29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen in die Mitarbeiter.
Die Gehaltssteigerungen.
Den nachhaltigen Aspekt. Gerade wegen diesem Bereich, arbeite ich gern Galab. Ich habe das Gefühl der Geschäftsführung, liegt wirklich etwas daran auf den Markt etwas zu verändern. Nimmt man zum Bsp. die Eisspeichertechnologie zur effizienteren Energiegewinnung. Daran sieht man gut das Galab bereit ist, neue Konzepte umzusetzen.
Das allgemeine Betriebsklima ist angenehm. Vor allem in den Abteilungen und Teams, herrscht ein freundliches Miteinander.
Da kann ich für mich sagen, das mir bei Galab alle Möglichkeiten gegeben werden. Ich kann mir meinen Arbeitstag flexibel einteilen und dann meine Arbeit erledigen, wenn es in meinem Tag passt.
Gerade zu Beginn der Coronakriese, hat Galab schnell und flexibel reagiert und den Mitarbeiten, viel Unterstützung entgegen gebracht.
In kürzester Zeit, wurde den Büromitarbeitern alles nötige zur Verfügung gestellt, um im HomeOffice ihre Arbeit weiter verrichten zu können. So kann ich arbeiten und nebenbei mein Kind betreuen.
Außerdem, besteht neuerdings die Möglichkeit für Mitarbeiter von einem Co-WorkingSpace in der Hamburger Innenstadt aus zu arbeiten. Das erspart einigen Mitarbeitern den längeren Arbeitsweg.
Auch in dem Bereich, finde ich Galab fortschrittlich. Hier wird sehr darauf geachtet, wie man einerseits wirtschaftlich sein kann und gleichzeitig einen positiven Beitrag für die Umwelt leisten kann. Angefangen bei so kleinen Sachen, wie die Wahl der Milchmarke für den Kaffee, bis hin zu dem Angebot, die E-Autos der Mitarbeiter umweltfreundlich, über ein Solarpanel auf dem Dach zu laden.
Weiterbildungen sowie interne Schulungen werden generell angeboten. Man muss allerdings Eigeninitiative zeigen und sich selbständig um diese kümmern.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung in der ich arbeite ist gut. Hier kann man offen und direkt miteinander sprechen. Man hilft sich auch gegenseitig in Notlagen und Engpässen aus.
Es wird darauf geachtet das die Mitarbeiter, alles haben um ihre Arbeit gut erledigen zu können. Außerdem kann man gerade im Bereich der Messtechnik, stets mit den neusten Messgeräten am Markt arbeiten. Generell wird auf neue und vor allem nachhaltige Technologien viel wert gelegt.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert sehr gut. Man arbeitet auch stetig daran, den Kommunikationsprozess zu verbessern.
In der Abteilung übergreifenden Kommunikation, sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Die Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung halbjährlich über die aktuelle Lage, Projekte und Zahlen des vergangenen Halbjahres informiert.
Zudem wird über regelmäßige interne Umfragen und die Möglichkeit dabei anonyme Fragen an die Geschäftsführung zu stellen, dem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben über den weiteren Weg der Firma informiert zu werden und Einfluss zu nehmen.
Da ich mittlerweile schon 15 Jahr in der Firma bin, kann ich über mein Gehalt nicht klagen. Wenn man bereit ist, den berühmten Extrameter zu gehen, Eigeninitiative zeigt und vor der Geschäftsführung sein Engagement gut darlegt, wurde das eigentlich immer gewürdigt.
Man hat immer die Möglichkeit, eigene Ideen ein zu bringen und so durch Eigeninitiative seinen Aufgabenbereich zu erweitern oder interessanter zu gestalten.
Flexibilität, Familienfreundlichkeit, Raum für eigene Projekte, Ideen, Vorschläge
fairen, nachhaltigen (Bio)Kaffee
Die positiven Punkte habe ich bereits oben angesprochen
Wer einmal in Ungnade fällt, der steckt fest und bekommt kaum/keine Chance sich daraus zu befreien. Einsatz und Engagement werden von der Chefetage nicht wertgeschätzt. Es wird zwar immer behauptet, dass es so wäre, aber das gilt nur für Präsentationen vor der Belegschaft. Im Alltagsgeschäft erlebt man das nicht.
- Mehr Verantwortung abgeben und entsprechende Stellen schaffen, die diese tragen. Es kann nicht sein, dass einfach "unendlich viel" Arbeit in eine Abteilung gegeben wird, mit der Erwartung, dass das gestemmt wird, wenn man keine Ahnung hat, wieviel Kapazität die Abteilung frei hat (und es anscheinend auch die Verantwortlichen nicht kümmert).
- Kommunikation verbessern! Das bedeutet nicht, dass man den Leuten öfter sagt, was sie tun sollen, sondern, dass man auch mal richtig zuhört. Das gilt vor allem für die oberste Etage.
Die Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen ist gut, kann aber schnell umschlagen, wenn der Druck der von oben kommt, nicht erfolgreich abgefangen werden kann. Hilfe von oben gibt es dafür auch nicht. Typisch: "Mach mal", "Ja dann kümmer dich drum" und "Es muss aber".
GALAB genießt nach meinem Wissen ein sehr gutes Ansehen in der Branche
Bezüglich Regelung von Urlaub und Überstunden gelten verschiedene Regelungen. Labor, Auswertung und Kundendienst sind natürlich deutlich regulierter als andere Bereiche. Insgesamt ist aber eine vergleichsweise gute Work-Life-Balance möglich, da kein Schichtbetrieb herrscht. Gehört man aber zu den Mitarbeitern die von oben immer zuviel Arbeit auf den Tisch bekommen, sieht das anders aus. Überbelastung nach oben kommunizieren hilft nur wenig.
Hier muss man wirklich die vollen 5 Sterne geben, denn GALAB steht absolut hinter dem Nachaltigkeitsgedanken. Müllreduktion, Energieeinsparung, eigene Imkerei, Eisspeicher Wärmekonzept und mehr sind ein Beweis für das Engagement, das GALAB in diesem Bereich zeigt.
Wer in der Branche bleiben will, bekommt mit GALAB sicher eine gute Referenz für den Lebenslauf. Weiterbildung wird, sofern sinnvoll, auch gewährt. Interne Weiterbildung soll es (irgendwann) auch wieder geben. Wer aufsteigen will hat aber schlechte Karten. Abteilungsleitungen sind sicherlich noch 10 Jahre lang da, bevor da eine Stelle frei wird und durch die "flachen Hierarchien" gibt es generell nicht viele Stufen zu erklimmen.
Wirklich alle Kollegen sind sehr freundlich und die meisten auch sehr engagiert, über das erwartbare Maß hinaus. Die Abteilungen halten untereinander zusammen, aber auch der Umgang zwischen den abteilungen ist gut.
Auf mittlerer Ebene ist das Verhalten sehr gut. Kollegial, verständnisvoll soweit es geht. Auf der oberen Ebene würde ich eher einen Stern geben, denn dort zählt Außen- und Eigendarstellung mehr, als tatsächlich auf Belange einzugehen. Es wird den Mitarbeitern immer mal etwas "geschenkt", aber nur, wenn es sich im Hintergrund eigentlich für das Unternehmen auszahlt.
Der Platz wird knapp, gerade durch Corona und den dadurch gestiegenen Platzbedarf gibt es häufiger Probleme an bestimmten Orten genug Platz zum Arbeiten zu finden.
Größter Nachholbedarf. Von oben wird meist (zu) kurzfristig und einseitig kommuniziert, unter den Kollegen wird viel unternommen, damit möglichst jeder immer weiß, was los ist.
Gehalt generell nicht gut. Für Schlüsselpostionen wird schonmal ein gutes Gehalt bezahlt, im Allgemeinen ist das aber ein Punkt, den man nicht mit mehr als 3 Sternen bewerten kann
Die Gehälter der Branche sind ohnehin nicht gut. Neueinstellungen als Mitarbeiter sind zum Großteil junge Frauen, Führungspositionen sind aber bis auf wenige Ausnahmen immer von Männern besetzt. Muss nicht unbedingt was bedeuten, könnte aber.
Die Aufgaben sind vielfältig, anspruchsvoll und es kommen stetig neue dazu, weil immer die neueste Technik zum Einsatz kommt.
Fairness und Vertrauen werden sehr langsam aufgebaut und mit einer Tat wieder komplett zerschlagen. Meistens von der Führung direkt.
Ein Lob vom Abteilungsleiter gibt es bei jährlichen Mitarbeitergesprächen, aber von der Geschäftsführung selten bis nie.
DIe Kollegen bewerten GALAB sehr unterschiedlich, da Meinungen immer sehr unterschiedlich sind.
In Universitäten ist GALAB schlecht bewertet. In Schulen eher besser. Zukunftstage, Praktika und Aushilfsjobs machen das Image wiederum besser als ein schlecht betreuter Studentenjob.
In vielen Abteilungen funktioniert das Arbeiten nach Gleitzeit sehr gut und das Privatleben geht nicht unter.
In anderen sind geregelte Arbeitszeiten, die verhindern, den Feierabend im Hellem zu beginnen.
Jedoch ist in allen Fällen die Familie im Vordergrund und die Arbeit kann liegen bleiben, wenn die Familie ruft.
Schulungen und Weiterbildungen stehen jedem Mitarbeiter zu und können eingefordert werden.
Jedoch gibt es kaum bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Eine Position gewählt, wird man dort bleiben.
DIe Gehälter sind knapp berechnet, wie bei fast jedem reinen Dienstleister. Auch wenn diese immer pünktlich gezahlt werden, macht es diesen Punkt nicht besser.
Das Image ist alles. Umweltfreundlich und umweltbewusst ist GALAB alle mal.
Das fängt beim Druckerpapier und Kugelschreiber an und geht hin bis zur Abluft und Stromversorgung
es kommt drauf an, in welcher Abteilung gearbeitet wird.
In einigen ist der Zusammenhalt so stark, dass selbst ein Mord vertuscht werden könnte. In anderen werden schulische Verpetz-Spielchen bei den kleinsten Fehlern oder Unregelmäßigkeiten getrieben.
Es werden hauptsächlich sehr junge neue Mitarbeiter eingestellt, meist ohne Berufserfahrung direkt nach der Ausbildung oder einer arbeitslosen Pause.
Langdienende Kollegen bekommen keine Sonderbehandlung und werden bei Rentenanfragen nicht ausreichend unterstützt
Konflikte sollten vor erst von der Abteilungsleitung geklärt werden, werden aber nur in wenigen Abteilungen wirklich gelöst. die Geschäftsführung klärt nur Konflikte, wenn Zeit und das Verlangen da sind.
Entscheidungen werden getroffen ohne dass ein Mitarbeiter sich dazu äußern darf.
Selbst, wenn es um die Tätigkeiten des Mitarbeiters handelt.
Die Büros und manche Labore sind viel zu klein für die Anzahl der darin arbeitenden Kollegen. Dadurch ist der Lärmpegel und die Temperatur im Sommer oft zu hoch für ein konzentriertes Arbeiten.
Ansonsten ist das Material und die Arbeitsgeräte zum größten Teil auf dem neusten Stand.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig. Manche Kollegen/innen sehen es lieber, dass wichtige Fakten und Informationen nicht weitergetragen werden, damit der Mitarbeiter dumm da steht.
Von der FÜhrung werden Informationen weitergetragen, solange sie nicht vergessen wurden (wir sind alle nur Menschen).
Es ist ein Unternehmen, was sicherlich mehr Frauen angestellt hat, jedoch sind in den Führungspositionen viel mehr Männer angestellt.
Wiedereinsteigerinnern nach längerer Elternzeit wurden bislang nie in der gleichen Abteilung eingesetzt, wie vor der Mutterschaftszeit/Elternzeit.
Es gibt viel Routine, aber selbst die ist oft Interessant. Jede Sonderaufgabe ist spannend und fordert & fördert im Allgemeinen den betroffenen Bearbeitenden.
In den wenigsten Abteilungen kann das Aufgabengebiet zum größten Teil bis hin zu komplett selbst bestimmt werden, was wieder sehr interessant macht.
Flexibel mit Home Office und Arbeitszeit
Die Freiheiten die man genießen konnte.
Bestimtme Arbeiten wurden immer hin und her geschoben. Villeicht müsste man auch einfach mehr Leute anstellen.
klarere Linien schaffen.
Ich denke mal gut, kann man aber nur schwer feststellen.
In der Verwaltung eher nicht.
Als Chemielaborant bestimmt gute Chancen.
Innerhalb der Abteilungen großer zusammenhalt. Zwischen den Abteilung aber etwas gespalten.
Viele Freiheiten, großer Pluspunkt
Oft war den Leuten nicht garnz klar was gesagt wurde.
Zu viele verschiedene Aufgaben auf einmal. Lagerist/ Reisebüro/ Veranstaltungsplaner/ Kontierungsbuchhalter / Empfang-Telefonzentrale / Poststelle /Kassenwart - und eigentlich im Einkauf... Da müssten klarere Linien geschaffen werden.
Es gibt vielfältige soziale und ökologische Projekte
Flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlich, umweltbewusst.
Manchmal hapert es in Ansätzen an einer guten Informationsweitergabe.
Mehr Kommunikation und Information für den Mitarbeiter .
-flexible Arbeitszeiten
- Überstunden ohne Ende
- trotzdem werden Mitarbeiter entlassen
- Gehalt - naja, lieber nix zu sagen. Sonst könnte noch jemand denken "Sklavenarbeit - ich denk die gibts nicht mehr"
- angemessene Bezahlung bei humaner Arbeitseinteilung
So verdient kununu Geld.