20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch hervorragendes Wirtschaften des Geschäftsführers ein sicherer Arbeitsplatz. Hohe Eigenverantwortung möglich. Gute Förderung von Weiterbildungen.
Teilweise Schwierigkeiten in der Kommunikation und der "Mitarbeitermotivation".
Kommunikation könnte an einigen Stellen noch besser sein.
Unter den Kollegen stets gut, einige Entscheidungen oder Aussagen beeinflussten die Atmosphäre etwas negativ.
Gleitzeit. Grundsätzlich gute Arbeitszeiten. Allerdings auch mit Überstunden zu rechnen, die einfach verfallen und nicht weiter "gewürdigt" werden.
Weiterbildung wird absolut gefördert.
Gehalt ok. Nicht zwingend uneingeschränkt leistungsrecht - im Großen und Ganzen ok.
Photovoltaik, E-Mobilität.
Sehr gutes Verhältnis der Kollegen untereinander. Unterstützung immer wenn notwendig.
Transparenz ist grundsätzlich vorhanden.
Einzelbüros, gute Ausstattung. Fehlende Klimaanlage im Sommer schwierig.
Regelmäßige Abstimmungen und Rücksprachen.
Sehr vielfältige Aufgaben, interessante Kunden und abwechslungsreiche Tage mit der Möglichkeit zu viel Eigenverantwortung.
Gehe jeden Tag gerne zum Arbeiten
ist erwünscht und wird unterstützt
zusätzliche Krankenversicherung
Photovoltaik
einwandfrei
Einzelbüros mit Fenster
sehr gut
Die GL mobbt und macht MA nieder. Es wird gelästert, über wen und warum ist relativ willkürlich.
Nicht zeitgemäß. Kein Homeoffice, etc.
NICHT erwünscht!
Unterdurchschnittlich: Sowohl was Urlaub und Gehalt, als vSozialleistungen angeht.
Kann ich nichts zu sagen.
Nicht vorhanden - aufgrund der schlechten Atmosphäre hat wohl jeder Angst, er könnte selbst in den Fokus der Lästereien, Kontrollzwang und Mobbing geraten. Deshalb ist sich meist jeder selbst der nächste.
Kann ich nichts zu sagen.
Unterirdisch. Ich finde dafür leider keine Worte.
Veraltete Ausstattung.
Vetternwirtschaft!!! Hier sind nur wenige "gleich" und die tragen (fast) alle den gleichen Nachnahmen.
Durch das bewusste Kleinhalten der MA, ist auch der eigene Aufgabenbereich sehr eingeschränkt. Hands-on-Mentalität komplett unerwünscht.
Relativ respektvoller Umgang (GL zu MA), einige Kollegen machen es einem doch erträglich. Das jährliche StartUp ist eine sehr gute Idee und Möglichkeit auch mal mit Kollegen anderer Standorte zusammen zu kommen.
- kaum WLB
- Lästereien
- Kontrollwahn
- keine Aufstiegschancen
- kaum anerkennung für die Arbeit (weder persönlich noch Finanziell)
- Vetternwirtschaft (Tochter)
Mehr Teams schaffen und die nicht nur von der Tochter Leiten lassen. Auf ausgewogene Besetzung der Teams achten. Aufgabenbereich Interesannter gestalten und den Mitarbeitern Arbeit und Kontrolle abgeben. Die WLB an das Jahr 2019 anpassen, in den meisten Bereichen wäre Homeoffice absolut möglich.
Sehr unangemhem fand ich den Kontrollwahn und die tatsache, dass den Miatarbeitern offensichtlich nicht getraut wird. Die Teams sind teilweise gnadenlos Unterbesetzt, es wird groß angekündigt, dass sich das ändert- passieren tut aber nichts.
Klassiche 9to5 Woche. Ab 30 Überstunden kann ein Gleittag beeantragt werden, bei 10 Minusstunden wird Urlaub abgezogen. Im Jahr 2019 bietet Gabler kein Homeoffice an, was sich natürlich negativ auf die WLB ausschlägt, vermutlich aus Angst man, man könne dem Kontrollwahn etwas weniger frönen. Bei den meisten tätigkeiten wäre dies aber problemlos möglich. Urlaub ist für alle Mitarbeiter (Alter, Betriebszugehörigkeit etc. egal) 28 Tage, Sonderurlaube für z.B. Umzüge werden versprochen, aber nicht jedem dann auch tatsächlich gewährt.
Gleich zu Beginn werden dir Weiterbildungen ausgeredet. Im grunde sollst du dich auf eigene Faust weiterbilden ohne dafür Kosten zu verursachen. Im der Ausschreibung, klingt dies natürlich etwas anders.
Gehalt ist weder überragend hoch noch ausbeuterisch niedrig. Es ist ein Gehalt von dem man Leben kann aber nicht mehr. Kanckpunkt ist die tatsache, dass keine weiteren Leistungen kommen. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Erfolgsprämien. Es ist doch so, das Gehalt ist die Bezahlung für meine erbrachte Leistung alles was darüber hinausgeht ist die Anerkennung meiner Person, meiner Teilhabe am Firmenerfolg etc. Es wird sich dann auf dem jährlichem StartUp Selbstbeweihräuchert, gerade im Bezug auf das Finanziell gute Standing. Dass diese tatsache auch darauf basiert, dass man keine weiteren Leistungen außer einem relativ durchscnittlichem Gehalt bekommt und die Teams trotz akutem Mangel nicht aufgestockt werden, wird natürlich Verschwiegen. Es wird eine art Zusatzversicherung bezahlt, die aber kaum etwas bringt (Aussage anderer Kollegen) vorallem wen man noch Jünger ist. Betribeliche Altersvorsorge ist auch nicht drin,
Papaierloses Büro wird gefördert.
Es gibt Kollegen, die scheinen von Tag zu Tag neu zu entscheiden, wie sie einen gerade finden. Teilweise herscht absolut gar kein Kollegialer Umgang. Es wird auch ganz gerne mal Gelästert- auch wenn sich die Person über die Gelästert wird in höhrweite befindet und somit alles mitbekommt.
So wie ich es beobachten konnte, werden sowohl junge als auch ältere Kollegen seit Jahr(zehnt)en auf ein und dem selben Posten belassen ohne jemans Chance auf Beförderung oder Auftsieg gehabt zu haben. Also alles Fair.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im großen und ganzen Respektvoll.
Im Jahr 2019 könnte man ja zumindest höhenverstellbare Tische erwarten, unbqueme Stühle.
Die Kommunikation seites der GL ist im großen und ganzen Respektvoll. Unter den Kollegen kommt es auf den einzelnen Kollegen an.
Nichts negatives Aufgefallen
Der Aufgabenbereich ist (aus meiner Erfahrung) sehr eingeränzt (Kontrollwahn und wenig Vertrauen). Es ist eigentlich Fließbandarbeit. Die Arbeit wiederholt sich und wirkliche Highlights oder spanende Aufgaben, kommen nicht wirklich auf einen zu. Auch bei vermeintlich Interessanten Projekten, werden sich von der TL die Rosinen rausgepickt und die weniger mitreisenden Aufgaben bekommt dann das Team. Mag sein, dass dies kein Einzelfall darstellt (gerade in Agenturen) aber so fördert und fordert man seine Mitarbeiter einfach nicht. Auch Kollegen die schon sehr lange dort sind, haben nichts anders gmeacht, als die Arbeit mit der sie vor Jahren angefangen haben. Aufstiegsmöglichkeiten sind sowieso nicht da. Die GL gibt irgendwann (wahrscheinlich) an die Tochter ab und alles unterhlab der Tochter sind kleingehaltende Posten ohne Perspektiven.
Interessante abwechslungsreiche Aufgaben
Soziale Inkompetenz, Mobbing
Da müsste man die Führungsposition wechseln
Wirkt sehr klinisch und überwachend.
Meisten Kollegen sehr arrogant und sehr hohe Erwartungshaltung, anstatt jemanden zu helfen und ihn anzutreiben, lieber runtermachen und verunsichern.
Ich würde gar keinen Punkt geben wollen, extrem sozial inkompetent und nur auf das Geld aus. Eine Taktik: Mitarbeiter runtermachen, damit er nach der Probezeit mit wenig Geld einsteigt.
Wie schob oben erwähnt, klinisch, schlechte Stühle.
Keine Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lohn so niedrig wie möglich halten
Kostenlose Parkplätze.
Jährliches Start-Up Meeting (kostenlose Verpflegung).
Gute Verkehrsanbindung.
Keine Anerkennung der Mitarbeiter.
Keine Sozialleistungen, somit nicht attraktiv.
Frischer Wind sollte rein.
Die eigene Tochter nicht bevorzugen: Überflieger & Null-Kompetenz.
Es werden Mitarbeiter gemobbt und vom Management gegeneinander aufgehetzt.
Flexibles Arbeitszeitmodell ist vorhanden, am Ende von jedem Jahr werden Stunden der Mitarbeiter einfach gestrichen. Überstunden werden nicht bezahlt, trotz schriftliche Vereinbarung im Vertrag.
Wird leider nicht angeboten.
Gehalt? Mindestlohn willkommen.
Keine Sozialleistungen.
Keine Lohnerhöhungen.
Leider unmenschlich. Das Unternehmen wird von einer Familie geführt, welche keinen Respekt vor der Arbeit der Mitarbeiter hat. Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht gewährt. Auszubildende werden gnadenlos als billige Arbeitskraft ausgenutzt und auch fertig gemacht. Die „Teamleitung“, welche nur einen Azubi und eine Festangestellte leitet, deligiert nur ihre Aufgaben und schiebt Ihre Fehler auf andere und stellt die Tatsachen falsch dar. Sodass die oberste Ebene nicht sehen kann, dass sie absolut keine Führungskompetenz besitzt.
Ständiges Überwachen der Mitarbeiter. Kontrollwahn vorhanden.
Unter den Mitarbeitern herrscht gute Kommunikation, das Management allerdings ist weit weg von der Realität. Das meiste ist gespielt.
Einzelbüros, kostenlose Getränke (Wasser, Säfte), kostenlose Parkplätze.
Die mangelhaften Führungsqualitäten von einigen Führungspositionen. Die teilweise respektlose Umgangsweise. Die häufige Kündigung neuer Mitarbeiter innerhalb der Probezeit wirkt unprofessionell. Es sollte eher im Voraus eine gute Entscheidung getroffen werden.
Führungsqualitäten fördern. Die teilweise repektlose Umgangsweise von Vorgesetzten gegenüber Kollegen oder auch unter Kollegen sollte sich dringend ändern. Mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern wäre wünschenswert, der Kontrollwahn ist demotivierend. Kritik annehmen.
Ein schleichender Prozess. Schlechte Stimmung, Gruppenbildung, Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter steigt. Das Image als Agentur ist gut.
Gleitzeit (Kernzeit von 9 - 16 Uhr), 28 Urlaubstage für alle Mitarbeiter (auch für Mitarbeiter, die früher 30 Urlaubstage hatten), Ab 30 Überstunden kann ein Gleittag beantragt werden.
Geringe Karrierechancen, Weiterbildung wird begrüßt und teilweise unterstützt.
Hängt von der Position ab. Schlechte Bezahlung, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Sozialleistungen.
Papierlose Ablage wird gefördert.
Innerhalb der Gruppen gut. Leider teilweise respektlose Umgangsweise und Lästereien.
Keine negativen Erfahrungen bekannt.
Nicht alle Führungspositionen haben Führungsqualitäten. Leider teilweise respektlose Umgangsweise. Kontrollwahn. Fehler von Vorgesetzten werden auch gerne auf Mitarbeiter geschoben.
Einzelbüros, kostenlose Getränke (Wasser, Säfte), kostenlose Parkplätze, ältere Geräte, grauenhafte Bürostühle.
Könnte besser sein. 1 Mal im Jahr Start-up Meeting an einem der 3 Standorte.
Gleichberechtigung von Männern und Frauen.
Selten, hängt vom Aufgabenbereich ab.
Die wenigstens leicht flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeit morgens), der in manchen Abteilungen gute Teamgeist, jährliche Start up Meetings an einem der drei Standorte
veraltete Strukturen, Festgefahrenheit in manchen Punkten, keine Möglichkeit für Home-Office, geringe Chance auf Weiterbildung/Aufstieg, Versprechen die nicht gehalten werden
- Strukturen neu sortieren
- Vorschläge zulassen und testweise einführen
- Betrieb an aktuelle Gegebenheiten anpassen (Home-Office, flexiblere Arbeitszeiten)
- Wertschätzung der (täglichen) Arbeit in allen Abteilungen
So verdient kununu Geld.