22 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Firmenevents, nette Kollegen, herausfordernde Aufgaben...
Die Proklamation alles fände auf Augenhöhe statt. Letztlich ist es aber weit von dieser Fiktion entfernt.
Altersteilzeit wurde abgeschafft, um "Fehlanreize" bei den älteren Kollegen zu vermeiden.
Wer unter den geschilderten Umständen früher in den Ruhestand gehen will, macht dies auch so.
Wie wäre es mit einer wirklichen und gelebten Wertschätzung der erfahrenen Kollegen, dass man sich gebraucht fühlt, dass es Spaß macht, sein Wissen an andere zu vermitteln.
Dann würden viele auch länger im Arbeitsleben bleiben als nach Möglichkeiten zu suchen, schnellstmöglich auszuscheiden.
Wenn ein Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung möchte, dies schriftlich darlegt und es durch seinen direkten Vorgesetzten beim Gespräch in der Personalabteilung befürwortet wird, dann ist ein Anruf der Personalabteilung mit der Mitteilung "Nein, es gibt keine Gehaltserhöhung" ein Zeichen nicht besonderer Wertschätzung.
Ich legte dar, dass ich Tätigkeiten ausführe, die nur durch mich in der Firma ausgeführt werden.
Nach Forderung einer schriftlichen Begründung erhielt ich die Antwort, dass vergleichbare Tätigkeiten nicht höher bezahlt wurden.
Ist schon klar, ich mache es als Einziger und die vergleichbare Stelle verdient nicht mehr... das meine ich mit Wertschätzung.
Innerhalb der Abteilung vollkommen in Ordnung. Mit dem Rest muss man lernen zu leben.
Darstellung als absoluter Global - Player. Leider sind die Spielregeln intern alles Andere als modern.
Hier kann man nicht meckern. Es gibt Gleitzeit, Homeoffice... Natürlich nicht für alle, da nicht alles aus dem Homeoffice geht.
Wer sich kümmert, bekommt gute Weiterbildungen. Bei der Karriere sieht es etwas anders aus, was allerdings auch den flachen Strukturen geschuldet ist.
Gehalt entspricht nicht dem, was den erfahrenen Kollegen zustehen würde. Neueinstellungen sind oft besser bezahlt, als die Kollegen die schon 30 Jahre dabei sind. Gut für die Neuen, demütigend für die Erfahrenen.
Für den Elektroschrott OK. Für die Abfälle aus den Pausenräumen und Büros ist Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Ist in manchen Abteilungen super und wahrscheinlich der Grund, dass vor allem die "alteingesessenen" Kollegen bleiben.
Als Erfahrungsträger geachtet, jedoch nicht unbedingt so bezahlt wie es bei realer Wertschätzung angebracht wäre.
In der Abteilung absolut super, nach weiter oben ist die Kommunikation eher spärlich und man bedient sich gern der Personalabteilung als Sprachrohr.
Es gibt Räume mit Klimaanlage und es gibt welche ohne. Mehr gibt es hier nicht zu sagen.
Nicht jeder weiß, wer welche Informationen braucht, daher bleibt vieles auf der Strecke oder erfordert Nach- oder Zusatzarbeit.
Gibt es und auch Kolleginnen tun den gleichen Job. Gleiches Geld für gleiche Arbeit gibt es aber nur für neue Einstellungen.
Die gibt es absolut, was man draus macht, kommt auf den eigenen Einsatz an.
Man bemüht sich.
Toxische Führungsebene.
Management auf Augenhöhe wäre ein Anfang.
Nur Versprechungen - keine ernsthafte Unterstützung
Die offene Unternehmenskultur, der respektvolle Umgang, flache Hierarchien und der Wille zur Innovation.
Das Bewahren von Altbewährtem ist verständlich, kann aber in manchen Bereichen den Fortschritt bremsen. Zudem wäre eine noch transparentere und regelmäßigere Kommunikation seitens der Geschäftsleitung wünschenswert um das Vertrauen zu stärken und die Nähe zwischen Führung und Belegschaft weiter zu fördern.
Alte Strukturen weiterhin kritisch hinterfragen. Führungskräfte gezielt fördern, damit sie ihre Teams noch besser begleiten und entwickeln können.
Die Atmosphäre ist durchweg positiv. Die Kolleginnen und Kollegen sind engagiert, lösungsorientiert und begegnen sich mit großer Wertschätzung. Die bestehenden Strukturen geben Halt, werden aber nicht als starres Korsett verstanden – vielmehr werden sie regelmäßig hinterfragt und weiterentwickelt.
Funkwerk präsentiert sich als modernes, buntes und innovatives Unternehmen mit starken Wurzeln – und genau das spiegelt sich auch im Arbeitsalltag wider.
Die 39-Stunden-Woche und flexible Arbeitszeitmodelle – inklusive Home-Office – ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Eigeninitiative ist gefragt. Wer sich engagiert und klare Ziele formuliert, bekommt Unterstützung und Perspektiven. Ein automatisierter Karrierepfad fehlt jedoch.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich! Die Kollegenschaft trägt das Unternehmen mit einem beeindruckenden Maß an Motivation und Hilfsbereitschaft – auch in schwierigen Phasen. Hier erlebt man täglich echtes Teamgefühl.
Langjährige Mitarbeitende genießen hohen Respekt. Ihr Wissen wird geschätzt und aktiv weitergegeben. Der Übergang in den Ruhestand wird bewusst gestaltet, um Know-how zu sichern.
Die Führungskräfte agieren kollegial und auf Augenhöhe. Manchmal fehlt jedoch die klare Führung oder strategische Richtung, was mehr Orientierung und gezieltere Nutzung der Mitarbeiterpotenziale wünschenswert macht.
Die Ausstattung ist modern, die Räumlichkeiten hell und gepflegt. Kaffee und Tee sind kostenlos, es gibt Küchen und gemütliche Aufenthaltsbereiche. Allerdings führt das schnelle Wachstum zu Platzmangel und akustischen Herausforderungen – hier wird aber bereits nach Lösungen gesucht.
Trotz der Herausforderungen durch mehrere Standorte und unterschiedliche Arbeitszeiten gelingt die Kommunikation auf Augenhöhe. Die flache Hierarchie und die angestrebte „Du“-Kultur fördern den offenen Austausch. Verbesserungsbedarf zwischen einzelnen Abteilungen wurde erkannt und aktiv angegangen. Frühstarter im Team (ab 5 Uhr) bringen allerdings gewisse Abstimmungsherausforderungen mit sich.
Das Gehalt liegt eher unter dem Branchendurchschnitt. Es fehlen transparente Gehaltsstrukturen und regelmäßige Anpassungen. Wer aktiv fragt, kann mehr erreichen – das führt jedoch zu subjektivem Ungerechtigkeitsempfinden.
Vielfalt wird gelebt. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichsten Kulturen bereichert den Alltag. Jeder wird gehört und kann sich einbringen – unabhängig von Herkunft oder Hintergrund.
Die technische Tiefe und Komplexität der Produkte machen die Arbeit spannend. Die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen, schafft Freiraum für individuelle Entfaltung und fachliche Weiterentwicklung.
Brückentage sind frei.
So einiges! Siehe oben in den Kommentaren!
Keine klaren Aufgabenstrukturen! Vorstellungen zwischen GF und QL-Leiter gehen auseinander, MA steht mittendrin!
Mal gewisse Leute austauschen. Oder in Sachen Führung schulen!
Viel Chaos, ungelöste Probleme und kein zielgerichtetes Vorankommen.
Oft Verunsicherung, über andere Abteilungen wird geschimpft, Unzufriedenheit der MA vorhanden.
Es gibt Gleitzeit. Die Urlaubsplanung war ok.
Oft nachgefragt......immer wieder vertröstet!
Löhne sind ok, aber wenig Steigerungsmöglichkeiten. Große Unterschiede zwischen den MA.
Viel Müll wird produziert und keine effiziente Lagerung der Bauteile, viel Hin und Her Bewegung von Material!
Innerhalb einer Abteilung noch ok (außer in der QS!!!) aber abteilungsübergreifend sieht man kein kollegiales Verhalten!
Gestaltet sich manchmal schwierig, wenn die älteren MA ziemlich eingebildet sind.
Ein maßlos enttäuschendes Verhalten! Keine Unterstützung gegenüber GF! Viel Kritik, aber wenig Unterstützung bei Einarbeitung und Förderung der Mitarbeiterkenntnisse!
Kein Wasserspender vorhanden, angefordertes Reinigungspersonal reinigt nicht ordentlich.
Viele Meetings, in denen oft keine Lösungsstruktur zu finden war.
Merkbare Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern!
Viele Aufgaben, wo oft nicht klar ist, wer dafür zuständig ist!
Wenn man nicht in Schichten arbeitet, gibt es Gleitzeit.
Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden, alle sind kostenlos.
Es werden Mitarbeiterevents angeboten.
Es wird jährlich mehrfach eine Gewinnbeteiligung an die Mitarbeiter ausgezahlt.
Kommt man mit Kollegen gut klar, kann man einigen Spaß bei der Arbeit haben ohne, dass die Produktivität leidet.
Die ungleiche / unfaire Bezahlung.
Das man das Wissen und Können von Mitarbeitern absolut nicht zu schätzen weiß. Die Leute, die am lautesten schreien oder sich am besten verkaufen, kommen weiter und werden gehört, unabhängig davon, ob sie wirklich etwas können oder nicht.
Veränderungen benötigen sehr viel Zeit. Selbst bekommt man nicht die Zeit, im Veränderungen zu bearbeiten.
Die Kommunikation sollte weiter verbessert werden. Man sollte die entsprechenden Mitarbeiter frühzeitig in geplante Veränderungen einbeziehen und nicht erst mit ihnen sprechen, wenn es zu spät ist. Das gilt ebenso dafür, wenn Mitarbeiter selbst Missstände oder Wünsche vortragen.
Ein transparentes und verständliches Modell für die Bezahlung einführen. Denn einige sind durch die Bezahlung und die entstandene Ungleichheit / Ungerechtigkeit unzufrieden.
Ebenso sollte man Mitarbeiter, die sich aktiv einsetzten und über ihre Anforderungen hinaus Aufgaben erledigen mehr wertschätzen. Schließlich hängen manche Abteilungen bloß an ein, zwei oder drei Personen, ohne die es stark bergab geht / gehen würde.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung sollte man offener kommunizieren, eventuell sogar mit Vorschlägen für manche Aufgabenfelder.
Es ist stark davon abhängig, in welcher Abteilung man arbeitet und wie man selbst mit den Kollegen klar kommt. Ich hatte nur sehr wenige Probleme. Allerdings gibt es zwischen manchen Kollegen auch eine gewisse, schon fast rivalitätsartige, Atmosphäre. In meiner letzten Abteilung war es soweit gut. Auch, wenn es immer mal Probleme gab, konnten sie doch meisten ordentlich und zufriedenstellend gelöst werden.
Ebenso waren meine Kollegen abteilungsübergreifend top und wir hatten viel Spaß.
Man selbst sieht sich wohl eher als Top Arbeitgeber. Außerhalb hört man jedoch stark gemischtes.
Aufgrund von Gleitzeit und einem Stundenkonto, ist diese super. Solange man nicht in Schichten mit festen Zeiten arbeiten muss. Aber selbst da findet sich immer eine Lösung, wenn man einen Termin hat.
Es wird was getan, hängt aber auch von einem selbst ab. Es wird aktuell ein umfangreiches Konzept zur Mülltrennung erarbeitet. Nervig für die Mitarbeiter die es umsetzen müssen, besser für die Umwelt. Dennoch werden manchmal Komponenten und Teile weggeschmissen, die eigentlich noch verwendbar wären, jedoch es günstiger ist, neues zu kaufen / produzieren. Manchmal ist man allerdings auch aufgrund von Kundenanforderungen dazu gezwungen.
Angeblich besteht die Möglichkeit, dass sich jeder weiterbilden und qualifizieren kann. Offen kommuniziert wird es hingegen nicht. Kaum jemand weiß, dass diese Möglichkeit besteht. Somit wird sie selten genutzt.
Notwendige Qualifikationen werden dem entsprechendem Mitarbeiter jedoch immer angeboten. Aufstiegschancen gibt es, jedoch nur begrenzt. Schließlich wird nicht jeden Tag eine neue Stelle frei, zu der man aufsteigen könnte. Jedoch ist die Möglichkeit gegeben, sofern man es selbst möchte.
Man hält meist zusammen. Aber wenn es hart auf hart kommt, gibt es nur wenige, die einen unterstützen. Vorsicht ist geboten, wenn man sich Leute aussucht, denen man vertrauen möchte.
Man stellt definitiv ältere Leute ein, dass ist kein Problem. Jedoch bringt einem eine längere Firmenzugehörigkeit keinerlei Vorteile. Auch vorhandenes Wissen und können wird nicht geschätzt. Auf ältere Kollegen mit entsprechender Erfahrung wird auch erst gehört, wenn es schon fast wieder zu spät ist.
Schwierig zu bewerten. Soweit okay. Man kann über Probleme mit seinem Vorgesetzten sprechen. Aber sie werden nicht immer ernst genommen oder ignoriert, beziehungsweise wird einem nicht das Gefühl vermittelt, dass man sich dem annimmt und nach einer Lösung sucht. Von daher würde ich es als neutral bewerten.
Man kümmert sich, dass soweit alles da ist was man braucht. Jedoch brauchen Neuerungen immer ziemlich lange, bis sie umgesetzt werden, wenn überhaupt. Ist jedoch etwas technisches defekt, wird es schnellstmöglich ersetzt.
Die Kommunikation ist relativ schlecht. Mit einem selbst wird erst gesprochen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Auch anderen wird zum Teil einfach eine Entscheidung vor die Nase gesetzt, ohne sie vorher mit einzubeziehen. Jedoch wird etwas daran gearbeitet. Es gab in den letzten Jahren schon eine Verbesserung. Jedoch ist die Kommunikation immer noch nicht auf einem guten Niveau.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen kommt stark auf einen selbst, beziehungsweise den Vorarbeiter oder Abteilungsleiter an. Kommen Sie gut mit anderen Abteilungen klar, funktioniert die Kommunikation. Ansonsten auch eher mittelmäßig bis schlecht.
Das Lohngefüge ist total zerrüttet. Manche, die jahrelang da sind, bekommen teils wesentlich weniger als neu eingestellte. Der Verdienst wird nach Nase beurteilt. Nach Tarif werden nur noch die ältesten Kollegen bezahlt, die schon seit Urzeiten dabei sind.
Wenn man über eine Lohnerhöhung verhandelt, werden eine Vielzahl Argumente vorgelegt warum es nicht möglich ist. Scheitert es nicht am Wissen und können, so schiebt man die fehlende Qualifikation vor. Andere, ohne entsprechende Qualifikation hingegen, verdienen dafür fast das gleiche, teilweise sogar mehr, als man selbst, mit Qualifikation und Wissen sowie auch können. Bei anderen ist beides nicht richtig gegeben, sie werden dennoch ähnlich bezahlt. Man muss sich nur gut verkaufen können. Durch Leistung überzeugen lohnt sich nicht. Lieber sollte man viel erzählen, dann wird man eher gehört.
Auch ist die Unterscheidung zwischen den ausgeführten arbeiten / besetzten Positionen nicht wirklich abgegrenzt.
Teilweise wird einem ein unmöglicher Vorschlag unterbreitet, um mehr Geld zu bekommen. Die Erfüllung von Zielen, die kaum möglich oder noch von anderen Personen abhängig ist.
So ist es in letzter Zeit oft der Fall gewesen.
Ich fande meine letzte Position sehr spannend. Jeden Tag gab es etwas anderes zu tun. Die Arbeit an sich war spitze. Ich habe viel gelernt und hätte noch mehr lernen können.
In anderen Abteilungen, in denen ich vorher war, war mir die Arbeit am Ende zu eintönig. Da ich jedoch den Großteil in meiner letzten Abteilung verbracht hatte, bewerte ich eher positiv.
Funkwerk Systems sollte an allen Standorten die selbe Prozesse einführen. Jeder Standort arbeitet nach seinen eigenen System und die ältere Generation möchte keine Änderung. Man hat SAP aber nutzt es nicht richtig...keine Vor- und Nachkalkulationen Standortübergreifend möglich. Standort Karlsfeld greift extrem auf externe Dienstleister zurück, welche sich eine Goldene Nase verdienen (externe Prozessverbesserung, externe QMB, Externe Projektleiter)
Im Büro am Standort Kölleda gut jedoch muss man abstriche am Standort Karlsfeld machen.
Bei der Ausbildung sollten manche Abteilungen noch einmal Nachhilfe bekommen. Im Einkauf arbeiten die Azubis nur den AB's ab und bekommen keinen richtigen Eindruck für die Arbeit im Einkauf. Man sollte Ihnen auch Bestellungen durchführen lassen, ggf. Verhandlungen mit Lieferanten usw.
Schwierig zu mindestens am Standort Karlsfeld...es wird verlangt, dass man dort Informationen hinterher rennt, welche jedoch von der jeweiligen Abteilung kommen sollte.
Zusammenhalt unter Kollegen.
- öffentliche Verkehrsanbindung
- sehr schlechte Raumaufteilung (über 3. Etagen) und Laufwege
- schlecht ausgerüstete Versuchs- Laborbereich
1. Gut Ausgebildete, zuverlässige und motivierte Mitarbeiter fördern und zuhören (Einzelgespräche)
2. Qualifizierte Mitarbeiter einstellen d.h. keine Hilfskräfte ohne dt. Sprachkenntnisse an hoch sensiblen und qualitativ Anspruchsvollen Arbeitsplätzen einstellen. Dies führt zu De-Motivation der qualifizierten MA und zu Frustration/Versagen der Hilfskräfte = schlechte/ fehlerhafte Produktion (Ware) = unzufriedene Kunden = hohe Reklamationsmeldungen = etc. etc. etc.
3. Auch als G.F. für Fehler (meist Grobfahrlässige) selber haften und nicht auf die Belegschaft übertragen oder diese bestrafen!
Gut.
Die Firma hätte noch viel mehr potential aber dazu sollte sie Mutig genug sein, zu investieren.
Tägliche Arbeitszeit 8:45 h (inkl. Pause) obwohl man nur 30 min Mittagspause gemacht hat. Das ist nicht ok! Die meisten Kollegen haben während der "Brotzeit" noch gearbeitet. Hier müsste eine Standortspezifische Regelung eingeführt werden. Diese Regelung kann für Kölleda gelten aber nicht für Karlsfeld.
geringe Angebote = geringe Beteiligung!
- Gehalt kommt meist pünktlich.
- Traue niemals einem Versprechen, auch die der obersten Ebene nicht!
- Nur schriftlich ist gültig!
Kein Umwelt- und Ressourcenbewusstsein vorgefunden. Schade!
Guter Zusammenhalt, ich habe mich in dieser Zeit ziemlich wohlgefühlt!
Danke an alle Kollegen für die gemeinsame Zeit!
Kann dazu nichts sagen! Deshalb nur neutrale Bewertung.
Am besten, wenig Kommentar! Nur eines ist wirklich ganz wichtig zu wissen: VORSICHT, VORSICHT!
- Technik und Equipment auf neuestem Stand!
- keine höhenverstellbaren Tische verfügbar!
Die Zauberwörter: Umsatz, AE und EBit ..... und das über 2 Jahre. Völlig überzogene Besprechungen (bis zu 3,5h).
Kann dazu nichts sagen! Deshalb nur neutrale Bewertung.
Leider zu viel Altlasten vorgefunden die z.T. noch offen waren und deshalb nur wenig Zeit für Innovation zur Verfügung gehabt. Grundsätzlich tolle Aufgaben!
Pünktliche Zahlung des Gehaltes. Klimatisierte Räume. Man kann sich die eigene Arbeit meist selbst einteilen. Nette Kollegen.
Mitarbeiter werden offen ungleich behandelt. Es gibt keine offiziellen Ansprechpartner für Mitarbeiter bei Problemen/Fragen. Eingestaubter Führungsstil. Kein Interesse an zufriedenen oder gar glücklichen Mitarbeitern.
ALLE Mitarbeiter gleich behandeln. Homeoffice für jeden möglich machen, nicht nur für bestimmte Mitarbeiter. Sozialleistungen einführen. Gehälter anpassen. Mehr Wertschätzung vielleicht auch in Form von Teamevents. Dringend die Führungskräfte der einzelnen Abteilungen prüfen und zur Schulung schicken. Hier ist nicht jeder geeignet.
An sich okay. Leider gehen gute Mitarbeiter und es interessiert niemanden.
Wirkt solide.
Gleitzeit gibt es.
Es wird mit Fortbildungen geworben. Will man eine, wird es abgelehnt.
Jeder Euro ist ein Kampf. Sozialleistungen gibt es nicht. Nicht mal minimal.
Ausbaufähig.
Viele nette Kollegen.
Nichts negatives festgestellt.
Glückssache. Kommt auf die jeweilige Abteilung an. Von gut bis absolut ungeeignet alles dabei.
Mittelmäßig.
Auf den Flurfunk ist immer Verlass.
Gibt es nicht. Mitarbeiter werden offensichtlich unterschiedlich behandelt.
Es wird nicht langweilig.
Kurze und flache Hierarchie
Entlohnung
Die Bezahlung ist wirklich sehr knapp bemessen. Es sollte Mitarbeitern, die sich einbringen, eine angemessene und gute Entlohnung zu gute kommen!
Fortbildung ist erwünscht, was Karriere aber nicht unbedingt mit einschließt
Es gehört etwas Idealismus o, um hier zu arbeiten.
Mein Tätigkeitsfeld hat sich stark ausgeweitet und umfasst nicht ausschließlich den Einkauf.
Regelmäßige Social-Events mit den Mitarbeitern und deren Familien. Auch die regelmäßigen Events wie Tag der offenen Tür, Weihnachten etc. sind ein großer Pluspunkt
Fachlich fundiert, teamorientiert
Vielfältige Förderung, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
auf allen Ebenen sehr gut
international, technisch sehr detailliert
So verdient kununu Geld.