95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen engagierten und hilfsbereiten Kolleg:innen, spannende Projekte und vor allem die großen Freiheiten, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Ideen umzusetzen. Wer gestalten möchte, bekommt dafür durchaus Raum. Positiv finde ich auch, dass sich das Unternehmen aktiv weiterentwickelt.
Die teilweise fehlende Transparenz, unterschiedliche Führungsstile und die noch nicht immer reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Standorten. Manche Prozesse sind unnötig kompliziert und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Langjährige Erfahrung ist wertvoll, sollte aber nicht dazu führen, dass neue Kolleg:innen und ihre Perspektiven zu wenig Gehör finden. Frische Impulse und unterschiedliche Erfahrungen können ein Unternehmen extrem bereichern.
Weniger Silodenken, mehr standortübergreifende Zusammenarbeit und transparente Entscheidungen. Die vielen engagierten Mitarbeitenden stärker einbeziehen, Verantwortlichkeiten klarer definieren und gute Ideen auch konsequent umsetzen. Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit werden gerade stärker im Unternehmen verankert – ein wichtiger Schritt, der auch bei Führung und Unternehmenskultur spürbar werden sollte. Und bei den Benefits wäre es Zeit, etwas aufzuholen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von engagierten Kolleg:innen, einem guten Miteinander und viel persönlichem Gestaltungsspielraum. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt Freiheiten und kann eigene Ideen umsetzen. Gleichzeitig sorgen Veränderungen, teilweise unklare Strukturen und unterschiedliche Kommunikationswege immer wieder für Reibungsverluste. Das Unternehmen befindet sich in einem Entwicklungsprozess. Hier wäre es wichtig, alle Standorte stärker einzubeziehen und Transparenz sowie Vertrauen weiter auszubauen.
G+B ist ein guter Mittelklassewagen: solide, erfahren und zuverlässig, mit ordentlich PS unter der Haube. Hier und da könnte ein Update nicht schaden – Das Potenzial ist auf jeden Fall da.
Es gibt Phasen, in denen die Arbeitsbelastung sehr hoch ist und die Work-Life-Balance darunter leidet. Gleichzeitig bietet das Unternehmen viel Flexibilität und Freiraum, um die eigene Arbeit zu gestalten. Entscheidend ist, dass arbeitsintensive Phasen durch ruhigere Zeiten ausgeglichen werden können und die Arbeitsbelastung langfristig im Blick bleibt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind insgesamt gut. Wer Eigeninitiative zeigt und aktiv fragt, bekommt Anerkennung, kann sich einbringen und auch Verantwortung übernehmen. Bei strukturierten Karrierewegen und gezielten Weiterbildungsangeboten gibt es noch Potenzial.
Die Vergütung bewegt sich insgesamt im durchschnittlichen Bereich. Bei hoher Eigenverantwortung und Arbeitsbelastung wäre teilweise mehr Anerkennung wünschenswert. Besonders bei den Benefits sollte zeitnah nachgelegt werden, um als Arbeitgeber langfristig attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben.
G+B arbeitet daran, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Wirtschaften stärker im Unternehmen zu verankern. Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft spielen dabei ebenso eine Rolle wie Ausbildung und die Weiterentwicklung interner Prozesse. Entscheidend wird sein, diese Themen langfristig in allen Bereichen zu etablieren.
Top!
Ältere Kolleg:innen und ihre langjährige Erfahrung genießen bei G+B eine hohe Wertschätzung. Das ist eine echte Stärke. Wünschenswert wäre, neuen Kolleg:innen noch stärker in Entscheidungen und Projekte einzubeziehen, ihre Ideen aktiv aufzugreifen und den Wissenstransfer zwischen den Generationen gezielt zu fördern.
Wie im Mittelstand häufig üblich, hängt vieles von einzelnen Führungspersönlichkeiten ab. Es gibt Vertrauen, kurze Entscheidungswege und viel Freiraum. Unternehmensübergreifend wären jedoch mehr Transparenz, ein gemeinsames Führungsverständnis und Kommunikation auf Augenhöhe wünschenswert.
Die Rahmenbedingungen bieten viel Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten. Bei digitalen Prozessen, klaren Zuständigkeiten und der standortübergreifenden Zusammenarbeit gibt es noch Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation ist eine Herausforderung. Informationen kommen nicht immer rechtzeitig oder bei allen gleichermaßen an. Gerade zwischen den Standorten fehlt es teilweise an Transparenz, klaren Zuständigkeiten und einem gemeinsamen Informationsfluss. Positiv ist, dass diese Themen inzwischen erkannt wurden und an Verbesserungen gearbeitet wird.
Im täglichen Miteinander erlebe ich meist einen respektvollen Umgang. Ob Frau/Mann/Divers bei Gehalt, Karrierechancen und Führungspositionen tatsächlich gleichgestellt sind, kann ich nicht beurteilen. Wichtig wäre, Chancengleichheit noch bewusster und sichtbarer zu fördern.
Abwechslungsreiche Projekte und viel Gestaltungsspielraum. Wer Eigeninitiative zeigt, kann Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und tatsächlich etwas bewegen.
Den Großteil des Teams
Die Geschäftsleitung
Nicht einige wenige bevorzugen und wenn man schon "aufräumt" die Störenfriede raus nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schwieriger.
Auch wenn ich nicht mehr vor Ort bin, der gute Kontakt zu den Kollegen vor Ort zeigt, dass sich die Uhren bei Gahrens wieder rückwärts drehen. Funktionierende Teams brechen auseinander, die Atmosphäre ist schlecht....
Nach außen alles toll, nach innen Unterdrückung.
Wenn man genau hin sieht aber auch in den sozialen Medien zu sehen: Die Rede ist vom tollen Mitarbeiter fest, das erst Bild ist die Geschäftsleitung mit einem Schild auf dem #gemeinsam steht.
Gemeinsam ist vielleicht das Team unten drunter. Die Geschäftsleitung agiert nicht gemeinsam mit dem Team. Vordergründig reist der neue Geschäftsleiter durch alle Standorte um Gespräche zu führen und hinterher zu sagen wie toll es war. Angekommen sind offenbar keine Kritikpunkte, Gesprochen wurde mit einigen Abteilungen garnicht und vorrangig mit dem eigenen Sales Team. Alternativ wird natürlich auf Team München gehört, die drohen sonst mit Kündigung und kriegen dann ihren Willen. Was die anderen Standorte brauchen.... wen interessierts
Wenn man will hat man seine Freiräume
Die Kollegen stehen füreinander ein, auch Deutschlandweit. Auser das Team aus München, das steht nicht so auf Menschen außerhalb ihres Standortes, die sind nämlich alle nicht so gut wie sie selbst.
Den älteren lässt man alles durchgehen.
Geschäftsleitung feiert sich gerne selbst, tut aber wenig für das Team. Besonders schön: nach abgängen schlecht über die ehemaligen reden und behaupten man hätte versucht Dinge zu klären und zusammen zu arbeiten.
Nach außen redet man von guter Kommunikation, innen wird meist erst kommuniziert wenn es zu spät ist.
Am besten ist der Inhaber: widerspricht sich regelmäßig selbst, hat keine Ahnung was vor sich geht aber überall mitentscheiden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist besonders hervorzuheben
Es hat sich viel verändert innerhalb kurzer Zeit. Viele sind gegangen (worden), sowohl Mitarbeiter aus allen Bereichen als auch Führungskräfte. Es herrscht ein Gefühl von Unsicherheit für die Zukunft. Mal wird gesagt, man sei gut, Wochen später wird es wieder weniger Personal.
Gute Kunden, gute Arbeit,.
Für die Branche gut, aber weniger Mitarbeiter heißt eben auch mehr Überstunden für die Übriggebliebenen. Zudem wurde Homeoffice massiv unbegründet eingeschränkt.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen werden gerne ausgesessen. Coporate Benefits gibt es jedoch, ebenso wie Job-Rad.
Alle ziehen an einem Strang.
Wenig Kommunikation nach außen, wenig Innovationsfreude. Von einem "Wir" ging es eher in "Du, da unten".
Ich wünsche mir klarere Kommunikation. Das lief früher deutlich besser. Intranet wird kaum noch gepflegt, es herrschen zu viele Kanäle und Anwendungen.
Suoer
Super
Suoer
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, lacht viel miteinander und hat nie das Gefühl, dass jemand auf den Fehler des anderen wartet.
Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und menschlich – das ist in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit.
Bei Gahrens + Battermann erlebt man häufig ein stark schwankendes Auftrags- und Personalaufkommen.
Läuft das Geschäft gut, werden in kurzer Zeit viele neue Mitarbeitende eingestellt – fällt das Auftragsvolumen wieder ab, reduziert sich die Belegschaft ebenso schnell.
Diese Dynamik vermittelt mitunter den Eindruck einer personellen Achterbahnfahrt.
Ich kann nachvollziehen, dass solche Schritte aus unternehmerischer Sicht teilweise notwendig sind, um kurzfristige Auftragsspitzen zu bewältigen.
Dennoch bin ich überzeugt, dass eine bessere Transparenz über Aufgabenverteilung und tatsächliche Arbeitslast dazu beitragen könnte, Personalentscheidungen langfristiger und nachhaltiger zu gestalten.
Viele Aufgaben ließen sich vermutlich effizienter auf mehrere Schultern verteilen, ohne ständig neue Ressourcen aufbauen und wieder abbauen zu müssen.
Gahrens + Battermann weist in meinen Augen eine überdurchschnittlich hohe Fluktuation auf, was naturgemäß zu schwankenden Personalkosten und Ressourcen führt.
Um diesen wiederkehrenden Zyklus aus Personalaufbau und -abbau langfristig zu stabilisieren, wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, ein zweites wirtschaftliches Standbein zu entwickeln.
Viele große Player der Branche haben sich bereits durch ergänzende Geschäftsmodelle wie Distribution oder Festinstallationen breiter aufgestellt.
Ich verstehe, dass ein klassisches Distributionsgeschäft für Gahrens als Fulldienstleister im Endkundensegment wenig Sinn ergibt, da Wiederverkäufer und Fachhandelspartner hier die Hauptzielgruppen darstellen.
Allerdings könnte eine Erweiterung des Leistungsportfolios in Richtung fester Medientechnik-Installationen – beispielsweise für Bürokomplexe, Bildungseinrichtungen oder Unternehmenszentralen – großes Potenzial bieten.
Das bestehende Know-how, die technischen Ressourcen und die Kundenbeziehungen sind bereits vorhanden.
So könnte man Endkunden nicht nur bei Veranstaltungen unterstützen, sondern ihnen auch eine ganzheitliche Lösung anbieten – von der Planung und Installation moderner Medientechnik bis hin zu Service- und Wartungsverträgen.
Solche Projekte, etwa im Rahmen größerer Ausschreibungen (z. B. Universitäten, Konzerne, öffentliche Auftraggeber), könnten die saisonalen Schwankungen – insbesondere das bekannte „Sommerloch“ – deutlich abfedern.
Zudem würde eine solche Diversifikation nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, sondern auch die Auslastung der vorhandenen Abteilungen verbessern und das Unternehmen langfristig krisenresistenter machen.
Ein solcher Schritt wäre kein radikaler Kurswechsel, sondern eine strategische Weiterentwicklung – ein zukunftsorientiertes Ergänzungsmodell, das Gahrens + Battermann unabhängiger und stabiler aufstellen könnte, ohne die Kernkompetenz im Eventbereich aufzugeben.
PS: In unmittelbarer Nähe gibt es zudem ein Schwesterunternehmen, mit dem sich sicherlich wertvolle Synergien ergeben könnten.
Eine engere Zusammenarbeit oder gegenseitige Unterstützung könnte beiden Seiten zugutekommen.
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In den vergangenen Monaten ist die Geschäftsleitung leider nicht in einem durchweg positiven Licht wahrgenommen worden.
Aus Mitarbeitersicht fehlte häufig das Gefühl einer klaren, geschlossenen Linie – die einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung wirkten oftmals, als würden sie eher parallel als gemeinsam agieren.
Positiv hervorheben möchte ich jedoch, dass es innerhalb der Geschäftsführung eine Person gab, die regelmäßig den direkten Austausch mit den Mitarbeitenden gesucht hat.
Diese Person hat durch persönliche Gespräche in den Abteilungen Vertrauen geschaffen, Interesse gezeigt und damit eine wichtige Brücke zwischen Belegschaft und Geschäftsleitung gebaut.
Genau diese Art von nahbarer, transparenter und wertschätzender Kommunikation würde ich mir künftig stärker und einheitlicher von allen Mitgliedern der Geschäftsführung wünschen.
Was den Teamgeist, das Arbeitsklima und die Flexibilität angeht: Top.
Derzeit stetig abnehmend
Jegliche Termine konnte ich während der Arbeitszeit, nach Rücksprache im Team warnehmen. Home Office ebenfalls nach Absprache und unkompliziert. Hier gilt einfach "Sprich dich mit deinem Team ab". Verständnis für persönliche Situationen zu jederzeit.
Neben der Arbeitsatmosphäre das beste. Das zeichnet für mich, auch Gahrens, zumindest in Refrath, aus.
Hatte jederzeit gute Gespräche, Kritik wurde sachlich und mit Tipps übermittelt und Vorgesetzter war/ist offen für jegliche Art von Gesprächen.
Ist ok, mehr nicht. Der Flurfunk hätte eine 5/5 verdient. ;-)
Leider wird oft mit kursierenden, bekannten Flurfunk Themen bei Versammlungen nicht "aufgeräumt".
Die Geschäftsleitung von Gahrens + Battermann ist seit Jahren deutlich überbesetzt. Dies führt dazu, dass Entscheidungen häufig nicht klar getroffen werden und stattdessen ein Klima der Unsicherheit herrscht. Die Führungsebene agiert überwiegend reaktiv und wirkt in vielen Situationen panisch und uneinig, was sich negativ auf die gesamte Organisation und die Mitarbeitenden auswirkt.
Ein besonders gravierendes Problem ist die Besetzung von Führungspositionen. Diese werden nicht nach fachlicher Eignung, Führungs- oder Managementpotenzial vergeben, sondern vielmehr nach Verfügbarkeit, Lautstärke oder sogar nach Androhung einer Kündigung. Wer am lautesten seine Interessen vertritt oder mit Konsequenzen droht, hat deutlich bessere Chancen, eine leitende Position zu erhalten, als Mitarbeitende mit tatsächlicher Führungskompetenz oder nachweisbaren Managementfähigkeiten.
Dies führt zu einer Kultur, in der Kompetenz und Qualifikation in den Hintergrund rücken und stattdessen kurzfristige, persönliche Interessen dominieren.
Statt einer klaren, strategischen Ausrichtung werden kurzfristige Maßnahmen bevorzugt, die selten nachhaltig sind. Die Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Geschäftsleitung ist oft widersprüchlich, was zu Verunsicherung und Frustration auf allen Ebenen führt.
Ein weiterer kritischer Punkt ist, dass Mitarbeitende – auch Führungskräfte – explizit dazu angehalten wurden, positive Bewertungen auf Arbeitgeberportalen zu hinterlassen, um das Unternehmen nach außen hin besser dastehen zu lassen. Dies vermittelt ein verzerrtes Bild und entspricht nicht der tatsächlichen Stimmung im Unternehmen.
Insgesamt fehlt es an einer klaren, einheitlichen Führung und an einer authentischen Unternehmenskultur. Die aktuelle Praxis bei der Besetzung von Führungspositionen verschärft diese Probleme zusätzlich und verhindert eine nachhaltige, positive Entwicklung des Unternehmens.
Gut finde ich nur die Tatsache, dass ich einen deutlich besseren Job gefunden habe.
Leider habe ich G+B so erlebt, dass kommunikativ sehr viel falsch läuft und zudem entstand der Eindruck, dass es dem Unternehmen wirtschaftlich nicht gut geht.
G+B sollte deutliche Änderungen auf der Führungsebene vornehmen und auf tatsächlich qualifizierte Führungskräfte setzen. Nicht ohne Grund haben einige meiner Kollegen das Unternehmen in der letzten Zeit verlassen. Auch die Person, die hier bisher die Beiträge kommentiert hat, ist nicht mehr da. Deshalb rechne ich nicht mit einer Reaktion.
Das Versprochene wird nicht in die Tat umgesetzt
Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet, sondern komplett fallen gelassen
Leitungskraft in der Personalabteilung sollte dringend ausgewechselt werden, damit die Mitarbeiter auch bleiben wollen!
Es müsste definitiv eine neue Leitungskraft in der Personalbteilung eingesetzt werden, die ihre Fehler nicht an die neuen Mitarbeiter abwälzt, nur um vor der Geschäftsführung besser da zu stehen. Wenn man den ganzen Tag nur von seiner Freizeit erzählt, anstatt die Kollegen einzuarbeiten, dann darf man sich nicht wundern, dass diese alle paar Monate wieder abhauen.
Kathastrophal, ständigies Wechsel in der Personalabteilung, weil die Leitungskraft sich lieber dahin setzt und über die Freizeit redet, anstatt jemanden einzuarbeiten
Mehr Schein als Sein
Nicht vorhanden
Wird versprochen, jedoch nie umgesetzt
Das was in der Stellenausschreibung versprochen wird, bekommt man definitiv nicht
Keins vorhanden
Für neue Kollegen ist es schwierig aufgenommen zu werden
Es wird viel gelästert
Es wird viel ins Gesicht gelogen und das Versprochene nicht umgesetzt
Man bettelt förmlich wegen der ganzen Zugänge um endlich mitarbeiten zu können, nur um immer wieder vertröstet zu werden, dass die IT ja dabei ist das zu regeln
Es wird viel ins Gesicht gelogen
Nicht vorhanden, besonders für neue Kollegen
Keine
Probleme wahrnehmen und auch angehen
Viele Kollegen sind unzufrieden, jeder arbeitet nur für sich oder arbeit wird gerne abgegeben
Mittelmäsig
Sind vorhanden, agieren aber nicht als Forgesetzte
Kommunikation findet kaum bis garnicht statt, Probleme werden nicht wahr genommen und nicht aktiv „abgearbeitet“
So verdient kununu Geld.