7 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man offen alles ansprechen kann.
Gar nix
Alles Paletti
Sehr angenehm
Sehr gut
Hängt auch mit an einem selbst (Achtsamkeit)
möglich
Passt
Passt so
Genial
Alter spielt keine Rolle. Ist Kunterbunt gemischt
1A
Sehr gut
Super offen
Bislang kein Problem
Super
Das Vertrauen in jeden einzelnen trägt sehr positiv zum Arbeitsklima bei und dient als Fundament. Die Förderung zum regelmäßigen Austausch im Team zu den Projekten und den Arbeitsbereichen macht Spaß und gehört zur festen Unternehmenskultur. Themen, die den Unternehmensaufbau betreffen, werden im Team diskutiert und jeder einzelne kann seinen Beitrag leisten. Ideen und Kreativität werden wertgeschätzt und es wird viel Freiheit in der Umsetzung gewährt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen das Studium nebenbei gut möglich.
Sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten sind möglich, Home-Office optional - dadurch sind Vorlesungen, Arbeit und Privates gut zu koordinieren.
Als Werkstudent/in hat man die Möglichkeit innerhalb des Unternehmens seine Abschlussarbeit zu schreiben sowie die Möglichkeit Karriere/Weiterbildung aktiv und individuell zu gestalten.
Überdurchschnittliches Gehalt, Mobilitätspauschale.
Jährliche Teilnahme mit dem Team an der B2Mission für einen guten Zweck!
Gegenseitige Unterstützung und herzlicher Umgang im Team
Flache Hierarchien werden auch hier gelebt - hier herrscht eine offene, unkomplizierte Du-Kultur und respektvoller Umgang unabhängig von Alter und Geschlecht.
Flache Hierarchie. Bei Problemen und Themen kann man sich jederzeit an den Vorgesetzten wenden.
Qualitative Arbeitsausstattung mit hochwertigem Equipment, feste Arbeitsplätze. Leider aktuell wenig Rückzugs- und Besprechungsmöglichkeiten für Telefonate o.ä.
Austausch im Team erfolgt täglich über Projekte, Arbeitsfokus und Termine.
Gleichberechtigung wird in jedem Bereich des Unternehmens voll und ganz gelebt. Jeder und Jede kann sich als Teil des Teams fühlen!
Vielseitige und spannende Aufgaben mit viel Eigenverantwortung. Interner Prozessaufbau kann allerdings in manchen Fällen auch Nerven abverlangen - typischer Nebeneffekt junger, sich im Aufbau befindlicher Unternehmen. Dadurch aber auch enormes Lernpotenzial.
Ich fühle mich hier sehr wohl und bekomme alle Unterstützung, um meinen Job gut zu erledigen.
GABO hat einen guten Ruf im Markt- und das zurecht!
Ist für mich gut ausgeglichen. Ich kann aus dem Homeoffice arbeiten und bei persönlichen Dingen wurde bisher immer Rücksicht genommen. Ich kann mir meine Zeit weitestgehend selbst einteilen. Klar gibt es Zeiten, die besonders stressig sind, das ist aber überall so und habe ich auch bereits deutlich schlechter erlebt.
Bisher kann ich mich nicht beklagen, fachliche Weiterbildung wird betrieben.
Mehr würde immer gehen ;-) Ich finde es angemessen und besondere Leistungen werden auch belohnt.
Ich denke, da liegt GABO im Vergleich schon weiter vorn.
Meine Kollegen sind alle immer ansprechbar und ich spüre kein Kompetenz-Gerangel o.ä., wie ich es früher schon erlebt habe.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Ich bin bisher immer freundlich und zuvorkommend behandelt worden. Auch konnte ich teileweise persönliche Angelegenheiten ansprechen, dann wurde immer Rücksicht genommen oder eine Lösung gefunden.
Klar kann man da immer was verbessern, die Geschäftsleitung arbeitet aber auch ständig daran.
Ich bin bisher immer gut infomiert worden, meine Vorgaben sind gut formuliert und auch erreichbar. Besondere Leistungen werden anerkannt.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Ich fühle mich als Frau weder bevorzugt, noch benachteiligt. So sollte es sein.
Natürlich gibt es hier auch Routine-Aufgaben. Allerdings kann ich mir meine Arbeit überwiegend selbst einteilen und die Aufagben so abarbeiten, wie es mir am besten liegt. Natürlich immer mit Blick auf die zu erreichenden Ziele.
Man kann auch aus schlechten Beispielen lernen.
Das darf ich nicht schreiben
Whistleblower nicht unterschätzen
Beratungsresistenz verringern
Das Budget- und Entscheidungsmanagement stärker diversifizieren.
die Möglichkeiten von Stellungsnahmen ausgewogen nutzen
Ziemlich schnell habe ich es streckenweise echt unangenehm empfunden. Wenn man nicht weis, dass es auch anders geht, hält man es aber vielleicht eine Weile aus.
Alles in allem hing auch viel vom Team ab, in welchem man ist und ob man eher extern oder intern arbeitete.
Ich weiß nicht, ob inzwischen eine Bodenbildung stattgefunden hat. Wenn ja, könnte es ja wieder besser werden. Ob sich dafür noch etwas ändern muss, sollten besser die aktuellen Kollegen entscheiden.
Details schreibe ich hier lieber nicht.
Versprochen wurde mir viel...
Für das, was erwartet wurde, eher deutlich Unterdurchschnitt. Nach meinem Gefühl ist die Spreizung aber enorm.
Wer es dennoch versuchen will: Vorsicht bei den variablen Komponenten. Da muss jeder selbst schauen, ob die Bedingungen passen. Bei mir gab es Probleme.
Umwelt naja, über "den Rest" schweige ich lieber.
Sehr nett, aber ich vermisste ein gute Fehlerkultur.
Wer kann, sucht sich was Neues. Aber es kommen auch immer wieder neue Kollegen dazu...
kein Kommentar
Selten ist mein Vertrauensvorschuss so enttäuscht worden. Da gibt es noch viel Spielraum zur Verbesserung! Manches Mal wirkte es auf mich, wie Management Version 0.8. Kritikfähigkeit scheint mir nicht sonderlich ausgeprägt zu sein. Fehler zugeben war nach meiner Erinnerung auch nicht wirklich erwünscht. Motivationsfähigkeit a la Seifenblase war für mich noch "das Coolste". Aber vielleicht mag man amerikanisch angehauchte Methodik.
Es gab auch mal neue Laptops. Durchaus angenehme Büros. Home Office war schon möglich. Die Informationsquelle Büroklatsch fällt aber dann weg.
Welche Kommunikation? - Die, die man hören sollte oder den Buschfunk?
Letzterer funktionierte nach meinem Gefühl besser und näher am Geschehen, aber bei differenzierterer Gemengelage nicht immer zuverlässig. Schweigen konnte Gold wert sein.
Naja
Klar ist, dass man nicht immer supertolle Aufgaben haben kann. Aber selbst wenn das Leben ein Ponyhof wäre, müsste man gelegentlich ausmisten. Viel zu häufig hatte ich das Gefühl Veraltetes am Laufen zu halten. Von Neuem und Interessantem hatte ich zu wenig.
Da fällt mir leider nichts ein.
Siehe Bewertung.
Für meine Begriffe wäre externe Hilfe sinnvoll, aber die ist bestimmt nicht billig. Und damit fällt sie aus.
Eine tolle Idee wäre, wenn die Firma die Beiträge für die Rechtsschutzversicherung der Mitarbeiter übernimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist nach meiner Wahrnehmung von ständiger Angst geprägt. Das was modernes Management ausmacht wie z.B. Fehlerkultur habe ich nicht wahrgenommen. Mein Eindruck war eher, dies ist explizit nicht gewollt und dass Mitarbeiter nur Mikado spielen: Wer sich bewegt, hat verloren. Ebenso scheint dem Management die Belange der Belegschaft nicht wirklich wichtig zu sein.
Es gibt viele sehr Meetings, wobei Quantität eben nicht Qualität ist. Oft habe ich diese auch als reine Showveranstaltung verstanden. Kritik erscheint eher unüblich. Mitarbeiter werden meiner Meinung nach bewusst über ihre Aufgaben und Ziele im Unklaren gelassen, sodass man diese einfacher ausspielen kann. Der Mitarbeiter ist ausschließlich Produktionsfaktor, seine Persönlichkeit wird völlig ignoriert.
Das Image, was man eben hat, wenn man gegen unangenehme Kununu Bewertungen mit dem Anwalt vorgeht anstatt den Dialog zu suchen.
Kein Kommentar...
Karriere wohin denn?
Gefühlt unter dem Durchschnitt. Das Bonussystem hat bei mir nicht funktioniert. Ich hatte auch den Eindruck, dass dies so gewollt ist.
Mein Arbeitsvertrag regelte, dass Überstunden nicht ausgeglichen werden.
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre geschrieben. Das Mitarbeiter einen Zusammenhalt zeigen ist nach meinem Eindruck explizit nicht gewollt. Man hat auch den Eindruck, dies wird aktiv bekämpft.
Der Altersdurschnitt der Mitarbeiter ist vergleichsweise niedrig.
Man sollte sich alles schriftlich geben lassen, am besten noch notariell beglaubigt. Eine gute Rechtsschutzversicherung ist Pflicht. Für mich ist keine Strategie erkennbar, außer die Anzahl der Mitarbeiter nach oben zu treiben. Dann ein hoher Bodycount verkauft sich auch besser.
Es gibt eine hohe Fluktuation. Würde nicht die Geschäftsleitung per Anwalt versuchen die negativen Bewertungen hier zu unterdrücken, wäre dies noch deutlicher sichtbar. Die hohe Fluktuation führt dann dazu, dass man schnell alles Mögliche ausprobiert. Man muss ja Geld verdienen.
Meine Auffassung von moderner Büroumgebung (Kultur und Technik) ist eine andere. Es hat auch den Anschein, dass dies so gewollt ist. Gewinn wird im Einkauf gemacht.
Meetings, Meetings, Meetings. Zu viel nach meinem Geschmack und den Mitarbeitern mit denen ich gesprochen habe. Wie schon oben geschrieben: Beschlüsse schriftlich(!) geben lassen. Die Geschäftsführung ändert gern mal die Strategie bzw. was sie dafür hält ohne die Mitarbeiter zu informieren. Dies führt dazu, dass Beschlüsse schnell mal Makulatur sind.
Man sollte sich ganz genau überlegen, wem man was erzählt…
Die gibt es partiell schon, aber nach meinem Eindruck ist es schwer diese zu Ende zu führen. Ich habe auch kein stringentes Projektvorgehen wie Prince2 oder ähnliche Methoden gesehen. Mein Eindruck war, man wuselt halt so rum.
Klare Strategie, zukunftsträchtige Geschäftsfelder und ein Management, das weiß, was es tut und Kurs hält
Ausgeschiedene Kollegen, die nachdem sie gehen, schlecht reden, aber während ihrer Zeit in der Firma nichts sagen
Die Standorte besser integrieren!
Gute Projekte, starkes Team. Wenn es klemmt, setzen sich die Bereichsleiter und die Geschäftsführung stark ein.
Auch wenn ehemalige Kollegen gerne lästern - mir gefällt es in dem Unternehmen und die Reputation bei Kunden und Partnern ist gut
Natürlich gibt es in Projektphasen Stress, wobei dann geschaut wird, dass die Überhänge abgebaut werden. Auf die persönlichen Belange wird Rücksicht genommen.
Die Fortbildungen werden in Mitarbeitergesprächen gemeinsam festgelegt und dann auch verwirklicht. Es gibt berufsbegleitende Kurse, Studium uvm
Gute Anbindung der Hauptstandorte an den ÖPNV, Mitarbeiterticket.
Sehr gute Zusammenarbeit im Team, leider kennt man nicht alle Kollegen an den anderen Standorten.
Gut, aber es wird erwartet, dass laufend auch an neuen Themen gearbeitet wird.
Hohes Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit - das gesprochene Wort steht!
Schöne, großzügige und neu renovierte Büros an den drei Hauptstandorten. Bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen wird auf die persönlichen Belange Rücksicht genommen (Reisetätigkeit, Homeoffice etc.)
Es hat sich viel verbessert und mittlerweile fühle ich mich gut informiert.
Als Frau fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und respektiert.
Meist sehr innovative und attraktive Projekte, hin und wieder gibt es leider auch Standardaufgaben.
hervorragendes Betriebsklima
man geht sehr gerne zur Arbeit, freundliche Kollegen, Unterstützung, Rückzugsmöglichkeiten vorhanden
Positives Image und Presse, keine Negativschlagzeilen
Arbeitszeit wie im Vertrag, Urlaub schnell und unbürokratisch genehmigt
gezielt gefördert, persönlich abgestimmt
Gehalt der Arbeitsleistung angepasst, Bonuszahlungen nach erreichen von persönlichen Zielen
Spenden an gemeinnützige Organisationen
Auch bei Fehlern kann auf die Unterstützung der Kollegen gebaut werden.
eher junges unternehmen, freundlicher Umgang mit älteren Kollegen
Vorausschauend, direkte und ehrliche Kommunikation, positive Motivation, angemessene ruhige Kritik
Schöne große Büros, jeder Mitarbeiter hat eigenen Arbeitsplatz, Pflanzen in Büroräumen, ausreichende WC, Kaffeeküche
Direkt, kurze Wege, unkompliziert, unbürokratisch, freundlich, respektvoll
Keine Ungleichberechtigung erkennbar. Als IT unternehmen tendenziell weniger Frauen im Betrieb
Fordernd aber nicht überfordernd, Abwechslungsreich, manchmal etwas durchlauf