51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
friendly, professional and great understanding
nothing about it till date
more of a promotional events
friendly
better when worked here
prioritized via urlaub and extra hours
EDU points as a tool
satisfactory and annual increment on performance based
via team chats and meetings
unity and same
friendly
friendly and guidance oriented
very great
transparent and often
equality in work division
quite often
Von 6-14:30 oder 8-16:30 also normaler 8h tag
Ist eine Standard Ausbildung Vergütung in der Branche
Meine Ausbilderin ist die Beste, sie versucht immer das beste für einen rauszuholen hilft wo sie kann auch wenn sie Garnichts damit zu tun hat.
Spaß unter den Kollegen ist ein muss
Alles was man im Lager erwarten kann also Einlagern, Kommissionieren, Einbuchen, Verpacken, Entladen
Immer wieder verschiedene Tätigkeiten durch wechselnde Abteilungen
Respekt ist das A und O auch bei galaxus
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und der gute Kollegenzusammenhalt.
Sehr angenehmes und motivierendes Arbeitsumfeld, in dem man sich als Mitarbeiter wertgeschätzt fühlt
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf und ist als Arbeitgeber in der Branche sehr angesehen.
Die Arbeitszeiten sind fair gestaltet, sodass man Beruf und Privatleben sehr gut in Einklang bringen kann.
Es gibt sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten und man wird aktiv dabei unterstützt, seine Fähigkeiten auszubauen.
Die Bezahlung ist absolut fair und leistungsgerecht. Zudem gibt es tolle zusätzliche Benefits und Sozialleistungen.
Das Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und engagiert sich aktiv für soziale Belange.
Ein tolles Team, bei dem man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam an einem Strang zieht.
Erfahrung wird bei uns sehr geschätzt und es gibt ein sehr respektvolles Miteinander zwischen den verschiedenen Generationen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, sind fair und unterstützen die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen.
Die Arbeitsmittel sind modern und auf dem neuesten Stand. Man fühlt sich sicher und gut ausgestattet für die täglichen Aufgaben.
Offene und transparente Kommunikation, bei der wichtige Informationen schnell und verständlich weitergegeben werden.
Hier herrscht ein absolut respektvoller Umgang; jeder wird unabhängig von Herkunft oder Geschlecht gleich behandelt und geschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten genug Freiraum, um eigene Ideen einzubringen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Mir gefällt, dass es in meiner Abteilung keinen Stress gibt – man kann ruhig arbeiten.
Ich habe nichts zu sagen.
Ich wüsste nicht, was ich sagen sollte – für mich ist es in Ordnung.
In meiner Abteilung ist es wirklich toll.
gut
Gut genug
gut
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
gut
Sehr gut
Ja, sie haben mir sehr geholfen, mich in der Gruppe und bei der Arbeit zurechtzufinden.
Sehr gut Meiner Meinung nach sieht es gut aus.
perfekt
Wir schaffen es, uns durch Kommunikation zu verstehen.
Ich sehe keinen Unterschied; wir sind gleich.
Ich erledige jede Aufgabe, die mir zugewiesen wird, aber persönlich bevorzuge ich *Umpatisch*.
Hört auf eure Mitarbeitenden und zeigt, dass wir euch wichtig sind und wertgeschätzt werden. Aktuell fühlt es sich – nach unzähligen Versuchen – so an, als wären wir lediglich die günstigen Arbeitskräfte im Ausland und es würde sich nicht lohnen, Zeit in uns zu investieren.
Die Arbeitsatmosphäre in Hamburg ist grundsätzlich gut. Dadurch, dass die Teams jedoch sowohl in Hamburg als auch in Zürich verteilt sind, ist der Austausch teilweise etwas durchwachsen.
Gaaaanz langsam haben einige den Namen in Deutschland schon einmal gehört. Wirklich bekannt sind wir hier allerdings noch nicht.
Grundsätzlich gibt es viel Flexibilität und die Möglichkeit zum Homeoffice. Zudem findet monatlich ein After-Work im Office statt.
Karriereentwicklung kann sich schwierig gestalten, da die relevanten Entscheidungsträger oftmals in der Schweiz sitzen und häufig entscheidend ist, wie stark man wahrgenommen wird. Der Beförderungsprozess ist zudem unnötig aufwändig. Darüber hinaus sind dieser nicht mit einer Gehaltserhöhung verbunden – letztlich ändert sich nur der Titel, während Aufgabenbereich und Vergütung gleich bleiben. Ob Junior-, Manager- oder Senior-Positionen macht also keinen Unterschied.
Ansonsten gibt es EDU-Points, die man für Kurse oder Zeit einsetzen kann.
In Hamburg ist der Kollegenzusammenhalt gut. Man kennt sich untereinander und unterstützt sich gegenseitig.
Davon gibt es so gut wie keine. Zum einen vermutlich, weil der Standort noch relativ jung ist, zum anderen aufgrund unattraktiver Arbeitsbedingungen für Personen mit viel Berufserfahrung.
Das ist sicherlich unterschiedlich – je nach Führungskraft sowie abhängig davon, ob Teams und Leads standortübergreifend aufgeteilt sind.
Aufgrund der wachsenden Unternehmensgröße sind wir glücklicherweise in ein neues und zentral gelegenes Office gezogen. Seit Neuestem gibt es sogar einen Obstkorb, Süßigkeiten und Tee ;) Homeoffice-Equipment wird ebenfalls zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation erfolgt teilweise zu spät und wirkt nicht immer ganz durchdacht. Oft wissen einige Personen bereits inoffiziell Bescheid und der Flurfunk macht seine Runden, bis irgendwann tatsächlich etwas kommuniziert wird, das die meisten ohnehin schon wussten.
Gehalt&Benefits sind für HH unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen sind gedeckelt, sodass man auch mit top Arbeit nicht vorankommt. Durch Inflation kann man kaum von Erhöhung sprechen. Der bAV-Zuschuss umfasst das Minimum, sodass man lieber selbst investieren sollte. Nach ewigem Betteln um Benefits wurde mit 10%-Rabatt im eigenen Shop die bequemste Lösung gewählt (dafür wurde 3 Quartale evaluiert, was Benefits sein könnten). Andere Optionen seien wohl zu kompliziert & würden zu viel Zeit seitens HR&GF rauben. Kommuniziert wird, dass Benefits unter den Standorten fair sein müssen & wir deshalb nichts bekommen. Dabei werden aber Benefits anderer Standorte ignoriert. Spricht man das an, heißt es man solle nicht vergleichen & Entscheidungen einfach akzeptieren. Eigenverantwortung als Unternehmenswert wird so stark betont, dass durch die Blume vermittelt wird: „Nutzt einfach euer Gehalt für Sport. Warum soll Galaxus hier unterstützen & zur Gesundheit beitragen?“ Aktuell scheint es schwierig offene Stellen zu besetzen. Fraglich ist wie lange bestehende MAs mit diesem Umgang noch gehalten werden. Eine HR in HH mit Kenntnissen des deutschen Arbeitsmarkts & ein Betriebsrat wären nötig.
Dadurch, dass auch erwartet wird, neben der eigentlichen Arbeit an weiteren Projekten und Fokusgruppen mitzuwirken, kann man sich interessante Aufgaben an sich ziehen. Das liegt jedoch stark in der Eigenverantwortung.
- Sehr nettes und offenes Team
- Arbeits-Events mit guter Stimmung, die regelmäßig stattfinden
- Viel Flexibilität & Home Office Möglichkeit
- siehe andere Bewertungen
- Großes Ungleichgewicht zwischen Schweiz und Deutschland - Bevorzungung der Schweizer Kollegen
- Offiziell legt das Unternehmen großen Wert auf die Werte, die letztendlich nicht gelebt werden (zumindest nicht für den Standort Hamburg)
- Gerade beim Thema Benefits eine extrem schlechte Kommunikation durch die Geschäftsführung
Zunehmend entsteht der Eindruck, dass sich das Schweizer HR-Team nur ungern mit den standortspezifischen Themen in Hamburg auseinandersetzt. Offiziell wird immer gesagt, dass es keine Unterschiede bei den Benefits zwischen Deutschland und der Schweiz gebe und alle Standorte im Sinne der Unternehmenswerte gleich behandelt werden sollen. In der Praxis zeigt sich jedoch ein komplett anderes Bild: In der Schweiz bestehen umfangreiche Mitarbeiter-Benefits (durch die Migros), die so am Standort Hamburg nicht angeboten werden (können).
Gerade hier wird ein Ungleichgewicht deutlich, das laut Geschäftsführung eigentlich nicht existieren sollte.
Ein von HR organisierter Workshop in Hamburg zum Thema Benefits führte leider zu eher ernüchternden Ergebnissen: im Wesentlichen wurde ein bereits bestehender Mitarbeiterrabatt um einen fixen Prozentsatz aufgestockt.
Von Mitarbeitenden in Hamburg wurden zahlreiche konkrete Vorschläge eingebracht, wie andere Unternehmen in Hamburg Benefits gestalten. Seitens HR wird jedoch zurückgemeldet, dass dies geprüft werde, die Umsetzung jedoch mit zu hohem Aufwand verbunden sei (was aus Mitarbeitersicht nicht nachvollziehbar ist).
Es kann eigentlich nicht sein, dass es so einem großen und bekannten Unternehmen bislang nicht gelingt, angemessene und marktübliche Benefits für den Standort Hamburg bereitzustellen. Und so langsam fühlt man sich als Mitarbeiter in Hamburg nicht mehr wirklich wertgeschätzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut! Alle Kollegen sind super nett und untereinander herrscht ein starker Teamzusammenhalt!
Sehr viel Flexibilität und Vertrauen von (fast) allen Vorgesetzten
Der Beförderungsprozess vom Junior zum Manager ist völlig sinnlos! Absolut viel Aufwand in der Vorbereitung dafür, dass man die gleichen Aufgaben + gleiches Gehalt behält. Nur der Titel ändert sich. Senior wird man automatisch ohne weiteren Aufwand...
Dennoch gibt es die Möglichkeiten sich im Unternehmen weiterzuentwickeln bspw. in eine Lead Position oder in ein anderes Team.
Absolut Top! Man verbringt auch privat gerne Zeit mit den Kollegen.
Das Durchschnittsalter ist eher jung, daher ist das sehr schwer einzuschätzen
Home Office ist immer möglich. Wir haben zudem ein sehr tolles und zentral gelegenes Büro
In der Vergangenheit wurden Updates häufiger erst sehr kurzfristig kommuniziert, obwohl ein großer Teil der Belegschaft bereits (inoffiziell) informiert war. Zudem dauert es teilweise sehr lange, bis wichtige Informationen weitergeben werden.
Die Gehaltsstruktur liegt unter dem branchenüblichen Marktniveau. Dieser Punkt wurde in vergangenen Mitarbeiterbewertungen wiederholt angesprochen, jedoch wurde darauf bislang nicht ausreichend eingegangen.
Zusätzliche Sozialleistungen gehen kaum über das gesetzliche Mindestmaß hinaus. Zudem sind Unterschiede zwischen den Standorten spürbar, sowohl bei den Rahmenbedingungen als auch teilweise beim Gehalt.
Sehr schön zu sehen, dass es viele weibliche Vorgesetzte und Mitarbeiterinnen gibt.
Tatsächlich recht vieles (siehe Bewertung), ...
... wäre da nicht die absurd knausrige Art, die einem im Nacken sitzt.
Keiner erwartet Dienstwagen, 20% Gehaltserhöhung und sinnlose Geldverschwendung für irgendein Prestige.
Aber, es ist z. B. – um nur eines von vielen Beispielen zu nennen – nicht der Rede wert, ob selbst mitgebrachtes Kakaopulver ins freie Fach des Vollautomaten darf, nur weil das Schweizer Office noch keines hat. Das Ganze dann durchweg in einem Kommunikationsstil, der Gleichgültiger nicht sein könnte.
Kümmert euch um euren Standort Hamburg und die Mitarbeitenden. Stellt z.B. jemanden in HH mit Know-How und tatsächlichem Interesse für die Belegschaft ein.
Es kann nicht sein, dass ein Milliardenunternehmen mit geballter Manpower 3 Quartale für "Benchmarks" der in DE gängigen Mitarbeitervorteile benötigt, um am Ende den vorhandenen Mitarbeiterrabatt um einen fixen Prozentsatz aufzustocken.
Ganz nach dem Motto:
Sportangebote? Geht doch draußen eine Runde laufen!
PS: Das Meme eines Benefits - der Obstkorb - gibt es nun seit einigen Monaten! Passend zur Feier des 25. jährigen Jubiläums der Muttergesellschaft!
Gute Arbeitsatmosphäre mit viel eigenverantwortlichem Arbeiten.
Kennt kaum einer in DE. Wenn, dann durch Werbung, die leider erst nach 5 Sekunden überspringbar ist, aber das ist wohl Geschmackssache.
Online wird dann jährlich groß das Image des hippen Unternehmens mit enormem Umsatzwachstum aufrechterhalten, intern dann aber große Diskussion um jede erdenkliche Banalität, sobald Letztere >0,01€ Kosten bedeutet.
Work-Life-Balance: ein enormes Benefit und Gold wert. Man merkt aber auch, dass dies dazu genutzt wird, ansonsten kaum bis keine Benefits anzubieten.
1 Stern dafür, dass es ein Gehalt gibt, und 1 Stern für die pünktliche Gehaltszahlung. Sozialleistungen gibt es keine außerhalb des gesetzlichen Minimums und auch das Gehalt ist kaum der Rede wert.
Beförderungen sind die größte Enttäuschung: gleiche Aufgaben, gleiche Gehaltserhöhung, anderer Titel.
Grundsätzlich gut. Aus Budgetgründen wird möglichst nicht gereist oder man teilt sich ein Bett - das verringert den CO2-Fußabdruck natürlich enorm!
Top!
Praktisch keine Kollegen ü. 50, daher weder gute noch schlechte Erfahrungswerte.
Okay, je nachdem, ob man mit dem Vorgesetzten Glück hat.
Dynamische Kommunikation, manchmal leider erst, nachdem etwas umgesetzt wurde.
Nichts anzumerken.
Je nach Eigenmotivation kann man sich Aufgaben suchen, die zu den eigenen Interessen passen.
Sehr nettes Kollegium, Förderung von Arbeitsevents, Reisen in die Schweiz, Flexibilität und Eigenverantwortung
Gefühlte Bevorzugung der Schweizer Kollegen
Es wäre sinnvoll, eine dedizierte HR Kollegin mit fundierter Expertise im deutschen Personalrecht in Hamburg anzustellen, um Unsicherheiten mit deutschen Arbeitsrecht zu vermeiden und eine bessere Unterstützung der deutschen Kollegen zu gewährleisten.
Einführung von richtigen Benefits und Gehaltgleichheit zu den Schweizer Kollegen.
Es sind wirklich durchweg alle Kollegen sehr nett, hier wird sich gegenseitig unterstützt, ausgetauscht und jeder hat ein offenes Ohr. Sehr gute Recruiting Leistung, die ein sehr gutes Miteinander geschaffen hat!
Hohes Maß an Flexibilität in Verbindung mit Home Office
Es gibt Weiterbildungszuschüsse
Im Bereich Gehalt und Sozialleistungen zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht zwischen den Standorten. Während Kolleg:innen in der Schweiz von spürbar höheren Gehältern sowie umfangreichen Zusatzleistungen profitieren, fällt das Gesamtpaket für Mitarbeitende in Deutschland vergleichsweise schwach aus.
Besonders auffällig ist, dass viele Benefits, die über den Schweizer Konzern & Mutterkonzern angeboten werden (z. B. attraktive Mitarbeiterpreise, ein deutlich größeres Sortiment im Onlineshop sowie Zusatzleistungen wie Mobil- und TV-Abos), für den deutschen Standort nicht oder nur sehr eingeschränkt verfügbar sind. Dadurch entsteht der Eindruck einer Zwei-Klassen-Struktur innerhalb des Unternehmens.
Auch bei der betrieblichen Altersvorsorge wird lediglich das gesetzliche Mindestmaß erfüllt (15 % Arbeitgeberzuschuss), ohne darüber hinausgehende Zusatzleistungen, was im Vergleich zu anderen Unternehmen wenig wettbewerbsfähig wirkt.
Angesichts der ähnlichen Arbeitsanforderungen und Leistungen wäre eine stärkere Angleichung oder zumindest ein fairerer Ausgleich wünschenswert, um die Attraktivität und Motivation am deutschen Standort nachhaltig zu verbessern.
Extrem starkes Miteinander, Kollegen mit denen man gerne seine Zeit verbringt - auch nach der Arbeit
junges Kollegium, deswegen schwierig zu bewerten
flache Hierarchien und gute Leads (am deutschen Standort)
flexibel, Home Office, sehr schönes Büro
100% - viele weibliche Mitarbeitende & Leads
hohe Eigenverantwortung und kein Mikromanagement (natürlich abhängig von der eigenen Arbeitsleistung)
Großzügige Homeoffice-Kultur! Firmenweite Du-Kultur und lockerer Umgang. Witzige Werbung.
Werte predigen, aber nicht leben. Internationale Teams, aber immer wieder gefühlte Bevorzugung der Schweizer Kollegen. Häufig misslungene Kommunikation aus den oberen Etagen.
Große finanzielle Ungleichheit zwischen deutschen und Schweizer Angestellten. Dass die Schweiz höhere Gehälter hat, ist klar. Der Vergleich der Benefits vermittelt aber das Gefühl, dass die Schweizer das bevorzugte Kind sind, während wir in Deutschland maximal Krümel abbekommen und mit wirklich lahmen Phrasen abgespeist werden.
Relativ unbekannt, wird langsam besser
Gleitzeit und Homeoffice. Dadurch ist eine gute Balance gegeben.
Die Weiterbildungszuschüsse reichen nicht für echte Qualifikationen
Gehalt ist okay, die Sozialleistungen unterdurchschnittlich. Zuletzt wurden Umfragen durchgeführt, um diese zu verbessern. Das Outcome: 10 % zugesicherter Mitarbeiterrabatt im Shop, weil das mehr der "Kultur" entspreche als Jobticket, Betriebsrente, VWL oder sonstige Benefits. Wow. Die Schweizer Kollegen in den internationalen Teams erhalten deutlich mehr.
Nach außen Nachhaltigkeit predigen, aber intern für ein Abendessen nach Zürich jetten
Junges Durchschnittsalter, aber ältere Kollegen scheinen nicht benachteiligt zu werden.
Scheint manchmal überfordert zu sein und kommunisiert widersprüchlich.
Viel Homeoffice möglich. Im Büro Großraumkultur mit hoher Lautstärke.
Häufig miserabel. Zu spät, zu intransparent, zu von oben herab
Kollegen, Büro, Kultur (sofern auch tatsächlich gelebt und nicht konterkariert).
Verhalten der Vorgesetzten
Bessere Auswahl der Führungskräfte und diese auch Schulen. Sollte ein gesamtes Team unglücklich sein (mögliche Indikatoren: Krankheit, Fluktuation, interne Umfragen) auch in Betracht ziehen Vorgesetzte auszutauschen.
Im Großen und Ganzen gut, viel Druck. Ob Lob von den Vorgesetzten kommt, hängt von der Vorgesetzten ab. Hier kann regelmäßiges Lob kommen bis fast gar keins.
Workload often schwierig innerhalb der regulären Arbeitszeit gerecht zu werden. Einschränkungen der Urlaubszeiten um das Jahresende, sonst recht flexibel. Es wird auf ein Arbeitszeitkonto gebucht bei flexibler Zeiteinteilung, was ich persönlich sehr angenehm empfand. Teilweise gefühlter Gruppenzwang bei After Work Events.
Die Kollegen waren meines Wissenstands nach alle super. Hohe Hilfsbereitschaft untereinander.
Es gibt keine älteren Kollegen am Standort
Kommt stark auf die jeweiligen Vorgesetzten an. Für mich war die Situation jedoch aufgrund der Vorgesetzten sehr unangenehm. Dies betraf auch nicht nur mich, sondern das gesamte Team. Wahrscheinlich auch komplett ungeschult darin Feedback zu geben - anders ist diese Form des „Feedbacks“ für mich nicht nachvollziehbar. Allgemein worden mehrere Merkmale toxischen Führungsverhaltens erfüllt, wenn man das mal ganz nüchtern betrachtet. So wurden Fehler beim Mitarbeiter gerne gesucht, eigene soweit ignoriert, dass es eine gewisse Komik gehabt hätte - wenn es denn nicht die Zusammenarbeit negativ beeinflusst hätte.
Sehr schönes Büro. Viel Tageslicht. Moderne Ausstattung des Büros. Windows Rechner.
Teilweise sehr lange interne Meetings mit hoher Detailtiefe
Eher im unteren Branchenstandard und in Anbetracht der Erwartungen und Unternehmensgröße zu gering.
Sehr abwechslungsreiches Arbeitsumfeld
So verdient kununu Geld.