Derzeit überhaupt nicht zu empfehlen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Geschäftsleitung von Gahrens + Battermann ist seit Jahren deutlich überbesetzt. Dies führt dazu, dass Entscheidungen häufig nicht klar getroffen werden und stattdessen ein Klima der Unsicherheit herrscht. Die Führungsebene agiert überwiegend reaktiv und wirkt in vielen Situationen panisch und uneinig, was sich negativ auf die gesamte Organisation und die Mitarbeitenden auswirkt.
Ein besonders gravierendes Problem ist die Besetzung von Führungspositionen. Diese werden nicht nach fachlicher Eignung, Führungs- oder Managementpotenzial vergeben, sondern vielmehr nach Verfügbarkeit, Lautstärke oder sogar nach Androhung einer Kündigung. Wer am lautesten seine Interessen vertritt oder mit Konsequenzen droht, hat deutlich bessere Chancen, eine leitende Position zu erhalten, als Mitarbeitende mit tatsächlicher Führungskompetenz oder nachweisbaren Managementfähigkeiten.
Dies führt zu einer Kultur, in der Kompetenz und Qualifikation in den Hintergrund rücken und stattdessen kurzfristige, persönliche Interessen dominieren.
Statt einer klaren, strategischen Ausrichtung werden kurzfristige Maßnahmen bevorzugt, die selten nachhaltig sind. Die Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Geschäftsleitung ist oft widersprüchlich, was zu Verunsicherung und Frustration auf allen Ebenen führt.
Ein weiterer kritischer Punkt ist, dass Mitarbeitende – auch Führungskräfte – explizit dazu angehalten wurden, positive Bewertungen auf Arbeitgeberportalen zu hinterlassen, um das Unternehmen nach außen hin besser dastehen zu lassen. Dies vermittelt ein verzerrtes Bild und entspricht nicht der tatsächlichen Stimmung im Unternehmen.
Insgesamt fehlt es an einer klaren, einheitlichen Führung und an einer authentischen Unternehmenskultur. Die aktuelle Praxis bei der Besetzung von Führungspositionen verschärft diese Probleme zusätzlich und verhindert eine nachhaltige, positive Entwicklung des Unternehmens.