17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut, dass wir Pflanzen bekommen haben für das Büro. Allerdings stehen überall Kleiderständer herum, was die Arbeitsatmosphäre stört. Großraumbüros sind super nervig, das Tippen mancher Kollegen war sehr störend.
Siehe andere Bewertungen, ich würde sagen schlecht.
Es geht immer nur um Geld, es werden langjährige Mitarbeiter gekündigt, um Kosten einzusparen. Aber neue Küche einbauen und Wände einreißen und neu einbauen ist möglich.
Flexible Gleitzeit, allerdings kein Homeoffice möglich
Es gibt zwar eine Nachhaltigkeitsabteilung, diese hatte irgendwie keinen wirklichen Nutzen außer irgendwelche Projekte. Billigware in Bangladesch zu produzieren, hat meiner Meinung nach nichts mit Nachhaltigkeit zu tun.
Zu meiner Zeit wurde noch die Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten angeboten, diese gibt es aber nicht mehr. Ansonst wüsste ich nicht, dass man sich in irgendeiner Form weiterbilden kann.
Die Kollegen sind top, Ausnahmen gibt es immer. Unzufriedenheit schweißt zusammen.
Viel wird hinter dem Rücken entschieden und das Team wird nicht dazu befragt. Es gibt keinerlei Art von Betriebsversammlung, was wünschenswert gewesen wäre, gerade in der Zeit in der viele Kündigungen ausgesprochen wurden. Man hatte kein gutes Gefühl mehr zur Arbeit zu gehen. Es gab aber auch gute Vorgesetzte mit denen man gut Arbeiten konnte und die kompetent sind.
Obst und Kaffee gibt es kostenlos. Zu Weihnachten gab es einen Adventskalender. Das Büro in dem ich zuletzt saß war im Winter extrem kalt und im Sommer extrem heiß. Es gab zwar eine Lüftungsanlage, diese hat aber nichts gebracht. Demnach saß ich den ganzen Winter mit Wärmflasche im Büro.
Viel Flurfunk, Weitergabe von privaten Informationen durch die Führungsebene
Gehalt nach der Ausbildung ist miserabel, ich würde behaupten unter dem Mindestlohn. Minimale Gehaltserhöhung nach einem halben Jahr nach der Ausbildung. Danach wurde gesagt es gibt nicht mehr Geld.
Allgemein sehr ungerechte Gehaltsverteilung.
war ok, sehr eintönig irgendwann. Wenn Kollegen gegangen sind/wurden wurde die Arbeit auf die anderen Kollegen aufgeteilt. Man hilft zwar gerne aus, aber die Kollegen werden nicht ersetzt und man selber hat mehr Arbeit. Dafür wird einem übrigens auch in keiner Form gedankt.
- interessante und vielseitige Aufgaben
- Kolleg*innenzusammenhalt
-Rabatt für Outlet-Shop
-sehr schönes Sommerfest
Den Umgang mit den Angestellten. Mit Blick auf den immer mehr arbeitnehmerorientierten Arbeitsmarkt, wäre eine Reflexion und Verbesserung auch für der Arbeitgeber enorm von Vorteil.
Mit Stand 2021:
- Fortbildungen/Weiterbildungen anbieten
- Fortbildung für Führungskräfte zum Thema Mitarbeiter*innenführung
- Einführung eines Betriebsrats
- Verpflichtende Mitarbeitenden-/Personalgespräche
Wären die Kolleg*innen nicht gewesen, wäre die Bewertung schlecht. Es wurde viel Druck erzeugt und Hinweise darauf, dass die Arbeit nicht zu bewältigen ist, wurden ignoriert; es wurden mehrfach Stellen nicht nachbesetzt oder keine Elternzeitvertretung gesucht. Die Arbeit blieb an anderen hängen.
Leider hatte ich trotz mehrjähriger Tätigkeit (außer Gehaltsverhandlungen) kein einziges Mitarbeitenden-/ Personalgespräch.
Keine gute Stimmung der Mitarbeitenden gegenüber der Firma; hohe Fluktuation
Zu meiner Zeit: Feste, nicht sehr flexible Arbeitszeiten, Urlaub nach Absprache mit Kolleg*innen generell unkompliziert, jedoch nur max. 2 Wochen am Stück möglich.
So gut wie keine Aufstiegschancen
Gehalt wurde pünktlich bezahlt, Bezahlung war zu meiner Zeit allerdings nicht sehr gut, und auch gab es bei Kolleg*innen mit derselben Tätigkeit deutliche Unterschiede.
Es wurden einige der Dienstwagen auf Elektro umgestellt, jedoch 2021: leider noch keine Mülltrennung
Unter den meisten Angestellten wirklich gut, ich habe hier jedoch gelernt, dass gemeinsame Unzufriedenheit zusammenschweißt.
Ich kann hierzu nicht viel sagen, außer dass es viele Kolleg*innen gab, die schon Jahrzehnte hier arbeiten.
Je nach Abteilung konnte man Glück haben, aber insgesamt kann ich leider nicht sagen, dass das Vorgesetztenverhalten in Ordnung war. Männer wurden meiner Erfahrung nach bevorzugt behandelt und mir wurde oft gesagt, ich solle mir von einem männlichen, gleichgestellten Kollegen das OK für etwas holen. Wurde auch mal tadelnd mit „Mädchen“ oder „Mäuschen“ angesprochen. Ich hoffe sehr, dass es mittlerweile anders ist.
Man arbeitet in Großraumbüros, diese sind idR mit Klimaanlagen und Jalousien ausgestattet. Zu meiner Zeit gab es fast ausschließlich Tower-PC, aber daran wurde schon gearbeitet.
Unter den Angestellten recht gut, Vieles lief über den Flurfunk. Teilweise wurden arbeitsrelevante Infos nicht weitergegeben.
Siehe Punkt „Vorgesetztenverhalten“.
Die Aufgaben waren wirklich interessant und vielseitig. Ich finde es sehr schade, dass sich die Firma mit dem Verhalten einiger Vorgesetzter und der o.g. Arbeitsatmosphäre selbst ein Bein stellt, denn das Aufgabenfeld war in meinem Fall wirklich gut.
Zusammenhalt unter den Kollegen und sofort alles gut ist, ist die allgemeine Stimmung sehr familiär
Das es Bedinungen und Benefits nicht für alle gleichermaßen gibt, sondern davon abhängig ist, welche Stelle man hat, wer der Vorgesetzte ist und was im Vertrag ausgehandelt wurde. Der nächste Kollege mit denselben Qualifikationen könnte komplett andere Bedingungen und Benefits haben. Der Austausch unter den Mitarbeitern diesbezüglich ist natürlich nicht erwünscht.
Bessere interne Kommunikation, Mitarbeiter mehr abholen, Benefits anbieten (für alle, nicht nur neue Mitarbeiter), mit anderen Unternehmen in der Region mithalten zu können
Man kann Glück, aber auch Pech haben
Viele Dinge, die geteilt werden sollten, werden verheimlicht und führen zu Verwirrung und Unruhen
Je nach Abteilung unterschiedlich
Ein großes Problem war, dass man sich oft nicht wahrgenommen fühlte. Viele Versprechungen wurden gemacht, jedoch keine davon umgesetzt. Obwohl klar erkennbar war, dass die Arbeitsbelastung für das vorhandene Personal viel zu hoch war und die Situation so nicht funktionieren konnte, wurde nichts unternommen, um dies zu ändern.
Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen in Zukunft modernere Arbeitsweisen einführt und gerechter mit den Mitarbeitern umgeht. Ein respektvoller und professioneller Umgangston sollte dabei selbstverständlich sein, insbesondere seitens der Vorgesetzten. Leider war das Verhalten der Führungskräfte oft inakzeptabel, geprägt von Tratsch und Lästereien, die von der höchsten Ebene bis hinunter zu den Mitarbeitern verbreitet wurden. Diese negative Arbeitsatmosphäre sollte dringend verbessert werden.
Besser als mit den Jüngeren!
Ist überhaupt nicht modern. Vorgesetzte sind überhaupt nicht nett und zuvorkommend. Angestellte werden überhaupt nicht geschätzt. Sachen die bei der Einstellung versprochen worden sind, werden nicht eingehalten bzw. Abgezogen
Sollte sich weiterentwickeln und nicht an Sachen festhalten, die vor 30 Jahren normal waren.
Würde 0 Sterne geben wenn ich könnte
Bessere Kommunikation, nicht die Nase so hoch halten
Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen verstärkte Anstrengungen unternimmt, um die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter proaktiv zu fördern. Dies könnte durch die Einführung eines strukturierten Schulungs- und Weiterbildungsprogramms geschehen, das den Mitarbeitern klare Wege zur beruflichen Weiterentwicklung aufzeigt. Darüber hinaus könnten regelmäßige Karrieregespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitern eingeführt werden, um individuelle Entwicklungspläne zu erstellen und die persönlichen Ziele der Mitarbeiter besser zu berücksichtigen. Dies würde nicht nur die Mitarbeiterbindung stärken, sondern auch dazu beitragen, talentierte Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und die Gesamtqualität der Arbeitskräfte zu verbessern.
Das Arbeitsklima ist freundlich und kollegial. Die meisten Mitarbeiter sind hilfsbereit und es herrscht eine entspannte Atmosphäre im Büro.
Das Image des Unternehmens ist durchschnittlich. Das Unternehmen genießt in der Branche eine hohe Bekanntheit, wird jedoch nicht als einer der herausragenden Branchenführer angesehen. Das könnte teilweise auf eine begrenzte externe Kommunikation und Marketingbemühungen zurückzuführen sein. Eine stärkere Betonung der Stärken und Qualitäten des Unternehmens könnte dazu beitragen, das Image zu verbessern und das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern zu stärken
Die Work-Life-Balance wird hier ernst genommen. Die meisten Überstunden sind die Ausnahme, nicht die Regel.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten liegen ebenfalls innerhalb des Durchschnitts. Es gibt einige Schulungsprogramme und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, aber sie könnten ausgebaut und besser strukturiert sein. Mitarbeiter, die sich aktiv weiterbilden möchten, müssen oft selbstständig nach Möglichkeiten suchen, was verbessert werden könnte, indem das Unternehmen proaktiver Schulungs- und Karriereentwicklungsmöglichkeiten bereitstellt. Hierzu lässt sich aber deutlich herausstellen, das wenn ein MItarbeiter proaktiv auf das Unternehmen zu geht, die gewünschte Weiterbildungsmöglichkeit geprüft und meist genehmigt wird.
Die Bezahlung ist eher etwas unter dem durchschnitt. Es gibt definitiv Unternehmen, die besser bezahlen für ähnliche Positionen.
Die G. Güldenpfennig GmbH zeigt ein angemessenes Maß an Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es gibt Bemühungen, umweltfreundliche Praktiken zu fördern, wie beispielsweise das Recycling von Büromaterialien und die Reduzierung des Energieverbrauchs. Auch die soziale Verantwortung wird innerhalb der Region vom Unternehmen wahrgenommen.
Die meisten Kollegen sind kooperativ und bereit, gemeinsam an Projekten zu arbeiten
Im Unternehmen wird der Umgang mit älteren Kollegen respektvoll und wertschätzend gepflegt.
Die Vorgesetzten zeigen eine gewisse Führungsbereitschaft und sind oft ansprechbar. Allerdings könnte die Kommunikation von Entscheidungen und Zielsetzungen klarer sein, um die Mitarbeiter besser einzubeziehen und das Verständnis für die Unternehmensziele zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen in der G. Güldenpfennig GmbH sind grundsätzlich akzeptabel. Die Büroausstattung und die Infrastruktur sind funktional und erfüllen die grundlegenden Anforderungen.
Mangelnde Abstimmung zwischen Abteilungen, wodurch die Effizienz und Effektivität der internen Kommunikation beeinträchtigt wird.
Das Unternehmen setzt sich nachdrücklich für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz ein.
Es gibt einige interessante Projekte und Herausforderungen, die die Arbeit spannend machen können, wenn Eigeninitiative gezeigt und kommuniziert wird. Allerdings besteht Raum für mehr Abwechslung und Innovation bei den Aufgaben, um Mitarbeiter stärker zu motivieren und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Alle gleich behandeln und nicht nur bestimmte Abteilungen
In meiner Abteilung war die Atmosphäre ganz gut
Als Halbtagskraft, war es ok. Nun hat man die Möglichkeit 1 Tag pro Woche Homeoffice zu machen
Excel und Word Schulungen werden angeboten
Ich darf nicht meckern. Wenn du in der Abteilung von dem Geschäftsführer bist, dann hast du gute Karten. Sogar Urlaubstage sind ungerecht verteilt. Azubis haben 2 Tage mehr Urlaub als 7 Jahre lange Mitarbeiter. Sehr traurig
Alles heiße Luft
Kommt wie immer auf die Abteilung drauf an. Bei uns war es super- vermisse die Kollegen extrem
War ganz gut.
Ganz gut- ist aber nicht in allen Abteilungen so
Man muss für eine zweiten Bildschirm kämpfen. Höhenverstellbare Tische werden nicht allen genehmigt.
Kommunikation zwischen anderen Abteilung und Informationsfluss sehr schleppend
Nur Männer sind angesehen. Weibliche Abteilungsleiter müssen für die Anerkennung doppelt so viel arbeiten.
Bei uns durfte man von A-Z machen. In den anderen Abteilungen ist man nur auf eine Sache spezialisiert- wird schnell langweilig
Die Atmosphäre ist im ganzen okay, aber die Führungsebene macht die Atmosphäre durch viele unnötige dinge kaputt.
Das bröckelt langsam
Keine Weiterbildungschancen
viel greenwashing
Meistens in Ordnung, aber es gibt auch viele falsche Leute in dem Unternehmen
Ein Teil der Vorgesetzten ist ganz okay, aber der Rest meint zu viel zu sagen zu haben.
Veraltete Hardware
Viele Sachen werden doppelt gemacht, weil Informationen nicht weitergegeben werden. Bei Fehlern wird sich gegenseitig die Schuld zugeschoben
Manche Kollegen bekommen andere/mehr Benefits als andere.
In manchen Abteilungen muss man in heruntergekommenen Büros arbeiten und sich die Toilette mit Handwerkern teilen und andere bekommen eine komplett neue Küche für nur 5 Personen gebaut.
Oft sehr eintönig
Von oben Herab Mentalität
Kostenapparat verkleinert und die Leute entlohnen die wirklich arbeiten
Gut, bis auf einige Kolleginnen.
Schlechtes Image bei Designern: zu recht.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten
es gibt unter den Kolleginnen einige linke Personen.
Viel Gossip.
Keine Wertschätzung, kein Respekt.
Schlechte Kommunikation zwischen Abteilungen, es werden Dinge doppelt und dreifach ausgearbeitet
Frauen kommen sehr weit hinten
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So verdient kununu Geld.