31 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzige ist der Zusammenhalt unter Kollegen
Mangelhafte Kommunikation der Geschäftsführung
Sich damit auseinanderzusetzen was wirklich an der Basis passiert und Fehler wirklich ausbessern anstatt sie auszusitzen
Gerade als (angehender) Veranstaltungstechniker glaubt man oft, dass man jedes Wochenende arbeiten muss. G+B schafft es jedoch immer, private Termine der Arbeitnehmer und Auszubildenen zu berücksichtigen und bei Bedarf Urlaub und Ausgleich zu gewähren - und zwar immer, egal wie stressig es auch gerade sein man.
gute Events und gute technik anbieten
schlechte bezahlung und zu viel Leistung für zu wenig Geld
mehr innovation und mehr Leistung für die Arbeitnehmer
niedrigschwellige Ansprechbarkeit bis in die Geschäftsführung, relativ liberale Unternehmenskultur
keine erlebbare, langfristige Unternehmensstrategie
Es sollte den Mitarbeitern mehr Perspektiven geboten werden und eine Weiterbildungskultur gelebt werden
flache Hierarchien, hohe Anforderungen an Eigenmotivation und Selbständigkeit, aber auch viel Freiraum in der Umsetzung für den Einzelnen
branchenspezifisch ist Wochenendarbeit, ständige Erreichbarkeit und zeitweise schwierige Planbarkeit Teil der beruflichen Praxis. Dafür gibt das Unternehmen aber auch Flexibilität an die Mitarbeiter zurück.
kommt stark auf Eigeninitiative an
sehr gut ansprechbar, aber teilweise nicht mit ausreichender Gestaltungskompetenz ausgestattet.
technische Ausstattung der Mitarbeiter recht gut und zeitgemäß, räumliche Infrastruktur verbesserungsfähig
könnte proaktiver gestaltet werden. Es wird mehr auf pull statt push gesetzt.
Es gibt vielfältigste Möglichkeiten sich im eigenen Arbeitsbereich, aber auch darüber hinaus einzubringen. Der organisatorische Freiraum ist gegeben, aber leider der zeitliche Freiraum oft nicht.
leider nicht viel, mittelständige führung
keinen gute führung, schlechte markt Aussichten
mehr in digitalie Innovationen gehen und verleihgeschäft zurück fahren
hohe Flexibilität, engagierte Ausbilder + Kollegen, tolle Projekte
geregelte Arbeitszeiten
das man alleine gelassen wird mit Problemen, Führung ist in einer anderen Welt, kein Ansprechpartner welcher etwas ändern können.
sich mit den Sorgen und Probleme der Mitarbeiter auseinanderzusetzen statt nach Expansion und Inovation zu streben.
nur in der Abteilung gut, Führung ist sehr passiv
nach außen wird plakativ „Menschen begeistern“ verkündet aber bei den eigenen Mitarbeitern entwickelt sich genau das Gegenteil
grundsätzlich ganz o.k. wenn man abschalten kann und sich keine Sorgen macht wie es vll. weitergeht da momentan sehr viele gegen uns Stellen nicht gering neu besetzt werden
Intern kaum bis keine Schulungen, es wird die eigene Aufgabe garnicht genau definiert und auch die Leistungen nicht ausgewertet
Individuelle Gehaltsverhandlungen, jeder muss sich selbst kümmern. sehr geringes Einstiegsgehalt, wenn man dann mehr möchte weil man sich Mühe gegeben hat, wird immer vertröstet. es gibt eine betriebliche Altersvorsorge
fällt mir nix ein
in den Abteilungen wird eng zusammengehalten da man ja gemeinsam die gleichen Sorgen hat, für welche keiner ein Ohr hat
grundsätzlich o.k.
ganz o.k. da nix kommt ist aber auch nicht befriedigend langfristig
Wasserspender wird gestellt und eine Küche. Im Sommer nur einige Büros mit Klimaanlage. Umkleiden gibt es keine, für Mitarbeiter mit Fahrrad o.ä. unpraktisch
Meetings mit Ergebnissen gibt es garnicht und wenn es Zahlen gibt dann nur Planzahlen, wo die Herkunft und den Hintergrund keiner versteht, selbst die Führungskräfte nicht.
ganz o.k. wenn man funktioniert
Abläufe wiederholen sich teilweise analog, frustrierend da unnötige Fehler stumpf kopiert werden. kaum bin keine Auswertung und Controlling der Abläufe
Unsere Arbeit und unsere Projekte die wir durchführen. Das wars dann auch schon.
- Führungskräfte sind beratungsresistent
- Schlechtes Gehalt (überhaupt nicht wettbewerbsfähig)
- Schlechte Karrierechancen
- Keine Wertschätzung von oben
- Kollegen gehen oder werden gegangen, da der AG lieber am Personal spart als seine Probleme woanders zu bereinigen.
- Stärkung der Kommunikation innerhalb des Unternehmens
- Bessere Bezahlung
Die Motivation fehlt im gesamten Unternehmen.
Viele Mitarbeiter sind stolz auf das Unternehmen als ganzes, da wir hier beeindruckende Leistungen erzielen. Der verdienst von uns allen.
Flexible Arbeitszeiten. Überstunden dürfen abgefeiert oder ausgezahlt werden, wenn es möglich ist. Abzüge bei den Urlaubstagen = Gesetzl. Mindestmaß
Nachwuchsführungskräfte werden als Accounter eingesetzt und bleiben auf dieser Stelle sitzen. Gehaltserhöhungen werden abgeschmettert oder wenn dann nur auf das minimalste erhöht. Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, aber die Arbeit lässt dies kaum zu.
Mieserable Mitarbeiterkonditionen. Gehaltsverhandlungen werden abgeschmettert.
Das Unternehmen schmückt sich mit einer betriebl. Altersvorsorge - was einer der einzige Benefit in diesem Unternehmen ist.
Nur in der jeweiligen Abteilung vorhanden. Ansonsten spielt jeder gegen jeden. Nach Möglichkeit wird in den Rücken geschossen.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Keine Rückendeckung. Informationen werden nur bröckchenweise weitergegeben. Gehaltsverhandlungen werden abgeschmettert. Willkürliche Kündigungen wenn die Nase nicht passt. - Kollegen werden manipuliert/ rausgeekelt/ unmögliche Stellen angeboten, damit der Mitarbeiter von alleine kündigt.
Flurfunk ist scheinbar die einzig funktionierende Kommunikationsmethode. Änderungen innerhalb des Unternehmens werden nicht an die Mitarbeiter weitergetragen. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen und Standorte ist mieserabel
Männderdominantes Unternehmen. Habe nichts negatives in meiner Zeit gegen die Kolleginnen erleben dürfen. Jedoch wurde schon anderes Berichtet - darum ein Punkt abzug.
Da ich meinen Job in seiner Ausführung liebe, volle Punktzahl. Nur der Arbeitgeber rudert in die andere Richtung.
Flexible Arbeitszeit (fallen Überstunden an, können die auch wirklich abgefeiert werden; Überstunden können ohne Probleme in weitere Urlaubstage umgewandelt werden)
Gute Arbeitsplatzausstattung (Notebook oder Desktop, IP-Telefonie, iPad je nach Bedarf)
Toller Teamspirit bzw. guter Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens
Sehr guter IT-Support (die Kollegen helfen sehr schnell bei Hard- und Softwareproblemen; allgemein sehr guter Austausch mit der IT-Abteilung möglich)
Spannende und herausfordernde Projekte im Bereich der Veranstaltungstechnik und Eventdienstleistungen - dadurch allerding auch kein typischer 9-5 Job. Muss man halt mögen.
"Du"-Kultur, die nicht nur auf dem Papier gelebt wird. Allgemein sehr lockerer (aber trotzdem respektvoller und professioneller ) Umgangston untereinander.
Die Unternehmensführung hat sich seit dem Neuzugang des vierten Geschäftsführers 2018 merklich verschlechtert. Wertschätzung, Loyalität und Vertrauen in langjährige und neue Mitarbeiter sinken nahezu auf den Nullpunkt. Sehr traurige Entwicklung - viele "Köche verderben den Brei" umschreibt das ziemlich gut. Keine einheitliche Vision und Führungsqualität, mangelhafte Absprache untereinander und zum Teil nur theoretisches Fachwissen vermischt mit viel heisser Luft - das sind alles keine guten "Zutaten" für eine nachhaltige Unternehmensführung. Leider sind in den letzen Monaten viele gute Leute deswegen gegangen und ein Ende des Personenkarussells ist nicht in Sicht.
Kann dieses Unternehmen mittlerweile nur noch empfehlen wenn die betreffende Stelle nicht direkt der Geschäftsführung unterstellt ist.
Besser ausgearbeitetes Weiterbildungskonzept
Erstellt endlich ein brauchbares Konzept für die "Führungsnachwuchskräfte"
Mehr "Social-Benefits" für die Mitarbeiter (wie z. B. kleinere Events, Freigetränke etc.)
Moderneres ERP-System einsetzen
Unternehmensführung sollte deutlich mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und Wertschätzung und gegenseitige Loyalität wieder selber aktiv mit Leben füllen.
Durch das unberechenbare und zum Teil unsoziale Verhalten der Unternehmsführung hat die Arbeitsatmosphäre nachweisbar sehr im gesamten Unternehmen gelitten.
Das Unternehmen war bis Mitte der 90er Jahre eine Hausnummer in der Branche. Davon lebt das Unternehmen heute noch.
Leider branchenüblich im unteren Drittel. Gute Sozialleistungen? Leider Fehlanzeige.
Themen wie Wertschätzung, Vertrauen und Loyalität in die Mitarbeiter sind für die aktuelle Geschäftsführung leider nur Fremdwörter. Empathie oder Sozialkompetenz? Leider auch Fehlanzeige. Sehr schade, da die rund 400 Mitarbeiter sich jeden Tag einsetzen und versuchen das Leitmotiv "Menschen begeistern" zu leben.
Es gab ein paar Ausnahmen, unter den externen Mitarbeitern, mit denen eine respektvolle Zusammenarbeit möglich war.
Der gefühlte Stellenwert als Praktikant, der von der Uni kommt, ist nahe Null. Warum stellt das Unternehmen trotzdem Praktikanten ein, die direkt von der Uni kommen? Um sie als billige Hilfsmitarbeiter auszunutzen! Anfängliche Motivation, Engagement und Lernbereitschaft wurden zum Teil verspottet. Jeder kleine Fehler wurde damit kommentiert, dass man von der Uni komme und in der Branche ohnehin nichts zu suchen habe. Man ist schnell verloren in dieser Firma, wenn man keinen Ansprechpartner hat. Ausgrenzung und Mobbing waren an der Tagesordnung. So einen schlechten Arbeitgeber habe ich seitdem zum Glück nie wieder gehabt.
Wertschätzung auch gegenüber neuen Mitarbeitern; Wenn Sie einen Hass auf Akademiker haben, dann stellen Sie doch einfach keine ein.
Als Berufseinsteiger nach dem Studium wurde einem jeden Tag zu verstehen gegeben, dass man nichts wert ist und jederzeit ersetzt werden kann
So verdient kununu Geld.