4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel Wert auf die Freiheiten sowie das wohlsein der Arbeitnehmer gelegt
Auf die Work Life Balance wird hier sehr groß geachtet und der Arbeitgeber bietet viele Freizeitmöglichkeiten an
Es gibt sehr viele wegen im Sinne der Karriere dort Durch zu starten
Es wird großen Wert auf Gerechte Bezahlung Gelegt. Diese sind allerdings stark von den Leistungen abhängig
Die Firma legt wirklich sehr großen Wert auf Umwelt und Sozialbewusstsein
Der Kollegenzusammenhalt ist eher durchschnittlich
Es wird viel Rücksicht auf ältere Kollegen gelegt
Das Vorgesetztenverhalten ist bis auf ein paar Ausnahmen sehr vorbildlich
Es wird versucht die Arbeit so leicht wie möglich zu gestalten
Die Kommunikation läuft immer auf direktem wege und die Arbeitsabläufe werden einen gut erklärt
Gleichberechtigung wird hier Groß geschrieben
Die Firma legt großen Wert auf ein unterschiedliches Aufgaben Gebiet damit es nicht Monoton wird
Das man auch mal kleine Probleme ansprechen kann und man handelt sofort. Die GL fragt auch mal den „kleinen Mann“ nach seiner Meinung und hört sie sich auch an und versucht es zu verbessern.
Es gibt zahlreiche Angebote wie Pilates oder Thai Massagen. Kosten belaufen sich für den MA nur 10 Euro pro std oder Sitzung. Den Rest übernimmt der AG. Auch Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier oder Sommerfest übernimmt der AG die Kosten.
Ich wüsste jetzt nichts was am AG schlecht ist.
persönliche Trinkflaschen für den Arbeitsplatz oder wenigstens Wasser mit Geschmack, denn die Wasserspender sind gut aber besonders in kalten Monaten wo die Erkältungszeit ist und die Ansteckungsgefahr sehr groß ist, ist die persönliche Trinkflasche effektiver.
Man fühlt sich wohl, ist gut aufgehoben. Nur wenn es dann zum Monatsende oder -anfang hin geht dreht die GL ein bisschen am Rad weil es ein erhöhter WE gibt und erhöhte Versandaufträge da sind insbesondere ab Ende Oktober- 2. Woche im Januar. Da ist man sich sicher da bekommt man keine Prämie.
Sehr gutes Image.
Intern gibt es viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Min. 2 Bereiche wird angestrebt. Nach oben sind keine Grenzen. Nur vom Teamplayer zum Büroangestellten ist relativ schwierig.
Das Gehalt kommt immer sehr pünktlich. Da gibt es keine Beanstandung.
Mülltrennung wird hier sehr groß geschrieben. Pappe, Pink-bubble, white-bubble und allgemein Müll wie klebeband, Gummibänder Etiketten-papier und Strapsebänder. Im Monat sollte man unter 600 Euro Entsorgungkosten kommen klappt eigentlich nicht weil sich die Entsorgungkosten auch erhöht hat. Es wird auch unterschieden zwischen ESD bubble und nicht ESD bubble. Die ESD bubble werden wieder verwendet für den Versand von Waren. Die anderen werden entsorgt. Die Pappepresse ist eigentlich immer zum Donnerstag, Freitag voll. Da sollte man mal eine zweite hinstellen.
Manche denken wenn sie mit niemanden sprechen und ein Gesicht wie 7 Tage Gewitterwetter aufziehen kommen Sie weiter aber so ist das nicht. Im größten Teil sind alle nette und freundlichen Kollegen. Aber Ausnahmen gibt es überall.
Der größte Teil an Vorgesetzten ist in Ordnung. Sie hören sich auch mal etwas „andere Probleme“ an und handeln dann relativ schnell.
Wie stille Post, jeder sagt was anderes. So entstehen Gerüchte. Aber wenn man die ^richtige Kette^ einhält dann fruchtet es schnell.
Ich bin sehr zufrieden. Jeder MA ist gleich gestellt ob Hautfarbe, sexuelle Richtung, anderes Herkunftsland oder schiefe Nase wie auch immer. Hauptsache man macht seine Arbeit.
Es gibt mehrere Bereiche die man ausüben kann.
pünktliche Gehaltszahlung, relativ moderne und saubere Arbeitsplätze
Umgang mit den Mitarbeitern, niedriges Gehalt
mehr Wertschätzung und Vetrauen in die Mitarbeiter, eine deutlich angemessenere Bezahlung, Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen, professionelles und weniger subjektiv geprägtes Handeln bei Personalentscheidungen
Insgesamt ziemlich schlecht.
Das Image ist besser als die Realität.
Flexible Arbeitszeitmodelle sind kaum möglich. Die Existenz einer Elternschicht ist jedoch sehr löblich. Gesetzliche Feiertage sind meistens auch Arbeitstage. Die Notwendigkeit hierfür erschliesst sich jedoch nicht.
In Weiterbildungen der Mitarbeiter wird wenig investiert. Die Organsisation der Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist nicht im ausreichenden Maß gewährleistet.
Es werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt und es bsteht die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge. Die Bezahlung ist gemessen an den verlangten Leistungen unterdurchschnittlich. Die Gehaltszahlung erfolgt pünktlich.
Die Mülltrennung funktioniert vorzüglich.
Einige Mitarbeiter sind hier nur bestrebt durch angepasstes und zum Teil unkollegiales Verhalten ihren beruflichen Werdegang (mit Erfolg) voran zu bringen. Gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung sind in dieser Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens so gut wie nicht möglich. Das Personalmanagement agiert auch hier eher destruktiv und unprofessionell. Gerade dies Art von Mitarbeitern sind die aussichtsreichsten Kantidaten für die Besetzung von Schlüsselposionen. Es mangelt bei den Entscheidungsträgern offenbar an Menschenkenntnis und Sachverstand.
Schlecht oder nicht entsprechend ausgebildete Mitarbeiter besetzen hier Schlüsselpositionen in der Führungsebene. Anerkennung und Wertschätzung für die unterstellten Mitarbeiter sind im Arbeitsalltag eher Fremdwörter. Fachliches Organisationsvermögen und Vorbildwirkung tendieren gegen 0. Entsprechende Stellen werden scheinbar nicht nach fachlichen Kriterien und der persönlichen Eignung besetzt. Die Objektivität bei Neubesetzung von entsprechenden Stellen ist seitens der Personalabteilung in keinster Weise gegeben. Positionen werden scheinbar von den persönlichen Beziehungen zu einzelnen Mitarbeitern abhängig gemacht. Sehr unprofessionelles Vorgehen. Note 6, Setzen!!!
Klimatisierte und relativ saubere Arbeitsplätze. Ergonomisch allerdings nicht durchdacht. Kein Tageslicht und auf Dauer insbesondere hinsichtlich der Sehkraft gesundheitsschädlich.
Kommunikation ist durchaus vorhanden. Die Meinung der Mitarbeiter zum Unternehmen wird beispielsweise durch diverse Befragungen gefördert. Doch leider zieht man daraus nicht die richtigen Schlüsse. Notwendige Veränderungen bzw. Entscheidungen können nicht getroffen werden, da man nicht in der Lage ist argumentativ und lösungsorientiert mit der Firmenzentrale in Montreal zu kommunizieren.
Wenige Frauen im Management. Menschen verschiedenener Nationalitäten wird eine Chance gegeben.
Monotone Arbeit mit wenig Entscheidungskompetenzen der einzelnen Mitarbeiter. Man sollte nicht soviel fragen und funktionieren wie ein Roboter. Von Abwechslung und interessanten Aufgaben kann keine Rede sein.
Auch als Quereinsteiger die Chance zum Aufstieg bekommen. Man musste und kann durch Können überzeugen, nicht nur durch theoretisches Wissen. Was zählt ein Zertifikat, wenn die Hände das "Wissen" nicht in Ergebnisse umwandeln können?!
Klimatisiertes Umfeld, unabhängig von Wetter.
Pausen gibt es ausreichend und letztendlich kann der Vorgesetzte und Kollegen die Atmosphäre mit beeinflussen.
Drittgrößter Distributor in seinem Segment, da kann das Image nicht schlecht sein.
Persönlich bestreite ich 2 Schichten zu Regelarbeitszeit von 40 h / Woche. Ich darf Freizeit auch frei gestalten. Feierabend ist Feierabend.
Seminare können wahrgenommen werden. Man fährt besser wenn man sich im Vorfeld ein für sich "nötiges" aussucht und sich genehmigen lässt. Die bereitgestellten Schulungen/ Seminare sind zu officelastig und nicht immer zweckdienlich.
Gehalt ist am regionalen Durchschnitt gehalten. Könnte gern mehr sein. Es muss erwähnt werden das das Unternehmen bisher jährlich eine Gehaltserhöhung ausgegeben hat.
Zusätzlich gibt es ein Bonusprogramm, VWL usw.
Hohes Umweltbewusstsein, auch was das Recycling belangt. Sozial wird gefördert.
Da alles nur durch Teamwork funktioniert, ist Hilfsbereitschaft ein Muss.
Jeder bekommt seine Chance und gerade zur Standortgründung richteteten sich Stellenausschreibungen an die "ältere" Generation.
Könnte konsequenter sein, aber da alles von Kanada abgesegnet werden muss, zieht sich manches doch etwas länger hin.
Klimatisiert, sauber, Büroseitig auch Tageslicht.
Auch da hemmt die globale Situation die Kommunikation. Intern funktioniert es gut.
Die Führungsebene ist Männerlastig, aber das ist nicht zwangsläufig gewollt, eher ein Umstand. Grundsätzlich herrscht in allen Belangen Gleichbehandlung.
Wenn man dem logischen Denken nicht abgeneigt ist und sich nicht scheut mit Technik zu arbeiten ist alles gut.