56 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr eigene Entscheidungen treffen und nicht immer nur uk entscheiden lassen.
Die Atmosphäre unter den Leuten ist die meiste Zeit wirklich super.
Könnte definitiv besser sein
Das durch die pandemie gebrachte homeoffice ist für die work life Balance wirklich gut. Wäre wünschenswert wenn es weiter geführt und ausgebaut wird ( schließlich haben alle bewiesen, dass auch zuhause gearbeitet wird) da hier ja mehrere Aspekte als nur work life Balance wie unter anderem auch Umweltbewusstsein greifen, denn weniger Leute die mit dem Auto fahren (worauf schließlich viele angewiesen sind) umso umweltbewusster ist es. Es wäre auch ein guter vertrauensbeweis den Mitarbeitern gegenüber.
Es gibt super Schulungen aber Aufstiegschancen gibt es nur für bevorzuge Personen.
Sozialleistungen sind ok. Das Gehalt könnte angepasster sein
Homeoffice sollte weiter ausgebaut werden, das wäre für die Umwelt extrem gut.
Absolut spitze.
Es wurden bisher auch ältere eingestellt was ich sehr gut finde.
Eine Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitern ist leider nicht vorhanden.
Das Büro ist sehr schön.
Aufstiegschancen sind eher schwierig.
Wenig Druck
Fast alles
Die Mitarbeiter schätzen und gute Löhne zahlen. Dankbar sein, dass es nich welche bleiben und für das Unternehmen arbeiten wollen. Wertgeschätzte Mitarbeiter leisten im Durchschnitt mehr als man von denen verlangt, das soll ebdlich dueses Unternehmen verstehen
In den letzten 2 Jahren haben alle mit denen ich gern gearbeitet habe das Unternehmen verlassen. Selbst die neue Kollegen kommen und gehen. Man fühlt sich wie am Bahnhof lauter Menschen, die kommen und schnell weiter ziehen.
Future geht mit Kunden genauso wie mit den Angestellten- es gibt Lieblingskunden (gar nicht soviele in Bayern) und der Rest- der sobald sich der Markt normalisiert wieder den Rücken geehrt wird
Kollegen in den Außenbüros berichten 60-80 Überstunden zu haben, die sie nicht bezahlt bekommen. Bei uns im München wird gestempelt und msn kann Zeitausgleich nehmen. Nur die Stunden, die man in den Öffis verbringt, um ins Büro zu fahren for etwas was msn auch von Homeoffice gensuso gut tun kan, ist alles andere als guter Work-life-balance. Mehr noch-einfach nicht zeitgemäß.
Die Einarbeitung ist ein Witz. Die EDV Systeme veraltet, unflexibel und kompliziert wie das Unternehmen
Für Münchner Standard zu niedrig. Man kann sich mit dem Grhalt und als Single nicht leisten damit zu leben.
Homeoffice Verträge für alle Angestellten wäre schon Mal ein Zeichen setzen für Umweltbewusstsein
Wie gesagt, praktisch keinen. Die Leute ziehen zu schnell weiter um ein Zusammenhalt entstehen zu lassen.
Kommt draf sn ob sie zu den Lieblingen gehören oder zum Rest.
Es gibt nichts, was es nicht gibt an Fehlverhalten, das man in dieser Firma schon erlebt hat. Man könnte schon daraus ein Buch schreiben und als Warnmal verwenden.
Schönes Büro, zu weit vom Schuss und nach Covid kein Homeoffice- also nicht zeitgemäß und schlecht.
Findet praktisch nie statt und wenn dann nur leere Versprechen und auch zum Teil falsche Tatsachen. Man glaubt pauschal nichts mehr, was von oben kommt.
Auf gar keinen Fall. Wie schon einige hier geschrieben haben, es gibt die Lieblinge und den Rest. Die Lieblinge werden toleriert, geousht, gefördert und befördert. Der Rest dagegen wird nicht geschätzt und sogar mit fragwürdigen Methoden klein gehalten. Schmimm so was!
Ja vor allem interessant wird wenn man sich intern mit Mikromanagement aufhält, statt dich suf das Große Ganze zu konzentrieren
Man ist gut aufgestellt u. kann weitestgehend selbständig arbeiten.
nichts
Weiterbildung könnte besser sein
Man ist gut integriert
Sehr gute Zusammenarbeit
Fair und kompetent
Man bekommt einen tiefen Einblick in die Branche und kann Zusammenhänge gut verstehen
Kommunikation und Wertschätzung der Europäischen Angestellten
Leistungsgerechte Bezahlung
Überstunden und Bezahlung stand in keinem Verhältnis…
Die Bezahlung ist nicht Leistungsgerecht
Jobrad, Qualitrain
ALLES außer der Teilnahme an Jobrad und Qualitrain
Die Firma ist so beratungsresistent, dass ich mir die Mühe nicht machen möchte, um darüber zu schreiben.
Man kommt nicht dazu eine Atmosphäre wahrzunehmen von lauter stupiden Excel Uploads. Es herrschen Neid und Missgunst, sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Wenn man hier nicht der Liebling von der Leitung ist, hat man ganz schlechte Karten, man wird nicht gut verdienen und auch keine Karriere machen können. Kunden mit gutem Umsatz und Potential werden als Gehaltserhöhung oder zur Belohnung am den Lieblingen verteilt.
Antatt den Mitarbeitern, die die Prozesse und die Firma, Strategie etc kennen die Chance zu geben, holt man allen wichtigen Schlüsselpositionen Leuten von der Konkurrenz. Selbst wenn man sich intern auf die Stelle bewirbt, wird man von Future schlechte Konditionen angeboten und später erfährt man, dem Neuen von der Konkurrenz haben sie bessere Konditionen (Gehalt) angeboten.
Der war schlecht und wird immer schlimmer. Solange Future nicht lernt die Mitarbeiter wert zu schätzen, werden sie immer den schlechten Ruf haben. Wenn Mitarbeiter zufrieden sind, werden sie selbst in der Branche davon berichten. Nicht mal das, frag einfach wie viele Mitarbeiter im Unternehmen sind länger wie 5 oder 10 Jahre dabei und mach dir deine Schlüsse selbst. Alle 2 Jahre dreht sich das Karussell in den oberen Etagen ein Mal komplett durch. Der im Innendienst dreht sich so schnell, dass man nicht alle Namen und Gesichter der letzten 4 Jahren sich merken kann.
Beim Homeoffice kann man davon sprechen. Aber wenn man ins Büro fährt, ist es mittlerweile nicht nur teuer, sondern auch ein Zeitraub und sehr Nerven auftreibend, weil man ewig im Stau oder Öffis verbracht hat.
Wenn man Einer von der Vetternwirtschaft ist, dann schon. Dann ist die Firma bereit für dich auch neue Position zu erschaffen, die bestimmt auch mit ordentlicher Gehaltserhöhung verbunden sind.
Kollegen aus den Büros in Dortmund, Frankfurt, Erfurt berichten gut zu verdienen. Ich leben in München mit meinem Gehalt am absoluten Minimum für München. Außendienst Kolleginnen aus München berichten ähnliches. Von den Außendienstkollegen hört man nichts- entweder sind sie besser bezahlt oder haben die umsatzstärksten Kunden bekommen....oder vielleicht beides?!?
Ich nehme an 80% des Vertriebs verdiente nicht so gut, da allein schon in Corona Zeiten mehr als 50% gegangen sind, alle wegen des niedrigen Gehalts. Da lernt Future leider nichts daraus und muss ehrlich sagen verdient es auch nicht dass sie neue Mitarbeiter finden. Zumindest solange nicht das Unternehmen gelernt hat die geblieben Mitarbeiter wert zu schätzen.
Kein Corona Bonus. Kein Gutschein, keine Gehaltserhöhung. Überstunden ohne Ende, Schuften für 2 und am Ende sogar ist das Danke nicht mal ehrlich gemeint. Letztendlich hat ein erfolgreicher Man gesagt: Behandle deine Mitarbeiter gut, damit sie deine Kunden gut behandeln, weil nicht die Kunden kommen zuerst, sondern die Mitarbeiter gewinnen neue Kunden.
Milchpackungen vom Rest zu trennen ist kein Umweltbewusstsein. Wenn man alle dauerhaft im Homeoffice schickt der Umwelt zu Liebe wäre ein guter Anfang .
Jeder kämpft am Schluss für sich.
Ich nehme an nicht gut, es gibt kaum welche.
Es gibt leider keinen zu dem man aufschauen kann oder gar als lernen kann als junger Mensch. Es sei den du zählst zu den Kreis der "Auserwählten" oder kommst von der Konkurrenz. Die Entscheidung Mitarbeiter über Zeitarbeitfirma einzustellen, statt in den Mitarbeitern zu investieren, die überhaupt noch für Future in diesen desolaten Zustände arbeiten möchten. Fragwürdige Entscheidung, schlechte Führung, leere Versprechen und sogar absichtlich falsche Kommunikation. Gespräche und Tatsachen werden verdreht.
Das Büro ist zwar hell und freundlich, aber zu weit raus. Wenn man nicht im Osten von München lebt, braucht man ewig mit den Öffis rauszufahren.
Wenn man auch nach Corona Homeoffice angeboten wird, vielleicht würden mehrere Kollegen im Unternehmen bleiben. Aber ohne weiteren Homeoffice werden bestimmt noch Mitarbeiter die Firma verlassen. Das wäre eine Gelegenheit für die Mitarbeiter an die Führungsposition aktiv im Vertrieb zu arbeiten und zu zeigen, dass sie ihr Gehalt wert sind.
Findet praktisch nie statt. Alles erfährt man nur über Kollegen und Flurfunk. Wenn jemand freiwillig kündigt, wird das totgeschwiegen, um die schon sehr schlechte (Aufbruch)- Stimmung nicht noch mehr zu reizen. Man wird mit leeren Versprechungen im Vorstellungsgespräch gelockt und stellt schnell fest, dass diese nicht stimmen. Dann ergreifen viele die Fluch. Diejenigen, die doch bleiben und von der Leitung gemocht werden, bekommen die "guten" Kunden und somit etwas mehr Gehalt durch die Verkaufsprovision.
Auf keinen Fall. Wie schon erwähnt. Der Kreis der "Auserwählten" und der Rest. Bei Kolleginnen und Kollegen wird auch noch Mal unterschieden.
Wer Excel Tabellen bearbeiten möchte und keine Ambitionen hat Karriere zu machen oder mehr zu verdienen oder man kommt frisch von der Uni und möchte den Anfang machen kann, ist im Innendienst oder Customer Service bestens aufgehoben. Die Firma ist so verzweifelt auf der Suche und zahlt do schlecht, dass sie jeden nehmen würden.
Gutes Sprungbrett in die Branche
Viele Versprechnungen die nicht eingehalten werden
Firmenphilosophie verändern und Mitarbeiter mit einem vernünfitgem Gehalt langfristig binden.
Zunehmende Verunsicherung und Angst unter den Mitarbeitern, wegen hoher Fluktuation!
Teuer, Langsam, hohe Fluktuation und keine entscheidungs Freiheit!
Arbeit ist ungleich Verteilt, manche Kollegen haben sich überarbeitet und haben einen Burnout bekommen werend andere zur selben Zeit wenig zu tun haben und sich bei der Arbeit langweilen.
nach 2-3 Jahren wird man meistens von Firmen in der gleichen Branche abgeworben und hat dann sein Karrieresprung gemacht.
In der Branche kenne ich niemanden der schlechter bezahlt.
Hier wird wenig Wert draufgelegt.
War ganz gut, bis 80% der Abteilung das Weite gesucht hat.
ich sag es mal so, zu einem 25 jährigen Firmenjubiläum gibt es eine Merci Pralinen Schachtel mit eigenem Namen drauf + 1 Urlaubstag!!!!
Die große Fluktuation ist auch bei den Vorgesetzten, in den letzten 5 Jahren gab 3-4 wechsel in der Geschäftsführung von Managment braucht man garnicht erst Anfangen. Es hat sich von Jahr zu Jahr in jedem Bereich verschlechtert, angefangen von der Weihnachtsfeier bis hin zur Geschäftsführung. Firmenevents, erhöhung der Gehälter und Karrieresprünge würden verprochen und nie eingehalten!!
In der Corona Zeit wurden keine Loptops und kein Firmen Handys zur verfügung gestellt. Es wird gesparrt wo es nur geht!!!
Wenig Kommunikation von Seiten des Unternehmens, oft nur versprechen die nicht eingehalten werden.
Je nach dem wie man sich mit seinem Vorgesetzten versteht.
Spannende Branche
Die Kooperation mit Qualitrain
Alles außer die Fitness-Kooperation und die online Kurse
1. Die Mitarbeiter fair bezahlen
2. Diejenigen, die überhaupt noch in der Firma freiwillig bleiben, schätzen und entlohnen
3. Dem deutschen Management Entscheidungsmacht geben
4. Sich um die Unabhängigkeit von UK bemühen
5. Management schulen wie sie ihre Mitarbeiter richtig motivieren und ihnen Wertschätzung ruchtig zeigen
Im Homeoffice zuhause ist die Atmosphäre gut- 5☆
Im Büro bedrückend, schlecht gelaunte Kollegen, die alle unzufrieden sind und gegen die fragwürdigen Entscheidung der Zentrale in UK schimpfen.
Schlechten und ich muss im Nachhinein sagen zurecht.
Manche Vertriebsmitarbeiter kommen mit der Arbeit nicht nach. Überstunden sind an der Tagesordnung, es gibt zwar Zeitausgleich, aber dann bleibt die Arbeit liegen. Wenn man Vertretung machen muss, was sehr oft vorkommt, da oft viele krank werden, ist man am Ende.
Man könnte wenn die Sterne gut liegen und der richtigen Windrichtung da ist von Innendient in den Außendienst wechseln oder von Customer Service in den Innendienst, aber das war's auch.
Die online Kurse, die die Firma bietet sind gut.
Der runnig gag unter Kollegen, man nennt es Entschädigung und nicht Gehalt. Letzten Endes gehen 99% der Vertriebler wegen des niedrigen Gehaltes und nicht erfüllte Versprechungen seitens der Firma.
Jeder kämpft für sich. Das was die Kollegen zusammenhält ist die gemeinsame Unzufriedenheit.
Gibt's nicht so viele in der Firma, da keiner länger bleibt.
Zeigen Verständnis, zucken mit den Schultern und schieben die Schuld auf UK.
Während des Lockdowns zwar im Homeoffice, aber es wurde kein Equipment wie Laptop bereitgestellt. Also musste man seinen eigenen Computern und Telefon verwenden.
Ich muss ja ein Stern geben, aber eigentlich ist das auch schon zu viel. Flurfunk ist der einzige Kommunikationskanal.
Nein. Die Lieblinge des Vorgesetzten bekommen die besseren Kunden zugewiesen. Was schon das Gegenteil von Gleichberechtigung ist.
Das ist Sachbearbeitung, kein Vertrieb. Wer stupide Hochladen von Excel Tabellen mag, wäre im Innendienst gut aufgehoben.
Das lokale Management schafft vorübergehend erfolgreich Ordnung und funktionierende Prozesse zu schaffen (Was allerdings durch teilweise kurzfristig umgesetzte Änderungen der Europazentrale umgehend gekippt werden kann)
Aus bereits aufgetreten Problemen werden in der Regel langfristig keine Lehren gezogen- Saubere Ablaufe brechen regelmäßig unter Belastung zusammen - Stichwort "Workflow Bottleneck"
Ermöglichen von wirklich selbständiger Arbeitsweise und intensive Nutzung der eigenen Entscheidungsfähigkeit der einzelnen Mitarbeiter
Aufgrund der wiederkehrenden Qualitätsprobleme wird das Unternehmen sowohl auf Kunden als auch Mitarbeiterseite oftmals als unzuverlässig bzw. unvertretbar angesehen- Hieraus resultiert, neben anderer Gründe, auch die seit Jahren nicht abreisende Fluktuation
Selbst steuerbar. Je nach eigenem Antrieb, muss man die Entscheidung treffen ob man die leider ineffizienten interen Prozesse mit massivem Mehraufwand ( das zehrt dann allerdings entsprechend an der Zeit die man für sein Privatleben übrig hat) ausgleicht- Oder akzeptieren kann, dass in Bezug auf die Gesamtorganisation schlichtweg keine hohe Qualität nach aussen repräsentierbar ist-
Weiterbildungen werden offiziell unterstützt- In der Praxis hapert es allerdings an der Umsetzung der Unterstützung. Karriere und rasche interne Aufstiegsmöglichkeiten sind regelmäßig gegeben
In der Regel sehr fairer Umgang, bei spontanen Ideen aus der Konzernzentrale kann der Ton allerdings schnell kippen wenn diese mit Nachdruck umgesetzt werden sollen
Relativ moderne Büros. Wenig Druck. Deutliche Performance-Probleme in der EDV
Findet so gut wie nicht statt. Wenn auch einzelne Bereiche verzweifelt versuchen eine ordentliche Kommunikation herzustellen, unterliegen diese regelmäßig der Inkonsistenz der Gesamtorganisation.
Die Gehälter liegen im Vergleich mit der Branche im oberen Feld- Interessante Zusatzleistungen werden ebenso geboten
Grundsätzlich unterliegen sämtliche Prozesse einer Freigabehürde wodurch selbstständiges Arbeiten nur über Umwege möglich ist und das Risiko birgt auf Basis falscher Daten zu arbeiten. Vertriebsmitarbeiter operieren hier regelmäßig als reine Vermittler zwischen Kunden und diversen Abteilungen und haben keine wirkliche Entscheidungsfähigkeit
Der Umgang mit Corona! Absolute Spitzenklasse! Darüber hinaus die Möglichkeit alles zu erreichen wenn man bereit ist Leistung zu bringen.
Veränderungen werden ohne Erläuterungen oder dem kommunizieren einer Strategie durchgesetzt.
Kommunikation innerhalb der einzelnen Büros und Abteilungen muss besser werden. Sorgt dafür das die Niederlassungen besser miteinander sprechen oder es überhaupt mal tun.
Die Zusammenarbeit im lokalen Team funktioniert (bis auf die immer vorhandenen Ausnahmen) sehr gut und auch das Verhalten von Vorgesetzten ist stets zielführend und von einer „ich packe mit an“ Mentalität geprägt.
Das gilt leider nicht für alle Bereiche im Unternehmen und ist sehr lokal zu betrachten. Man bekommt schon mit, dass diverse Außenstellen mit harten Bandagen gegeneinander arbeiten und auch die Vorgesetzten eher über den Dingen schweben, statt sich in Ihre Teams zu integrieren. Nach dem Führungswechsel im letzten Jahr ist eine deutlich konstruktivere und menschlichere Atmosphäre zu spüren. Die Erwartungen sind hoch aber nicht absurd.
Ist der Ruf erst ruiniert...
Es ärgert mich persönlich sehr die anderen Bewertungen hier zu lesen. Future ist nicht perfekt. Um genau zu sein ist es hier aber nicht besser oder schlechter als in jedem anderen Konzern. Wie man sich bei Future fühlt oder auch behandelt wird ist, wie überall, geprägt von der persönlichen Einstellung, der eigenen Belastungsgrenze oder der Bereitschaft sich auf sein Aufgabengebiet inklusive aller Verantwortung und Grenzen einzulassen.
Es gibt Höhen und Tiefen und sicherlich auch im Management Figuren, die ausgetauscht werden müssten. Aber im Großen und Ganzen hängt der persönliche Erfolg und das eigene Wohlbefinden viel davon ab, ob man bereit ist Einsatz zu zeigen oder nicht.
Innerhalb der Branche erholt sich Future von dunkeln Jahren der hohen Fluktuation. Das dauert, ist aber bereits spür- und messbar.
Bis auf seltene Anrufe im Urlaub oder Krankenstand kann man die Arbeit und das Privatleben gut in Einklang bringen. Überstunden werden ohnehin nicht gerne gesehen, aber auch nicht bezahlt. Die Arbeitszeiten lassen sich sehr flexibel abstimmen. Leider gibt es kein einheitliches Zeiterfassungssystem um geleistete Mehrarbeit mit Freizeit auszugleichen.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Jeder der etwas bewegen will, gute Leistungen und Engagement zeigt, wird auch wahrgenommen. Erwartungshaltung und Ziele müssen klar kommuniziert werden.
Sicherlich sind die Wege endlich. Das liegt aber alleine schon darin begründet, dass das Upper Management sich zu großen Teilen in UK und Kanada befindet. Viele Mitarbeiter sind aber über die Jahre gewachsen und aufgestiegen. Future gibt einem die Chance, wenn man in der Lage ist, die Leiter zu finden und die Sprossen hochsteigt ohne zu erwarten getragen zu werden. Success is selfmade!
Vertrieb in der Distribution ist schon immer über dem Durchschnitt bezahlt. Bei Future kommt hinzu, dass man direkt an guter Arbeit partizipiert. Neben einem angemessen Fixum (Verhandlungssache) wird jeder ausgelieferte Euro verprovisioniert. Die Berechnung der Provision entspringt zwar einem komplizierten Modell aber mit guter Arbeit und einer gutes Kundenstruktur lässt sich auch gutes Geld verdienen.
Zusätzliche Leistungen wie Zuschuss zum Mittagessen, Job Rad, VWL oder einer Direktversicherung runden das Paket ganz gut ab.
Eine Gehaltserhöhung zu erhalten ist jedoch eine Sache die sich nicht als leicht herausstellt. Ohne Beförderung ist das Fixgehalt zumindest beinahe für immer in Stein gemeißelt.
Kann ich nicht großartig beurteilen. Es gibt keine besonderen Maßnahmen aber die Branche selbst bringt schon ein hohes Maß an negativen ökologischen Fußabdruck mit sich. Für die Firmenwagen Benutzer sollte aber der Einsatz eines Hybrid- oder Elektroautos obligatorisch oder zumindest möglich sein. Man hält aber immer noch am Diesel fest.
Im direkten und lokalen Umfeld ein absolut tolles Team! Natürlich gibt es Ausnahmen wie es sie überall gibt. Aber man fühlt sich, auch in Zeiten von Corona inklusive Homeoffice, stets als willkommenes Team Mitglied. Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen und freue mich auf den Tag alle wieder „in echt“ im Büro zu treffen!
Leider gilt das nicht für alle Kollegen außerhalb des eigenen Büros. Missgunst und Ignoranz sind leider an der Tagesordnung. Die oft erforderliche überregionale Zusammenarbeit leidet darunter sehr. Vieles muss über das Management eingefordert werden, anstatt gemeinsam zu handeln.
Sieht Punkt Gleichberechtigung
It depends on...
Im direkten Umfeld ein ausgesprochen positives Beispiel von Führungskraft. Ja es sind alles Manager mit viel zu wenig Zeit. Aber es gibt solche und solche. Persönlich kann ich sagen, dass die Qualität der Vorgesetzten sich dramatisch unterscheidet je nachdem wo man bei Future arbeitet.
Moderne und gut ausgestattete Büroräume. Für Verpflegung wie Kaffee oder andere Getränke wird stets gesorgt. Equipment wie Laptop und Diensthandy gutes Mittelfeld. Da geht noch was.
Eine Sache möchte ich besonders betonen.
Future hat als Arbeitgeber in Zeiten von Corona alles richtig gemacht und ich bin stolz darauf wie man mit diesem Thema im Unternehmen umgeht. Höchst flexible Home Office Regelung von Tag 1 an und toller Support durch IT und Personalabteilung.
Dieser Punkt muss definitiv verbessert werden. Das beginnt bei der obersten Führung und schleicht sich bis ins Tagesgeschäft. Es wird nicht miteinander kommuniziert. Wichtige Informationen enden in diversen Management calls und wenn man nicht gerade dabei war oder zufällig auf das Thema stößt erfährt man vieles nicht oder erst wenn es zu spät ist.
Ohne große Beispiele kann ich zumindest keine negativen Dinge hier erkennen. Männliche sowie weibliche Mitarbeiter in Führungspositionen. Jedes Alter vertreten.
I love my job. Future ist in vielen Dingen konservativ aber wie ich meinen Job ausführe, da haben die meisten Mitarbeiter freie Hand. Ja es gibt regeln wie überall. Aber diese lassen sich biegen, umgehen oder verhandeln. Der Job im Vertrieb bringt genug spannende Aufgaben mit sich.
Fast unbegrenzte Möglichkeiten.
Zu viel Abteilungsdenken. Gerade in den letzten Monaten. Gefühlt scheut man mehr wirtschaftliches Geschäft, da die Zahlen ja schon super sind. Wenig langfristige Entscheidungen.
Kommunikation - klarer, eindeutiger und mal eine Art von Linie reinbringen.
1/10 der Reports würden reichen, wenn das die richtigen sind
Ich muss meinen Job machen. Ist aktuell in der Marktsituation extrem schwierig.
Mein Chef läßt mich machen und das funktioniert. ich fühle mich dadurch wohl.
Was ich über Future schon gelesen habe, ist nicht alles so schlecht.
Aus meiner Sicht, wird falsch nach Mitarbeiter gesucht.
Extreme Lieferzeiten, Blödsinnsaktionen von Herstellern sorgen dafür, dass ich rund um die Uhr arbeiten könnte. Eigentlich interessiert es aber niemanden, so lange man seine Arbeit macht und die Zahlen stimmen.
Bei mir im Headquarter viele Möglichkeiten, viele Optionen. Ich denke mir, in den anderen Büros, die i.d.R. reine Vertriebsbüros sind, ist das bestimmt schwerer
Best in Class, gerade im Vertrieb
zu viel Papier,
Durch ausgeprägtes Abteilungsdenken ist der Zusammenhalt bei uns im Team super. Zu anderen Abteilungen nur zu einzelnen gut.
Leider mehr und mehr Abteilungsdenken. Ja nicht weiterdenken. Ja nicht mehr machen.
Sonst könnte man etwas für eine andere Abteilung machen :-(
Soweit gut. System etwas alt und langsam.
Kommunikation ist so la-la.
sehr oft ist es nur hinterum. "Umorganisationen" werden ohne die Idee dazu oder die Strategie kommuniziert.
Abwechslungsreich, unterschiedlich. Es gibt kein Ende in den Aufgaben.
So verdient kununu Geld.