25 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hands-On Mentalität
In vielen Belangen ein sehr flexibler Arbeitgeber
Große Chancen am Markt (Differenziert sich positiv vom Wettbewerb)
Möglichkeiten zur Gehaltssteigerung für den Vertrieb
Großes Portfolio (Systemanbieter)
Klarere Kommunikation und Prioritätensetzung durch das regionale Managment
(Sales/Managment) Trainings mit externen Partnern anbieten
Hat sich stark verbessert in den letzten Jahren. Durch Veränderungen in der Strategie, Wechsel im Managment und Neuaufstellung der Vertriebsteams hat sich der Ruf, sowie auch die tatsächliche Performance von Future Electronics stark zum Positiven gewandelt. Aber sicherlich gibt es vereinzelt noch Kunden oder Hersteller, die vollends überzeugt werden wollen.
Sehr flexibel durch ein Zeiterfassungssystem (ja, auch im Vertrieb). Es gibt Zeiten, da fordert der Job mehr Zeit ein, dafür kann man in entspannteren Zeiten problemlos Überstunden abbauen. Das wird sehr flexibel und unbürokratisch im Unternehmen gehandhabt.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sich intern zu verändern. Es gibt viele praktische Beispiele dafür im Unternehmen. Veränderungen sind nicht nur in der gleichen Organisation (z.B. Sales) möglich, sondern auch übergreifend.
Future bietet viele interne Weiterbildungsmaßnahmen an. Die meisten davon online als Aufzeichung oder Live geführtes Webinar. Verbesserungspotential sehe ich in Trainings von externen Anbietern, um sich neutrale Meinungen ins Unternehmen und neue Inputs zu holen.
im Vertrieb sind die Gehaltschancen überdurchschnittlich. Erfolgsorientierte Bezahlung führt bei guten Vertrieblern zu überdurchschnittlicher Bezahlung
Individuelles Eingehen auf schwierige private Situationen von Mitarbeitern
Empfinde ich als sehr stark. Gerade in den letzten drei schwierigen Jahren hat man in den Kollegen einen sehr guten Rückhalt gehabt. Das motiviert!
Die Belegschaft ist in manchen Büros sehr jung. Deshalb ist die Expertise erfahrener Kollegen von Future wie auch unseren Kunden sehr geschätzt und wird auch bis zum Austritt entsprechend honoriert.
Future hat in den letzten Jahren neue Mitarbeiter Ü60 eingetellt
Remote Working, Zeiterfassung, Arbeitsplatz mit allen erdenklichem Zubehör
Hier sehe ich optimierungsbedarf. Die Kommunikation ist nicht effektiv gestaltet. Man kommuniziert zuviel (bzw. alles, auch das Unwesentliche), dafür zu ineffizient. Man hat manchmal das Gefühl, dass sich jeder verpflichtet fühlt, Output zu generieren. Das fängt im Managment an und zieht sich bis in die Arbeitsebene durch. Zuviele Emails mit langen CC Listen. Auf Managment Ebene müsste man die Kommunikation besser kanalisieren und die Prioritäten klar und strukturiert an die Mitarbeiter kommunizieren.
internationales & diverses Kollegenspektrum
Es gibt noch Verbeserungsbedarf in Hinsicht auf konkrete Aufgabenverteilung. Die Grenzen zwischen den verschiedenen Rollen verschwimmen stark und aufgrund nicht optimierten Prozessabläufen müssen Mitarbeiter oft Aufgaben aus anderen Bereichen übernehmen. Das hat sich wohl in vielen Jahren so eingeschlichen und gilt als normal. Sicherlich hat diese Tatsache auch etwas Positives: die Mitarbeiter kommen mit vielen verschiedenen Aufgabenbereichen in Kontakt und kennen sich über die ihre Rollengrenzen hinaus aus. Aber für einen effizienten und zielführenden Ablauf einer Vertriebsorganisation sehe ich in Bezug auf Prozesse, Systeme und Accountability noch Verbesserungspotential. Future ist heute schon sehr erfolgreich. Man stelle sich vor, dass jeder seinen eigentlichen Job machen kann. Es sind aber bereits konkrete Maßnahmen geplant, um diese Situation zu optimieren.
Spannende LineCard, Flexibilität , interessanter Kundenstamm
definitiv die Aus & Weiterbildung
Bitte mehr in Aus & Weiterbildung investieren
kann weitgehen seine Arbeit frei einteilen und die Kunden entsprechend bereuen
leider immer noch da wo es sein sollte
definitiv vorhanden
Karriere ist definitiv möglich ! Weiterbildungsangebote müssen ausgebaut werden, hier sind definitiv weitere Investments zu tätigen.
Leistung wird belohnt
sozialer Arbeitgeber
sehr gut
alles sehr kollegial
konstruktiv
alles da was benötigt wird, alles auf dem aktuellen Stand
kann definitiv in gewissen Punkte ausgebaut werden, aber wie üblich in großen Unternehmen
kann keine Unterschiede feststellen
Flexibilität, mein Team :)
Bei Future wird viel anders gemacht als bei anderen. Die Prozesse sind zu vielen Teilen manuell und nicht auf dem aktuellen Stand. Große Abhängigkeit von der EMEA Zentrale in UK.
Teilt den langfristigen Plan mit der Mannschaft und kommuniziert besser. Führt bitte endlich ein neues Warenwirtschafssystem ein.
So wie ich mitbekomme, hängt es sehr davon ab wo man arbeitet.
In meinem Standort herrscht ein super Klima. Der Workload der letzten 2 Jahre hat aber auch bei dem ein oder anderen Spuren hinterlassen.
Leider hat der Ruf in der Vergangenheit ziemlich gelitten. Wir müssen bei Kunden und Herstellern oft stärker kämpfen habe ich das Gefühl.
Flexible Arbeitszeit, Zeitkonto und zwei Tage Homeoffice pro Woche machen es einem einfacher alles unter einen Hut zu bekommen. Der Workload ist teilweise sehr hoch (gerade in den letzten 2 Jahren). Kurzfristige Termine kann man nach Absprache mit dem Vorgesetzten immer wahrnehmen.
Ich habe schon einige Kollegen gesehen, die sich intern weiter entwickelt haben. Fortbildungen werden sogar in einigen Fällen bezahlt. Online Trainings zu allen möglichen Themen sind jederzeit verfügbar.
Ich habe gerne meine Kollegen um mich und wir treffen uns auch privat. Klar, regt man sich auch mal über den einen oder anderen auf aber alles in allem passt das schon ganz gut. Der Kontakt über den eigenen Standort hinaus ist dafür eher gering, was ich schade finde.
Gemischtes Team in meinem Fall
Sehr offenes und positives Verhältnis zu meinem Vorgesetzten. Wenn etwas ist, können meine Kollegen und ich immer kommen. Im Gegenzug wird in dringenden Angelegenheiten aber auch voller Einsatz eingefordert. Das geht dann aber auch klar.
Modernes und schönes Büro. Voll ausgestattete Küche, kostenlose Getränke und Kaffee/Tee, regelmäßig Mittagessen mit dem Team auf Firmenkosten, seit diesem Jahr auch endlich moderne Ausstattung wie Laptops und VoIP über MS Teams.
Das ist echt nicht so toll. Hängt aber auch sehr am Vorgesetzten. Viele Dinge werden zu spät oder gar nicht kommuniziert. Wer den Postmaster unter den 100ten Emails nicht liest verpasst einiges. Der Flurfunk funktioniert aber gut ;)
Das Gehalt ist eher leistungsorientiert aber mit jedem Euro Umsatz bekommt man auch Provision. Ich kann mich nicht beschweren. Corporate Benefits, JobRad, Direktversicherung, Qualitrain sind noch zusätzlich schöne Dinge.
Sowohl Männer als auch Frauen in jeglichen Positionen. Ich kann kein Ungleichgewicht feststellen.
Spannende Branche und große Spielwiese an Aufgaben. Future macht es einem zwar nicht immer leicht ans Ziel zu kommen aber langweilig wird es nie.
...
So ziemlich alles...vor allem diese Riesenhunde, die frei im Büro spazieren und einem Schreck einjagen.
Besser rekrutieren vor allem auch das Management oder ist Future so verzweifelt, da keiner dort arbeiten möchte, dass sie für sehr viel Geld die Restposten der Konkurrenz einstellt.
Ich habe viele Ideen , möchte aber dieser Firma die Augen nicht öffnen, vor allem weil sie es sowieso nicht öffnen wollen.
Großraumbüro, modern, laut, unerträglich, es ist sehr schwer sich dort zu konzentrieren, geschweige denn den ganzen Tag zu telefonieren.
Sehr schlecht, im nachhinein haben mit sogar Personalvermittler erzählt, dass sie es wissen, dass Future nicht gut seine Mitarbeiter behandelt und sie sehr einfach die Menschen von dort abwerben. Das habe ich auch bei der Arbeit gemerkt, viele Kunden wollten einfach nicht mit Future arbeiten.
Es gab eine Fitnesskooperation, aber trotzdem viel zu teuer für das Minigehalt
Interne Online Kurse, ansonsten keine Weiterbildungsmöglichketen.
Die große Versprechungen, was das Provision betrifft vom Vorstellungsgespräch wurden zu keinem Zeitpunkt, während ich dort gearbeitet habe getroffen. Es wurde immer uns gesagt "Wenn du mehr verdienen willst, muss du mehr verkaufen"
Milchpackungen vom Restmüll zu trennen ist kein Umweltbewusstsein. Lasst lieber die Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten, dann wird weniger CO2 produziert
Jeder ist neidisch auf den anderen.
Es gibt nur eine Handvoll davon, jeder soll sich seine eigene Schlüsse davon ziehen.
Unprofessionell, teilweise mit lächerlichen Argumenten und sehen es nicht Mal ein wie einfältig das ist.
Moderner Office, weit außerhalb der Stadt, Großraumbüro, offen und modern gestaltet, keine Schallwände zwischen den einzelnen Tischen, daher unerträglich laut.
Habe ich in meiner Zeit nicht wirklich als solche empfunden, praktisch gar keine
Ich sage nur wie waren alle gleich, nur manche gleicher.
Die Aufgaben sind das Resultat davon wenn sich Call Center mit Sachbearbeitung paart, wer das mag, dann ist im Vertrieb von Future richtig.
Es gibt keine Atmosphäre. Die Mitarbeiter werden klein gehalten. Freundschaften entstehen nur unter den Mitarbeitern.
Sehr schlecht. Flutration auf höchstem nieveau
Interessiert das Unternehmen nicht
Gibts nicht
Gibts nicht
Macht kein Unterschied
Katastrophal. Irgendwelche Leute aus Seilschaften und Beziehungen entstandenen ungeschulten und auf dem falschen Platz sitzende Manager. Hat nichts mit Führung zu tun.
Interessiert sie nicht. Mit Jobrad und Fitnessangebot ist man noch lange kein guter Arbeitgeber. Die Personalabteilung schaut weg.
Alles wird geheim gehalten. Die Systeme werden bewusst so eingestellt, dass kein Mitarbeiter irgendwelche geschäftsrelevanten Daten ersehen kann. Die obere Etage behält alles für sich
Keinesfalls. Nur wem die Nase passt
Da das System der aktuellen Zeit nicht angepasst wurde, werden ständig Listen geladen und jongliert.
Mehr eigene Entscheidungen treffen und nicht immer nur uk entscheiden lassen.
Die Atmosphäre unter den Leuten ist die meiste Zeit wirklich super.
Könnte definitiv besser sein
Das durch die pandemie gebrachte homeoffice ist für die work life Balance wirklich gut. Wäre wünschenswert wenn es weiter geführt und ausgebaut wird ( schließlich haben alle bewiesen, dass auch zuhause gearbeitet wird) da hier ja mehrere Aspekte als nur work life Balance wie unter anderem auch Umweltbewusstsein greifen, denn weniger Leute die mit dem Auto fahren (worauf schließlich viele angewiesen sind) umso umweltbewusster ist es. Es wäre auch ein guter vertrauensbeweis den Mitarbeitern gegenüber.
Es gibt super Schulungen aber Aufstiegschancen gibt es nur für bevorzuge Personen.
Sozialleistungen sind ok. Das Gehalt könnte angepasster sein
Homeoffice sollte weiter ausgebaut werden, das wäre für die Umwelt extrem gut.
Absolut spitze.
Es wurden bisher auch ältere eingestellt was ich sehr gut finde.
Eine Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitern ist leider nicht vorhanden.
Das Büro ist sehr schön.
Aufstiegschancen sind eher schwierig.
Wenig Druck
Fast alles
Die Mitarbeiter schätzen und gute Löhne zahlen. Dankbar sein, dass es nich welche bleiben und für das Unternehmen arbeiten wollen. Wertgeschätzte Mitarbeiter leisten im Durchschnitt mehr als man von denen verlangt, das soll ebdlich dueses Unternehmen verstehen
In den letzten 2 Jahren haben alle mit denen ich gern gearbeitet habe das Unternehmen verlassen. Selbst die neue Kollegen kommen und gehen. Man fühlt sich wie am Bahnhof lauter Menschen, die kommen und schnell weiter ziehen.
Future geht mit Kunden genauso wie mit den Angestellten- es gibt Lieblingskunden (gar nicht soviele in Bayern) und der Rest- der sobald sich der Markt normalisiert wieder den Rücken geehrt wird
Kollegen in den Außenbüros berichten 60-80 Überstunden zu haben, die sie nicht bezahlt bekommen. Bei uns im München wird gestempelt und msn kann Zeitausgleich nehmen. Nur die Stunden, die man in den Öffis verbringt, um ins Büro zu fahren for etwas was msn auch von Homeoffice gensuso gut tun kan, ist alles andere als guter Work-life-balance. Mehr noch-einfach nicht zeitgemäß.
Die Einarbeitung ist ein Witz. Die EDV Systeme veraltet, unflexibel und kompliziert wie das Unternehmen
Für Münchner Standard zu niedrig. Man kann sich mit dem Grhalt und als Single nicht leisten damit zu leben.
Homeoffice Verträge für alle Angestellten wäre schon Mal ein Zeichen setzen für Umweltbewusstsein
Wie gesagt, praktisch keinen. Die Leute ziehen zu schnell weiter um ein Zusammenhalt entstehen zu lassen.
Kommt draf sn ob sie zu den Lieblingen gehören oder zum Rest.
Es gibt nichts, was es nicht gibt an Fehlverhalten, das man in dieser Firma schon erlebt hat. Man könnte schon daraus ein Buch schreiben und als Warnmal verwenden.
Schönes Büro, zu weit vom Schuss und nach Covid kein Homeoffice- also nicht zeitgemäß und schlecht.
Findet praktisch nie statt und wenn dann nur leere Versprechen und auch zum Teil falsche Tatsachen. Man glaubt pauschal nichts mehr, was von oben kommt.
Auf gar keinen Fall. Wie schon einige hier geschrieben haben, es gibt die Lieblinge und den Rest. Die Lieblinge werden toleriert, geousht, gefördert und befördert. Der Rest dagegen wird nicht geschätzt und sogar mit fragwürdigen Methoden klein gehalten. Schmimm so was!
Ja vor allem interessant wird wenn man sich intern mit Mikromanagement aufhält, statt dich suf das Große Ganze zu konzentrieren
Jobrad, Qualitrain
ALLES außer der Teilnahme an Jobrad und Qualitrain
Die Firma ist so beratungsresistent, dass ich mir die Mühe nicht machen möchte, um darüber zu schreiben.
Man kommt nicht dazu eine Atmosphäre wahrzunehmen von lauter stupiden Excel Uploads. Es herrschen Neid und Missgunst, sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Wenn man hier nicht der Liebling von der Leitung ist, hat man ganz schlechte Karten, man wird nicht gut verdienen und auch keine Karriere machen können. Kunden mit gutem Umsatz und Potential werden als Gehaltserhöhung oder zur Belohnung am den Lieblingen verteilt.
Antatt den Mitarbeitern, die die Prozesse und die Firma, Strategie etc kennen die Chance zu geben, holt man allen wichtigen Schlüsselpositionen Leuten von der Konkurrenz. Selbst wenn man sich intern auf die Stelle bewirbt, wird man von Future schlechte Konditionen angeboten und später erfährt man, dem Neuen von der Konkurrenz haben sie bessere Konditionen (Gehalt) angeboten.
Der war schlecht und wird immer schlimmer. Solange Future nicht lernt die Mitarbeiter wert zu schätzen, werden sie immer den schlechten Ruf haben. Wenn Mitarbeiter zufrieden sind, werden sie selbst in der Branche davon berichten. Nicht mal das, frag einfach wie viele Mitarbeiter im Unternehmen sind länger wie 5 oder 10 Jahre dabei und mach dir deine Schlüsse selbst. Alle 2 Jahre dreht sich das Karussell in den oberen Etagen ein Mal komplett durch. Der im Innendienst dreht sich so schnell, dass man nicht alle Namen und Gesichter der letzten 4 Jahren sich merken kann.
Beim Homeoffice kann man davon sprechen. Aber wenn man ins Büro fährt, ist es mittlerweile nicht nur teuer, sondern auch ein Zeitraub und sehr Nerven auftreibend, weil man ewig im Stau oder Öffis verbracht hat.
Wenn man Einer von der Vetternwirtschaft ist, dann schon. Dann ist die Firma bereit für dich auch neue Position zu erschaffen, die bestimmt auch mit ordentlicher Gehaltserhöhung verbunden sind.
Kollegen aus den Büros in Dortmund, Frankfurt, Erfurt berichten gut zu verdienen. Ich leben in München mit meinem Gehalt am absoluten Minimum für München. Außendienst Kolleginnen aus München berichten ähnliches. Von den Außendienstkollegen hört man nichts- entweder sind sie besser bezahlt oder haben die umsatzstärksten Kunden bekommen....oder vielleicht beides?!?
Ich nehme an 80% des Vertriebs verdiente nicht so gut, da allein schon in Corona Zeiten mehr als 50% gegangen sind, alle wegen des niedrigen Gehalts. Da lernt Future leider nichts daraus und muss ehrlich sagen verdient es auch nicht dass sie neue Mitarbeiter finden. Zumindest solange nicht das Unternehmen gelernt hat die geblieben Mitarbeiter wert zu schätzen.
Kein Corona Bonus. Kein Gutschein, keine Gehaltserhöhung. Überstunden ohne Ende, Schuften für 2 und am Ende sogar ist das Danke nicht mal ehrlich gemeint. Letztendlich hat ein erfolgreicher Man gesagt: Behandle deine Mitarbeiter gut, damit sie deine Kunden gut behandeln, weil nicht die Kunden kommen zuerst, sondern die Mitarbeiter gewinnen neue Kunden.
Milchpackungen vom Rest zu trennen ist kein Umweltbewusstsein. Wenn man alle dauerhaft im Homeoffice schickt der Umwelt zu Liebe wäre ein guter Anfang .
Jeder kämpft am Schluss für sich.
Ich nehme an nicht gut, es gibt kaum welche.
Es gibt leider keinen zu dem man aufschauen kann oder gar als lernen kann als junger Mensch. Es sei den du zählst zu den Kreis der "Auserwählten" oder kommst von der Konkurrenz. Die Entscheidung Mitarbeiter über Zeitarbeitfirma einzustellen, statt in den Mitarbeitern zu investieren, die überhaupt noch für Future in diesen desolaten Zustände arbeiten möchten. Fragwürdige Entscheidung, schlechte Führung, leere Versprechen und sogar absichtlich falsche Kommunikation. Gespräche und Tatsachen werden verdreht.
Das Büro ist zwar hell und freundlich, aber zu weit raus. Wenn man nicht im Osten von München lebt, braucht man ewig mit den Öffis rauszufahren.
Wenn man auch nach Corona Homeoffice angeboten wird, vielleicht würden mehrere Kollegen im Unternehmen bleiben. Aber ohne weiteren Homeoffice werden bestimmt noch Mitarbeiter die Firma verlassen. Das wäre eine Gelegenheit für die Mitarbeiter an die Führungsposition aktiv im Vertrieb zu arbeiten und zu zeigen, dass sie ihr Gehalt wert sind.
Findet praktisch nie statt. Alles erfährt man nur über Kollegen und Flurfunk. Wenn jemand freiwillig kündigt, wird das totgeschwiegen, um die schon sehr schlechte (Aufbruch)- Stimmung nicht noch mehr zu reizen. Man wird mit leeren Versprechungen im Vorstellungsgespräch gelockt und stellt schnell fest, dass diese nicht stimmen. Dann ergreifen viele die Fluch. Diejenigen, die doch bleiben und von der Leitung gemocht werden, bekommen die "guten" Kunden und somit etwas mehr Gehalt durch die Verkaufsprovision.
Auf keinen Fall. Wie schon erwähnt. Der Kreis der "Auserwählten" und der Rest. Bei Kolleginnen und Kollegen wird auch noch Mal unterschieden.
Wer Excel Tabellen bearbeiten möchte und keine Ambitionen hat Karriere zu machen oder mehr zu verdienen oder man kommt frisch von der Uni und möchte den Anfang machen kann, ist im Innendienst oder Customer Service bestens aufgehoben. Die Firma ist so verzweifelt auf der Suche und zahlt do schlecht, dass sie jeden nehmen würden.
Gutes Sprungbrett in die Branche
Viele Versprechnungen die nicht eingehalten werden
Firmenphilosophie verändern und Mitarbeiter mit einem vernünfitgem Gehalt langfristig binden.
Zunehmende Verunsicherung und Angst unter den Mitarbeitern, wegen hoher Fluktuation!
Teuer, Langsam, hohe Fluktuation und keine entscheidungs Freiheit!
Arbeit ist ungleich Verteilt, manche Kollegen haben sich überarbeitet und haben einen Burnout bekommen werend andere zur selben Zeit wenig zu tun haben und sich bei der Arbeit langweilen.
nach 2-3 Jahren wird man meistens von Firmen in der gleichen Branche abgeworben und hat dann sein Karrieresprung gemacht.
In der Branche kenne ich niemanden der schlechter bezahlt.
Hier wird wenig Wert draufgelegt.
War ganz gut, bis 80% der Abteilung das Weite gesucht hat.
ich sag es mal so, zu einem 25 jährigen Firmenjubiläum gibt es eine Merci Pralinen Schachtel mit eigenem Namen drauf + 1 Urlaubstag!!!!
Die große Fluktuation ist auch bei den Vorgesetzten, in den letzten 5 Jahren gab 3-4 wechsel in der Geschäftsführung von Managment braucht man garnicht erst Anfangen. Es hat sich von Jahr zu Jahr in jedem Bereich verschlechtert, angefangen von der Weihnachtsfeier bis hin zur Geschäftsführung. Firmenevents, erhöhung der Gehälter und Karrieresprünge würden verprochen und nie eingehalten!!
In der Corona Zeit wurden keine Loptops und kein Firmen Handys zur verfügung gestellt. Es wird gesparrt wo es nur geht!!!
Wenig Kommunikation von Seiten des Unternehmens, oft nur versprechen die nicht eingehalten werden.
Je nach dem wie man sich mit seinem Vorgesetzten versteht.
Spannende Branche
Die Kooperation mit Qualitrain
Alles außer die Fitness-Kooperation und die online Kurse
1. Die Mitarbeiter fair bezahlen
2. Diejenigen, die überhaupt noch in der Firma freiwillig bleiben, schätzen und entlohnen
3. Dem deutschen Management Entscheidungsmacht geben
4. Sich um die Unabhängigkeit von UK bemühen
5. Management schulen wie sie ihre Mitarbeiter richtig motivieren und ihnen Wertschätzung ruchtig zeigen
Im Homeoffice zuhause ist die Atmosphäre gut- 5☆
Im Büro bedrückend, schlecht gelaunte Kollegen, die alle unzufrieden sind und gegen die fragwürdigen Entscheidung der Zentrale in UK schimpfen.
Schlechten und ich muss im Nachhinein sagen zurecht.
Manche Vertriebsmitarbeiter kommen mit der Arbeit nicht nach. Überstunden sind an der Tagesordnung, es gibt zwar Zeitausgleich, aber dann bleibt die Arbeit liegen. Wenn man Vertretung machen muss, was sehr oft vorkommt, da oft viele krank werden, ist man am Ende.
Man könnte wenn die Sterne gut liegen und der richtigen Windrichtung da ist von Innendient in den Außendienst wechseln oder von Customer Service in den Innendienst, aber das war's auch.
Die online Kurse, die die Firma bietet sind gut.
Der runnig gag unter Kollegen, man nennt es Entschädigung und nicht Gehalt. Letzten Endes gehen 99% der Vertriebler wegen des niedrigen Gehaltes und nicht erfüllte Versprechungen seitens der Firma.
Jeder kämpft für sich. Das was die Kollegen zusammenhält ist die gemeinsame Unzufriedenheit.
Gibt's nicht so viele in der Firma, da keiner länger bleibt.
Zeigen Verständnis, zucken mit den Schultern und schieben die Schuld auf UK.
Während des Lockdowns zwar im Homeoffice, aber es wurde kein Equipment wie Laptop bereitgestellt. Also musste man seinen eigenen Computern und Telefon verwenden.
Ich muss ja ein Stern geben, aber eigentlich ist das auch schon zu viel. Flurfunk ist der einzige Kommunikationskanal.
Nein. Die Lieblinge des Vorgesetzten bekommen die besseren Kunden zugewiesen. Was schon das Gegenteil von Gleichberechtigung ist.
Das ist Sachbearbeitung, kein Vertrieb. Wer stupide Hochladen von Excel Tabellen mag, wäre im Innendienst gut aufgehoben.
So verdient kununu Geld.