5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Strukturen, Heuchlerisch wie ich es noch nie erlebt habe und es hatte einfach gesagt, keinen Spaß mehr gemacht, geschweige Motivation übrig zu haben, unnütze Energie zu vergeuden, für diesen Arbeitgeber. Geschweige kollegen,wo aber schon ja saver geworden sind und einfach zu lange dort gearbeitet haben.
Es hat seinen Grund,warum fuu/falk Zentrum GmbH in Chemnitz Altchemnitzer u. Elsässer strt. händeringend immer wieder neue Mitarbeiter sucht.
Es fühlt sich, auch über die einzelnen Abteilungen hinweg, wie eine große Familie an, es ist eine lockere Atmosphäre
Wenn es zu locker ist, können manche mündlichen Absprachen in Vergessenheit geraten bzw. werden zu "Gewohnheitsrecht", die dann irgendwann später mal (vielleicht auch nach einem Vorgesetzten-Wechsel) "auf den Fuß fallen" können. Es ist eine Grat-Wanderung...
Inventar teilweise erneuern, Mitarbeiter-Tickets für ÖPNV, Weihnachts- und Urlaubsgeld(?)
Angenehm, mit teambildenden Elementen
Ich denke mal, ganz gut...
Man muss Arbeit nicht mit nach Hause nehmen, Abschalten kann manchmal schwer fallen in diesem Berufsfeld
Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt, auch Erasmus-Programme im Ausland(!)
Ist ok, leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, dafür immer mal Mitarbeiter-Benefits wie Firmenfeiern, etc.
Wird dem Namen gerecht
Es ist ein wohlwollendes Miteinander, man hilft sich gegenseitig, man kann Kollegen um Rat fragen, es will sich keiner profilieren, jeder ist auf Arbeit, um seine Arbeit zu tun.
Noch nichts negatives festgestellt...
Entgegenkommende und verantwortungsbewusste Vorgesetzte, bei Bedarf Gespräche, Anliegen können vorgetragen werden
Technisches Inventar top, der Rest könnte teilweise auch mal erneuert werden
Größtenteils schnell, unkompliziert, eindeutig
Hier ist jeder willkommen und wird offen empfangen
Vielfältiges Aufgabenspektrum, teilweise fordernd, manchmal auch unliebsame Aufgaben, die aber erledigt werden müssen
Freiheiten in der Ausgestaltung der Arbeit. Keine ständigen Kontrollen durch die Leitung und ein familienfreundliches Miteinander. Rücksichtnahme in besonderen Lebenssituationen.
Es werden immer wieder ungeeignete Mitarbeiter und Führungskräfte eingestellt, welche weder in ihren Qualifikationen, noch in ihrer Einstellung zum Unternehmen passen. Frei nach dem Motto; „Hauptsache die Stelle ist besetzt“. Dies führt zunehmend zum Unfrieden derer, die sich über Jahre hinweg engagieren und ihr bestmögliches geben.
Zudem werden Investitionen und Modernisierungsvorhaben nicht in allen Schulteilen gleichwertig durchgeführt, sodass es große Unterschiede zwischen den Arbeitsplätzen gibt. Auch dies führt zunehmend zur Verschlechterung des Arbeitsklimas. Mitarbeiter möchten sehen und spüren, dass sich etwas bewegt, dass Probleme und Schwachstellen nicht ignoriert werden oder mit Fehlbesetzungen noch weiter vorangetrieben werden.
Das Unternehmen hat einige motivierte Leistungsträger an Bord, welche seit Jahren die Prozesse am Laufen halten. Leider hat dies zur Folge, dass genau diese Mitarbeiter oftmals weit über ihre Belastungsgrenzen hinweg arbeiten, aber im Gegenzug nur wenig Wertschätzung und Rückmeldung für ihren Einsatz erhalten. Aber umso mehr Aufgabenbereiche abdecken müssen.
Dies führt zu Unzufriedenheit, stetiger Überbelastung und mitunter zum Rückzug auf dem Unternehmen, da man diesem enormen Druck auf Dauer nicht standhalten kann.
Das Kollegium hält in stressigen Zeiten zusammen. Jedoch gibt es ein großes Ungleichgewicht in der einzelnen Arbeitsbelastung und folglich entwickelt sich ein zunehmendes Konfliktpotenzial und es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit im Team.
Der allgemeine Grundtenor ist eher negativ. Es äußern sich nur wenige Mitarbeiter positiv über das Arbeitsumfeld oder haben Gefallen an ihrem Arbeitsplatz. Dies ist meines Erachtens nach den unzureichenden Räumlichkeiten, geringen Investitionsvorhaben und zum Teil schlecht besetzten Schlüsselstellen im Unternehmen zu verschulden.
Problematisch für diejenigen, die ihre Aufgaben im Unternehmen ernst nehmen und verantwortungsvoll ausführen. Es kommt häufig zu Mehrbelastungen, da ein nicht unerheblicher Teil des Teams nur wenig über den eigenen Arbeitsbereich hinausschaut und somit viele wichtige Aufgaben unerledigt bleiben.
Im Grunde könnte jeder seinen eigenen Kompetenzbereich ausbauen und sich entsprechend weiterentwickeln. Wird allerdings nur von wenigen Mitarbeitern ausgeschöpft und demnach bleibt vieles beim Alten.
Immer pünktlich gezahltes Gehalt. Es gibt keine Sonderzahlungen, wie Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt. Es werden jedoch in regelmäßigen Abständen Mitarbeiterfeste oder kleinere Wertschätzungen von der Unternehmensführung ausgerichtet. Da es sich um einen privaten Träger handelt, ist das Gehalt weit unter dem vergleichbaren Niveau des öffentlichen Dienstes.
Soziale Anliegen werden wahrgenommen. Umwelttechnisch leider auf dem letzten Stand.
Wie oben bereits beschrieben, ein „Grundzusammenhalt“ ist vorhanden.
Es wird Rücksicht genommen.
Die Unternehmensführung hält sich in vielen Angelegenheiten bedeckt und wirkt daher unnahbar. Eine direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern findet nicht statt und erfolgt ausschließlich über die Führungskreise. Es bestehen oft lange Reaktionszeiten, wenn überhaupt auf Anliegen der Mitarbeiter reagiert wird.
Veraltetes Arbeitsumfeld, teilweise mangelhafte Reinigung und Ausstattung. Räumlichkeiten wirken nicht einladend und unmodern. Hat leider große Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeiter und auch auf die Schüler.
Ausbaufähig, da auch hier zum Großteil nur die motivierten Arbeitskräfte regelmäßige Meetings anstoßen und daran teilnehmen. Es müssten wesentlich mehr Zusammenkünfte stattfinden, um für alle eine einheitliche Informationsbasis zu schaffen und die internen Gerüchte und Halbwahrheiten aus dem Weg zu räumen.
Auf Bereichsleitungsebene ist auffällig, dass seit Jahren bestehende Männerdominanz herrscht und dies anscheinend auch so gewollt ist. Ansonsten haben beide Geschlechter die gleichen Chancen.
Man hat einen sehr großen Einfluss auf die Ausgestaltung den eigenen Aufgabenbereich. Allerdings ist man oftmals an der Belastungsgrenze, denn man erfüllt tagtäglich Aufgaben, die hätten andere Mitarbeiter ausführen sollen oder man behebt die Fehler der anderen.
Gut
Vorgesetzte sind nicht führungsfähig
An etlichen Standorten noch sehr altbacken.
Knapp am Mindestlohn