24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang ist zwanglos. Weite Teile der Belegschaft teilen die Leidenschaft für das gemeinsame Produkt
Gibt sich als freundliches Hobbyunternehmen
Die Firma ist sich der Leidenschaft der Mitarbeitenden für die Sache bewusst und nutzt diese gezielt aus, indem z.B. erwartet wird, die Vorbereitung von Events oder die Beschäftigung mit neuen Produkten außerhalb der Arbeitszeit zu erledigen. Regelmäßige Arbeit an Samstagen.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Mindestlohn für Ladenangestellte. Gehalt für Store Manager geknüpft an willkürliche Umsatzziele. Mitarbeiterrabatt ködert Hobbybegeisterte.
Extrem kunststoffintesiv, keine besonderen Bestrebungen
Das Hobby verbindet.
Keine Erfahrungen
Individuell unterschiedlich. Reicht von echter Kollegialität bis hin zu Drückerkolonnen-Mentalität. Extrem große Zuständigkeitsbereiche der Manager begünstigen Letzteres.
Einzelhandel. Datenschutz- und arbeitsrechtliche Verstöße
Der Informationsfluss ist erratisch. Informationen über Produkte oder Politiken erhält man meistens auf die letzte Sekunde. Auch personelle Veränderungen kommen teil überrraschend.
Keine Erfahrungen
Dort arbeitet niemand, der keine Freude an der Sache an sich hat.
Ausbeutung, niedriger Lohn, lachhafte Aufgabenverteilung
Mitarbeiter*innenzusammenhalt.
Kommunikation.
Know-How.
Umgangston.
Weg von den One Man(!) Stores hin zu einer diverseren Repräsentation von Wargaming, mehr Freiheiten für Store Manager*innen und mehr Kommunikation sowie Menschen mit betriebswirtschaftlichem Know-How in Management Positionen.
Es wird auf eine eingeschworene Kultgemeinschaft gesetzt, die bereit ist für dieses "geile Hobby" sämtliche anderen Bereiche des Lebens zu vernachlässigen und die Firma an erste Stelle zu setzen.
Die Kommunikation ist, dass Store Manager*inne Autonomie über ihre Läden hätten: die Vorgaben sind jedoch rigoros.
Das Image wird seit Jahren versucht aus der "Nerd" Ecke herauszuholen. Allerdings werden notwendige Schritte zu mehr Diversität und mehr Offenheit nur sehr langsam getätigt um den Kundenstamm nivht zu verschrecken.
Bei schlechten Arbeitszeiten, erwarteten und nicht bezahlten Überstunden sowie großzügig angelegten Urlaubssperren und schleichender, bis teils auch nicht stattfindender Bearbeitung von Urlaubsanträgen kann eine sichere Planung der eigenen Freizeit nicht stattfinden.
keine Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt wurde zum Oktober 2022 vom Mindestlohn abgekoppelt und verringert, wem das nicht passte, der wurde entlassen. Es liegt knapp oberhalb des Mindestlohns. ALG + Wohngeld entspricht fast 1:1 der Vergutung die man bei Games Workshop ohnehin bekam. Arbeitslosigkeit ist also zumindest fur 1 Jahr eine ernstzunehmende Option wenn man lang genug angestellt war.
Mit den neuen Mehrwegetragetaschen wird ein Schritt in eine Richtung gemacht auch in der Produktion wird auf Umweltschutz zumindest oberflächlich geachtet. Die Lieferungen sind häufig 1m³ Kartons für 2-3 Boxen Miniaturen. Das passiert aufgrund der Verträge mit UPS die eine Mindestanzahl Kisten vorschreiben.
Sofern man bereit ist bei Zusammenkünften viel Alkohol zu trinken und sexistische, ableistische und misogyne Äußerungen zu tolerieren ist der Zusammenhalt auch bis ins Management gegeben. Ein sehr toxisch maskuliner Haufen in der Führungsetage.
Unter den Kolleg*innen auf Store Manager Ebene gibt es guten Zusammenhalt auch weil die das leisten müssen was das Management nicht leistet. Nicht alle hier sind sympathisch, viele, gerade länger zum Betrieb gehörende Mitarbeiter (explizit Männer) fallen ebenfalls durch Sexismus und Ableismus sowie furchtbares Gossiping auf.
Es gibt wenig ältere Menschen bei Games Workshop.
Management bedeutet sich als Dienstleister*in um die Probleme zu kümmern, die die Angestellten nivht von selbst lösen können. Bei Games Workshop setzt man auf flache Hierarchien, alle sind per du und so entsteht der Eindruck eines freundlichen Umfelds. Dieses Umfeld ist allerdings eine Fassade die einstürzt sobald die gewünschten Ergebnisse nicht vorliegen.
Games Workshop leidet unter dem Problem, dass jeder Mensch so weit befördert wird bis die Grenzen seiner Inkompetenz erreicht sind. Das Management Team hat nicht nur häufig keinen höheren Bildungsabschluss, was grundsätzlich kein Problem wäre; auch Ausbildungen im Bereich Betriebswirtschaft oder Management werden nur intern vorgenommen.
Daraus resultiert eine Führungsriege die zwar in ihren früheren Jobs gute Arbeit geliefert haben mag mit ihrer Rolle im Management jedoch maßlos überfordert ist und bisweilen nicht versteht, was sie selbst umsetzen wollen. Ihre Umsatzziele werden ihnen vorgegeben aber eine direkte Auseinandersetzung mit den einzelnen Stores findet nicht statt. Bei knapp 74 Stores im Bereich Deutschland und Österreich ist das schön traurig.
Man fühlt sich vom Management häufig allein gelassen.
Schlecht. Die Läden sind nicht klimatisiert, Toiletten und fließend Wasser häuig nicht im selben Gebäude. Keine Pausenräume, keine Kühlschränke fur Mittagessen.
Abgrundtief schelcht. die linke Hand weiß nicht was die rechte tut, Prozesse laufen schwerfällig und häufig wird wenig bis nicht aktiv kommuniziert. Management erwartet, dass man sich stets von selbst meldet und hat keinerlei Interesse an den einzelnen Mitarbeiter*innen außerhalb deren Bewertung zwei mal im Jahr.
Es gab zu meiner Anfangszeit 3 weiblich gelesene Mitarbeiter*innen auf Store Manager Level bei Games Workshop
Mittlerweile haben 2 die Firma verlassen und 1 ist neu dazu gekommen. Es gibt keine*n nicht weiße*n Store Manager*in.
Kund*innenberatung und Workshops sind wirklich großartig und spannend! Die Social Media Arbeit kann viel Freude und Spaß machen und auch die Verkaufsgespräche an sich sind immer interessant.
Doch, obschon das Unternehmen diese Aufgaben als Kerninhalt seiner Store Manager Positionen ausgibt kommt die Realität doch wieder anders daher.
Staubsaugen, Wischen, Fensterreinigung, Inventuren, Druckaufträge, Basteln und Bemalen von neuen Sets die im Store vorgestellt werden sollen und vieles mehr findet außerhalb der Öffnungszeiten statt und kann, in zufrieden stellendem Maße nur durch unbezahlte Überstunden erreicht werden.
Meine Wochenarbeitszeit betrug laut Vertrag 37,5h. Haufig war meine reale Arbeitszeit 45 oder 50h.
Wenn man Spaß am Hobby und Verkauf hat, ist es ein tolles eigenständiges Arbeiten und die Kunden sind immer schnell zu begeistern gewesen.
Das Management ist so weit ins Ausland gerückt dass man sich allein gelassen fühlt.
Vorher war ich stolz auf meinen Arbeitgeber.
Als das Management nach UK gewechselt wurde, wurde alles unpersönlich und steif.
Nach der Arbeit konnte man gut abschalten. Die Arbeitszeiten sind häufig lang, weil man viel alleine vor Ort ist. Dafür hat man mittags den Laden zugemacht.
Management sitzt im Ausland
Kann ich nicht aktuell beantworten. Als ich damals, nach neuer Struktur, gegangen bin hatte man keine Ansprechpartner - man bekam nur noch seine Ziele und Viel Glück - die wenigen die im deutschen Management-Team übrig geblieben sind, haben sich zwar Mühe gegeben den Standard von vorher aufrechtzuerhalten aber kein Vergleich.
Das Kassensystem ist narrensicher und die Aufgaben übersichtlich.
Die Stores waren schon immer stickig und akustisch anstrengend, in keinem Store in denen ich gearbeitet habe gab es eine Klimaanlage.
Vermögenswirksame Leistungen wurden unterstützt, Gehalt normal für die Branche. Mitarbeiter Rabatt hat viel gerettet.
Hatte nie Probleme aufgrund meines Geschlechts.
Verkauf wiederholt sich immer wieder, aber durch regelmäßig neue Produkte lernt man eigentlich nie aus.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen
Alter weißer Männerclub. Gehörst du nicht dazu, hast du keine Chancen.
Fairer Umgang mit Mitarbeitern, Abschaffung der One-Man-Stores
Sehr viel Stress. Überraschungsbesuche der Vorgesetzten ("ich war eh in der Region"), Sexismus einiger, erwartete Überstunden. Aber die Tagungen sind ganz nett und wenn man tatsächlich einfach mal sein Ding machen kann ist es immernoch stressig, aber belohnender.
Da Überstunden erwartet werden und man, wenn man Aufgaben nicht auf Kunden abwälzen möchte, zu wenig Stunden hat so alleine im Laden.... Sehr schlecht. Bei Krankheit wird regelmäßig auf privaten Telefonen angerufen, was man denn habe und wann man wieder da seie.
Zu viel Verpackungsmüll. Warum müssen Kartons mit stabilen Plastik innen noch mit Folie umschweißt werden? Es werden riesige Kartons mit einer winzigen Box drin verschickt und das mehrfach pro Lieferung - statt dies alles in eine Box zu legen und so auch Polsterung etc zu sparen.
Keine Möglichkeiten auf Beförderung. Es ist außerdem ein offenes Geheimnis, dass man auf den Workshops kaum bis nichts hilfreiches in den Schulungen lernt und man vorallem dort ist für den sehr wertvollen Austausch mit Kollegen
Die Kollegen untereinander sind großartig und man kann in den einzelnen Stores immer anrufen und Hilfe bekommen
Schwierig. Gerade, wenn man nicht zum Auserwähltenkreis gehört. Arbeitsrecht ist leider oft ein Fremdwort und es wird aktiv Unsinn über einige ehemalige Mitarbeiter geredet, damit Fehler des Managements nicht eingestanden werden mussten (z.B. Jemand hat Urlaub einer Kollegin, die gekündigt hatte, genehmigt und sie danach komplett beurlaubt, weil sie dann tatsächlich in den Urlaub gegangen ist. Die Logik dahinter ist mir bis heute ein Rätsel)
Das kommt ganz auf den Laden an. Kaum einer hat Klimaanlagen, und nicht jeder hat Toiletten. Die man übrigens als One-Man-Store ohnehin nicht nutzen kann ohne den Laden zu schließen. Oft keine Kühlschränke oder sonstiges vorhanden, um essen aufzubewahren/zu machen. Arbeitssicherheit wird noch immer klein geschrieben, aber sie arbeiten jetzt daran. Es gibt einen Grund, warum die wenigsten länger als 5 Jahre bleiben. Der Turnover ist sehr hoch.
Unter den Kollegen? Hervorragend! Zum Management leider nicht. Es wird zwar kommuniziert, man könne immer zu ihnen kommen, allerdings werden Emails ignoriert und Anrufe nicht angenommen wenn man nicht zum auserwählten Kreis gehört. Eine Kollegin hatte 6 Monate lang versucht, wegen eines wichtigen Problemen jemanden zu erreichen und wurde immer weggedrückt.
Gut, wenn man nur an den klassischen Job denkt. Schlecht, wenn man bemerkt, wie viele Jobs außerdem noch übernommen werden müssen (Social Media, Marketing, Dekoration, Inventur (alleine durchzuführen), Kundenberatung und alle sonstigen administrativen Tätigkeiten). In den südlichen Bundesländern kann man nicht davon leben.
3 Hierarchien - die mit Multi man stores, die "guten Freunde" und der Rest. Als Frau leider gewohnt behandelt, meistens respektvoll, aber es gibt immer noch die Ausnahmen. Bei Kunden schwieriger.
Auf der einen Seite Abwechslungsreich, auf der anderen Seite doch irgendwie immer das selbe. Einzelhandel eben.
Mitarbeiterrabatt
Nichteinhaltung vom Kündigungsschutz von schwerbehinderten Mitarbeitern
Zukünftig Schwerbehinderter nach gesetzlichen Vorgaben kündigen.
Er war super freundlich gegenüber anderen leuten
Öfters viel zu sehr beschäftigt
Mehr die mitarbeiter arbeiten lassen
Man ist stets bemüht an sich zu arbeiten und ändert viel. Die Kundenbasis ist oft sehr nett und der Alltag im Einzelhandel kann viel Spaß machen. Seit 2016 hat sich auch viel im Umgang mit den Mitarbeitern verbessert.
Es mangelt an nachhaltiger Planung und fachlicher Qualifikation im Management von Games Workshop Continental Europe.
Mitarbeiter sind nicht nur Humancapital und Shareholder Value ist nicht alles. Weniger Druck und mehr Fairness würde der Arbeitsatmosphäre sehr gut tun.
Zwischen den Angestellten im Einzelhandel herrscht eine gute Atmosphäre (vgl. Kollegenzusammenhalt). Fairness und Vertrauen zu den Vorgesetzten existieren vereinzelt, wenn man ein gutes persönliches Verhältnis zu seinen direkten Vorgesetzten und Ansprechpartnern hat. Die Firmenkultur ist nicht von einem vertrauensvollen Umgang geprägt.
Sehr gemischt. Es gibt viel Enthusiasmus für die Produkte. Viele Mitarbeiter waren früher Kunden. Der hohe Leistungsdruck und die oft harschen Zielvorgaben führen aber zu viel Frustration. Das Unternehmen ist nicht so familiär wie es sich gerne nach außen gibt.
Das Unternehmen erwartet, dass man sich voll und ganz dem Job widmet. Bei Themen wie Mutterschutz, Krankschreibungen und Elternzeit hält man sich aber an gesetzliche Vorgaben und legt den Mitarbeitern keine zusätzlichen Steine in den Weg. Überstunden und ein spürbarer Druck sind aber an der Tagesordnung.
Es gibt gute, verpflichtende, interne Schulungen für Mitarbeiter die man sich leider nicht zertifizieren lassen kann.
Auf Ebene des mittleren Managements setzt das Unternehmen lieber auf Myers-Briggs-Typenindikatoren als auf fachliche Weiterbildungen. Beförderungen finden eher nach Sympathie und Gelegenheit statt als aufgrund fachlicher Qualifikation. Gerade hier sehe ich eines der Hauptprobleme der Firma: Ich hatte einmal einen Vorgesetzten, der nicht einmal verstand wie sich das KPI (Leistungsziel) überhaupt zusammensetzte, das ich erfüllen sollte. Das macht ein zielführendes Planen und eine faire Beurteilung unmöglich.
Die Gehälter sind fair und brachenüblich.
Das Thema Unwelt und soziale Verantwortung spielt bei Games Workshop CE keine Rolle.
Gerade im Einzelhandel trifft man viele nette Menschen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Ich habe trotz über 150 Mitarbeitern in Continental Europa in meinen Jahren bei der Firma nur einen einzigen erlebt, der bei GW in Rente gegangen ist.
Das Verhalten des Managements in Continental Europa kann ich nur negativ bewerten. Sie machen sich keinerlei Gedanken um das Wohlbefinden der Mitarbeiter, wenn sie selbst Druck bekommen. Ich habe mehrfach Entscheidungen gesehen, die sowohl menschlich als auch arbeitsrechtlich fragwürdig und kaum nachvollziehbar waren. Man führt eher nach Tageslaune als nach einem langfristigen Plan. Auch beim Outplacement (Kündigungsgespräch) setzt man systematisch auf volle Härte und Einschüchterung.
Es hängt viel vom Laden ab in dem man arbeitet. Manche Läden sind sehr schick, aber andere sind völlig heruntergekommen. Die Büroräume der Verwaltung sind hervorragend ausgestattet.
Durchschnittlich. Welche und wie viele Informationen weitergegeben werden hat sich im Lauf der Jahre mehrfach geändert. Ich glaube die Firma bemüht sich diesen Bereich zu verbessern.
Durchschnittlich. Ich habe die Firma hier eher als fair erlebt - einige wenige Machos auf Verwaltungsebene halten mich davon ab mehr als drei Sterne zu geben.
Normal. Monotone Aufgaben, aber mit viel eigenem Entscheidungsspielraum.
Die Offenheit und die regelmäßigen Workshops.
Ich bin weitgehend selbstständig in dem was ich tue, wenn es aber trotzdem mal Probleme gibt wird das offen angesprochen und nach einer Lösung gesucht.
Ich bin stolz Mitarbeiter von GW sein zu dürfen!
Da die Arbeit auch Hobby ist, ist man auch in der Freizeit immer ein wenig im Geschäft - macht aber nichts, da es ja auch Hobby ist...
Ich bin Storemanager. Über mir gibt es nicht wirklich viel mehr. Außer das Management.
Ich werde immer pünktlich bezahlt. Das Gehalt ist fair und wenn meine Leistung passt, bekomme ich einen guten Bonus.
Die Firma produziert alles selber, daher gibt es die Überlegung des Fairen Handels nicht. Das Einzige was ich schade finde, ist das sie ein wenig zu viel Müll beim Verpacken der Lieferungen produzieren (Polstermaterial)
Auch wenn meine Kollegen über Österreich und Deutschland verteilt sind, ist Jeder immer bereit mit Rat und Tat weiter zu helfen.
Wir haben Kunden aus allen Altersgruppen und auch Mitarbeiter in allen Altersgruppen.
Wenn die Leidenschaft für das Hobby da ist, spielt Alter keine Rolle mehr...
So lange man bereit ist über sich selbst zu reflektieren, wird man keine Probleme haben.
Mein Laden ist in einer guten Lage, ich habe genug Platz, einen Lagerraum und eine Toilette.
Im Sommer ist es etwas heiß, weil keine Klimaanlage - dafür habe ich einen Kühlschrank und kühle Getränke.
Sowohl mit der Zentrale als auch meinen Vorgesetzten kann man jederzeit reden. Auf Mails und Anrufe wird schnell reagiert.
Ich entscheide was ich in meinem Laden mache - so lange es der Firma nicht schadet, bin ich frei in dem was ich mache. Wichtig ist, dass ich dabei auf meine Ziele hinarbeite.
Dass die meisten von uns spürbar an dem interessiert sind was sie tun und jeder wirklich hinter der Firma und dem Team steht - das steht nicht das interne Marketing dahinter sondern die Einstellungspolitik. Bei Gw achtet man sehr darauf, dass Leute mit den richtigen Werten eingestellt werden. Menschen und Charaktere zählen sehr, denn Fähigkeiten kann man erlernen und trainiert bekommen.
Super - alle ziehen sichtbar an einem Strang und versuchen für das Team zu gewinnen.
Die meisten von uns nehmen ihre Aufgabe persönlich - wir alle sind uns bewusst welchen Unterschied wir machen. Das kann aber dazu führen, dass man gelegentlich etwas zu viel arbeitet bzw sich Arbeit mit nach Hause nimmt.
Ich bin seit 19 Jahren dabei und hatte immer die Möglichkeit, mich neuen Herausforderungen zu stellen und weiterzubilden - learning by doing, durch coaching und durch die in-house Acedemy.
Viele Vorteile, Aktiensparplan ist wohl das beste.
Recycling, Stromsparen, Cycling-to-Work scheme und Vergünstigte Tramtickets ... top.
Fantastischer Zusammenhalt. Man spürt, dass alle an einem Strang ziehen und ihre jeweiligen Aufgaben für das Team ernstnehmen.
Meistens super. Der Mensch zählt und persönliche Entwicklung wird gefördert - die meisten Manager kommen aus dem Unternehmen und sind mit den Werten groß geworden.
Das HQ in Nottingham ist großartig - Kantine, eigenes Pub, Fitnessraum, Museum und Gaming Hall bieten Möglichkeiten mit Kollegen anderer Bereiche in Kontakt zu bleiben.
Die Büros selbst sind funktional, Kaffee und Tee und teilweise Früchte sind kostenlos. Besondere Bedürfnisse versucht man aktiv zu unterstützen (stehschreibtisch z.b.)
Global eine große Firma, da bleibt manchmal etwas hängen. Ansonsten aber sehr gut und sehr transparent.
Es bleibt immer spannend und wenn man seine Aufgaben gut macht und noch Platz hat, kann man häufig pet-projects anstoßen und verfolgen.
So verdient kununu Geld.