19 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Hierarchieebenen sind stets für Gespräche und Kummer offen.
Spannende Projekte und sympathische Kollegen machen die Arbeit einfacher.
Gutes Gehalt und ordentliche Urlaubstage.
Die Kommunikation muss unbedingt verbessert werden, vor allem von oben nach unten. Die Kommunikationswege sind zu lang, falls sie dann existieren und oft kommen falsche Informationen an.
Die Infrastruktur muss unbedingt auf neue Beine gehoben werden.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich positiv und die Vorgesetzten versuchen stets zu motivieren und auch zu loben. Auch kritische Töne werden angesprochen, leider nicht immer so, dass es richtig herüberkommt.
Die Firma stellt sich grundsätzlich in einem guten Licht dar. Das größte Potenzial hat die Firma in ihren Mitarbeitern, die überdurchschnittlich selbstständig und qualitativ hochwertig arbeiten. Nach Aussortierung entsprechender Störfaktoren kann die Firma durchstarten, wenn sie sich nicht selbst Steine in den Weg legt.
Grundsätzlich ist jeder selbst für die Erbringung seiner Arbeitszeiten verantwortlich. Man kann sie aber frei einteilen. Ein Arzttermin kann auch mal Mittags wahrgenommen werden, wenn es der Terminplan erlaubt, den man ja selbst bestimmt.
Überstunden ist in jedem Unternehmen ein Thema. Hier müssen sie mit entsprechenden Zeitausgleich genommen werden.
Leider gibt es zu wenig Team-Events. Diese werden wenn von den Mitarbeitern organisiert, was aber auch mehr schlecht als recht funktioniert.
Weiterbildungen und Schulungen sind möglich und müssen terminiert werden. Teilweise als Zielerreichung möglich. Konferenzen ebenfalls möglich. Schwierig wird es immer aufgrund der hohen Auslastung der Mitarbeiter. Hier ist jeder Mitarbeiter in der Verantwortung sich selbst zu organisieren (ist kein Minuspunkt).
Wie so oft in anderen Firmen gibt es hier nichts zu meckern. Ein junges und gutes Team, das zusammen steht und keinen in die Pfanne haut. Es wird direkt miteinander kommuniziert, sodass wenig Missverständnisse auftauchen.
Das Verhalten in Konfliktfällen ist verbesserungswürdig. Es werden Probleme angesprochen, aber die Konsequenzen daraus, werden mitunter nicht gezogen. Bei das Team betreffende Entscheidungen sollte das Team auch mit einbezogen werden.
Die Räume sind gut. Maximal vier Personen im Büro und gute Ausstattung. Als Microsoft-Partner könnte man noch mehr in Richtung Cloud gehen. Die eigene Infrastruktur wird gerade umgebaut, was zwingend nötig ist.
Kommunikation funktioniert nirgends perfekt, auch hier nicht. Es wird sich bemüht regelmäßige Teammeetings und auch Firmenmeetings zu machen, sodass jeder alle relevanten Informationen erhält. Der Buschfunk und die stille Post sind allerdings immer noch sehr stark vertreten, weil es die Verantwortlichen verpassen rechtzeitig klare Verhältnisse herzustellen, was vor allem Abläufe und Verantwortlichkeiten betrifft.
Gehalt kommt pünktlich und vollzählig. Die Bezahlung ist sehr gut. Natürlich muss man sich auch entsprechend verkaufen. Gehaltserhöhungen sind bei entsprechender Begründung selten ein Problem. Firmenwagen bei Bedarf möglich.
Das Aufgabengebiet ist vielschichtig und abwechslungsreich. Die Projekte stellen immer wieder neue Herausforderungen.
Man kann auch aus schlechten Beispielen lernen.
Das darf ich nicht schreiben
Whistleblower nicht unterschätzen
Beratungsresistenz verringern
Das Budget- und Entscheidungsmanagement stärker diversifizieren.
die Möglichkeiten von Stellungsnahmen ausgewogen nutzen
Ziemlich schnell habe ich es streckenweise echt unangenehm empfunden. Wenn man nicht weis, dass es auch anders geht, hält man es aber vielleicht eine Weile aus.
Alles in allem hing auch viel vom Team ab, in welchem man ist und ob man eher extern oder intern arbeitete.
Ich weiß nicht, ob inzwischen eine Bodenbildung stattgefunden hat. Wenn ja, könnte es ja wieder besser werden. Ob sich dafür noch etwas ändern muss, sollten besser die aktuellen Kollegen entscheiden.
Details schreibe ich hier lieber nicht.
Versprochen wurde mir viel...
Für das, was erwartet wurde, eher deutlich Unterdurchschnitt. Nach meinem Gefühl ist die Spreizung aber enorm.
Wer es dennoch versuchen will: Vorsicht bei den variablen Komponenten. Da muss jeder selbst schauen, ob die Bedingungen passen. Bei mir gab es Probleme.
Umwelt naja, über "den Rest" schweige ich lieber.
Sehr nett, aber ich vermisste ein gute Fehlerkultur.
Wer kann, sucht sich was Neues. Aber es kommen auch immer wieder neue Kollegen dazu...
kein Kommentar
Selten ist mein Vertrauensvorschuss so enttäuscht worden. Da gibt es noch viel Spielraum zur Verbesserung! Manches Mal wirkte es auf mich, wie Management Version 0.8. Kritikfähigkeit scheint mir nicht sonderlich ausgeprägt zu sein. Fehler zugeben war nach meiner Erinnerung auch nicht wirklich erwünscht. Motivationsfähigkeit a la Seifenblase war für mich noch "das Coolste". Aber vielleicht mag man amerikanisch angehauchte Methodik.
Es gab auch mal neue Laptops. Durchaus angenehme Büros. Home Office war schon möglich. Die Informationsquelle Büroklatsch fällt aber dann weg.
Welche Kommunikation? - Die, die man hören sollte oder den Buschfunk?
Letzterer funktionierte nach meinem Gefühl besser und näher am Geschehen, aber bei differenzierterer Gemengelage nicht immer zuverlässig. Schweigen konnte Gold wert sein.
Naja
Klar ist, dass man nicht immer supertolle Aufgaben haben kann. Aber selbst wenn das Leben ein Ponyhof wäre, müsste man gelegentlich ausmisten. Viel zu häufig hatte ich das Gefühl Veraltetes am Laufen zu halten. Von Neuem und Interessantem hatte ich zu wenig.
Da fällt mir leider nichts ein.
Siehe Bewertung.
Für meine Begriffe wäre externe Hilfe sinnvoll, aber die ist bestimmt nicht billig. Und damit fällt sie aus.
Eine tolle Idee wäre, wenn die Firma die Beiträge für die Rechtsschutzversicherung der Mitarbeiter übernimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach meiner Wahrnehmung von ständiger Angst geprägt. Das was modernes Management ausmacht wie z.B. Fehlerkultur habe ich nicht wahrgenommen. Mein Eindruck war eher, dies ist explizit nicht gewollt und dass Mitarbeiter nur Mikado spielen: Wer sich bewegt, hat verloren. Ebenso scheint dem Management die Belange der Belegschaft nicht wirklich wichtig zu sein.
Es gibt viele sehr Meetings, wobei Quantität eben nicht Qualität ist. Oft habe ich diese auch als reine Showveranstaltung verstanden. Kritik erscheint eher unüblich. Mitarbeiter werden meiner Meinung nach bewusst über ihre Aufgaben und Ziele im Unklaren gelassen, sodass man diese einfacher ausspielen kann. Der Mitarbeiter ist ausschließlich Produktionsfaktor, seine Persönlichkeit wird völlig ignoriert.
Das Image, was man eben hat, wenn man gegen unangenehme Kununu Bewertungen mit dem Anwalt vorgeht anstatt den Dialog zu suchen.
Kein Kommentar...
Karriere wohin denn?
Gefühlt unter dem Durchschnitt. Das Bonussystem hat bei mir nicht funktioniert. Ich hatte auch den Eindruck, dass dies so gewollt ist.
Mein Arbeitsvertrag regelte, dass Überstunden nicht ausgeglichen werden.
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre geschrieben. Das Mitarbeiter einen Zusammenhalt zeigen ist nach meinem Eindruck explizit nicht gewollt. Man hat auch den Eindruck, dies wird aktiv bekämpft.
Der Altersdurschnitt der Mitarbeiter ist vergleichsweise niedrig.
Man sollte sich alles schriftlich geben lassen, am besten noch notariell beglaubigt. Eine gute Rechtsschutzversicherung ist Pflicht. Für mich ist keine Strategie erkennbar, außer die Anzahl der Mitarbeiter nach oben zu treiben. Dann ein hoher Bodycount verkauft sich auch besser.
Es gibt eine hohe Fluktuation. Würde nicht die Geschäftsleitung per Anwalt versuchen die negativen Bewertungen hier zu unterdrücken, wäre dies noch deutlicher sichtbar. Die hohe Fluktuation führt dann dazu, dass man schnell alles Mögliche ausprobiert. Man muss ja Geld verdienen.
Meine Auffassung von moderner Büroumgebung (Kultur und Technik) ist eine andere. Es hat auch den Anschein, dass dies so gewollt ist. Gewinn wird im Einkauf gemacht.
Meetings, Meetings, Meetings. Zu viel nach meinem Geschmack und den Mitarbeitern mit denen ich gesprochen habe. Wie schon oben geschrieben: Beschlüsse schriftlich(!) geben lassen. Die Geschäftsführung ändert gern mal die Strategie bzw. was sie dafür hält ohne die Mitarbeiter zu informieren. Dies führt dazu, dass Beschlüsse schnell mal Makulatur sind.
Man sollte sich ganz genau überlegen, wem man was erzählt…
Die gibt es partiell schon, aber nach meinem Eindruck ist es schwer diese zu Ende zu führen. Ich habe auch kein stringentes Projektvorgehen wie Prince2 oder ähnliche Methoden gesehen. Mein Eindruck war, man wuselt halt so rum.
Klare Strategie, zukunftsträchtige Geschäftsfelder und ein Management, das weiß, was es tut und Kurs hält
Ausgeschiedene Kollegen, die nachdem sie gehen, schlecht reden, aber während ihrer Zeit in der Firma nichts sagen
Die Standorte besser integrieren!
Gute Projekte, starkes Team. Wenn es klemmt, setzen sich die Bereichsleiter und die Geschäftsführung stark ein.
Auch wenn ehemalige Kollegen gerne lästern - mir gefällt es in dem Unternehmen und die Reputation bei Kunden und Partnern ist gut
Natürlich gibt es in Projektphasen Stress, wobei dann geschaut wird, dass die Überhänge abgebaut werden. Auf die persönlichen Belange wird Rücksicht genommen.
Die Fortbildungen werden in Mitarbeitergesprächen gemeinsam festgelegt und dann auch verwirklicht. Es gibt berufsbegleitende Kurse, Studium uvm
Gute Anbindung der Hauptstandorte an den ÖPNV, Mitarbeiterticket.
Sehr gute Zusammenarbeit im Team, leider kennt man nicht alle Kollegen an den anderen Standorten.
Gut, aber es wird erwartet, dass laufend auch an neuen Themen gearbeitet wird.
Hohes Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit - das gesprochene Wort steht!
Schöne, großzügige und neu renovierte Büros an den drei Hauptstandorten. Bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen wird auf die persönlichen Belange Rücksicht genommen (Reisetätigkeit, Homeoffice etc.)
Es hat sich viel verbessert und mittlerweile fühle ich mich gut informiert.
Als Frau fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und respektiert.
Meist sehr innovative und attraktive Projekte, hin und wieder gibt es leider auch Standardaufgaben.
Zahlreiche neue und attraktive Projekte bei großen Kunden. Es gibt individuelle Zielvereinbarungsgespräche mit Mitarbeitern und Zusagen werden auch eingehalten.
Keine internationale Präsenz.
Mehr gemeinsame Events, bspw. Offsites etc. insbesondere mit Teams an anderen Standorten und aus anderen Bereichen
Sehr gutter Zusammenhalt im Team.
Vorgesetzte sind anspruchsvoll, unterstützen aber die persönliche Entwicklung.
Aufwendiges, aber effektives Zielvereinbarungssystem.
Die Büros könnten bunter sein. Getränke sind günstig. Ein Essenzuschlag für die recht teure Innenstadt, wie bei der SAP, wäre wünschenswert.
Es ist teilweise sehr stressig und Überstunden sammeln sich hin und wieder an. Eine richtige Regelung fehlt und wenn man sich nicht kümmert, fallen die Überstunden unter den Tisch.
Studium, Weiterbildung kann bei vernünftiger Begründung bezahlt werden.
Das Team ist ein großes Plus. Leider sind einige Urgesteine gegangen.
Es gibt spannende und technisch anspruchsvolle Aufgaben mit Java EE aber hin und wieder auch langweilige Wartungsarbeiten an Uralt-Notesanwendungen ;).
Frostig
Jeder ist sich selbst der Nächste, vor allem seit der "Fusion", Kompetenzgerangel, schlechte Stimmung.
Von oben herab auf die Mitarbeiter, es zählt nur Geld, Geld, Geld. Gesellschafter und Geschäftsführer haben null Ahnung, wie man mit Menschen ungeht.
Was ist Kommunikation? Die Geschäftsführung hält es nicht für notwendig mit den Mitarbeitern zu kommunizieren.
Mitarbeiter werden hin und her geschoben, heut machst dies, morgen das.
hervorragendes Betriebsklima
man geht sehr gerne zur Arbeit, freundliche Kollegen, Unterstützung, Rückzugsmöglichkeiten vorhanden
Positives Image und Presse, keine Negativschlagzeilen
Arbeitszeit wie im Vertrag, Urlaub schnell und unbürokratisch genehmigt
gezielt gefördert, persönlich abgestimmt
Gehalt der Arbeitsleistung angepasst, Bonuszahlungen nach erreichen von persönlichen Zielen
Spenden an gemeinnützige Organisationen
Auch bei Fehlern kann auf die Unterstützung der Kollegen gebaut werden.
eher junges unternehmen, freundlicher Umgang mit älteren Kollegen
Vorausschauend, direkte und ehrliche Kommunikation, positive Motivation, angemessene ruhige Kritik
Schöne große Büros, jeder Mitarbeiter hat eigenen Arbeitsplatz, Pflanzen in Büroräumen, ausreichende WC, Kaffeeküche
Direkt, kurze Wege, unkompliziert, unbürokratisch, freundlich, respektvoll
Keine Ungleichberechtigung erkennbar. Als IT unternehmen tendenziell weniger Frauen im Betrieb
Fordernd aber nicht überfordernd, Abwechslungsreich, manchmal etwas durchlauf
Ich kann GABO weiterempfehlen, einer der Top Arbeitgeber, die viel für Ihre Mitarbeiter tun. Ich muss sagen, ein bisschen hab ich es bereut, dort gekündigt zu haben.
Die Gehalterhöhung richtet sich nach den erreichten Zielen, ob die Ziele erreicht wurden, ist Auslegungssache.
GABO hatte zu meiner Zeit zu wenig Kunden. 70% der Leute waren nur für einen Kunden tätig, wäre dieser Kunde verloren gegangen, wären sehr viele Jobs davon betroffen.
Super
Weiterbildung möglich, man muss aber etwas unterschreiben, dass man sich an den Kosten beteiligt, falls man in den nächsten Monaten kündigen sollte ;)
Intern gab es interessante Vorträge von Kollegen zu neuen Technologien
Gehalt zu gering, es gibt Zielvereinbarungsgespräche, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Für Verbesserungsvorschläge/Ideen die umgesetzt wurden, habe es damals eine Prämie
Sehr nette Kollegen
kann ich nicht berurteilen, es gab damals sehr wenig Kollegen über 45
Ich war im Grossraumbüro, es war dort aber nicht sonderlich laut.
Zur damaligen Zeit leider nicht so interessante Aufgabe. Erst nach Kündigung wurde mir ein Wechsel in ein anderes Team vorgeschlagen.
Es gibt einiges an Richtlinien, Firma ist ISO9001 zertifiert.