32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht in dieser firma
Uralte Arbeitsplatzbeschreibungen
Betriebsrat der sich um nichts kümmert
Überforderung und egoistissches verhalten
Das Gehalt. Zusätzliche Zahlungen wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
30 Tage Urlaub.
Arbeiten werden hin und her geschoben, Abteilungen arbeiten meist gegeneinander anstatt miteinander.
Probleme werden nicht angegangen, jeder versucht sich selbst zu retten.
Auf Mitarbeiter eingehen und Probleme endlich angehen.
Störende Mitarbeiter, Aggressive Mitarbeiter und ungeeignete Tk's ersetzen oder Maßnahmen ergreifen.
Viele Mitarbeiter haben gesundheitliche und psychische Probleme und werden nicht geschützt oder ernst genommen.
Schichten untereinander halbwegs harmonisch, Schichten gegeneinander mit viel Konkurrenz verhalten.
Kaum jemand ist zufrieden mit der Firmen Politik oder vorgesetzen.
Durch die Schließung eines Berliner Sitzes sind mehr als 200 Mitarbeiter gekündigt worden.
Nach Sozialplan wurde dabei nicht wirklich entschieden.
Arbeitszeiten sind gut, jedoch wurde bei freiwilliger Samstagsarbeit oft Druck ausgeübt.
Wer Samstags noch nicht arbeiten kommt wird meist negativ behaftet.
Weiterbildung gleich null, man kann bei Glück eine kleine Weiterbildung für die Arbeitssicherheit bekommen oder Ersthelfer werden.
Gehalt ist gut, meistens die einzige Sache weshalb Mitarbeiter bleiben.
Verpackungen werden teilweise einmal benutzt für kurze Transport Wege und im Anschluss ausgetauscht und die kurz benutzen weg geworfen.
Jeder in seiner Schicht hält halbwegs zusammen, ansonsten wird viel gegeneinander gearbeitet und negative Äußerungen getätigt.
Wenn ältere Mitarbeiter zb Gesundheitliche Probleme hatten oder haben wird nur augenscheinlich etwas getan.
Beschwerden werden nicht ernst genommen, Probleme die negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, werden beiseite geschoben.
Einarbeitung findet so gut wie garnicht statt, als Mitarbeiter sollte man die Werkzeuge kennen und die Arbeitspläne lesen können. Viele haben keine Ahnung was für Werkzeuge sie in der Hand haben und arbeiten Stumpf Aufträge ab.
Das heißt es gibt oft Fehler in den nächsten Bearbeitungs Schritten.
Es wurden einzelne Sprecher für die 2 Schichten ausgewählt, nach einer kurzen Zeit wurden diese Gespräche wieder eingestellt da sie keine positive Auswirkung auf die Atmosphäre hatten.
Beschwerden werden nicht wirklich ernst genommen.
Aufstiegschancen gleich null.
Rotations Arbeit wurde immer betont jedoch nie angewandt. Viele Mitarbeiter haben von einigen Abläufen keine Ahnung und werden seit dem Wechsel des Team koordinators nicht ausreichend eingearbeitet.
Zuverlässigkeit, IG-metall zugehörigkeit, Kollegen/innen, Betriebsrat, vollständige Kantine, Weihnachts/- Urlaubsgeld, bis zu 8 Tage mehr urlaub
Teilweise sehr veraltete Maschinen, Planung(wegen Tochterfirma), Öffentlichkeitsarbeit, hohe Hierarchie aufgrund der Tatsache ,dass wir eine Tochterfirma sind, schlechte bis kaum Aufstiegschancen im Unternehmen
An der Attraktivität / Image arbeiten, mehr Weiterbildungen anbieten, mehr Aufstiegschancen schaffen,mehr/grössere benefits für Mitarbeiter(auch e-Roller/e-Motorräder zum Leasing anbieten und nicht nur e-Fahrräder) und das wichtigste eine Klimaanlage einbauen!!!
Kommt auf die Abteilung an...
Zu wenig Öffentlichkeitsarbeit, kaum Image vorhanden...zu unbekannt (bzw. nur in der Industrie)
Geht besser, aber auch schlechter
Geht besser, man muss viel Eigeninitiative zeigen, keine offenen Angebote etc..
Nach Tarif der IG-metall, also geht besser, aber auch wesentlich schlechter
Keine ahnung
Schwarze Schafe gibt's immer...
Das Herz und die Seele der Arbeiterschaft
Kommt auf den Vorgesetzten an
Halle im Sommer zu warm(bis 40°C+)
Zu selten und zu wenig
Industrie ist männerdominiert aber es gibt auch ein paar Frauen und es werden mehr, gleiche Arbeit gleicher Lohn...
Teilweise sehr eintönig
Zusammenhalt der MA
interessante Aufgaben
pünktlich zum 15. ist das Geld auf dem Konto
Fremdsteuerung durch Albstadt
Albstadt wird anders behandelt als Berlin, wer den Stallgeruch nicht hat also kein Schwabe ist hat schon verloren
Die Führung wechselt hier ständig.
Transparenz wird verlangt jedoch keine Transparenz durch die Führung in Albstadt
Es werden keine Prozesse in der Produktion verbessert, F&E bleibt auf der Strecke
G-Elit kann wenig machen da man von Albstadt gesteuert wird und Berlin als notwendiges Übel ansieht, alle anderen Werke sind besser, Champions leak wir nur Kreisklasse, die Zahlen sagen jedoch was anderes
Die Zeiten für Arbeiten die man für die Bearbeitung benötigt sind in anderen Werken zum Teil doppelt so hoch unter gleichen Bedingungen, dadurch wird dieses Bild projeziert, und ist auch so gewollt, Gewinne werde woanders gemacht, ist jedoch frustrierend.
Jungen Ingenieure fehlt der Praxisbezug.
Es wird in einigen Bereichen Geld verbrannt und diese werden noch gefeiert.
Nur vom Schreibtisch die Produktion steuern und optimieren ist unrealistisch.
Das knoff hoff sollte hier nicht verloren gehen, wenn sich jedoch nichts ändert, wird dies passieren, viele langjährige MA gehen demnächst in Rente.
Ich komme nur noch wegen dem Geld
Man hat das Gefühl das alles absichtlich gegen die Wand gefahren wird und die Abteilungsleiter die Aufgabe haben alle rauszuekeln. Es findet keine Kommunikation statt und es wird an allem gespart. Jeder Versuch etwas zu verändern ist quasi sinnlos
Man sollte schleunigst dafür sorgen Nachwuchs auszubilden und Abteilungsleiter einsetzen die daran interessiert sind die Mitarbeiter zu motivieren.
Von Vorgesetzten wird ständig Druck ausgeübt, Teilweise mit Aktionen die an Mobbing Grenzen.
Kann ich nix zu sagen
Theoretisch gibt es Gleitzeit, man muss aber wegen jeder Überstunde die man abbauen möchte betteln.
Ist quasi beides nicht möglich
Tariflohn, war ich immer mit zufrieden. Wenn es möglich wäre hätte man das aber mit Sicherheit schon abgeschafft.
Da sollte lieber keiner zu genau hinschauen.
Geht so, die Älteren halten zusammen. Neue Kollegen haben es meistens schwer
Werden meistens in Ruhe gelassen, immerhin.
Besonders in der Formgebung, menschlich gesehen unterste Schublade
Viel Arbeit, zu wenig Personal. Es ist laut, dreckig und im Sommer unerträglich heiß. Maschinen sind völlig überaltert und werden nicht gewartet.
Ist quasi nicht vorhanden
Sexistische Sprüche und Mobbing sind keine Seltenheit.
Hat stark nachgelassen, nur noch Massenfertigung.
Die etwas gute bezahlung
Fast alles, das Sozialle der Vorgesetzten, das man sehr oft angebrühlt wird, der Arbeitsdruck von den Chefs, die Ungerechte behandllung, das man weit aus mehr Geld verdienen könnte, das Mitarbeiter auf Positionen gesetzt werden die völlig falsch an der stellle sind, das Abteilungen vernachlässigt werden, das man kaum Changsen hat übernommen zu werden, da nur auf Geld geschaut wird was die Firma investieren müsste, das sich die Vorgesetzten auf kosten der Mitarbeiter alle bekriegen nur um sich irgend welche vorteile gegenüber anderen Personen verschaffen zu wollen oder um ihren eigenen hintern retten zu wollen.
Hört mehr auf die Mitarbeiter, was man verbessern könnte, seit Sozialler, zahlt den leuten etwas mehr gehalt, damit die menschen da nicht mehr so unzufrieden sind und Wechselt in den Abteilungen chefs aus, da dort Personen abreiten die völlig falsch am Platz sind und schmeisst nicht jedes jahr gute leute raus, sonst hat die Firma nur noch alte und jüngere Kollegen die keine lusst mehr haben zum Arbeiten weil sie völlig ausgebrant sind
Wirkt sehr trist, dreckig und zum teil ungeflegt, man wirt nicht grad gelobt wenn man mehr macht oder mal wieder länger arbeiten muss da kolegen ausgefallen sind, da heisst es eher, hättest mal ruhig noch mehr machen können oder man wirt von dem vorgestzten angemault, du hättest ja auch nein sagen können zum länger arbeiten
Die Mitarbeiter reden alle sehr schlecht von dieser Firma, 98 % der Mitarbeiter bleiben nur da weil man halbwegs gut bezahlt wird.
In den meisten fällen kämpfen die Mitarbeiter darum ihre überstunden mal abbauen zu dürfen, das kommt aber nicht gerne an, da überwigend der Mitarbeiter dann ca 1 bis 2 Monate am stück dann zuhause bleiben könnten, aber es gibt auch Abteilungen wo die vorgesetzten sagen nimm ruhig, solange du deine arbeit machst, das sind aber vielleicht grad 1 -2 Abteilungen
Wenn man glück hat und zum richtigen zeitpunkt da ist, schafft es ein geringer teil auch mal eine Paar Sprossen der Karriere leiter höher zu kommen, das ist aber sehr gering, weil man meist eher klein gehalten wird da.
Die gehälter sind gut, könnte besser sein aber zum leben reicht es.
Hierwird nicht klima bewusst gearbeitet, da es von den Firmen politik nicht gewollt ist, es könnte ja zu viel Geld kosten.
Das kommt auf die Abteilung an, in den meisten sind der zusammen halt sehr gering bis fast gar nicht vorhanden, da jeder irgend wo auf sich selbst bedacht ist und das von den vorgesetzten sogar verstärckt wird
Ist genauso mies wie zu den jüngeren
Die vorgesetzten sind fast alle, völlig überfordert mit dem was man von ihnen erwartet, da der Druck aus der Chef Etage gewaltig ist. Die meisten lassen ihren frußt auch an den Mitarbeitern ab, weil sie der meinung sind das sie jetzt was besseres sind und die anderen rumkomandieren können, aber das Problem in der Firma ist eher das die ganzen Auktionäre, chefs, Werksleiter keine ahnung haben wie es bei den Mitarbeitern unten ausschaut, da sie entweder selber keine Lust haben sich selbst mal zu informieren oder nur an Ihre Zahlen und dem Geld den sie verdienen können denken und der rest der unteren schicht sich nicht traut mal den mund auf zu mach, da das unterbunden wird mal ehrlich zu sein mit kündigung oder Drohungen
Das ist auch wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, es gibt welche die versucht man jetzt zu erneuern oder zu verbessern aber auf kosten der Mitarbeiter, da man sich sagt, ich habe neuere Maschinen also brauch ich nicht mehr so viele Mitarbeiter und was macht man mit denen, Kündigen oder nett ausgedrückt ausrationieren und dann hast du noch Abteilungen die sind seit Jahrzenten nicht erneuert worden, da man sagt andere Abteilungen sind wichtiger, aber wenn man mal hinschaut sieht man das in genau den Abteilungen es dringent nötig wäre mal was zu machen, da man da noch mit Maschinen arbeitet die nur noch gefühlt mit Kaugummi und Klebeband zusammmen gehalten werden arbeitet, das ding ist es gint so viele probleme da, das ich noch weiter stunden lang hier schreiben könnte
Die gibt es zum teil nicht, da weder von den vorgesetzten noch von den eigenen Kollegen was gesagt wird, weil es entweder vergessen wird oder als unwichtig empfunden wird den leuten mitzuteilen
Es gibt keine gleichberechtigung, du sollst Arbeiten und dafür wirst du bezahlt
Gibt es nicht
Hartmetallproduktion ist eine Leidenschaft. Es ist schon etwas besonderes. Es gibt vielfältige Aufgaben und die Produktherstellung ist sehr interessant.
Etwas fremdgesteuert, der Standort sollte mehr Selbstbewusstsein entwickeln. Die Mitarbeiter sind an sich sehr kompetent, nur kann man die Leistung durch Fremdsteuerung nicht komplett entfaltet werden.
Mehr in Weiterbildung, Mitarbeiter und Anlagentechnik investieren. "Schmutzige" Tätigkeiten automatisieren.
ist i. O.
Leider kaum bekannt. Schade. Ist Stärke und Schwäche zugleich.
Mehrschichtdienst für die MA in der Produktion, ist nicht mehr zeitgemäß. Sonst bis zu 2 mal HO bei IG-Metall-Tarif ziemlich ok.
Nunja, ich denke, dass man hier mehr machen müsste, Fachkräfte auszubilden und die Wichtigkeit der eigenen Person im Unternehmen zu zeigen.
IG-Metall mit all seinen Vorzügen. Jeder, der das nicht hatte, weiß, wie gut das ist. Sozialleistungen werden besser (Mitarbeiterangebote).
Nunja, Hartmetallproduktion ist eine Pulverfertigung mit entsprechenden Materialien. Ist ok, geht aber besser.
i. O.
Der Arbeitgeber sollte lernen, dass man eine gesunde Mischung braucht. Ältere Kollegen werden leider sehr häufig als Berater eingestellt und beinflussen die Führungskräfte sehr stark, ohne, dass Sie Verantwortung tragen. Das muss sich verbessern.
Anonsten sind ältere Kollegen geschätzt.
Vorgesetzte werden teilweise "hochgezogen", ohne dass die entsprechende Weiterbildungen bekommen. Das muss sich auf jeden Fall zukünftig ändern.
Aber menschlich grundsätzlich in Ordnung, bildet die Gesamtheit gut ab.
Stark abhängig von der Tätigkeit/Position
Muss sich verbessern. Sehr von oben herab.
Nunja, es ist eine Produktion. Das ist halt immer noch eine Männerdomäne. Grundsätzlich wissentlich keine Probleme.
An sich kann man auf die Produkte stolz sein, allerdings sind die Produktionsschritte häufig eine reine Wiederholung und es gibt einige Arbeitsplätze, die man dich Maschinen oder Automation auf jeden Fall umgestalten müsste.
Je nach Position gibt es sicherlich auch tolle Aufgaben.
Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Auch hier ist selbständiges denken eher nicht so gut. Bist du gerade erst angekommen und hast du dich eingestempelt musst du sofort funktionieren. Umzieh Zeit gehört nicht zur Arbeitszeit. Schichtzeit.
Beschwerden über kleinste kindlichkeiten
Als Leiharbeiter locker 400 € mehr bekommen.
Unter laufender Beobachtung.
Naja, wie man's nimmt.
Festhalten an Strukturen aus dem vergangenen Jahrhundert.
Klar gibt es einzelne Kollegen, mit den man sich gut versteht, ich bewerte aber die allgemeine Atmosphäre
Alle bleiben wegen des Geldes
In nicht produktiven Bereichen ja
Nach langem Fragen
Keine Meinung oder Kritik zulassen. Egal um was es geht
Null, Lügen ja
Hier gilt nur Hörensagen
Völliger Wandel der Unternehmenskultur
Kann man nur als Kulturschock bezeichnen. Für den süddeutschen Konzern ist alles in Berlin grundsätzlich negativ !!!
Nee da will keiner hin
Völlig unnötiges Schichtsystem
In Berlin unmöglich
Zum Glück gibt es noch Tarif. Der Konzern würde den am liebsten Abschaffen.
Dazu sag ich lieber nix
Zum Glück halten die Berliner Arbeiter zusammen
In diesem Konzern sind ältere Arbeitnehmer grundsätzlich zu teuer
Leider hat die negative Kultur aus Süddeutschland auch hier in Berlin Einzug gehalten
Die überbezahlten Berater haben dafür gesorgt, dass die Bedingungen unerträglich sind
Besser nix sagen, alles was du sagst wird grundsätzlich gegen dich verwendet
Geht so
Vergiss es. Alles was den Vorgesetzten nicht passt wird grundsätzlich nicht gemacht
So verdient kununu Geld.