50 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit. In diesem Punkt kann ich wirklich nicht klagen.
Es gibt leider keinerlei nennenswerte Angebote oder Perspektiven zur Weiterentwicklung.
Das Gehaltsniveau ist sehr niedrig. Selbst nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit fallen Gehaltsanpassungen extrem gering aus und stehen in keinem Verhältnis zur Qualifikation oder Inflation. Ein Inflationsausgleich oder ein Deutschlandticket werden nicht angeboten. Als Benefit gibt es lediglich den Wellpass.
Schwer zu beurteilen. Zu Weihnachten gibt es immerhin ein kleines Präsent mit regionalen/veganen Produkten.
Im Team funktioniert es sehr gut. Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen.
Ältere Teammitglieder werden gut behandelt und geschätzt. Allerdings profitieren auch langjährige Angestellte kaum finanziell von ihrer Treue zum Unternehmen.
Leider nicht gut. Es herrscht eine ausgeprägte Fehlerkultur statt konstruktiver Führung. Das ist sehr schade, da das Team einen tollen Job macht.
Das Büro ist schön und modern.
Die interne Kommunikation ist schwach bis nicht vorhanden. Personelle Veränderungen oder Trennungen kommen oft überraschend. Einziger Informationskanal ist seit Kurzem ein Newsletter.
Es gibt gefühlt deutliche Unterschiede bei den Gehaltsschancen und Karrieremöglichkeiten.
Die Aufgaben finde ich in meinem Team doch sehr abwechslungsreich.
Zigelassene Diga 's
Regelmäßige Kündigungswellen, auch die Umsstz gebracht haben und Adressen dagelassfn hatten von guten Kunden
Besser bezahlen und Respek gegenüberden Leuten, sowie die Kündigungen auslassen
Unter Kolke3gen gut
Ständig Kündigungen, obwohl es wiirklich nicht sein müsste
Lächerlich
Nicht gewünscht
Schwycjsonn
Gut mäsdig
Ausnahme
Miserabel und Respektlosigkeit
Naja
Ganz schlecht
Nicht wirklich
Nicht wirklich
Es gibt viele strukturelle Probleme, die bei einer fehlenden Kommunikation , bzw. fehlender Transparenz starten, bis zum überdenken der eigenen Firmen-Werte unter Anbetracht das man sich "Gaia family" nennt, leider aber genauso familienfreundlich ist, wie ein McDonalds gesundheitsfördernd ist.
Gutes Klima innerhalb des Teams, jedoch keine Verbindung in die höhere Etage, daher ständige Unsicherheiten bezüglich der eigenen Position und ständige Änderung des laufenden Betriebs.
Es ist wirklich gruselig angesichts der aufgelisteten strukturellen Probleme, keine Änderungen absehbar sind - da dies wohl in der Vergangenheit öfters passiert ist und der der Funktionsweise bekannt ist.
Zwar viele Aufgaben/ Gespräche in kurzer Zeit, dafür sehr gut machbar, besonders da die meisten in Teilzeit gearbeitet haben.
Ich sehe keine Perspektive bei einem Unternehmen dass weder Interesse hat seine Mitarbeiter:innen zu halten, sondern sich bemüht Stellen abzubauen, um auf KI zu setzen.
Gehalt im Durchschnitt. Bestimmt durch neue Verhandlungen auch möglich sich "hochzuarbeiten".
Keine Absichten oder Interessen erkennbar.
Super Team. Und vor allem sehr solidarisch, als die ersten Menschen gekündigt wurden.
Es wurde wie vorher beschrieben, nicht aufgrund des Alters, des Geschlechts, oder ob man Kinder hat im Unternehmen unterschieden, sondern auf Basis der Kosten.
Aufgrund einer internen Umstrukturierung sollten alle Mitarbeiter aus dem laufenden Betrieb gegangen werden in der Hoffnung dass die digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) autonom funktionieren, ohne menschliche Unterstützung und ohne Beratung. Dies war wie sich im Nachhinein herausstellen würde nicht der Fall... Ein Großteil der Belegschaft wurde gekündigt - man Stelle sich an dieser Stelle 30 Personen in einem Zoom call vor, wo starke Anspannung greifbar wird durch nervöse Blicke zwischen den leitenden Akteuren (männliche CEO um COO) - um zwei Monate später gefragt zu werden, "ob man sich eine Zusammenarbeit nochmal vorstellen könnte."
Eigener Laptop würde gestellt, sowie eine pauschale für die Internetnutzung.
Kommunikation und Absprachen im Team haben gut geklappt was vor allem der Teamleitung und den einzelnen Mitgliedern zuzuschreiben ist.
Ansonsten hätte man das Gefühl im Luftleeren Raum zu existieren und musste sehr bedacht sein mit dem was man wen fragt.
Nicht betroffen. Kann ich nicht viel zu sagen. Angesichts des Umgangs mit den Angestellten allgemein, gehe ich von keinem besseren/ anderen Umgang gegenüber beeinträchtigen Menschen oder LGTBQ+ Personen aus.
Interessanter Ansatz durch psychologische Beratung gepaart mit selbständigen arbeiten mit DiGAs psychische Gesundheit zu schaffen. Nur schade dass es im Verlauf die Auflage keine Psychotherapie zu vermitteln sondern eine Motivation zur Nutzung der App im.Vordergrund stand.
Nichts
Die gesamte Führungsebene. Es wird mit Angst, Druck und einfach Lügen gearbeitet.
Ich glaube der konstruktivste Vorschlag wäre: verkauft den Laden. Eine Firma die sich auf die Fahnen schreibt Seelen zu retten (bezogen auf die Patien:innen, die angeblich gerettet werden) und ihre Mitarbeitenden gleichzeitig fast schon strategisch psychisch belastet, kann eigentlich nicht existieren.
Der Zusammenhalt mit den direkten Kolleg:innen war fantastisch, allerdings wurde dies von der Firma nicht nur nicht gefördert, sondern auch eher probiert zu torpedieren, deswegen ein Stern
Der CEO bezeichnet sich selbst „ironisch“ als alten weißen Mann (er ist ein weißer Alter Mann)
Interessanteste an der Arbeit war die Kündigung einer kompletten Abteilung. die zufällig nur zwei Wochen kam, nachdem diese Abteilung einen Betriebsrat initiieren wollte. Ein Schelm der dabei Böses denkt. Die Auseinandersetzung mit der Rechtsgrudnlage war das interessanteste am ganzen Job!
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten.
Wertschaffende Arbeit (mit Kompromissen, s. Unten)
Umgang mit den Mitarbeitenden. Bei der Pat. Versorgung steht ganz klar Quantität vor Qualität. Ziel ist immer mehr und immer mehr (was natürlich auch wichtig ist), oft geht dabei allerdings die Qualität verloren, vor allem wenn auf Behandlerbedürfnisse wenig eingegangen wird. Bei wiederkehrenden Sehnenscheidenentzündungen, wurde mir nicht einmal eine Zuzahlung für ergonomisches Arbeitsmaterial gewährt, das musste ich auf eigene kosten besorgen. Zur Verfügung gestellt wurde nur das nötigste und billigste.
Führungskraft- und Kommunikationsschulung für alle Führungskräfte Verbesserung der internen Kommunikation. Mehr eingehen auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre war Katastrophal, dauerhaft herrscht Anspannung und jeder hat, nachvollziehbarer Weise schlechte Laune. Intern im Team herrschte allerdings ein unterstützendes Klima, dafür hat der AG jedoch nichts getan.
Sicherlich gibt es einige Mitarbeiter die ein gutes Bild haben. Aber die meisten Mitarbeiter mit denen ich gesprochen habe, hatten was auszusetzen.
Homeoffice Option und Flexible Einteilung der Eigenen Arbeitszeit sowie Workation Möglichkeit sind natürlich ein Pluspunkt.
Bildungsurlaub zu bekommen ist sehr schwer. Es gibt zwar Schulungen, wenn man die im Arbeitsalltag unterbringen kann.
Der Situation entsprechend ist der Zusammenhalt unter Kollegen sehr gut, allerdings würde ich das nicht dem AG zusprechen.
Vorgesetzte beziehen keine Stellung, und wenn dann vertreten sie eher die Interessen des Unternehmens als der Mitarbeiter. Die Kommunikation der Oberen Führungsebene verlief meist durch die mittlere Führungsebene, welche jedoch nicht sonderlich klar kommunizierte. Oft wurde um den heißen Brei geredet und Dinge konnten nicht beim Namen genannt werden. Außerdem wurde sich auf jeder Führungsebene vor Verantwortung gedrückt. Die mittlere Führungsebene schiebt es auf die Geschäftsführung und die wälzt es auf die mittlere Führungsebene ab. So hat es sich teilweise um Wochen verzögert Fragen zu beantworten oder wichtige Informationen (auch im Zusammenhang mit der Patientenversorgung zu bekommen).
So gut wie es im Homeoffice sein kann. Laptops bekommt man gestellt um alles andere muss man sich natürlich selbst kümmern. Ich zähle zu den Arbeitsbedingungen aber auch mal das ständig wachsende Pensum an Aufgaben und Micromanagement bei gleichbleibender/steigender Patientenversorgung (und ohne Gehaltsanpassung)
Intransparenz trotz explizitem transparenzversprechen. Wichtige Änderungen die die Arbeit betreffen werden erst spät oder gar nicht kommuniziert. Teilweise muss man den Informationen hinterher laufen, oder wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Extreme Hierarchische Struktur.
Mittlere Führungsebene kommuniziert auch nur durch die Blume und kann Dinge nicht beim Namen nennen.
Gehalt ist Unterdurchschnittlich. Inflationsausgleich gibt es nicht. Gehaltserhöhung werden kategorisch abgelehnt. Bonuszahlungen (die natürlich freiwillig sind) fallen extrem gering aus, wenn man zugesicherte Bonuszahlungen denn bekommt.
Die Arbeit mit Patienten/Klienten ist natürlich immer relativ spannend.
Micromanaging, absolute Intransparenz, ständiges Erhöhen des Arbeitspensums
Profit steht so offensichtlich über dem Patient*innenwohl, von Sozialbewusstsein kann keine Rede sein
Tatsächlich sehr gut, wertvoller und unterstützender Austausch - ich möchte aber die Bewertung nicht hochdrücken damit.
herablassend, intransparent, es wurde einem dreist ins Gesicht gelogen
wirklich bodenlos - Transparenz ist bei GAIA ein Fremdwort!
Gehalt wird versucht zu drücken wo es nur geht
Wie interessant kann ein Abarbeiten wie am Fließband von Patient*innen, also MENSCHEN, noch sein?
Homeoffice
Den Rest
Fairness
Schlecht
Schlecht
Liegt mehr an mir als am Arbeitgeber
Keine
Ist okay
Nette Vorgesetzte werden gefeuert
Gekündigt und gezwungen noch 7 Monate zu arbeiten
Dinge werden verheimlicht
Schlecht
Misstrauen
eiskalte Stimmung im Office, keine/r traut sich auch mal zu quatschen, überhaupt keine menschliche Atmosphäre
schlechtes Gehalt
null sozial
jeder ist sich selbst der nächste
es sind viele junge Kolleg:innen dort, schön dass sie einen Einstieg bekommen, sind aber auch billiger
unfassbar unprofessionell, keine offenen und transparenten Worten, stocksteif, von oben herab und diktatorisch
Open-Desk angeblich, wenn man sich aber einen Platz sucht, stellt sich raus, dass der eigentlich von der/dem genutzt wird; hier nicht, denn da sitzt immer...
Gibt es nicht, es gibt keinen Austausch auf Augenhöhe, in meiner ersten Woche wurde ein großes Team vor allen im Meeting gekündigt obwohl die teilweise erst vor kurzem eingestellt wurden, einige Kolleg:innen sind plötzlich nicht mehr da, kommen nach dem Urlaub nicht wieder und wurden über Nacht gekündigt
scheint ausgewogen
die Aufagaben waren ganz interessant
Nichts
Kommunikation
Gut, weil Homeoffice
Eigentlich gut aber möchte die Bewertung nicht hochdrücken
Flexibler Arbeitsplatz, psych. Arbeit am Patienten
In der Außendarstellung wird viel Wert auf Zusammenhalt, Transparenz und Wertschätzung gelegt. In meiner persönlichen Erfahrung wurde dies im Arbeitsalltag jedoch nicht immer so gelebt.
Ich habe wiederholt Situationen erlebt, in denen wichtige Entscheidungen sehr spät oder nur eingeschränkt kommuniziert wurden. Das hat bei mir den Eindruck von mangelnder Transparenz hinterlassen und Vertrauen gekostet.
Zudem hatte ich häufig das Gefühl, als Mitarbeitender nicht wirklich ernst genommen zu werden. Gleichzeitig wurde ein hoher Leistungsdruck aufgebaut, während wenig Raum für offene Rückfragen oder ehrlichen Austausch bestand. Patientenorientiertes Arbeiten wurde zwar betont, im täglichen Handeln hatte ich jedoch oft den Eindruck, dass wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund standen.
Anerkennung und Lob wirkten für mich stellenweise wenig authentisch, was es erschwert hat, echte Wertschätzung zu empfinden.
Insgesamt habe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen den kommunizierten Unternehmenswerten und meiner persönlich erlebten Unternehmenskultur wahrgenommen.
Internes Team hatte einen guten Zusammenhalt
Unterdurchschnittliches Gehalt
So verdient kununu Geld.