7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt erfahrene Kolleginnen und Kollegen die einem bei diesem Arbeitgeber wirklich versuchen durchzuboxen. Diese Mitarbeitende sind die Säulen des Unternehmens.
Die Bezahlung schlägt sich bei diesem Druck auf die Psyche aus. Da hilft auch kein B-Promi den man mal auf der Bühne bestaunen oder Backstage interviewen darf. Die Redaktion ist am wenigsten wertschätzend in den letzten Jahren erwähnt worden. Wenn sich nicht bald etwas ändert, wird das Funkhaus die letzten guten Kolleg*innen verlieren und ein Abwärtstrend wird sich einschlagen.
Austausch der Führungskraft und Konsequenzen für Fehlverhalten auf dieser Ebene. Sofortige Reaktion auf Unterbezahlung aller mitarbeitenden Personen. Wertschätzung mehr zeigen!
In diesem Medienhaus gibt es keine klaren Strukturen. Vorgesetzte loben ihre Lieblinge, andere fallen runter wenn sie nicht dem Aussehen und quirlig aufgesetzten Verhalten entsprechen. Nach außen wird eine tolle Welt präsentiert, innen brodelt es schon ewig!
Das Image bei den Hörern ist sehr positiv und Prestigewürdig.
Je nach standing, kann man den ganzen Tag am Rechner shoppen und surfen ohne Konsequenz oder man wird vor versammelter Mannschaft erniedrigt wenn man nicht dem aufopfernden Dauereinsatz auch im privaten nach kommt. Fotos und Videos von Geschehnissen in der Region die man selbst anfertigt in der privaten Freizeit werden automatisch als Eigentum für die Redaktion behandelt ohne auf Quellen zu verweisen. Bei Nachfrage wird man ignoriert oder als kleinlich dargestellt…
Es gibt keine Möglichkeit um aufzusteigen. Teilweise werden nur Jahresverträge abgeschlossen aus Kostengründen. Gerne entlässt man eine redaktionelle Arbeitskraft um dafür zwei günstigere Volontäre einzustellen. Die Redaktion ist dauerhaft unterbesetzt um den Druck oben und die Kosten unten halten zu können.
Die Entlohnung ist teilweise auf einem Niveau welches der Hälfte des branchenüblichen Gehalts entspricht. Freie Mitarbeiter*innen bekommen laut eigener Aussage seit der DM/Euro Umstellung 2002 immer noch den selben Stundenlohn. Bei Gehalts Verhandlungen wird man gerne mit einem Einkaufs oder Tankgutschein abgespeist. Wer nicht mitzieht, muss mit Kündigung rechnen, da ja genug an der Tür anstehen.
Es gibt keine teambildende Maßnahmen. Jeder beschwert sich über jeden. Gerne wird hinter dem Rücken gelästert sobald die betreffende Person den Raum verlässt. Aber nach außen für die Hörer*innen wird gerne eine super Kollegschaft präsentiert.
Vor allem die Programmverantwortlichen Personen suchen sich in der Regel eine Lieblingsperson heraus. Gerne auch zwei. Benefiz und geldwertende Vorteile kommen diesen dann zugute. Der Rest schaut in die Röhre. Es wird extrem gerne nach unten delegiert wenn es um die eigenen unangenehmen Aufgaben wie Urlaubsvertretung und generelle unschöne Aufgaben geht! Keine Konsequenzen für Fehlverhalten von den Lieblingen, sofortige Reaktion bei anderen Kolleg*innen! Doppelmoral.
Der Betrieb hat die Möbel Einrichtung aus den frühen 2000er Jahren. Teilweise über 25 Jahre alt. Nur Stühle und Bildschirme wurden vor kurzem ausgetauscht. Für redaktionelle Arbeit gibt es teilweise keine richtigen Kameras, alte Mikrofone und nicht mal die Programme zum konvertieren sind lizensiert. Es wird gespart wo es nur geht.
Urlaubsvertretungen und Schichtplanung wird aus Bequemlichkeit dem Angestellten überlassen. Oft muss man sich selbst seine Vertretung suchen! Keine verbindlichen Regeln und Abmachungen! Keine klare Kommunikation, oft nur wage Aussagen.
Männer haben hier nicht die gleichen Aufstiegschancen wie Frauen. Generell ist der Fokus seit Jahren auf das weibliche Geschlecht gelegt. Sei es bei Kalender- oder Werbematerial oder bei Sendungsvergabe. Redaktionelle Arbeit wird von Frauen mehr wertgeschätzt als die von Männern.
Es gibt viele interessante Themen rund ums die Medien Branche. Tolle Interviews, Hintergrund Geschichten und viel exklusive Einblicke!
- niedriges Gehalt, selbst für die Medienbranche
- keine Wachstumschance
- manch ein Mitarbeiter wird ins Rampenlicht gestellt, andere fallen hinten runter
- Arbeitszeiten wirr, ohne Absprache und nicht planbar
Veränderung in Führungspositionen
Es ist ein schöner Job mit wenig aussicht auf Aufstieg
Tolles Image in der Stadt, darauf wird viel Wert gelegt. Intern sieht es jedoch anders aus - altmodische Werte und keine innovative Vision
kein Home Office und keine Bereitschaft in allen Abteilungen die Digitalisierung voranzutreiben. New Work ist ein Fremdwort
veraltete Systeme
kein Wert auf eine nachhaltige Firmenphilosophie
Es wird hinter dem eigenen Rücken viel gesprochen
wenig Strukturen
Ja, die Abteilungen sind gleichmäßig vertreten
Das unternehmen ist super unorganisiert und die Führung permanent überarbeitet. Zudem kommen sehr schlechte Qualitäten als Führung, was die Arbeit extrem schwer macht.
Ich war als Freelancer angestellt und selbst während und nach der corona Pandemie war es dem Unternehmen unmöglich Home Office anzubieten.
Kein Home Office und viel Arbeit am Wochenende
Schlechte Bezahlung für viel Arbeit
Die Kommunikation im Unternehmen ist unterirdisch
Sehr sozial und menschlich auf allen Ebenen