5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexibles Arbeiten mit Zeitenteilung. Aufgaben und Ziele können mit gestaltet werden im Management.
pünktlichste Gehaltszahlung und jede Menge Benefits
Informationsfluss top down stark verbesserungswürdig, teilweise auch Desinteresse von der obersten Führungsetage
Führung und Verantwortungsübernahme mehr forcieren in den Situationen, in denen es notwendig ist
relativ locker, allerdings ohne Führung in entscheidenden Momenten
locker, teilweise ohne Verantwortungsübernahme
Top down und innerhalb der Matrixorganisation mit großen Lücken
Aufgaben kann man teilweise gut selbst mit gestalten
Gewisse Führungskräfte ersetzen
Ganz schwach, vor allem ein gewisser Schichtleiter
Immer gleiche monotone arbeiten
Anrechnung an Urlaub wenn man krank ist
Gegeneinander aufstacheln der Mitarbeiter
Abwechslung bei den Aufgaben
Mehr Teamwork
Verbesserung des Solzialen miteinander
Es wurde drauf geachtet das keine Freundschaften entstehen können
Krankenscheine wurden nicht anerkannt und dafür Urlaub berechnet.
Jeder kämpft für sich alleine. Ist vom Unternehmen gewollt und Überwachung wird belohnt
Das man auch mal kleine Probleme ansprechen kann und man handelt sofort. Die GL fragt auch mal den „kleinen Mann“ nach seiner Meinung und hört sie sich auch an und versucht es zu verbessern.
Es gibt zahlreiche Angebote wie Pilates oder Thai Massagen. Kosten belaufen sich für den MA nur 10 Euro pro std oder Sitzung. Den Rest übernimmt der AG. Auch Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier oder Sommerfest übernimmt der AG die Kosten.
Ich wüsste jetzt nichts was am AG schlecht ist.
persönliche Trinkflaschen für den Arbeitsplatz oder wenigstens Wasser mit Geschmack, denn die Wasserspender sind gut aber besonders in kalten Monaten wo die Erkältungszeit ist und die Ansteckungsgefahr sehr groß ist, ist die persönliche Trinkflasche effektiver.
Man fühlt sich wohl, ist gut aufgehoben. Nur wenn es dann zum Monatsende oder -anfang hin geht dreht die GL ein bisschen am Rad weil es ein erhöhter WE gibt und erhöhte Versandaufträge da sind insbesondere ab Ende Oktober- 2. Woche im Januar. Da ist man sich sicher da bekommt man keine Prämie.
Sehr gutes Image.
Intern gibt es viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Min. 2 Bereiche wird angestrebt. Nach oben sind keine Grenzen. Nur vom Teamplayer zum Büroangestellten ist relativ schwierig.
Das Gehalt kommt immer sehr pünktlich. Da gibt es keine Beanstandung.
Mülltrennung wird hier sehr groß geschrieben. Pappe, Pink-bubble, white-bubble und allgemein Müll wie klebeband, Gummibänder Etiketten-papier und Strapsebänder. Im Monat sollte man unter 600 Euro Entsorgungkosten kommen klappt eigentlich nicht weil sich die Entsorgungkosten auch erhöht hat. Es wird auch unterschieden zwischen ESD bubble und nicht ESD bubble. Die ESD bubble werden wieder verwendet für den Versand von Waren. Die anderen werden entsorgt. Die Pappepresse ist eigentlich immer zum Donnerstag, Freitag voll. Da sollte man mal eine zweite hinstellen.
Manche denken wenn sie mit niemanden sprechen und ein Gesicht wie 7 Tage Gewitterwetter aufziehen kommen Sie weiter aber so ist das nicht. Im größten Teil sind alle nette und freundlichen Kollegen. Aber Ausnahmen gibt es überall.
Der größte Teil an Vorgesetzten ist in Ordnung. Sie hören sich auch mal etwas „andere Probleme“ an und handeln dann relativ schnell.
Wie stille Post, jeder sagt was anderes. So entstehen Gerüchte. Aber wenn man die ^richtige Kette^ einhält dann fruchtet es schnell.
Ich bin sehr zufrieden. Jeder MA ist gleich gestellt ob Hautfarbe, sexuelle Richtung, anderes Herkunftsland oder schiefe Nase wie auch immer. Hauptsache man macht seine Arbeit.
Es gibt mehrere Bereiche die man ausüben kann.
pünktliche Gehaltszahlung, relativ moderne und saubere Arbeitsplätze
Umgang mit den Mitarbeitern, niedriges Gehalt
mehr Wertschätzung und Vetrauen in die Mitarbeiter, eine deutlich angemessenere Bezahlung, Verbesserung der Kommunikation im Unternehmen, professionelles und weniger subjektiv geprägtes Handeln bei Personalentscheidungen
Insgesamt ziemlich schlecht.
Das Image ist besser als die Realität.
Flexible Arbeitszeitmodelle sind kaum möglich. Die Existenz einer Elternschicht ist jedoch sehr löblich. Gesetzliche Feiertage sind meistens auch Arbeitstage. Die Notwendigkeit hierfür erschliesst sich jedoch nicht.
In Weiterbildungen der Mitarbeiter wird wenig investiert. Die Organsisation der Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist nicht im ausreichenden Maß gewährleistet.
Es werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt und es bsteht die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge. Die Bezahlung ist gemessen an den verlangten Leistungen unterdurchschnittlich. Die Gehaltszahlung erfolgt pünktlich.
Die Mülltrennung funktioniert vorzüglich.
Einige Mitarbeiter sind hier nur bestrebt durch angepasstes und zum Teil unkollegiales Verhalten ihren beruflichen Werdegang (mit Erfolg) voran zu bringen. Gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung sind in dieser Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens so gut wie nicht möglich. Das Personalmanagement agiert auch hier eher destruktiv und unprofessionell. Gerade dies Art von Mitarbeitern sind die aussichtsreichsten Kantidaten für die Besetzung von Schlüsselposionen. Es mangelt bei den Entscheidungsträgern offenbar an Menschenkenntnis und Sachverstand.
Schlecht oder nicht entsprechend ausgebildete Mitarbeiter besetzen hier Schlüsselpositionen in der Führungsebene. Anerkennung und Wertschätzung für die unterstellten Mitarbeiter sind im Arbeitsalltag eher Fremdwörter. Fachliches Organisationsvermögen und Vorbildwirkung tendieren gegen 0. Entsprechende Stellen werden scheinbar nicht nach fachlichen Kriterien und der persönlichen Eignung besetzt. Die Objektivität bei Neubesetzung von entsprechenden Stellen ist seitens der Personalabteilung in keinster Weise gegeben. Positionen werden scheinbar von den persönlichen Beziehungen zu einzelnen Mitarbeitern abhängig gemacht. Sehr unprofessionelles Vorgehen. Note 6, Setzen!!!
Klimatisierte und relativ saubere Arbeitsplätze. Ergonomisch allerdings nicht durchdacht. Kein Tageslicht und auf Dauer insbesondere hinsichtlich der Sehkraft gesundheitsschädlich.
Kommunikation ist durchaus vorhanden. Die Meinung der Mitarbeiter zum Unternehmen wird beispielsweise durch diverse Befragungen gefördert. Doch leider zieht man daraus nicht die richtigen Schlüsse. Notwendige Veränderungen bzw. Entscheidungen können nicht getroffen werden, da man nicht in der Lage ist argumentativ und lösungsorientiert mit der Firmenzentrale in Montreal zu kommunizieren.
Wenige Frauen im Management. Menschen verschiedenener Nationalitäten wird eine Chance gegeben.
Monotone Arbeit mit wenig Entscheidungskompetenzen der einzelnen Mitarbeiter. Man sollte nicht soviel fragen und funktionieren wie ein Roboter. Von Abwechslung und interessanten Aufgaben kann keine Rede sein.