49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Chancen auf Mitgestaltung.
Rein subjektiv: Die Balance zwischen Ausgaben für Unternehmensberatung und den Ausgaben für interne tatsächliche Verbesserungen
Feedback der Mitarbeiter sollte im jeweils nächsten Meeting noch einmal aufgegriffen werden. Entscheidungen zu bestimmten Themen sollten in einem Dialog mit den Mitarbeitern gefällt werden.
Durch die Großraumbüros entstand häufig ein erhöhter Lärmpegel, der das Arbeiten erschwerte.
Es wird durchaus viel negatives berichtet. Wenige Dinge davon betreffen alle Mitarbeiter.
Man wurde dazu angehalten nicht zu viel zu arbeiten.
Man hat Wert darauf gelegt die Mitarbeiter zu schulen. Leider gab es zuletzt Stimmen, die berechtigterweise zu dieser Aussage Einspruch eingelegt hatten. Vor allem wenn es darum geht die Kernkompetenzen weiter auszubauen.
Der Mitarbeiterbeitrag für Urban Sports betrug etwa 20 €. Das Gehalt war aus jetziger Sicht eher gering.
Oft blieb das Licht über die Nacht an. Nahezu alle Bildschirme und Clients liefen im Standby Modus.
Alle Kollegen haben stets zusammengehalten.
Eine überwiegend faire Behandlung aller Mitarbeiter mit wenigen Ausnahmen über mehrere Jahre.
Überwiegend laute Großraumbüros, wenig Einsatz für ergonomisches Arbeitsmaterial wie Mäuse, Tastatur, Höhenverstellbare Tische.
In regelmäßigen Terminen wurde man über die Geschäftszahlen aufgeklärt. Dabei blieb offen, woraus sich die Zielzahlen im Details zusammensetzten.
Das Aufgabenfeld war stets interessant, jedoch begann es nach einer Weile monoton zu werden.
Der Zusammenhalt im Team.
Versprechen bei Lohn und Firmenwagen bedingt einzuhalten
Man sollte an den Überstunden arbeiten und vielleicht in verschiedenen Positionen mehr als nur einen Mitarbeiter einsetzen
Wie unter Freunden oder in der Familie
Auf höchstem Level
Alle haben ein offenes Ohr bei Problemen
sehr gut
Die Türen stehen hier immer offen
ab.- und zu zuviel für eine Person
freundschaftliche
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Auf neue Anforderungen wird schnell reagiert und agiert
Es bleibt zu wenig Zeit um wirklich next Level zu erreichen
Diese Jahr sollte wir in die Umsetzung kommen. Maßnahmen die zur Verbesserung des Unternehmens führen sollen durchziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv; man erfährt Vertrauen und eine überwiegend faire Behandlung. Ein Stern Abzug erfolgt aufgrund der ausbaufähigen direkten Wertschätzung durch Vorgesetzte. Zwar wird besonderes Engagement durch die Auszeichnung 'Mitgestalter des Monats' gewürdigt, die Impulse hierfür kommen jedoch i. d. R. aus der Belegschaft. Ein persönliches Wort oder ein ehrliches Danke direkt von der Führungsebene würde zeigen, dass Mehrleistung auch dort aktiv wahrgenommen wird.
Das Image lässt sich als durchwachsen beschreiben. Getreu dem Motto ‚Es ist nicht alles Gold, was glänzt‘, wird nach außen hin manches besser verkauft, als es intern gelebt wird – auch wenn das in der heutigen Zeit fast schon normal scheint. Dennoch ist fairerweise zu sagen, dass auch bei weitem nicht alles schlecht ist; es gibt durchaus viele solide Ansätze.
Internes Image: Unter den Mitarbeitern ist die Stimmung zwiegespalten. Es gibt viel Kritik im kleinen Kreis, die jedoch selten aktiv und direkt gegenüber den Verantwortlichen angesprochen wird. Da dieser offene Dialog fehlt, verändern sich Themen oft nur sehr langsam.
Besonders hervorzuheben ist das große Vertrauen des Arbeitgebers: Die Planung von einzelnen Urlaubs- oder Gleittagen sowie das Arbeiten im Homeoffice gestalten sich äußerst flexibel. Positiv ist zudem, dass selbst längere Urlaubsphasen in Absprache mit den Teamkollegen unkompliziert verschoben werden können, falls sich private Pläne ändern.
Diesem hohen Maß an zeitlicher Freiheit steht jedoch ein Pensum gegenüber, bei dem Überstunden eher die Regel als die Ausnahme sind. Mehrarbeit scheint fest im Arbeitsalltag verankert zu sein; wer eine strikte 40-Stunden-Woche sucht, wird hier voraussichtlich an seine Grenzen stoßen.
Die Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind stark davon abhängig, wie man intern wahrgenommen wird. Es scheint eine Differenzierung zwischen strategisch geförderten Talenten und Mitarbeitern für das operative Tagesgeschäft zu geben.
Ein funktionierendes, systematisches Weiterbildungsangebot für alle fehlt bislang. Es gibt zwar gute Ansätze wie Entwicklungskarten und interne Gewerkezirkel zum Austausch, doch individuelle Schulungsanfragen werden oft mit Verweis auf das Budget oder die hohe Auslastung vertagt. Der Wissensaufbau erfolgt daher primär ‚on the job‘ oder durch privates Engagement außerhalb der Arbeitszeit. Hier wäre eine transparentere und gleichmäßigere Förderung wünschenswert.
Nichtsdestotrotz habe ich in meiner Zeit bei G-TEC viel gelernt – sowohl über das Berufsfeld als auch über mich selbst und meine eigenen Grenzen.
Dennoch war für mich der Punkt erreicht, an dem ich für meine weitere Entwicklung jetzt neue Wege gehen muss.
Das Gehaltsniveau bei G-TEC liegt eher im unteren Bereich des Markts.
Gehaltserhöhungen erfolgen nicht automatisch; selbst bei besonderem Engagement oder langer Betriebszugehörigkeit ohne Anpassung muss man hart verhandeln, um nicht ‚abgeblockt‘ zu werden. Eigeninitiative ist hier zwingend erforderlich, da Fleiß von Seiten des Unternehmens nicht proaktiv monetär gewürdigt wird.
Die Sozialleistungen (Zusatzkrankenversicherung, Urban Sports, Jobrad, Corporate Benefits) sind zwar ein schöner Bonus, können aber ein niedrigeres Grundgehalt nicht vollends kompensieren, da ihr Nutzwert individuell sehr unterschiedlich ausfällt.
Nach außen hin werden in den Projekten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Auftraggeber viele Nachhaltigkeits- und grüne Konzepte verkauft. Intern gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial in Bereichen wie Müllvermeidung und Energiesparen. Z. B. brennt teilweise das gesamte Wochenende über das Licht, und auch PCs oder Fernseher werden nicht immer richtig ausgeschaltet.
Hierbei handelt es sich jedoch eher um einen Punkt, bei dem bei den Mitgestaltern selbst mehr Bewusstsein für diese Themen geschaffen werden muss.
Die Zusammenarbeit der Teams funktioniert gut und man kann gut miteinander lachen und auch mal Späße bei der Arbeit machen.
In meiner Zeit bei G-TEC hat man leider viele langjährige und erfahrene Mitarbeiter verloren. Gründe hierfür waren aus meiner Sicht ein Verlust von Strukturen, ein hohes Arbeitspensum sowie fehlende Wertschätzung.
Dies hat dazu geführt, dass das Team insgesamt mittlerweile recht jung ist und es kaum noch ‚ältere Kollegen‘ im Unternehmen gibt.
Die verbliebenden Kollegen werden aber geschätzt.
Die technische Ausstattung ist top – hier ein großes Lob an die IT! Auch die Büroräumlichkeiten sind gut. Da G-TEC Mieter ist, besteht zwar nur bedingt Einfluss auf Aspekte wie Beleuchtung oder Belüftung, aber das Büro ist klimatisiert, was das Arbeiten im Sommer sehr angenehm macht. (Empfindungen wie zu warm oder zu kalt sind hierbei natürlich subjektiv.)
Ein kleiner Kritikpunkt ist der zeitweise hohe Lärmpegel, wenn viele Videokonferenzen oder Telefonate gleichzeitig vom Platz aus wahrgenommen werden.
Die Kommunikation ist gut strukturiert: Es gibt regelmäßige Quartals-Updates zu den Teamergebnissen, einen wöchentlichen Newsletter sowie aktive Teams-Kanäle für allgemeine Infos. Auch der Informationsfluss innerhalb der Projekte funktioniert über Meetings und digitale Kanäle reibungslos.
Verbesserungsvorschlag: Bei strategischen Veränderungsprozessen (wie der aktuellen Umstrukturierung) wäre eine frühzeitigere Kommunikation wünschenswert gewesen. Die Einbindung der ‚Mitgestalter‘ erfolgte hier erst nach Abschluss der Planung – ein transparenterer Dialog während der Entwicklungsphase hätte die anfängliche Akzeptanz sicher gefördert.
Die Themenfelder und Aufgabenbereiche sind fachlich absolut interessant und abwechslungsreich. Man arbeitet an relevanten Themen, was grundsätzlich motivierend ist.
Kritikpunkt: Die Arbeitsbelastung war jedoch sehr schwankend. Es gab zwar Phasen, in denen das Pensum gut zu bewältigen war, aber leider auch öfter Zeiträume, in denen die Belastung deutlich zu hoch ausfiel. Hier besteht Optimierungsbedarf in der Kapazitätsplanung, um die eigentlich spannenden Aufgaben auch qualitativ hochwertig bearbeiten zu können.
40h Wochen sind aus meiner Sicht unter Betrachtung der Ausbildungsvergütung zu viel
Aus meiner Sicht aufgrund von Inflation in der heutigen Zeit zu gering
Die Ausbildungsbeauftragten sind hilfsbereit, kompetent und nett. Allein die Zeit für Betreuung kommt aus diversen Gründen zu kurz
Nichts mehr habe das Unternehmen gewechselt
siehe oben
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist massiv Verbesserungsfähig. Fachliche und vor allem Menschliche Defizite auf allen Ebenen sollten beseitigt werden
hat sich verschlechtert
hohe Arbeitsbelastung, viel Überstunden, wenig anerkennung
wahr akzeptabel
war OK .
Massiv schlecht, man wird einfach Freitags vor die Tür gesetzt
zu laut und zu viele leute in den Räumen
jeder arbeitet so vor sich hin
Alle suchen nach einer Alternativ Lösung
leider zu viele Aufgaben in zu geringer Zeit
Gute Kollegen, interessante Projekte, Lage des Büros
Wirklich schlecht ist meiner Ansicht nach nix. Manchmal wäre es gut, Dinge einfach durchzuziehen wie das mit Krankmeldung mit Schein ab 1. Arbeitstag.
Ich will mehr über die Unternehmenszahlen wissen. Dann habe ich den Überblick und kann vielleicht auch anderen aushelfen.
Ich fänd eine Umfrage wie Kunden uns bewerten ganz gut, damit man auch Feedback von extern bekommt.
Im Wesentlichen durch guten, vertrauensvollen Umgang miteinander geprägt.
Im Wesentlichen passt es.
Total entspannt. Wenn viel anfällt wird mal länger gemacht, ansonsten kann man die Zeit auch abgleiten oder einfach ausbezahlen lassen je nach Vereinbarung. Wirklich TOP. Projektleiter, die EZ machen wollen, können dies tatsächlich hier ohne Probleme tun! Nicht häufig in der Branche.
Regelmäßige Angebote, gerade in REVIT top!
Wer hier keinen Dienstwagen hat, hat etwas falsch gemacht :-)
Wie in anderen Unternehmen auch handelt es sich um Menschen... :-)
Generell gesagt ist der Zusammenhalt gut je Standort.
Man greift hier gerne auf die wertvolle Erfahrung der älteren Mitarbeitenden zurück.
Kommt auch hier auf den Bereich an.
TOP Büroräume, Kantine im Haus! Wenn jetzt noch Kojen da wären, wär's perfekt.
Intern und extern manchmal ein Thema, wird aber meiner Meinung nach besser.
Zwar keine paritätische Besetzung, aber sonst kein Thema
TGA Planung von Schulen und Feuerwachen - richtig öffentlichkeitswirksam!
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt solide und weist durchaus positive Aspekte auf, insbesondere in Bereichen, in denen die Zusammenarbeit innerhalb kleinerer Teams gefördert wird. Es gibt Phasen, in denen ein kollegiales und unterstützendes Miteinander spürbar ist. Allerdings wird das Potenzial einer wirklich inspirierenden und motivierenden Arbeitsumgebung durch gelegentliche Spannungen und eine teils unzureichende Wertschätzung beeinträchtigt. Mit gezielten Maßnahmen könnte hier jedoch eine nachhaltige Verbesserung erzielt werden.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen hin positiv und professionell, was vor allem durch gezielte Außenkommunikation und Marketingmaßnahmen unterstützt wird. Allerdings steht dieser Eindruck in starkem Kontrast zur internen Realität. Hinter der glänzenden Fassade offenbaren sich zahlreiche Defizite, die dem dargestellten Anspruch nicht gerecht werden. Dieser Unterschied zwischen Außenwirkung und tatsächlicher Unternehmenskultur lässt das Image bei genauerem Hinsehen als oberflächlich erscheinen.
Die Work-Life-Balance gestaltet sich grundsätzlich akzeptabel, wobei die Flexibilität in einigen Bereichen positiv hervorsticht. Dennoch fehlt es vereinzelt an klaren Strukturen, um die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Verpflichtungen für alle Mitarbeitenden gleichermaßen zu gewährleisten. Besonders in arbeitsintensiven Phasen wird der Fokus auf eine ausgewogene Belastung nicht immer konsequent umgesetzt, was den Gesamteindruck leicht trübt. Mit einem stärkeren Bewusstsein für individuelle Bedürfnisse ließe sich jedoch ein deutlich harmonischeres Gleichgewicht fördern.
Das Gehalt und die Sozialleistungen fallen im Branchenvergleich deutlich ab. Die Vergütung entspricht nicht den marktüblichen Standards und wird den Anforderungen vieler Positionen nicht gerecht. Die angebotene Altersvorsorge basiert auf veralteten und wenig attraktiven Produkten, die den aktuellen Ansprüchen nicht mehr genügen. Zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden und wirken nebensächlich sowie unzureichend durchdacht. In diesem Bereich gibt es erhebliches Verbesserungspotenzial, um eine zeitgemäße und motivierende Vergütungsstruktur zu schaffen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist äußerst unzureichend ausgeprägt. In der Planung wird weiterhin auf veraltete Technologien gesetzt, während zukunftsorientierte Ansätze, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien, weitgehend ignoriert werden. Dies zeugt von einer mangelnden Bereitschaft, Verantwortung für ökologische Nachhaltigkeit zu übernehmen. Auch im sozialen Bereich fehlt es an Engagement: Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden oder gesellschaftliche Verantwortung scheinen keine Rolle zu spielen, solange die Interessen der Führungsebene gewahrt bleiben. Eine nachhaltige Ausrichtung wird so konsequent verhindert.
Innerhalb des Unternehmens herrscht bedauerlicherweise eine ausgeprägte Tendenz zur Eigeninteressenorientierung, bei der individuelle Vorteile oftmals über das Gemeinwohl oder die kollegiale Zusammenarbeit gestellt werden. Ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl oder eine teamorientierte Kultur scheinen daher in der gelebten Praxis kaum Priorität zu genießen.
Das Verhalten der Vorgesetzten zeigt sich insgesamt als ambivalent. Während in bestimmten Situationen eine professionelle und lösungsorientierte Führung spürbar ist, mangelt es oftmals an Empathie und einer aktiven Förderung der Mitarbeitenden. Entscheidungsprozesse erscheinen mitunter wenig transparent, und konstruktives Feedback wird nicht durchgängig gelebt. Eine stärkere Wertschätzung und ein konsequenterer Dialog könnten hier zu einer nachhaltigeren Führungsqualität beitragen.
Die innerbetriebliche Kommunikation erweist sich als unzureichend strukturiert und geprägt von Intransparenz. Wichtige Informationen werden häufig unvollständig oder verspätet weitergegeben, was nicht nur die Effizienz der Arbeitsprozesse beeinträchtigt, sondern auch das Gefühl eines vertrauensvollen Austauschs untereinander merklich schmälert. Ein offener und konstruktiver Dialog scheint oftmals durch individuelle Interessen oder hierarchische Barrieren gehemmt zu sein.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen lässt leider deutlich zu wünschen übrig. Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden, sei es aufgrund von Geschlecht, Position oder anderen Faktoren, sind spürbar und beeinträchtigen das Gefühl von Fairness und Chancengleichheit. Fördermaßnahmen oder Initiativen zur Gleichstellung scheinen kaum Priorität zu genießen, was ein klares Signal für eine notwendige Veränderung in der Unternehmenskultur darstellt.
Die Aufgabenvielfalt ist überwiegend ansprechend und bietet in vielen Bereichen die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Besonders hervorzuheben ist die eigenverantwortliche Bearbeitung von Projekten, die eine hohe Abwechslung und kreative Lösungsansätze ermöglicht. Allerdings fehlt es in einigen Fällen an klaren Zielvorgaben oder einer strategischen Ausrichtung, was das volle Potenzial der Aufgabenstellung gelegentlich einschränkt. Mit einer gezielteren Strukturierung könnte die Attraktivität der Tätigkeiten weiter gesteigert werden
Möglichkeit zum Home-Office ist gegeben, Man kann sich seine Arbeitszeit selber anpassen.
Vereinzelt gibt es bereits Höhenverstellbare Schreibtische das könnte noch für alle Mitarbeiter eingeführt werden.
Grundsätzlich eine gute Einrichtung aber durch die Großraumbüros ab und zu etwas zu laut.
Man kümmert sich und man ist wirklich um die Mitarbeiter bemüht. Hier zählt definitiv der Mensch. Man geht mit der Zeit und nutzt Innovationen.
So verdient kununu Geld.