Wie eine schlechte Seifenoper
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf den Unternehmensbereich an - prinzipiell sehr Cliquenmäßig geführt, je nachdem wer mit wem befreundet ist wird hofiert oder ignoriert/schlecht behandelt. Das ganze kann sich von heute auf morgen ändern. Achtung: Blender am Werk.
Image
Das Image ist zu gut, für das was intern läuft.
Work-Life-Balance
ok
Karriere/Weiterbildung
Kommt auf den Unternehmensbereich an. Je nach Vorgesetztem wird diese unterstützt oder boykottiert, teilweise auch offenkundig verhindert. HR sieht zu und macht nichts. Ein Betriebsrat wird aktiv verhindert.
Gehalt/Benefits
Gute Bezahlung
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf den Unternehmensbereich an. Mit einigen wenigen sehr gut.
Ansonsten habe ich diesen nur bei den Cliquen erlebt, drinn' ist, wer in ist. (Am besten man hat einen guten Instagram Account samt Modelaktivitäten)
Umgang mit älteren Kollegen
Jenen, die sich über die Zeit gehalten haben, gebührt jeglicher Respekt und Bewunderung.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier: kommt auf den Unternehmensbereich an.
Ansonsten: Inkompetenz, Selbstverliebtheit und proaktive Blindheit gegenüber der Realität. Blender & rich kids.
Arbeitsbedingungen
Das Image das man nach außen transportieren möchte: "New work", Flexibilität und Modernität.
Die Realität innen: veraltete Strukturen, keine Prozesse, konservativ. "Innovation" der Arbeitsbedingungen wurde nur durch Corona forciert.
Kommunikation
Es werden gute Leute geholt, die dann ihren Job nicht machen können bzw. intern boykottiert werden, je nach passender Cliquenunterstützung -oder eben nicht.
Gleichberechtigung
Betreff: Cliquenzugehörigkeit
Interessante Aufgaben
Anfangs ja