62 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den gerade stattfindenden Veränderungsprozess inkl. dem damit verbundenen Kulturwandel.
Eine moderne betriebliche Altersvorsorge fehlt.
Langzeitsrbeitszeitkonten für längere Auszeiten einführen.
Interne Academy ist gut und deckt viele Themen ab.
IG Metall Tarif.
Super!
Es gibt keine Unterschiede.
Büros werden nach und nach modernisiert.
Die Arbeitswelt und somit die Aufgaben verändern sich ständig.
Interessante Arbeit
Struktur, Filz und Geklüngel der Mitarbeiter und Vorgesetzten
Sich von einigen Mitarbeitern und Vorgesetzten trennen.
IGM, Kantine, Parkplätze, interessante Produkte
Siehe Einzelbewertungen.
Die größte Schwachstelle ist meiner Meinung nach der altbackene
Führungsstil.
Wünschen würde man sich ein nahbares, verlässliches und verbindliches Management, was sich überdenkt und positiven Wandel wünscht.
Das gesprochene Wort als verbindlich ansehen.
Mitarbeiter abholen, respektieren und wertschätzen.
Nicht alles von oben herab entscheiden.
Mitarbeiterbenefits gruppenweit anpassen und Angebote für physische und psychische Gesundheit anbieten.
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Kontrolle.
Die auferlegten „Werte“ sind leere Worthülsen und werden vom Management noch weniger (vor)gelebt als vom Kollegium.
35 Stunden nach Metall Tarif und Stundenkonto.
Wenig reelle Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist gut. Einzelne Kompetenzstreitigkeiten kommen vor, was wohl an der behördenähnlichen Struktur liegt.
Ist ok.
Entsetzlich schlecht und von oben herab.
Neue Ideen oder das Hinterfragen bestehender Strukturen ist selten erwünscht.
70er Jahre Charme bei Büroausstattung und teilweise IT.
Das Raumklima ist verbesserungswürdig.
Kommuniziert wird, wenn überhaupt, nachdem der Flurfunk alle Details verbreitet hat.
Das gesagte Wort hat nicht immer einen Wert und wird nach Belieben über den Haufen geworfen.
35 Stunden IGM mit gutem Gehalt.
Ansonsten fehlen Benefits wie Sportangebote und auch Basics wie Getränke oder Obst am Arbeitsplatz.
Diversität Fehlanzeige.
Die 100% Männerquote des Managements steht sinnbildlich dafür.
War schon mal besser.
Die Produkte\ DL sind sehr interessant.
Im Zweifelsfall entscheidet der Chef, was auf den Tisch kommt.
Den Wandel zu mehr Transparenz und besserer Kommunikation.
Manchmal fällt man eben noch in alte Muster zurück. Ist aber bei jedem so. Darf trotzdem stetig besser werden.
Kommunikation zu den positiven Punkten darf gerne besser werden.
In einigen Bereichen sogar 5 Sterne. Es hängt immer an handelnden Personen und das man oft dazu neigt nur über das was nicht optimal ist zu berichten, das zieht die Atmosphäre schon mal runter
Wie bei Arbeitsatmosphäre
Sicherer Arbeitsplatz, die klare Vision, viel Entwicklungspotential.
Das alles führt zu einem Arbeitsplatz mit einigem Gestaltungsspielraum.
Wer sich verwirklichen will hat hier viele Chancen zu glänzen. Change wird hier ausdrücklich gewünscht und gesucht!
In einigen Bereichen sind Führungskräfte stark ausgelastet, was sich spürbar auf Verfügbarkeit, Entscheidungsprozesse und Mitarbeiterführung auswirken kann.
Die bestehenden Strukturen und Prozesse wirken in Teilen veraltet oder wenig flexibel – das erschwert schnelle Anpassungen oder moderne Arbeitsweisen.
Die Zusammenarbeit mit Stakeholdern ist nicht immer einfach: Unterschiedliche Erwartungshaltungen und Kommunikationsstile führen gelegentlich zu Reibungen oder Verzögerungen.
In einigen Bereichen wären klarere Strukturen wünschenswert – insbesondere bei der Priorisierung von Projekten und Themen.
Großprojekte mit strategischer Tragweite entwickeln sich zunehmend zu schwer greifbaren Langzeitvorhaben. Hier würde ein stärkerer Fokus auf Etappenziele, Verantwortlichkeiten und konkrete Zwischenergebnisse helfen, die Projekte besser steuerbar und nachvollziehbarer zu machen.
Der Einsatz externer Dienstleister ist in vielen Bereichen notwendig und sinnvoll, jedoch fehlt gelegentlich der übergreifende Überblick über Zuständigkeiten und Schnittstellen, was die Zusammenarbeit erschweren kann.
In der IT wäre eine stärkere personelle Führungskapazität hilfreich – zusätzliche Teamleiter könnten die direkte Steuerung, fachliche Begleitung und Priorisierung im Tagesgeschäft verbessern.
Die Teams unterstützen sich gegenseitig und es werden viele Projekte umgesetzt. Die Atmosphäre ist angenehm, auch wenn viel zutun ist.
Alte Strukturen haben einige Bereiche stark geprägt.
Homeoffice ist mit richtiger Abstimmung kein Problem.
Mitarbeiter werden aktiv gefördert bei bspw. Studium.
Bei der tariflichen Bindung ist man sehr gut bedient.
starker langfristiger Fokus mit internen Programm
Ist 100% abhängig vom Team
In meiner Erfahrung sehr Respektvoller Umgang.
Mitarbeiter werden aktiv geschützt bei Konflikten
Räume sind OK ausgestattet. Teilweise unterschiedliche IT-Ausstattung, aber höhenverstellbare Tische und zwei große Monitore.
Es wird sich sehr bemüht eine gute Kommunikation zu haben. Wegen alter komplexer Strukturen, ist das aber teilweise schwierig. Ist aber auch wieder total individuell
In meiner Erfahrung gabs keine Probleme diesbezüglich.
100% abhängig in welche Projekte man sich engagiert und welche nicht.
Aktuell leider nichts mehr.. außer das Team hält zusammen
Zu viel wird mit Angst geführt
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen, was wirklich gewünscht ist
Wird immer schlechter, sehr viel Druck kommt von oben
Wenigstens die Kollegen halten zusammen
Projekte werden immer weniger
Der Lohn kommt pünktlich, der Rest ist stark ausbaufähig
Zu viel Druck, inkonsistente Entscheidungen und schlechte Führung vom Teamleiter/ Management
Besseres Management, weniger Druck in den Projekten, was krank macht
Viel Druck, typisch bei der Planung
Das einzig positive
Es wird permanent Druck ausgeübt
Katastrophal
Maschinenbau
Lohn kam pünktlich
Gefühlt alles, von kollerische Chefs bis hin vom Mobbing am Arbeitsplatz was vom Chef abgesegnet wird. Aber viele Firmen sind so. Leider kein Einzelfall.
Leute mit Plan in die Führungsriege einsetzen oder die Leute die Plan haben zu hören.
Das man sich mit dem Arbeitgeber identifizieren kann; das auch von der Geschäftsleitung viel Feedback kommt und diese jederzeit ansprechbar ist. Es existiert eine flache Hierarchie, die auch gelebt wird.
Kann ich im Moment nichts finden, was wirklich schlecht wäre
Das "wir" wird hier noch gelebt, es wird im Team gearbeitet, man hat aber auch die Möglichkeit, sehr eigenständig zu arbeiten
In Krefeld kennt "jeder" Siempelkamp, außerhalb ist es nicht unbedingt so, da es keinen typischen "Endverbraucher" gibt, den die Bevölkerung kennt.
Flexibilität ist jederzeit möglich, auch wenn kurzfristig was ansteht. Mehr Homeoffice wäre schön, z.Zt. nur 2 x im Monat möglich. Aber auch hier wird alles flexibel gehandhabt, falls es mal nicht anders geht.
Hier gibt es viele Möglichkeiten, z.B. duales Ausbildungssystem, aber auch Fort- und Weiterbildungen sowohl intern, als auch extern möglich nach Absprache
Es wird nach Haustarif bezahlt, dieser ist angelehnt an den Stahltarif. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Beteiligung am Umsatz durch Prämienzahlung.
ist auf jeden Fall ein Thema
ist super. Hier wird miteinander, und nicht gegeneinander gearbeitet
Hier wird gerne auf die Erfahrung der "älteren" zurückgegriffen, somit profitieren alle davon.
sehr gut. Es wird nicht nur kritisiert, sondern auch gerne mal gelobt, wenn die Arbeit gut gemacht wird - Wertschätzung!
Moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme. Natürlich ist und bleibt es eine Giesserei, also auch mal laut und staubig, je nach Bereich.
Offene Kommunikation ist erwünscht und auch jederzeit möglich.
Hier ist mir nicht aufgefallen, dass es da Unterschiede gibt. Jedenfalls nichts, was erwähnenswert wäre
Das meiste ist Standard, wie wohl in jedem Job. Eine Routine ist ja auch nicht unbedingt schlecht.
Meine Zeit bei Siempelkamp NIS war von Veränderungen geprägt. Anfangs war die Mitarbeiterführung mangelhaft, doch durch personelle Umstrukturierungen auf entscheidenden Positionen hat sich das Klima deutlich verbessert. Die Kommunikation mit den Angestellten wurde transparenter, und auch die Wertschätzung der Mitarbeiter nahm spürbar zu.
Die Qualität der Projektbearbeitung ließ zu Beginn zu wünschen übrig, doch auch hier ist eine positive Entwicklung erkennbar. Durch gezielte Förderung der Mitarbeiter wird darauf hingearbeitet, Projekte nachhaltiger und effizienter umzusetzen.
Die Mitarbeiterangebote sind durchschnittlich gut, während der Betriebsrat derzeit Schwächen zeigt. Insgesamt ist Siempelkamp NIS ein solider mittelständischer Arbeitgeber mit Entwicklungspotenzial. Mitarbeiter können hier wertvolle Erfahrungen sammeln und profitieren von einem Unternehmen, das sich schrittweise weiterentwickelt.
Es werden, wie überall, immer wieder dieselben Fehler gemacht. Dies bremst den Fortschritt enorm aus.
Es liegen noch zu viele alte Eisen im Feuer.
Objetiv bleiben
ok
GUT
Potenzial
In Anlehnung an IGBCE
vorhanden
OK
ok
GUT
gut
Stellenweise sehr gut.
gut
Trifft voll zu
So verdient kununu Geld.