48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin sehr zufrieden
Getränke und Obst, Erstattung der Fahrtkosten
Es ist wie in einem Irrenhaus
Mehr in eigenen Mitarbeiter investieren und sich um eine gute Einarbeitung kümmern
Mehr Kommunikation und Transparenz
Man wird ständig unter Druck gesetzt, keine Dankbarkeit oder Wertschätzung.
Man wird sehr viel drauf geachtet, aber es gibt auch andere wichtigere Sachen
die Arbeitszeiten sind nicht flexibel und Home Office ist nicht immer möglich
Selten und man muss für eine Weiterbildung betteln
Gehalt war gut
sehr viel Verschwendung, teure Sachen (das Essen) landen in Mülltonnen
Generell wird man sehr viel hinten den Rücken kritisiert und es ist besser niemandem zu vertrauen. Es gab nur ein paar nette Kollegen
Nur wenige Mitarbeiter sind wirklich mit dem Unternehmen zufrieden, die Mehrheit ist sehr frustriert und genervt
viel Arroganz, Kritik oder Vorschläge werden nicht akzeptiert, hohe Hierarchien
Büroräume sind ok, die Technik ist etwas veraltet, schlechte Internetverbindung
Fehlt, Notwendige Informationen für die Arbeit werden nur zufälligerweise mitgeteilt
Für die Führungspositionen werden Männer bevorzugt
Nein, alles routiniert und super langweilig.
neues Gebäude, Zahlung okay, Urlaub 30 Tage auch gut, Kaffee und Tee umsonst
Der Umgang der Führungsetage gegenüber Mitarbeitern. Sehr schade. Sehr frustrierend.
- Verantwortung übergeben an leader
- Mikromanagement abschaffen
- Respektvolles Miteinander einführen. CODE OF CONDUCT
- Keine Wertschätzung
Leidet krass. Top Down MAnagement. Richtig gute Potentiale werden vergrault weil denen die Verantwortung genommen wird. Im Vorstellungsgespräche lügen die um die Leute zu kriegen. Ätzend.
leidet unter den Fehlentscheidungen des Management
muss sich jeder selber drum kümmern
nix
in manchen Bereichen top und in manchen Ellegenbogenpolitik. Wenn man im "inner circle" schleimt ist man gut.
katastrophal. Der Fisch stinkt vom Kopf!!!!! Top Management ist alte Schule, die keine Ahnung von new work hat und Leute vergrauelt. Schade.
Top down
Männergesellschaft
Benefits wie MVV-Ticket, VWL und Kekse in den Besprechungsräumen
Hierarchische & altbackene Führungskultur abschaffen und modernes Arbeiten möglich machen.
Mitarbeiter und deren Expertise wertschätzen und einbinden. Eigenverantwortung zulassen und fördern.
Offene und transparente Kommunikation & Austausch ermöglichen.
Innovation & Fortschritt sowie Prozessoptimierung umsetzen.
Eigentümer sollten sich aus dem Geschäft zurück ziehen, um Nachfolger die Möglichkeit zu geben, ganz ohne deren Einfluss sein Potenzial zu entwickeln und es besser zu machen.
Hochwichtige Meetings & "internationale" Projekte für die die täglichen Aufgaben liegen gelassen werden. Umgesetzt wird am Ende nur selten etwas!
Man sieht sich selbst als pragmatisch, innovativ und digital. Das Image suggeriert einen erfolgreichen Nischenplayer mit Alleinstellungsmerkmal, der sich nur das Beste & die Besten leistet. Nichts davon ist intern spürbar.
Wenn man keinen Anspruch an seine eigene Arbeit hat und sich nicht von den immer neu aufkommenden "Projekten" aus der Ruhe bringen lässt, kann man es sich hier durchaus gemütlich machen. Da Eigeninitiative und neue Ideen nicht gewünscht sind, kann man sich entspannt mit dem Strom treiben lassen und tun was einem gesagt wird.
Karrieren sind durchaus möglich. Man muss sich dazu aber der Meinung der Geschäftsführung anpassen und deren Geschäftspraktiken mittragen.
Gehalt ist gut und wird auch regelmäßig leicht angepasst. Die Bonus- bzw. Gratifikationszahlungen werden im Gieskannenprinzip von oben vergeben und "Lieblinge" ohne Leistungsbezug besonders bedacht.
Sport- und Luxuswagen schmücken den firmeneigenen Fuhrpark. Teures Catering für interne Meetings landen oft im Müll. Vor Corona war kein Anlass zu gering, um für ein kurzes Meeting nach Mailand oder Paris zu jetten, gerne auch mal im Privatjet.
Viele Kollegen sind seit Jahren im Unternehmen und bilden teilweise eine Leidensgemeinschaft. Obwohl hier über die Jahre wohl auch das gesellige Miteinander abgenommen hat. Neue Mitarbeiter haben es oft schwer in diese bestehende Gemeinschaft aufgenommen zu werden.
Viele Kollegen sind seit vielen Jahren im Unternehmen.
Absolut keine gelebte Führungskultur. Einige Manager sind schon seit Jahren in der Position ohne überhaupt ein Verständnis für ihre Führungsaufgaben oder das notwendige Knowhow dazu zu haben. Das mittlere Management ist aber generell machtlos und nicht autorisiert einfachste Entscheidung für ihre Teams und deren Arbeitsabläufe selbst zu treffen. Selbstverständlich dann erst recht keine personellen Entscheidung wie Ein- bzw. Ausstellungen oder Gehalt- und Bonusauszahlungen.
Wenig Möglichkeiten sich und seine Expertise einzubringen. Man ist dem ständigen Fokuswechsel der Geschäftsführung wahllos ausgesetzt. Die Verantwortlichen aus den Fachabteilungen, die diese Entscheidungen im eigenen Arbeitsbereich umsetzen müssen, werden selten miteingebunden und falls doch noch seltener gehört.
Es werden mit Vorsatz selbst die wichtigsten und selbstverständlichsten Informationen, wenn überhaupt, nur selektiv und natürlich top-down kommuniziert. Eine offene und transparente Kommunikation auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern ist nicht gewünscht und wird aktiv von der Geschäftsführung verhindert bzw. findet selbst zwischen dieser nicht statt!
Mehr Männer in Führungspositionen als Frauen, aber generell wird man hier gleichberechtigt klein gehalten.
Es gäbe viel zu tun und zu optimieren. Generell ist die Internationalität und das Business nicht uninteressant. Aber da die Expertise der Mitarbeiter nicht gefragt ist und man selbst für kleinsten Veränderungen ein Go vom Vorstand benötigt, stagniert jede Initiative und verläuft nach einer langen Wartezeit ohne Rückmeldung meist im Sand. Das zerstört auf mittlere Sicht jede Motivation der Mitarbeiter etwas über das notwendige Maß hinaus beizutragen. Diese Resignation ist dann oft auch in der Zusammenarbeit zu spüren.
Es wird eine bedrückende Stimmung erzeugt.
nach außen wesentlich besser als nach innen.
Wenn man sich mit den Kollegen unterhält, öffnen sich diese und man findet ein gutes Vertrauensverhältnis zueinander. Leider geht es vielen nicht gut dort.
Sehr hierarchisch, man wird wie "Personal" behandelt, das einem als Handlanger dient. Willkürlichkeit in den Entscheidungen, die monatelang andauern.
Interessante Aufgaben gäbe es, aber es wird verhindert, diese umzusetzen.
Kommt auf den Unternehmensbereich an - prinzipiell sehr Cliquenmäßig geführt, je nachdem wer mit wem befreundet ist wird hofiert oder ignoriert/schlecht behandelt. Das ganze kann sich von heute auf morgen ändern. Achtung: Blender am Werk.
Das Image ist zu gut, für das was intern läuft.
ok
Kommt auf den Unternehmensbereich an. Je nach Vorgesetztem wird diese unterstützt oder boykottiert, teilweise auch offenkundig verhindert. HR sieht zu und macht nichts. Ein Betriebsrat wird aktiv verhindert.
Gute Bezahlung
Kommt auf den Unternehmensbereich an. Mit einigen wenigen sehr gut.
Ansonsten habe ich diesen nur bei den Cliquen erlebt, drinn' ist, wer in ist. (Am besten man hat einen guten Instagram Account samt Modelaktivitäten)
Jenen, die sich über die Zeit gehalten haben, gebührt jeglicher Respekt und Bewunderung.
Auch hier: kommt auf den Unternehmensbereich an.
Ansonsten: Inkompetenz, Selbstverliebtheit und proaktive Blindheit gegenüber der Realität. Blender & rich kids.
Das Image das man nach außen transportieren möchte: "New work", Flexibilität und Modernität.
Die Realität innen: veraltete Strukturen, keine Prozesse, konservativ. "Innovation" der Arbeitsbedingungen wurde nur durch Corona forciert.
Es werden gute Leute geholt, die dann ihren Job nicht machen können bzw. intern boykottiert werden, je nach passender Cliquenunterstützung -oder eben nicht.
Betreff: Cliquenzugehörigkeit
Anfangs ja
Das Business, die Aufgaben, die Internationalität, die Entschlossenheit und die Ambitionen der Firma, das Selbstverständnis, und dass auch Platz für eckige "Typen" ist,
Der internen Kommunikation kommt der Flurfunk manchmal zuvor, Wichtiges wird durch Dringendes zu oft und zu lange verdrängt.
Mehr Systematik in administrativen Prozessen, Planung transparenter machen, mehr aus Fehlern lernen und umsetzen
Es wird viel verlangt, aber auch viel angeboten. Man muß sich einbringen, hoch dynamisches Umfeld, anspruchsvoll, interessante Leute, kein Tag ist wie der andere.
Noch nicht sehr bekannt, da in B2B tätig.
Sehr flexibel, auf private/ familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, wenn ansonsten die Leistung stimmt.
Nicht immer systematisch, aber immer möglich. Eigeninitiative ist gefragt.
Sinnvolle WB wird grosszügig unterstützt.
Viele Beispiele für beeindruckende Karrieren innerhalb des Unternehmens
Sehr faire Vergütung, Einsatz und Leistung werden honoriert,
VWL, Zuschüsse zu Fahrtkosten, KIndergartenzuschüsse uvm.
immer hochwertige Verpflegung,
Sehr attraktive Mitarbeiterevents
nicht öffentlich
Tolle, interessante und gutausgebildete Kollegen, mit denen man gerne arbeitet und Spaß haben kann.
Hier zählt Erfahrung viel!
sehr unterschiedlich, von old-fashioned bis sehr motivierend und progressiv alles vertreten. Gute Führung wird vom Unternehmen anerkannt, aber bei mangelhafter Führung wird nicht immer früh genug eingegriffen
Schöne Büros, gute Ausstattung, alles Sinnvolle kann angefordert werden- aber nicht überall gleich.
Gutes Netzwerken ist hilfreich um frühzeitig an Informationen zu kommen.
Interessantes Business-Modell, sehr interessante Aufgaben, immer international, man kann sehr viel aus seinem Job machen und lernen, wenn man will.
„Wir arbeiten nun übrigens auch mit diesem Outlook“
Nicht vorhanden
Ein erstaunliches Phänomen: trotz der im ganzen Unternehmen spürbaren Lethargie und Frustration halten die Kollegen zusammen und stützen sich gegenseitig.
Es gibt nur wenige Ausnahmen.
In einigen Fällen gilt: selbst das Vorgesetztenverhalten von Stromberg ist zivilisierter.
Selbst die Basics fehlen.
Selektive top-down Kommunikation schreibt man sich hier - mit vor Stolz geschwellter Brust - auf die Fahnen.
Wenn Sie auf der Suche nach einem Job sind, bei dem sie solides Geld verdienen und dabei nicht einen Finger krumm machen müssen sind Sie hier richtig.
Die Mitarbeiter werden gleichberechtigt kleingehalten.
Es sei denn, jemand steht gerade in der Gunst des Vorstandes...
Aber Achtung: der Aufstieg kommt immer vor dem Fall.
Die Firma kauft sich mehr und mehr professionelle und erfahrene Fachkräfte ein. Diese werden dann wie leere Hüllen auf Positionen gesetzt, die ihren Namen nicht wert sind. In anderen Unternehmen übernimmt man selbst als Praktikant mehr Verantwortung als einem hier selbst in hohen Positionen zugestanden wird.
Haben Sie gutes Sitzfleisch und keine Lust auf interessante Aufgaben? Dann haben Sie Ihren Traumarbeitgeber gefunden.
Gehalt war ok
Keine Teamzugehörigkeit
Arroganz
Hohe Hierarchien
Großes Prahlen
Schlechter Tonumgang mit Angestellten
Altbacken
Sehr bedacht auf ein glänzendes Image, leider ist die Fassade dahinter eine ganz andere
The friendly work atmosphere is one of the greatest assets of the company.
So verdient kununu Geld.