137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind grundsätzlich nett und die meisten geben ihr Bestes, um sich einzubringen und ein gutes Miteinander zu schaffen. Die Fashion-Branche ist generell sehr offen, kommunikativ und vielfältig. Außerdem kann und muss man in vielen Bereichen Neues lernen, was einen persönlich und fachlich weiterbringen kann.
Achtet mehr auf eure Mitarbeitenden – es sind Menschen und keine reinen Zahlen. Sie brauchen verlässliche und sichere Führung, Ehrlichkeit und Loyalität. Dazu gehört auch, dass Probleme offen angesprochen werden dürfen und ernst genommen werden. Statt Mitarbeitenden lediglich Tipps zu geben, wie sie selbst „resilienter“ werden sollen, sollte man die Ursachen der Belastung angehen und Verantwortung als Führung übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt und von einer negativen Grundstimmung geprägt. Lästereien gehören leider zum Alltag. Die Führungsebene gibt wenig Orientierung und es fehlt an einer verlässlichen Ansprechperson, die zuhört und die Anliegen der Mitarbeitenden ernst nimmt.
Viele Mitarbeitende sind stark belastet. Gerade bei Veränderungsprozessen fehlt die notwendige Unterstützung durch die Führungsebene – die Mitarbeitenden werden mit den daraus entstehenden Belastungen und Unsicherheiten allein gelassen.
Positiv ist der Zusammenhalt unter den Kollegen, die im direkten Umgang meist freundlich und hilfsbereit sind. Insgesamt ist die Stimmung jedoch deutlich negativ und viele fühlen sich nicht wohl. Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich. Leider habe ich nicht das Gefühl, dass sich daran in Zukunft etwas verbessern wird.
Viele Mitarbeitende fühlen sich im Unternehmen nicht mehr wohl. Die Atmosphäre ist von negativer Stimmung und Lästereien geprägt. Hinzu kommen Stress, ständige Veränderungsprozesse und Überforderung, die aus meiner Sicht von der Führung nicht ausreichend aufgefangen oder überhaupt gehört werden.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht schlecht. Es fallen viele Überstunden an und die Erwartungshaltung ist sehr hoch. Wer nicht konsequent auf sich selbst achtet, läuft Gefahr, sich dauerhaft zu überlasten. Im schlimmsten Fall kann das zu einem Burnout führen.
Positiv ist die Möglichkeit zum Homeoffice. Gerade wenn die Belastung wieder zu groß wird und man mit seinen Themen allein gelassen wird, bietet das zumindest die Möglichkeit, sich etwas zurückzuziehen und besser abzugrenzen.
Keine Zeit dafür
Die Benefits sind gut, auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden geboten. Beim Gehalt sollte man jedoch genau hinschauen und sich nicht unter Wert verkaufen. Es gibt teilweise deutliche Gehaltsunterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten.
Mehr Schein als sein
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Man versucht, gemeinsam über Wasser zu bleiben, während von oben immer wieder neue Belastungen dazukommen. Viele Mitarbeitende fühlen sich zunehmend überfordert und belastet. Gleichzeitig ist auch unter den Kollegen die Stimmung häufig von Anspannung und negativer Energie geprägt. Der Zusammenhalt hilft dabei, diese Belastungen gemeinsam aufzufangen.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Wenn man jemanden loswerden möchte, findet man offenbar Wege – auch bei langjährigen Mitarbeitenden.
Das Vorgesetztenverhalten hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Grundsätzlich fehlt es jedoch seitens der Geschäftsführung und der Personalabteilung an einer angemessenen Begleitung von Veränderungsprozessen. Mitarbeitende werden mit den daraus entstehenden Belastungen häufig allein gelassen. Statt die Ursachen der Belastung zu hinterfragen, bekommt man eher Tipps, wie man selbst „resilienter“ werden soll. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Problem beim Mitarbeitenden gesucht wird, anstatt die tatsächlichen Rahmenbedingungen zu verbessern.
Gut
Kommunikation ist hier mehr Schein als Sein. Nach außen wirkt sie gut, tatsächlich dreht sich vieles nur um Zahlen und Ergebnisse. Wie sich die Mitarbeitenden fühlen oder welche Anliegen sie haben, scheint kaum zu interessieren. Es gibt keine verlässlichen Ansprechpartner für persönliche oder berufliche Belange. Die Führung wirkt sehr jung und unerfahren, was sich insbesondere im zwischenmenschlichen Umgang deutlich bemerkbar macht. Wertschätzung, echtes Zuhören und Verständnis für die Mitarbeitenden fehlen aus meiner Sicht weitgehend.
Beim Thema Gleichberechtigung entsteht leider kein gutes Bild. Insbesondere der Umgang mit Frauen und werdenden Müttern wird aus meiner Sicht kritisch wahrgenommen. Was man hierzu mitbekommt und hört, wirkt eher abschreckend und vermittelt nicht den Eindruck, dass diese Mitarbeitenden selbstverständlich und wertschätzend integriert werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr vielfältig und abwechslungsreich. Allerdings fehlen häufig klare Regelprozesse und Strukturen, sodass man oft selbst schauen muss, wie man die Aufgaben bewältigt. Auch hier hängt viel davon ab, welchen Vorgesetzten man hat. Die Erwartungshaltung ist hoch, Unterstützung und Hilfestellung fehlen jedoch häufig. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, mit den Aufgaben allein gelassen zu werden.
Zur Zeit nichts
Im Moment alles
Einfach mal auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und dafür sorgen das wie im Arbeitsvertrag eine 40 Std. Woche eingehalten werden kann und man nicht ständig wegen Personalmangel keinen freien Tag in der Woche hat. Das hat auch etwas mit Verantwortlichkeit dem Mitarbeiter gegenüber zu tun.
Zu wenig Personal aber immer mehr Aufgaben und das alles zu lasten der wenigen Mitarbeiter die NOCH da sind!!!!!
Die Motivation fällt mit jedem Tag, da hat man motivierte Bewerber und es wird sich ewig Zeit gelassen mit der Einstellung, das ist unprofessionell.
Gibt es nicht. Immer mehr Überstunden
Hat nichts mit premium zu tun
Zu viele Aufgaben zusätzlich die man nicht bezahlt bekommt
Zu viel Verpackung
Das ist super, wir unterstützen uns alle gegenseitig und gut das es so funktioniert
Keine Zeit für die dringenden Probleme in den Stores
Findet nicht mehr statt
Überstunden machen
Unseren direkt Vorgesetzten Store Manager/Store Managerin
Unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern. Schlechte Bezahlung. Wenig Respekt in Mitarbeitern gegenüber in vielerlei Hinsicht. Das typische Macht Spiel zwischen Verwaltung und Verkauf.!!
Wo soll ich anfangen…
Die Atmosphäre im Store vor Ort mit den Kollegen und Kolleginnen war sehr gut!
Welches Image?
Ging so!
Nicht vorhanden!
Keine Gehaltssteigerung auch nach mehreren Gesprächen und Umsatzsteigerung. Kann man nicht empfehlen.
Alles mehrfach in Plastik verpackt unnötig!
Im Store, super mit den Kollegen von anderen Stores auch gut.
Ganz okay!
Die Vorgesetzten mit der Zentrale waren nicht, wie man sich Vorgesetzte vorstellt, die Store Leitung war ein guter Vorgesetzter/ eine gute Vorgesetzte.
Mehr verlangt als geboten!
Die Kommunikation mit der Verkaufsleitung war nicht professionell.
Wenn’s der Firma gepasst hat, ja!
Nicht vorhanden!
Die Arbeitsatmosphäre wird seit längerer Zeit von großer Unsicherheit geprägt. Seit fast zwei Jahren werden Stores aufgrund von Unwirtschaftlichkeit geschlossen, teilweise innerhalb weniger Wochen. Diese Entwicklung sorgt bei vielen Mitarbeitenden für erhebliche Verunsicherung.
Hinzu kommt, dass die Kommunikation zu diesen Themen häufig unklar oder verspätet erfolgt. Dadurch entstehen Spekulationen und Gerüchte, was die Unsicherheit zusätzlich verstärkt. Viele Mitarbeitende machen sich Sorgen um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes, was sich spürbar auf die Motivation und das Arbeitsklima auswirkt.
Aus meiner Sicht hat sich das Image des Unternehmens innerhalb der Branche in den vergangenen Jahren verschlechtert. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei.
Im Bereich der Ausbildung fehlt ein strukturiertes Azubi-Programm sowie eine kontinuierliche Betreuung der Auszubildenden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Auszubildende nicht ausreichend gefördert werden. Zudem fällt auf, dass viele Auszubildende das Unternehmen nach Abschluss ihrer Ausbildung verlassen. Es wäre wünschenswert, stärker in deren Entwicklung und langfristige Bindung zu investieren.
Auch im Recruiting besteht aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf. Die personellen Kapazitäten in der Personalabteilung scheinen häufig nicht auszureichen, wodurch sich Prozesse verzögern und offene Stellen teilweise nur schwer besetzt werden können.
Darüber hinaus wird die Kommunikation bei Kündigungen oder der vorzeitigen Beendigung von Arbeitsverhältnissen als nicht ausreichend transparent wahrgenommen. Mitarbeitende sollten nach Möglichkeit zunächst die Gelegenheit erhalten, in einem persönlichen Gespräch Feedback zu erhalten und sich zu verbessern, bevor weitreichende personalbezogene Entscheidungen getroffen werden.
Eine echte Work-Life-Balance ist im Einzelhandel nur eingeschränkt möglich. Häufiger Personalmangel führt dazu, dass Dienstpläne kurzfristig geändert werden oder zusätzliche Schichten übernommen werden müssen. Wenn ausreichend Personal vorhanden ist und die Filialleitung den Personaleinsatzplan mindestens vier Wochen im Voraus erstellt, lässt sich das Privatleben gut organisieren. In der Praxis ist dies jedoch leider nicht immer der Fall.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Karriere werden als sehr begrenzt wahrgenommen. Es gibt nur wenige erkennbare Perspektiven für den nächsten Karriereschritt oder eine gezielte Förderung von Mitarbeitenden.
Auch Weiterbildungsangebote sind aus meiner Sicht kaum vorhanden oder werden nicht ausreichend kommuniziert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden keine ausreichende Priorität hat.
Die Vergütung entspricht insgesamt dem Branchendurchschnitt im Modeeinzelhandel. Positiv hervorzuheben sind die zusätzlichen Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie die Bezuschussung des Deutschlandtickets.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Erreichung der Budgetziele Prämien zu erhalten. Diese Zusatzleistungen stellen eine sinnvolle Anerkennung der erbrachten Leistungen dar und tragen zur Attraktivität des Gesamtvergütungspakets bei.
sehr gut, auch mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen pflegen wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Sie werden als wichtiger Teil des Teams wahrgenommen und grundsätzlich gleichberechtigt in den Arbeitsalltag eingebunden. Altersbedingte Benachteiligungen sind im täglichen Miteinander nicht erkennbar.
Leider ist die Managerebene, angefangen mit den Retail Managern restlos überfordert und können sich nicht auf die Mitarbeiter in den Stores konzentrieren. zB. Konstruktive Lösung von Problemen der Mitarbeiter in den Stores, keine Wertschätzung bei erreichten Zielen
Die Arbeitsbedingungen entsprechen grundsätzlich den üblichen Standards im Modeeinzelhandel. Die Arbeitsausstattung und die Rahmenbedingungen ermöglichen die tägliche Arbeit, auch wenn es in einzelnen Bereichen Verbesserungspotenzial gibt.
Die Kommunikation zwischen der Zentrale und den Stores ist häufig verzögert und nicht immer transparent. Wichtige Informationen erreichen die Stores oftmals zu spät oder unvollständig, wodurch die Umsetzung von Aufgaben erschwert wird und unnötige Rückfragen entstehen.
Zudem ist häufig nicht klar, wer der richtige Ansprechpartner für bestimmte Themen ist. Dadurch gehen Zeit und Informationen verloren, da Anfragen mehrfach weitergeleitet oder an die falschen Stellen gerichtet werden.
Die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden wird nicht immer als gegeben wahrgenommen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende von Führungskräften bevorzugt behandelt werden. Dies betrifft beispielsweise die Verteilung von Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten oder die allgemeine Behandlung im Arbeitsalltag.
Prozesse werden immer komplizierter
Warengutschein 2x im Jahr
Ich kann die Arbeit hier leider nicht empfehlen. Es herrscht ein spürbarer Mangel an Personal, was zu einer enormen Arbeitsbelastung führt. Trotz des hohen Einsatzes der Angestellten gibt es so gut wie keine Wertschätzung. Stattdessen kommen immer mehr Aufgaben hinzu, ohne dass das niedrige Gehalt angepasst wird.Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend, während gleichzeitig maximale Leistung erwartet wird. Richtige Pausenzeiten können durch die Unterbesetzung oft nicht vernünftig eingehalten werden. Arbeitsabläufe sind zudem ineffizient und unzeitgemäß: Es wird extrem viel Verpackungsmaterial genutzt und alles unnötig in zweifacher Papierform abgelegt, wodurch massenhaft Papier verschwendet wird. Versucht man, konstruktive Ratschläge oder Verbesserungsvorschläge für diese Probleme einzubringen, stößt man leider auf absolute Resistenz seitens der Verantwortlichen.
Personaldecke aufstocken: Mehr Personal einstellen, um die extreme Arbeitsbelastung zu senken.Pausen einhalten: Sicherstellen, dass gesetzliche Pausenzeiten für alle Mitarbeiter realisierbar sind.Prozesse digitalisieren: Die unnötige Zettelwirtschaft und doppelte Papierablage dringend abbauen.Nachhaltigkeit fördern: Verpackungsmüll reduzieren und zeitgemäße Abläufe einführen.Zuhören und umsetzen: Konstruktive Ratschläge des Teams ernst nehmen statt abzublocken.Wertschätzung zeigen: Gute Leistung anerkennen und die Gehälter an die steigenden Aufgaben anpassen.
Eine gesunde Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Die Freizeit wird kaum respektiert, da man regelmäßig nach Feierabend kontaktiert wird. Zudem gibt es durch den ständigen Personalmangel keine Planungssicherheit: Sobald jemand krank wird, wird erwartet, dass man auf seine freien Tage verzichtet und kurzfristig einspringt.
Gibt es nicht
Das Gehalt ist niedrig und steht in keinem Verhältnis zur stetig steigenden Arbeitsbelastung.Mehr Arbeit, gleiches Geld: Es werden permanent neue Aufgaben und Verantwortungen übertragen, ohne dass das Gehalt angepasst wird.Fehlende Extras: Die Sonderzahlungen gleichen die stetig steigenden Aufgaben und den enormen Druck im Alltag leider nicht aus.
Gut
Schlecht
Bestimmte Mitarbeiter müssen die Mehrarbeit und das Einspringen bei Krankheitsausfällen auffangen, während andere geschont werden.
Die Mitarbeitervorteile wie Warengutscheine sind ein netter Zusatz. Außerdem können gute Kollegen vieles auffangen und den Alltag angenehmer machen.
Viele Probleme entstehen durch fehlende Struktur, schlechte Kommunikation und mangelnde Wertschätzung. Es wird erwartet, dass jeder flexibel ist und immer mehr übernimmt – irgendwann fühlt man sich weniger wie ein geschulter Mitarbeiter und mehr wie jemand, der einfach alles auffangen soll. Der Anspruch an Kundenservice und Qualität passt nicht immer zu den Bedingungen, die dafür geschaffen werden.
Man sucht scheinbar Mitarbeiter, die alles können, alles machen und nie an Grenzen kommen. Leider wird dabei vergessen, dass auch gute Mitarbeiter irgendwann merken, wenn Geben und Nehmen nicht mehr im Gleichgewicht sind.
Vielleicht sollte bei der Auswahl von Führungskräften genauer hingeschaut werden. Ein Team kann nur so gut funktionieren wie die Führung dahinter. Wenn die falschen Personen Verantwortung übernehmen, leidet am Ende das ganze Team. Außerdem wäre es hilfreich, Mitarbeitenden wirklich zuzuhören und nicht nur Gespräche zu führen, damit es danach genauso weitergeht wie vorher. Erwartungen werden von Mitarbeitern erfüllt – schön wäre es, wenn Versprechen vom Arbeitgeber auch eingehalten werden.
Engagement wird als selbstverständlich angesehen. Wertschätzung scheint leider nicht zum Sortiment zu gehören.
Chaos mit System – nur leider kennt niemand das System. Jeder macht alles, Zuständigkeiten sind eher ein Gerücht.
Learning by Doing – oder besser: Learning by Guessing. Eine strukturierte Einarbeitung sucht man vergeblich.
Gibt es nicht
Die Aufgaben entwickeln sich regelmäßig weiter – das Gehalt bleibt dabei erstaunlich bodenständig.
Hängt komplett vom Team ab. Mit guten Kollegen überlebt man den Alltag, ohne sie wird es schwierig.
Offene Ohren gibt es – solange die Antwort die gewünschte ist. Manche Meinungen zählen etwas mehr als andere. Gibt es Lieblinge.
Mit der Zeit wird erwartet, dass man immer mehr Aufgaben übernimmt – unabhängig von
der eigenen Position. Zuständigkeiten sind flexibel, allerdings nicht für alle. Manche scheinen dabei einen dauerhaften Freifahrtschein zu haben, während andere alles auffangen dürfen.
Wer zuverlässig ist, bekommt noch mehr Verantwortung. Wer Grenzen setzt, gilt schnell als das Problem.
Kommunikation findet statt – allerdings meist hinter dem Rücken statt miteinander. Verbesserungen werden gern versprochen, nur selten umgesetzt.
Engagement wird als selbstverständlich angesehen. Wertschätzung scheint leider nicht zum Sortiment zu gehören.
Wer schon immer Regale, Lager und alles gleichzeitig machen wollte, wird hier definitiv nicht unterfordert.
Das er so aufpasst auf einen
Nichts
Gar nichts
Super klasse
Angenehm
Stark
Verständlich
Das Produkt ist wirklich gut!
Ehrlichere, offene und vor allem ernst gemeinte Kommunikation! Premium beginnt bei der Investition in das eigene Personal. Hier musss ganz ganz dringend gehandelt werden
Nicht vorhanden, da kaum Personal vorhanden
Quasi nicht vorhanden
Ok als Führungskraft, aber mehr auch nicht
Viel zu viel Verpackungsmüll
In den Teams top
Per se gut. Allerdings kann man von Mitarbeitern die 60+ sind nicht erwarten das sie körperlich ackern wie 20 jährige
Fair, aber es mangelt an ehrlicher offener Kommunikation
Technik oft veraltet
Viele Meetings mit vielen netten Worten aber ohne wirklichen Inhalt
Arbeit hat man definitiv genug, interessant ist relativ
Man sollte sich immer mehrere Seiten anhören nicht nur eine…
Könnte besser sein
Keine
Gehalt war gut
Zu viel Verpackung
Im Team war Zusammenhalt
Respekt war da
Leider nicht gut
Schön wenn es eine gegeben hätte
Nein
Aufgaben gab es genug und es hat Spaß gemacht
Nur wenn man für die Bezirksleitung die unmenschliche extra Meile geht , wird man in Ruhe gelassen . Wenn man aber nicht mehr kann dann ist man schnell eine Zielscheibe!!!
Stammkunden die Jahre lang bei der Marke einkaufen merken auch , dass nur noch unqualifizierte Mitarbeiter eingestellt werden, da diese “günstiger“ sind !
Gibt’s nicht . Wegen wenig personal ist man gezwungen immer und überall einzuspringen!
Wenn man sympathisch ist dann ist es möglich
Wenn man wirklich noch Hungerslohn möchte gerne anfangen. Überall bekommt man mehr !!! Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt bekommt man die Antwort: „ wenn das Gras woanders grüner ist dann muss man gehen“ und das von einer Areamanagerin !!!!!!
Alles und jede Kleinigkeit wird in Plastik verpackt.
Wenn die Bezirksleitung durch ihre Besuche die Teams nicht gegeneinander aufhetzt , dann geht es .
Weil man die nicht so leicht rausschmeißen kann, sucht man andere Wege .
Unter aller Sau!!!! Unprofessionell…….Als Bezirksleitung fühlt sie sich immer gezwungen zu erwähnen wie viel sie machen muss und wie wichtig sie ist . Unruhe stiften ist ihre Ambition. Da man so lange dabei ist wird drüber hinweg gesehen.
Überall kein Personal weil schlechte Bezahlung! Daher müssen noch vorhandenen Mitarbeiter alles auffangen!
Wenn es um lästern geht ist die Kommunikation perfekt!
Machst du alles bist du toll und wenn du mal nein sagst bist du nicht mehr zu gebrauchen!
Naja bis auf Falten ist nicht wirklich viel interessant
So verdient kununu Geld.