94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Großteil des Teams
Die Geschäftsleitung
Nicht einige wenige bevorzugen und wenn man schon "aufräumt" die Störenfriede raus nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schwieriger.
Auch wenn ich nicht mehr vor Ort bin, der gute Kontakt zu den Kollegen vor Ort zeigt, dass sich die Uhren bei Gahrens wieder rückwärts drehen. Funktionierende Teams brechen auseinander, die Atmosphäre ist schlecht....
Nach außen alles toll, nach innen Unterdrückung.
Wenn man genau hin sieht aber auch in den sozialen Medien zu sehen: Die Rede ist vom tollen Mitarbeiter fest, das erst Bild ist die Geschäftsleitung mit einem Schild auf dem #gemeinsam steht.
Gemeinsam ist vielleicht das Team unten drunter. Die Geschäftsleitung agiert nicht gemeinsam mit dem Team. Vordergründig reist der neue Geschäftsleiter durch alle Standorte um Gespräche zu führen und hinterher zu sagen wie toll es war. Angekommen sind offenbar keine Kritikpunkte, Gesprochen wurde mit einigen Abteilungen garnicht und vorrangig mit dem eigenen Sales Team. Alternativ wird natürlich auf Team München gehört, die drohen sonst mit Kündigung und kriegen dann ihren Willen. Was die anderen Standorte brauchen.... wen interessierts
Wenn man will hat man seine Freiräume
Die Kollegen stehen füreinander ein, auch Deutschlandweit. Auser das Team aus München, das steht nicht so auf Menschen außerhalb ihres Standortes, die sind nämlich alle nicht so gut wie sie selbst.
Den älteren lässt man alles durchgehen.
Geschäftsleitung feiert sich gerne selbst, tut aber wenig für das Team. Besonders schön: nach abgängen schlecht über die ehemaligen reden und behaupten man hätte versucht Dinge zu klären und zusammen zu arbeiten.
Nach außen redet man von guter Kommunikation, innen wird meist erst kommuniziert wenn es zu spät ist.
Am besten ist der Inhaber: widerspricht sich regelmäßig selbst, hat keine Ahnung was vor sich geht aber überall mitentscheiden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist besonders hervorzuheben
Es hat sich viel verändert innerhalb kurzer Zeit. Viele sind gegangen (worden), sowohl Mitarbeiter aus allen Bereichen als auch Führungskräfte. Es herrscht ein Gefühl von Unsicherheit für die Zukunft. Mal wird gesagt, man sei gut, Wochen später wird es wieder weniger Personal.
Gute Kunden, gute Arbeit,.
Für die Branche gut, aber weniger Mitarbeiter heißt eben auch mehr Überstunden für die Übriggebliebenen. Zudem wurde Homeoffice massiv unbegründet eingeschränkt.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen werden gerne ausgesessen. Coporate Benefits gibt es jedoch, ebenso wie Job-Rad.
Alle ziehen an einem Strang.
Wenig Kommunikation nach außen, wenig Innovationsfreude. Von einem "Wir" ging es eher in "Du, da unten".
Ich wünsche mir klarere Kommunikation. Das lief früher deutlich besser. Intranet wird kaum noch gepflegt, es herrschen zu viele Kanäle und Anwendungen.
Suoer
Super
Suoer
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, lacht viel miteinander und hat nie das Gefühl, dass jemand auf den Fehler des anderen wartet.
Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und menschlich – das ist in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit.
Bei Gahrens + Battermann erlebt man häufig ein stark schwankendes Auftrags- und Personalaufkommen.
Läuft das Geschäft gut, werden in kurzer Zeit viele neue Mitarbeitende eingestellt – fällt das Auftragsvolumen wieder ab, reduziert sich die Belegschaft ebenso schnell.
Diese Dynamik vermittelt mitunter den Eindruck einer personellen Achterbahnfahrt.
Ich kann nachvollziehen, dass solche Schritte aus unternehmerischer Sicht teilweise notwendig sind, um kurzfristige Auftragsspitzen zu bewältigen.
Dennoch bin ich überzeugt, dass eine bessere Transparenz über Aufgabenverteilung und tatsächliche Arbeitslast dazu beitragen könnte, Personalentscheidungen langfristiger und nachhaltiger zu gestalten.
Viele Aufgaben ließen sich vermutlich effizienter auf mehrere Schultern verteilen, ohne ständig neue Ressourcen aufbauen und wieder abbauen zu müssen.
Gahrens + Battermann weist in meinen Augen eine überdurchschnittlich hohe Fluktuation auf, was naturgemäß zu schwankenden Personalkosten und Ressourcen führt.
Um diesen wiederkehrenden Zyklus aus Personalaufbau und -abbau langfristig zu stabilisieren, wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, ein zweites wirtschaftliches Standbein zu entwickeln.
Viele große Player der Branche haben sich bereits durch ergänzende Geschäftsmodelle wie Distribution oder Festinstallationen breiter aufgestellt.
Ich verstehe, dass ein klassisches Distributionsgeschäft für Gahrens als Fulldienstleister im Endkundensegment wenig Sinn ergibt, da Wiederverkäufer und Fachhandelspartner hier die Hauptzielgruppen darstellen.
Allerdings könnte eine Erweiterung des Leistungsportfolios in Richtung fester Medientechnik-Installationen – beispielsweise für Bürokomplexe, Bildungseinrichtungen oder Unternehmenszentralen – großes Potenzial bieten.
Das bestehende Know-how, die technischen Ressourcen und die Kundenbeziehungen sind bereits vorhanden.
So könnte man Endkunden nicht nur bei Veranstaltungen unterstützen, sondern ihnen auch eine ganzheitliche Lösung anbieten – von der Planung und Installation moderner Medientechnik bis hin zu Service- und Wartungsverträgen.
Solche Projekte, etwa im Rahmen größerer Ausschreibungen (z. B. Universitäten, Konzerne, öffentliche Auftraggeber), könnten die saisonalen Schwankungen – insbesondere das bekannte „Sommerloch“ – deutlich abfedern.
Zudem würde eine solche Diversifikation nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, sondern auch die Auslastung der vorhandenen Abteilungen verbessern und das Unternehmen langfristig krisenresistenter machen.
Ein solcher Schritt wäre kein radikaler Kurswechsel, sondern eine strategische Weiterentwicklung – ein zukunftsorientiertes Ergänzungsmodell, das Gahrens + Battermann unabhängiger und stabiler aufstellen könnte, ohne die Kernkompetenz im Eventbereich aufzugeben.
PS: In unmittelbarer Nähe gibt es zudem ein Schwesterunternehmen, mit dem sich sicherlich wertvolle Synergien ergeben könnten.
Eine engere Zusammenarbeit oder gegenseitige Unterstützung könnte beiden Seiten zugutekommen.
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In den vergangenen Monaten ist die Geschäftsleitung leider nicht in einem durchweg positiven Licht wahrgenommen worden.
Aus Mitarbeitersicht fehlte häufig das Gefühl einer klaren, geschlossenen Linie – die einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung wirkten oftmals, als würden sie eher parallel als gemeinsam agieren.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass es innerhalb der Geschäftsführung eine Person gab, die regelmäßig den direkten Austausch mit den Mitarbeitenden gesucht hat.
Diese Person hat durch persönliche Gespräche in den Abteilungen Vertrauen geschaffen, Interesse gezeigt und damit eine wichtige Brücke zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung gebaut.
Genau diese Art von nahbarer, transparenter und wertschätzender Kommunikation würde ich mir künftig stärker und einheitlicher von allen Mitgliedern der Geschäftsführung wünschen.
Was den Teamgeist, das Arbeitsklima und die Flexibilität angeht: Top.
Derzeit stetig abnehmend
Jegliche Termine konnte ich während der Arbeitszeit, nach Rücksprache im Team warnehmen. Home Office ebenfalls nach Absprache und unkompliziert. Hier gilt einfach "Sprich dich mit deinem Team ab". Verständnis für persönliche Situationen zu jederzeit.
Neben der Arbeitsatmosphäre das beste. Das zeichnet für mich, auch Gahrens, zumindest in Refrath, aus.
Hatte jederzeit gute Gespräche, Kritik wurde sachlich und mit Tipps übermittelt und Vorgesetzter war/ist offen für jegliche Art von Gesprächen.
Ist ok, mehr nicht. Der Flurfunk hätte eine 5/5 verdient. ;-)
Leider wird oft mit kursierenden, bekannten Flurfunk Themen bei Versammlungen nicht "aufgeräumt".
Die Geschäftsleitung von Gahrens + Battermann ist seit Jahren deutlich überbesetzt. Dies führt dazu, dass Entscheidungen häufig nicht klar getroffen werden und stattdessen ein Klima der Unsicherheit herrscht. Die Führungsebene agiert überwiegend reaktiv und wirkt in vielen Situationen panisch und uneinig, was sich negativ auf die gesamte Organisation und die Mitarbeitenden auswirkt.
Ein besonders gravierendes Problem ist die Besetzung von Führungspositionen. Diese werden nicht nach fachlicher Eignung, Führungs- oder Managementpotenzial vergeben, sondern vielmehr nach Verfügbarkeit, Lautstärke oder sogar nach Androhung einer Kündigung. Wer am lautesten seine Interessen vertritt oder mit Konsequenzen droht, hat deutlich bessere Chancen, eine leitende Position zu erhalten, als Mitarbeitende mit tatsächlicher Führungskompetenz oder nachweisbaren Managementfähigkeiten.
Dies führt zu einer Kultur, in der Kompetenz und Qualifikation in den Hintergrund rücken und stattdessen kurzfristige, persönliche Interessen dominieren.
Statt einer klaren, strategischen Ausrichtung werden kurzfristige Maßnahmen bevorzugt, die selten nachhaltig sind. Die Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Geschäftsleitung ist oft widersprüchlich, was zu Verunsicherung und Frustration auf allen Ebenen führt.
Ein weiterer kritischer Punkt ist, dass Mitarbeitende – auch Führungskräfte – explizit dazu angehalten wurden, positive Bewertungen auf Arbeitgeberportalen zu hinterlassen, um das Unternehmen nach außen hin besser dastehen zu lassen. Dies vermittelt ein verzerrtes Bild und entspricht nicht der tatsächlichen Stimmung im Unternehmen.
Insgesamt fehlt es an einer klaren, einheitlichen Führung und an einer authentischen Unternehmenskultur. Die aktuelle Praxis bei der Besetzung von Führungspositionen verschärft diese Probleme zusätzlich und verhindert eine nachhaltige, positive Entwicklung des Unternehmens.
Gut finde ich nur die Tatsache, dass ich einen deutlich besseren Job gefunden habe.
Leider habe ich G+B so erlebt, dass kommunikativ sehr viel falsch läuft und zudem entstand der Eindruck, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich nicht gut geht.
G+B sollte deutliche Änderungen auf der Führungsebene vornehmen und auf tatsächlich qualifizierte Führungskräfte setzen. Nicht ohne Grund haben einige meiner Kollegen das Unternehmen in der letzten Zeit verlassen. Auch die Person, die hier bisher die Beiträge kommentiert hat, ist nicht mehr da. Deshalb rechne ich nicht mit einer Reaktion.
Das Versprochene wird nicht in die Tat umgesetzt
Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet, sondern komplett fallen gelassen
Leitungskraft in der Personalabteilung sollte dringend ausgewechselt werden, damit die Mitarbeiter auch bleiben wollen!
Es müsste definitiv eine neue Leitungskraft in der Personalbteilung eingesetzt werden, die ihre Fehler nicht an die neuen Mitarbeiter abwälzt, nur um vor der Geschäftsführung besser da zu stehen. Wenn man den ganzen Tag nur von seiner Freizeit erzählt, anstatt die Kollegen einzuarbeiten, dann darf man sich nicht wundern, dass diese alle paar Monate wieder abhauen.
Kathastrophal, ständigies Wechsel in der Personalabteilung, weil die Leitungskraft sich lieber dahin setzt und über die Freizeit redet, anstatt jemanden einzuarbeiten
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden
Wird versprochen, jedoch nie umgesetzt
Das was in der Stellenausschreibung versprochen wird, bekommt man definitiv nicht
Keins vorhanden
Für neue Kollegen ist es schwierig aufgenommen zu werden
Es wird viel gelästert
Es wird viel ins Gesicht gelogen und das Versprochene nicht umgesetzt
Man bettelt förmlich wegen der ganzen Zugänge um endlich mitarbeiten zu können, nur um immer wieder vertröstet zu werden, dass die IT ja dabei ist das zu regeln
Es wird viel ins Gesicht gelogen
Nicht vorhanden, besonders für neue Kollegen
Keine
Probleme wahrnehmen und auch angehen
Viele Kollegen sind unzufrieden, jeder arbeitet nur für sich oder arbeit wird gerne abgegeben
Mittelmäsig
Sind vorhanden, agieren aber nicht als Forgesetzte
Kommunikation findet kaum bis garnicht statt, Probleme werden nicht wahr genommen und nicht aktiv „abgearbeitet“
Die Arbeitszeiteinteilung sowie die Planung der Freizeit / Ausgleichszeit hat mir sehr gut gefallen.
Mitarbeiter bekommen keine Anerkennung von den Vorgesetzten.
Ich hoffe, dass in Zukunft Verbesserungen vorgenommen werden um ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Ich würde es jedoch nicht empfehlen, dort zu arbeiten, solange sich die genannten Probleme nicht geändert haben.
Die harte Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter wurden selten anerkannt oder belohnt.
In den Pausen wird von Gruppe zu Gruppe, unterschiedlich schlecht über andere Mitarbeiter geredet.
Gruppenbildung in allen Abteilungen. Was wiederum sehr frustrierend und demotivierend war.
Auch der Umgang mit älteren Kollegen war durchaus Positiv.
Mangelnde Wertschätzung.
Schlechte Kommunikation: Wichtige Informationen wurden oft nicht rechtzeitig oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Verwirrungen und Frustrationen führte.
Positiv ist mir Aufgefallen das hier Frauen gleich wie Männer gestellt sind.
Die Arbeitsumgebung, auch für Azubis war im Lager sowie im Versand oft stressig und demotivierend, und es wurde wenig unternommen, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
So verdient kununu Geld.