3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Enorm veralteter Betrieb, veraltete Software, Betrieb nicht in der heutigen Zeit angekommen, überall wird sich kaputt gespart, keine funktionierenden Kugelschreiber, kein Desinfektionsmittel auf Toiletten, Handtücher werden nicht regelmäßig gewechselt. Ständig wird Privatleben kommentiert, ausgefragt, und herablassend bewertet, Mütterfeindlicher Arbeitgeber der Müttern mit Kindern NICHT entgegen kommt obwohl er es könnte-- dies ist eine Frage der Einstellung und Entscheidung! (im Gegenteil, man muss schauen wie man zurecht kommt) keine Möglichkeit zum Homeoffice aufgrund konservativer Grundeinstellung, Mitarbeiter die schon Jahrzehnte im Betrieb sind werden nicht gewertschätzt erhalten keine Würdigung oder Benefits, geschweigedem Geschenke bei Jubiläen, herablassender, agressiver Tonfall in Kommunikation, nur Missverständnisse in Kommunikation da Meinung anderer nicht geduldet werden, es gibt keine Chance sich gegen Mobbing und enorm autoritäres Vorgesetzenverhalten durchzusetzen, keine flachen Hierachien, unrealistische Selbsteinschätzung, zu wenig Gehalt gepaart mit zu hohen Leistungserwartungen wie Überstunden, nicht bezahlte Extratage auf Messen und Veranstaltungen, Überstunden können nicht wirklich abgebummelt werden, da diese im Vertrag festgehalten sind. Mangel an Selbstreflexion, keine professionelle Kommunikation mit Arbeitnehmern, da zu aggresiv, abfällig. Mobbing an der Tagesordnung, kein Kollegenzusammenhalt nur Ellebogen gegeneinander. Keine Benefits, Kaffee darf nur 1x täglich in gemeinsamer Runde genommen werden, kein Wasser oder Obst., Trinken am Arbeitsplatz nicht erlaubt, man muss dafür in die Küche gehen. Unfreundlicher, hasserfüllter Umgangston, Kollegen werden rausgemobbt oder so lange gedemütigt bis sie sich was neues suchen. Man wird dort krank, länger als 1 Jahr hält man es nicht aus. Insbesondere wenn man bereits in anderen Betrieben gearbeitet hat ( in denen es nicht so läuft) ist dieser Arbeitgeber ein absolutes Downgrade.
Ständige Kontrolle, man wird kontrolliert, es wird einem stündlich über den Bildschirm gelugt.
Schlechtes Image, nach außen hin kein vernünftiges Branding oder Coperate Design, nur chaotisches Design welches altmodisch aussieht, kein optisch ansprechender Auftritt auf Messen, Arbeitgeber hat keine attraktiven Benefits für Arbeitnehmer.
Überstunden sind im Arbeitsvertrag verpflichtend monatlich zum normalen Pensum abzuhalten und können deswegen nicht einfach abgebummelt werden.
Mieses Gehalt ohne Chance auf Verbesserung, Staffelverträge so dass man sein Wunschgehalt erst nach einem Jahr Vertrag ausgezahlt bekommt.
Es gibt keinen Kollegenzusammenhalt, es wird nur gegenseitig getreten und abwertende Kommentare abgegeben.
Ständige Einmischung ins Privatleben, dieses wird kommentiert, abgewertet und ausgefragt, enorme Hierachien.
Stress, Kontrolle, Angepampt werden wegen jeder Kleinigkeit, Agressive Kommentare und Herabwürdigungen von der Geschäftsführung.
Agressives Rumgebaffe, herablassende Kommentare zum Privatleben, abwertende Meinungsäußerung, Kritikunfähigkeit, keine Selbstreflexion.
Alterdurchschnitt enorm hoch. Junge Leute werden vergrault. Mobbing an jeder Ecke normal.
Zu viele Aufgaben, die Kollegen sind alle überfordert.
Die revolutionäre Idee, dass Komponistinnen in die Welt getragen werden müssen. Das macht es besonders schade, dass der Laden so läuft, wie er es tut. Damit bestätigt man leider die Leute, die fälschlicherweise sagen, dass Frauen nicht komponieren können.
Die Arbeitsbedingungen (Niedriglohn + hohe Erwartungen), den Umgang (herablassend und übergriffig), die Mentalität, nach oben zu buckeln und nach unten zu treten, die Vermischung von Privatem und Geschäftlichem.
Kollegen, die in Rente sind, mal sagen, dass ihre Zeit vorbei ist. Mehr Offenheit gegenüber digitalen Technologien (sonst wird der Verlag nicht mehr lange überleben). Privates und Geschäftliches trennen. Respekt und Empathie gegenüber seinen Mitarbeitern entwickeln. Bessere Löhne, weniger Arbeitsbelastung. Konstruktive Kritik äußern lernen. Vielleicht würde ein Workshop in gewaltfreier Kommunikation helfen. Mobbende Mitarbeiter konsequent abmahnen, statt dem anderen einzureden, er sei selbst schuld. Insgesamt mal reflektieren, wie man eigentlich mit Menschen umgeht. Menschen sind keine dressierten Hunde, die bedingungslos gehorchen, sich alles gefallen und alles mit sich machen lassen.
Man wird ständig angemeckert, runtergemacht, kein Respekt vor Mitarbeitern, nach oben buckeln und nach unten treten ist die Devise. Man hat den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter teilweise aufgrund ihrer eigenen Unzufriedenheit (und weil sie sich dort gefangen fühlen, weil sie keinen anderen Job mehr finden würden aufgrund des Alters) den Laden sabotieren, ob bewusst oder unbewusst.
Der Verlag ist in der Musikszene ziemlich unbekannt, obwohl er sich mit seinem Alleinstellungsmerkmal, Komponistinnen zu verlegen, durchaus hätte bekannter machen können. Aber gutes Marketing würde eben Geld kosten, das will man natürlich einsparen.
Völlige Vermischung von Privatleben und Arbeit wird gelebt und implizit erwartet, es werden übergriffige Kommentare gemacht, wie man sich im Privatleben zu verhalten hat, was man in seiner Freizeit zu tun hat etc., teilweise leben (ehemalige) Kollegen ganz in der Nähe und gehen ein und aus, mischen sich in die Arbeit anderer ein. Überstunden werden erwartetund dürfen nicht ausgeglichen werden, vom Arzt krankgeschriebene Kranktage werden nicht bezahlt, sondern nachträglich vom Gehalt abgezogen.
Man kann höchstens darauf hoffen, die Arbeit als Sprungbrett für einen besseren Verlag zu nutzen (daher 2 Sterne). Man lernt hier zwar viel, aber die Firma an sich ist eine Sackgasse, die einem jegliche Lebensfreude raubt.
Es ist fast schon peinlich, überhaupt einen Arbeitsvertrag mit einem derartigen Niedriglohn unterschrieben zu haben. In der Pflege, im Amazonlager oder bei Aldi an der Kasse verdient man mehr als hier. Aber man macht sich natürlich erpressbar dadurch, dass man in der Kulturbranche ist und einen interessanten Job für die "Selbstverwirklichung" will. Das ohnehin knappe Gehalt wird trotz offizieller Krankschreibung gekürzt, wenn man mal nicht "funktioniert".
Umweltbewusstsein wird zwar im Selbstbild propagiert, aber im Alltag herrscht aufgrund von absoluter Technologiefeindlichkeit die reinste Zettelwirtschaft, ständig müssen Dinge, die am Computer mit ein paar Klicks machbar wären, ausgedruckt werden. Sozialbewusstsein ist durch und durch nicht vorhanden.
Nette Kollegen sind die Ausnahme, die meisten gehen auch schnell wieder. Besonders junge, engagierte, gut ausgebildete Menschen halten es hier kaum länger als 1 Jahr durch. Mobbing wird geduldet und im Zweifelsfall wird die Gegenseite verantwortlich gemacht.
Fast alle Kollegen sind entweder kurz vor dem Rentenalter oder schon darüber hinaus (und können trotzdem nicht aufhören zu arbeiten). Der Umgang ist - je nach Sympathie der Chefetage - sehr unterschiedlich. Insgesamt aber aufgrund der insgesamt schlechten Arbeitsatmosphäre eher schlecht.
Völlig respektloser Umgang mit Angestellten, "befreundete" Mitarbeiter (weil man ja Privates und Geschäftliches nicht trennen kann) werden bevorzugt, alles durch und durch unprofessionell.
Schlechte Bezahlung (knapp über dem Mindestlohn, selbst für Kollegen mit Uniabschluss oder sogar Dr.-Titel) bei gleichzeitiger Erwartung übermenschlicher Leistungen, gepaart mit unverschämten Umgangstönen, herablassendem Verhalten und stets vernichtender, niemals konstruktiver Kritik. Schlechte Einarbeitung.
Missverständnisse sind an der Tagesordnung, weil fast niemand Wert auf eine anständige, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe legt, konstruktive Kritik ist ein Fremdwort, es werden Dinge erwartet und vorausgesetzt, die man einfach nicht wissen kann. Offen kommunizierte Unsicherheiten werden als Angriffsfläche genutzt, um jemanden so richtig schön fertig zu machen. Man könnte fast meinen, einige dort hätten eine sadistische Freude daran.
Es wird zwar nach außen hin Feminismus propagiert, aber nach innen hin herrscht Stutenbissigkeit ohne Ende.
Das einzige Gute an der Firma sind die Inhalte der Arbeit, langweilig wird die Arbeit nie.