Es war eine gute Zeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Chancen auf Mitgestaltung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Rein subjektiv: Die Balance zwischen Ausgaben für Unternehmensberatung und den Ausgaben für interne tatsächliche Verbesserungen
Verbesserungsvorschläge
Feedback der Mitarbeiter sollte im jeweils nächsten Meeting noch einmal aufgegriffen werden. Entscheidungen zu bestimmten Themen sollten in einem Dialog mit den Mitarbeitern gefällt werden.
Arbeitsatmosphäre
Durch die Großraumbüros entstand häufig ein erhöhter Lärmpegel, der das Arbeiten erschwerte.
Image
Es wird durchaus viel negatives berichtet. Wenige Dinge davon betreffen alle Mitarbeiter.
Work-Life-Balance
Man wurde dazu angehalten nicht zu viel zu arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Man hat Wert darauf gelegt die Mitarbeiter zu schulen. Leider gab es zuletzt Stimmen, die berechtigterweise zu dieser Aussage Einspruch eingelegt hatten. Vor allem wenn es darum geht die Kernkompetenzen weiter auszubauen.
Gehalt/Benefits
Der Mitarbeiterbeitrag für Urban Sports betrug etwa 20 €. Das Gehalt war aus jetziger Sicht eher gering.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Oft blieb das Licht über die Nacht an. Nahezu alle Bildschirme und Clients liefen im Standby Modus.
Kollegenzusammenhalt
Alle Kollegen haben stets zusammengehalten.
Vorgesetztenverhalten
Eine überwiegend faire Behandlung aller Mitarbeiter mit wenigen Ausnahmen über mehrere Jahre.
Arbeitsbedingungen
Überwiegend laute Großraumbüros, wenig Einsatz für ergonomisches Arbeitsmaterial wie Mäuse, Tastatur, Höhenverstellbare Tische.
Kommunikation
In regelmäßigen Terminen wurde man über die Geschäftszahlen aufgeklärt. Dabei blieb offen, woraus sich die Zielzahlen im Details zusammensetzten.
Interessante Aufgaben
Das Aufgabenfeld war stets interessant, jedoch begann es nach einer Weile monoton zu werden.

