immer schön den Vorgesetzte vor.
Außerdem nehmen sich diese Sachen raus, für die andere Kollegen schon lange geflogen wären.
Kommt auf die Abteilung an.
Manche können machen was sie wollen, andere werden rausgeekelt.
Nunja - Reife würde den Personen nun wirklich nicht schaden.
Wollen auf Best Friend machen, sind noch nicht reif für den Posten - den Rest kann sich jeder denken.
Alte, langsame PCs.
Keine Klimaanlage im Sommer, aber riesige Fenster.
Theoretisch gibt es ein Intranet.
Praktisch kriegt man ohne Flurfunk gar nichts mit, ist dann aber selber schuld.
Es ist mir mehr als ein mal passiert, dass ich in einem Meeting hätte sein sollen, zu dem ich nicht eingeladen wurde.
Und noch ein Klassiker: Es gibt regelmäßig Meetings, die auch eine Mail hätten sein können.
Dass ich nicht lache.
Hat man den richtigen Nachnamen oder lässt seine Persönlichkeit und Überzeugungen zuhause, geht es.
Wiederworte öffnen das Tor zur Hölle.
Schließt man sich den Meinungen der Vorgesetzten an, kriegt man vielleicht ein Firmenauto.
Nicht wirklich.
Immer die gleichen stupiden Sachen und alles im Schnellverfahren, denn die Unterbesetzung ist allgegenwärtig.
Besonders beeindruckt mich das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Man erhält große Freiheiten bei der Gestaltung der eigenen Arbeit und kann Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig stehen Kollegen und Vorgesetzte jederzeit unterstützend zur Seite. Die Kombination aus moderner Arbeitsweise, wertschätzender Führung, starkem Teamzusammenhalt und hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten macht dieses Unternehmen für mich zu einem außergewöhnlich guten Arbeitgeber.
Aktuell fallen mir keine konkreten Verbesserungsvorschläge ein. Ich bin mit den Arbeitsbedingungen, dem Team und der Unternehmenskultur sehr zufrieden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem respektvollen und freundlichen Umgang auf allen Ebenen. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen.
Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, kann ich das Image nur eingeschränkt beurteilen. Meine bisherigen Erfahrungen sind jedoch durchweg positiv und ich habe ausschließlich Gutes über das Unternehmen gehört.
Eine Flexibilität, die ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt habe. Auch während der Probezeit wird auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen. Private Termine oder notwendige Auszeiten lassen sich unkompliziert abstimmen.
Die persönliche und fachliche Entwicklung wird aktiv gefördert. In kurzer Zeit konnte ich hier mehr lernen und mich stärker weiterentwickeln als in vielen Jahren zuvor.
Faire Vergütung und zuverlässige, stets pünktliche Gehaltszahlungen. Insgesamt ein sehr attraktives Gesamtpaket.
Nachhaltigkeit wird nicht nur kommuniziert, sondern aktiv gelebt. Mülltrennung, bewusster Ressourceneinsatz und die Vermeidung unnötigen Papierverbrauchs sind selbstverständlich.
Der Teamgeist ist außergewöhnlich. Selbst in stressigen Situationen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig und helfen jederzeit weiter.
Die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird sichtbar wertgeschätzt. Langjährige Kollegen werden nicht als Kostenfaktor betrachtet, sondern als wichtige Wissensträger.
Meine Vorgesetzten sind für mich echte Vorbilder. Der Geschäftsführer überzeugt nicht nur durch seine fachliche Kompetenz, sondern auch durch seine menschliche, ehrliche und offene Art, seinen respektvollen Umgang und durch seine klare Führung. Er geht mit gutem Beispiel voran und ist jemand, zu dem man aufschauen kann. Auch der zweite Vorgesetzte ist ein absoluter Profi auf seinem Fachgebiet. Sein Wissen und seine Erfahrung sind beeindruckend, und von ihm kann man fachlich wie persönlich sehr viel lernen. Besonders schätze ich, dass beide jederzeit ansprechbar sind, sich Zeit für ihre Mitarbeiter nehmen und stets unterstützend zur Seite stehen. Sie schenken Vertrauen, fördern Eigenverantwortung und geben gleichzeitig die nötige Orientierung. Nach vielen Jahren Berufserfahrung kann ich sagen, dass ich selten so kompetente, engagierte und menschliche Führungskräfte erlebt habe. Umso mehr freue ich mich, endlich Vorgesetzte gefunden zu haben, von denen ich täglich lernen und mich beruflich wie persönlich weiterentwickeln kann.
Moderne Ausstattung und ein angenehmes Arbeitsumfeld schaffen beste Voraussetzungen für produktives Arbeiten.
Die Kommunikation ist hervorragend organisiert. Durch regelmäßige Meetings und Schulungen werden alle wichtigen Informationen rechtzeitig weitergegeben. Auch bei Abwesenheiten oder Krankheitsfällen bleibt man stets auf dem aktuellen Stand.
Unterschiedliche Persönlichkeiten, Erfahrungen und Perspektiven werden geschätzt und bereichern die Zusammenarbeit. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair und respektvoll behandelt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen und sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Das ist aber auch das einzig positive.
Die Führungsriege ist versteift und der Führungsstil schlimmer als in den 60ern. Was die Chefs machen oder sagen ist ausnahmslos richtig, jegliche Art von Kritik oder Verbesserungsvorschlägen wird mit verachtung gestraft. Und wehe man wagt es die Personalentscheidung des Geschäftsführers in Frage zu stellen, dann sollte man entweder einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben, oder schon mal Bewerbungen schreiben.
25 bis 27 Tage Urlaub und nach jeweils 5 Jahren der Betriebszugehörigkeit bekommt man einen weiteren Tag. Wenn man es Also aushält ohne Burnout 25-35 Jahre dort zu arbeiten hat man exakt die Anzahl an Urlaubstagen mit denen man bei anderen Unternehmen einsteigt.
Unter gewissen Umständen wird auch auf die maximal zulässige Anzahl an Arbeitsstunden am Tag gepfiffen. Zum Beispiel bei Präsentationen für potentielle Kunden in anderen Orten wird erwartet das man nach über 10 Stunden noch an einem Abschlussmeeting teilnimmt und sich für alle Kunden die nicht vor Ort unterschrieben haben rechtfertigt. Anschließend darf man noch nach hause fahren, weil Hotelkosten nur für die drei Leitungspositonen gezahlt werden "können".
Das Gehalt ist einfach lächerlich. Für externe Berater und Unterstützer ist immer genug Geld da. Die Leitenden fahren die dicksten Firmenwägen, aber bei Gehalt für Angestellte wird gespart. Man könnte meinen wenn man 40 Stunden die Woche arbeitet könnte man sich zumindest sein Leben leisten, aber nicht in diesem Haus.
Daran gibt es im großen und ganzen nichts auszusetzen.
Lieblingszitat des Chefs:
Unter Druck entstehen Diamanten.
Schlussendlich ist auch das gesamte Programm darauf abgestimmt was den Leitenden und insbesondere dem Geschäftsführer gefällt und zusagt. Fußballfan, also ist der Jahn Regensburg überpräsent. Alle anderen Sportarten sind egal und laufen nebenher. Nur um es am Beispiel des Sports zu verdeutlichen.
Bei der Betriebsratswahl wurde vom Geschäftsführer versucht seine Bereichsleiter einzuschleusen und diesen unter Kontrolle zu halten und jeder im Haus weiß das auch.
Hart, fordernd und wenn es nicht gut läuft sind alle anderen Schuld, nur nicht die Führungsriege. Und das bekommt auch jeder zu spüren.
Es kann passieren das man bei wichtgen Sachen einfach ausversehen nicht im E-Mail Verteiler ist. Ist dann aber auch deine Schuld.
Die Bereichsleiter fällen Entscheidungen und mit ganz viel Glück werden diese den Leuten die sie ausführen sollen auch rechtzeitig mitgeteilt. Bleibt aber zu wenig Zeit die Aufgaben zur 100%igen Zufriedenheit der Chefs auszuführen, ist man selbstverständlich selber schuld und nicht die unfehlbaren Leiter.
Wenn Kollegen irgendwo an ihrem Platz eine kleine Regenbogenfahne haben, wenden sie dazu gezwungen diese zu entfernen. Jungen und neuen Kollegen in der Verkaufsabteilung werden bei weitem härtere Anforderungen gegeben als alten Hasen
Höret, Volk des Landes! Lasst mich berichten von den düsteren Hallen des Funkhaus-Königreichs, wo Schein und Sein so weit voneinander entfernt liegen wie der Morgenstern vom Abendrot. Der König des Hauses, Herrscher dieses Reiches, verweilt hoch in seinem Elfenbeinturm und zeigt kaum ein Ohr für die Nöte seiner getreuen Dienerschaft. Termine mit ihm zu erringen gleicht dem Versuch, ein Einhorn zu zähmen – ein vergebliches Unterfangen, das derlei Mühen nicht wert ist.
Noch schlimmer ist der Rat, der ihn umgibt. Die rechte und die linke Hand, die mit scharfer Zunge und kaltem Herzen regieren, wandeln auf Pfaden des Hochmuts. Sie blicken herab auf ihr Gefolge, als seien sie selbst Königinnen, und machen das Mobbing zur Waffe ihrer Wahl, um die Diener des Hauses zu demütigen und klein zu halten.
Doch wahrlich, der Teufel selbst scheint in Gestalt eines sogenannten König-Beraters zu walten – eines Mannes, der sich als Gelehrter rühmt, doch kaum weiß, wie man ein Manuskript verfasst oder eine Sendung zum Erfolg führt. Bestenfalls kennt er die Schriften der alten Weisen; praktisch jedoch gleicht sein Wissen dem eines Schülerpraktikanten. Dass er des Königs Vertrauter ist, gewährt ihm Immunität, sodass er nach Belieben spottet, herrscht und in den Köpfen der ehrbaren Diener nur Tränen und Frust hinterlässt.
Ach, und die Hallen des Funkhauses! Ein jeder Herold ruft hinaus, dies sei ein Reich der Moderne, der Technik und Innovation. Doch tretet nur ein und schaut selbst: verrostete Gerätschaften, die kaum noch laufen, Räume so düster und veraltet, dass selbst das Ungeziefer das Weite sucht. Hier versucht man, das Rad der Zeit zurückzudrehen, während draußen die Welt schon längst in goldenen Kutschen reist.
Zuletzt sei vom Schatzmeister berichtet, der den Dienern des Hauses kaum ein Stück Silber gönnt. Einst hoffte man auf Lohn und Gehaltssprünge; doch hier werden Wünsche zu Staub. Der Sold bleibt mickrig, die Belohnungen spärlich – wohl kein Wunder, dass man billige Lehrlinge in die Hallen ruft, um das Werk zu verrichten, das einst gestandene Meisterhände bedurfte.
So rate ich jedem, der sich auf Queste nach Arbeit begibt: Meidet das Funkhaus-Königreich, wo Hochmut regiert, der Rat verdirbt und der Fortschritt nur in Märchen existiert. Hier schwindet die Freude, das Herz wird schwer, und die Hoffnung verblasst wie ein Stern am Morgenhimmel.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz richtet sich nach der täglichen Laune einzelner Führungskräfte (diese ist in 90 Prozent der Fälle nicht gut, dementsprechend schlecht ist die Stimmung).
Das Funkhaus Regensburg nimmt sich selbst deutlich wichtiger als es ist. In der Region haben die Radiosender für die Menschen wenig bis gar keine Relevanz mehr. Dies wird auch an den Einschaltquoten deutlich, die seit Jahren abnehmen.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende wird erwartet stets erreichbar zu sein, da durch die sehr dünne Personaldecke Ausfälle zum "Daily Business" gehören. Ein Privatleben gibt es für Geschäftsführung und Redaktionsleitung nicht.
Einzelnen Mitarbeitern werden immer wieder Seminare ermöglicht. Wer sich weiterbilden darf, liegt jedoch ganz in der Gunst der direkten Vorgesetzten. Möglichkeiten, beruflich weiterzukommen werden zwar in Aussicht gestellt, die große Karriere bleibt jedoch in der Regel aus.
Der Zusammenhalt im Team war grundsätzlich gegeben und man hat sich untereinander zu großen Teilen auch wirklich sehr gut verstanden und gegenseitig unterstützt. Sobald die Laune unter den Kollegen jedoch "zu gut" war, wurde dies insbesondere von der Redaktionsleitung sofort unterbunden. Spaß am Arbeitsplatz gilt im Funkhaus Regensburg als "rotes Tuch".
Ältere Kollegen werden nicht als Bereicherung durch ihre jahrelange Erfahrung empfunden, ganz im Gegenteil: Ältere Kollegen gelten im Funkhaus Regensburg als Last. Gezieltes Mobbing und Schikane liegen an der Tagesordnung.
Mitarbeiter mit eigener Meinung? Verboten! Mitarbeiter, die Kritik üben? Verboten! Die Befehle der Vorgesetzten ausführen? Erlaubt! Aber wehe, das Endergebnis entspricht dann nicht den Vorstellungen. Besonders negativ ist hier die Redaktionsleitung anzuführen. Diese hat sich Lästern, Hetzen und Mobben zur persönlichen Lebensaufgabe gemacht. Jeden Tag trifft es einen anderen Kollegen.
Von der Geschäftsführung wird das Funkhaus Regensburg nach außen hin als hochmodernes Unternehmen verkauft. Die Realität ist jedoch eine andere: Die Technik in den Redaktionen (Schnitt- /Aufnahmeplätze) funktioniert häufig nur eingeschränkt, teilweise überhaupt nicht. Die PCs sind alt und langsam, effektives Arbeiten ist dadurch nur schwer möglich. Weist man die technische Abteilung des Funkhauses darauf hin, wird in der Regel genervt reagiert, geschehen tut wenig. Die sanitären Anlagen bräuchten dringend eine Renovierung, genauso wie die Mitarbeiterküche. Letztere hat seine besten Jahre seit langsam hinter sich, ist schmuddelig und lädt nicht ansatzweise ein, dort die Mittagspause zu verbringen.
Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern existiert wenig bis überhaupt nicht. Finden dann doch mal Meetings statt, in denen wichtige Entscheidungen oder Neuerungen bekanntgegeben werden, wird gleichzeitig neuer Arbeitsdruck aufgebaut.
Arbeitsaufwand und Gehalt stehen im Funkhaus Regensburg in keinerlei Verhältnis. Man kann vielmehr von einem "Hungerlohn" sprechen. Finanzielle Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber ist für die Geschäftsführung ein Fremdwort. Fordert man mehr Geld, wird erwartet zusätzliche Aufgaben zu übernehmen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld gibt es erst gar nicht. Auch beim Thema Urlaubstage spart die Geschäftsführung wo es nur geht.
Prinzipiell ist die Arbeit beim Radio abwechslungsreich und spannend. Durch das hohe Arbeitspensum gerät dies jedoch in den Hintergrund, da jeder Mitarbeiter gar keine Möglichkeit hat, kreativ zu sein. Fließbandarbeit ist hier das Stichwort.
Arbeitskleidung wird gestellt
Die Arbeitsatmosphäre, der Umgang miteinander, das Vorgesetztenverhalten
Vieles. Die internen Rahmenbedingungen verbessern, Kommunikation verbessern, Feedback auf Augenhöhe, Einhaltung Arbeitszeit, Ausgleichstage....
Es ist nie ein Platz frei, man muss trotzdem unter Zeitdruck arbeiten und Fristen einhalten, über Praktikanten wird sich grundsätzlich lustig gemacht, man muss dann auch noch die privaten Kaffeemaschinen der Redaktionsleitung nach Dienstschluss reinigen, Pausenzeiten werden nicht eingehalten, in Meetings wird jede Idee zerfetzt
Unter Kollegen bayern weit schlechter Ruf, bei Hörern sehr gutes Image
Als Praktikant springt man, egal wann und wo. Es wird auf nix Rücksicht genommen.
Karriere? Heißt dann den Arbeitgeber zu wechseln.
Hab als Praktikant zu dem Zeitpunkt mit weit unter 200 Euro angefangen, genaue Höhe weiß ich nicht mehr. Nach 3 Monaten 250 Euro. War zu dem Zeitpunkt schon nicht mal mehr Zeitgemäß. Auswärtige Verfahren ja weit mehr Sprit. Also musste der Nebenjob herhalten auf den man aber keine Rücksicht nimmt.
Wenn man sich mit den Außenseitern unterhalten hat, war man wenigstens nicht allein. Nur nebenbei - einer der festangestellten Mitarbeiter im 3. Stock wurde extrem von allen gemobbt bis er einen Burnout hatte. Zu Praktikanten war er immer nett. Ein ganz ruhiger Kollege fand immer Zeit, etwas zu erklären war aber definitiv die Ausnahme. Daher ein Stern mehr.
Wenn man Glück hat, kommt man bei Charivari oder einem anderen Sender unter.
Auch wenn ich das so schreibe und dadurch nicht besser bin - es sind kleine Kinder.
Zu wenig Plätze, keine Rückzugsmöglichkeit wenn man eine ruhige Arbeit verrichten soll
Absprachen werden schnell geändert, teilweise ohne die Leute zu informieren. Sollte bei zwei Terminen gleichzeitig sein und bin davon ausgegangen, dass das eine Änderung ist. Nein, hätte bei beiden anwesend sein sollen. Also gab es natürlich Anschiss. Und das nicht konstruktiv sondern jeder wusste bereits Bescheid, mied mich den halben Tag, es wurden ständig Andeutungen gemacht bis ich dann eine halbe Stunde vor versammelten Mannschaft angeschrien wurde. Zudem absolut unausstehliche Marketingchefin zu der Zeit. Sie hat Werbung verkauft und wenn die falsch platziert war, hat es ganz Regensburg mitbekommen so laut hat die geschrien.
Nein, oft Mobbing am Arbeitsplatz!!!!
Die 50% neben Kaffee kochen etc. Waren dann meist interessante Aufgaben. Auch hat man gemerkt, dass man mit der Zeit auch mehr machen durfte. Ich hatte nach 3 Monaten das "Glück", dass neue Praktikanten kamen und ich daher aufgestiegen bin.
Ganz eisige, angespannte Atmosphäre, was leider an einzelnen Führungskräften liegt. War früher noch anders, als es mehr Mitarbeiter gab.
Bereits bayernweit sehr schlechter Ruf
Existiert quasi nicht. Es wird erwartet, rund um die Uhr erreichbar zu sein, weil oft genug jemand einspringen muss. Wenn man es nicht ist, gibt's Anschiss.
Der Betrieb zahlt immerhin Fortbildungen und stellt Kollegen auch frei, um Fortbildungen machen zu können.
Innerhalb des Betriebs aber keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten - man arbeitet in seiner Position und wehe, man versucht aufzumucken. Wer große Karriere will, sollte hier schnell raus oder gar nicht erst anfangen.
Unterdurchschnittlich. Für den Arbeitsaufwand, den jeder einzelne zu tragen hat, weil so wenig Personal da war, sollte man den Mitarbeitern wirklich mehr finanzielle Wertschätzung entgegenbringen - und Anreize bringen, um neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Weihnachtsgeld? Fehlanzeige.
Zulagen, etwa für ÖPNV, Kitas, Essen, ... ? Fehlanzeige.
Einstiegsgehalt? Grottig.
Hier wurden Mitarbeiter des Öfteren gebrieft oder eher "gemaßregelt", auf Umwelt und Stromverbrauch zu achten - vermutlich aber weniger aus Umweltschutzgedanken sondern um Geld zu sparen.
Das Team war an sich sehr nett und untereinander hört man sich zu und stärkt sich gegenseitig - so gut es ging. Da das Team gleichzeitig immer kleiner geworden ist und es kaum noch genügend Mitarbeiter gibt, hat das aber bei weitem nicht ausgereicht, um die schlechte Stimmung zu kompensieren.
Ganz schrecklich, zumindest der Umgang der RedaktionsleiterInnen mit den Kollegen. Hier durfte keine Kritik geäußert werden, es war kein wirkliches "Miteinander" sondern ein "Von oben herab Befehlen". Es wird gelästert, gemobbt, fertig gemacht.
Sämtliche Arbeitsmaterialien und Technik - PC's, Schnittprogramme, Drucker, selbst der Aufzug - funktionierten sehr oft sehr schlecht bis GAR NICHT.
Ganz zu schweigen von der "Gemeinschaftsküche". Hier ist seit Jahren nichts gemacht worden und hier zeigt sich auch die Wertschätzung der Mitarbeiter: Es war oft dreckig, es gab keine Möglichkeiten sich mal etwas Frisches zu kochen. Nicht einmal der Wasserhahn hat richtig funktioniert.
Es wurde grundsätzlich nichts kommuniziert. Selbst wichtige Entscheidungen wie künftige Aufgaben, neue Mitarbeiter bis hin zu Änderungen im Dienstplan wurden sehr kurzfristig bis gar nicht mitgeteilt. Und das in einem "Kommunikationsmedium".
Kommt auf die Abteilung und das Arbeitspensum an. An sich ist es ein interessanter Job mit teilweise spannenden Themenfeldern
Hier ist rein gar nichts positives zu sagen
So ziemlich alles
Personal ist wertvoll. Gespräche statt Rauswurf. Auch mal gute Arbeitszeugnisse vergeben - da spart man sich das Geld für den Anwalt usw. usw.. Diese Sachen habe ich von anderen Mitleidenden erfahren.
In einem Haus voller (lasst es mich gewählt ausdrücken) Individuen ist keine Atmosphäre. Die dachten doch alle, sie wären die nächsten Superstars - dementsprechend war die Stimmung.
Jeder kennt das Image und den schlechten Ruf - da brauchen wir uns nix vormachen. Abgesehen von den grottenschlechten Sendern gongfm und galaxy
Welche Weiterbildung? Welche Karriere? Hier gibt es keine Weiterbildungen und auch keine Chance auf was Besseres - ich kann nur jedem raten, der aufsteigen will hier nicht einzusteigen.
Ein Witz - sogar eine Hairstylistin hätte mehr bekommen. Sollte man die Frechheit besitzen und nach mehr Gehalt fragen, wird gekündigt.
Sehr abhängig von den jeweiligen Abteilungen - immer wieder gab es aber Kollegen die abgehoben sind und einen von oben herab behandelt haben weil die sind ja im Radio! Ja toll! Wow! Hat mich nicht sonderlich beeindruckt
Welche Kollegen 45+? Die einzigen gab es bei Charivari - die waren ganz nett und machen den Sender wertvoll. Geschätzt wird sowas doch eh nicht
Eine Kommunikation mit der obersten Ebene war nicht vorhanden - Vorgaben wurden nicht eingehalten und Absprachen einfach ignoriert.
Tolle Episode: Mein Arbeitsvertrag ist ausgelaufen - bevor ich aber endgültig eine Info bekommen habe ob ich bleiben darf, durfte ich bereits meiner Nachfolgerin über den Weg laufen.
Sowas von unprofessionell und hinterlistig
Nicht vorhanden
Total öde - nie hat was gepasst - Infos kamen viel zu spät oder gleich gar nicht
Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.
Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".
Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.
Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!
Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.
Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.
Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".
Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.
Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!
Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.
Bessere Arbeitsbedingungen für Praktikanten!
Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.
Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".
Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.
Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!
Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.
Hier kommt es wirklich an, in welcher Abteilung man tätig ist: Nimmt man die Führung des gesamten Hauses, kann man nur wenig gute Worte verlieren.
Die jugendlichen Sender, "Gong FM" und "Radio Galaxy" sind in einem mittelmaß angesiedelt. - Doch, wo man wirklich Professionalität antrifft, ist die Redaktion von "Charivari".
Über "Charivari" kann man nur gute Worte verlieren. Ein Sender mit herzlichen Kollegen, Aufgaben, die einen fordern und, wenn man seinen Job gut macht, ist man selbst als Praktikant en vollwertiger Mitarbeiter, Kollege und sogar Freund.
Was etwas heftig ist, ist der Wochenend-Dienst, der sogar für Praktikanten gilt. Jedoch erhält man so einen detaillierten Einblick in das Arbeitsleben einer sehr guten Radio-Redaktion und natürlich gibt es einen freien Tag in der folgenden Woche als Ausgleich.
Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist der Lohn: Gehalt gibt es erst ab einer Praktikums-Dauer von 3 Monaten. Und selbst dann ist es nur eine geringe Staffelung: 1. Monat: 120 Euro; 2. Monat: 140 Euro; 3 Monat: 180 Euro. - Als vollwertiger Mitarbeiter ist dies natürlich eine reine Ausbeute.
Aber man bemerke ja, dass diese Gehälter für einen Praktikanten nicht von der Charivari-Redaktion abhängig sind, sondern rein vom Management getroffen werden!
Zum gesamten Funkhaus Regensburg kann ich nur sagen, dass nur die Charivari-Redaktion einen herrlichen Arbeitsplatz bietet.
Kurze Wege, spannende inhaltliche Herausforderungen im Lokalfunk, man kann viel und schnell lernen, weil man schnell Verantwortung übernehmen kann. Ein ideales Sprungbrett für die spätere Medienkarriere.
Mitarbeiterkommunikation könnte besser sein, Unternehmens- und Mitarbeiterentwicklung könnte aktiver angegangen werden.
So verdient kununu Geld.