7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hunde am Arbeitsplatz
Ich wünsche mir mehr Entscheidungsbereitschaft seitens der Geschäftsführung sowie einen stärkeren Fokus auf interne Professionalität, klare Verantwortlichkeiten und eine wertschätzende Führungskultur. Entscheidungen sollten transparent, nachvollziehbar und konsequent umgesetzt werden. Zudem könnte die Unterstützung durch einen Betriebsrat dazu beitragen, die Interessen der Mitarbeitenden besser zu vertreten und das Vertrauen in die Organisation zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als nicht gesund. Starke Kontrolle, fehlendes Vertrauen und ausgeprägtes Mikromanagement führen zu Unsicherheit, nehmen Eigenverantwortung und belasten die Zusammenarbeit im Team.
Die Unternehmenskultur vermittelt aus meiner Sicht teilweise ein unprofessionelles Bild. Insbesondere der Umgang mit sexueller Nähe oder Beziehungen zwischen Kolleginnen und Kollegen wirkt sehr präsent und wird nach meinem Empfinden eher toleriert oder normalisiert, als dass professionelle Distanz gefördert wird. Das entspricht nicht meinen Erwartungen an ein respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld.
Keine Motivation
Der Kollegenzusammenhalt wird leider immer schwächer. Ein Teil davon entsteht aus meiner Sicht durch Mikromanagement, übermäßige Kontrolle und Führungsverhalten, das Vertrauen eher abbaut als stärkt. Das letzte Stück Teamgeist geht dadurch zunehmend verloren.
Aus meiner Sicht fehlt es den Führungskräften an einer klaren Vorbildfunktion. Professionelle Grenzen werden nicht konsequent vorgelebt oder eingefordert. Gleichzeitig werden Probleme im Team häufig nicht frühzeitig angesprochen oder gelöst. Dadurch entstehen Unsicherheiten, Gerüchte und ein Arbeitsumfeld, in dem der Fokus teilweise von der eigentlichen Arbeit auf zwischenmenschliche Themen verlagert wird.
Die Arbeitsbedingungen werden aus meiner Sicht durch fehlende Transparenz, unklare Zuständigkeiten und uneinheitliche Entscheidungen erschwert. Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden, während für andere andere Maßstäbe gelten. Diese aus meiner Sicht unkollegiale Bevorzugung wirkt sich negativ auf Fairness, Motivation und das Vertrauen innerhalb des Teams aus.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation aus Teamleiter und Managementebene häufig herablassend, arrogant und überheblich. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass in einigen Bereichen fachliche Kompetenz fehlt. Das erschwert eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, beeinträchtigt das Vertrauen und wirkt sich negativ auf Motivation und Teamklima aus.
Gehalt und Benefits empfinde ich im Verhältnis zu Verantwortung, Arbeitsbelastung und Markt als wenig attraktiv. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass finanzielle oder sonstige Vorteile nicht immer nach transparenten und nachvollziehbaren Kriterien vergeben werden.
Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven werden grundsätzlich akzeptiert. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass professionelle Grenzen im Arbeitsalltag nicht immer ausreichend gewahrt werden. Eine klare Trennung zwischen beruflichen und privaten Beziehungen sowie ein respektvoller, professioneller Umgang würden aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Neben den eigentlichen fachlichen Aufgaben besteht ein erheblicher Teil der Arbeit darin, interne Politik zu verstehen, die Vermischung von HR- und Fachthemen nachzuvollziehen sowie Zuständigkeiten innerhalb der IT zu analysieren. Hinzu kommt, die IT bei der Fehleranalyse zu unterstützen, damit Probleme überhaupt bearbeitet werden können. Der fachliche Fokus gerät dadurch häufig in den Hintergrund.
In den letzten Jahren hat sich bei Ganzimmun viel zum Positiven getan. Die Mitarbeiter-Wertschätzung hat sich wesentlich verbessert. Es wurden Goodies eingeführt wie das Jobrad Leasing, der E-Gym Wellpass, Wasser, Obst und Kaffee für alle Mitarbeiter, Zuschuss zum Essen in der Kantine, Weihnachtsgeld. Der Neubau: moderne, schöne, klimatisierte Labor- und Büroräume.
Die Ankündigung sich am TVÖD zu orientieren. Mehr als eine Ankündigung war es bisher nicht.
Mehr Kommunikation seitens Geschäftsführung, früher.
Transparenteres Gehaltsgefüge: Offenlegung welche Tabelle zugrunde liegt und Offenlegung, welche Stelle wie eingestuft ist. Und vor allem auch die Einhaltung dieser Vorgabe. Vor zwei Jahren wurde der TVÖD deutlich erhöht, diese Erhöhung wurde bei GI nicht umgesetzt.
Wie viele anderen Punkte hängt die Arbeitsatmosphäre schwer von der Abteilung und den Kollegen ab. Ich kann hier nichts negatives berichten, man erfährt Wertschätzung von Seiten der Vorgesetzten und Geschäftsleitung und es herscht weitgehend ein guter Zusammenhalt. Unterhält man sich mit Kollegen anderer Abteilungen, stellt man fest dass überall die gleichen Probleme bestehen. Bestenfalls schafft man es, diese Probleme gemeinsam zu lösen.
Auch abhängig von Abteilung und Position. Ich schätze sehr, dass wir in der Abteilung Gleitzeit haben und viel daran gesetzt wird, jedem Urlaubswunsch gerecht zu werden. Auch auf Eltern, vor allem alleinerziehende, wird viel Rücksicht genommen. Sogar spontane Termine (Facharzt, Ämter, etc.) die in die Arbeitszeit fallen, stellen in der Regel nach Absprache kein Problem dar. Eine 37,5h Woche wäre schön, allerdings wird dadurch die Arbeit (vor allem in den Laborabteilungen) nicht weniger.
Eine Orientierung am Tarifvertrag ÖD wurde vor einigen Jahren angekündigt. Welcher Tarif das genau ist wurde nie offiziell irgendwo niedergeschrieben. Eine klare Einordnung jeder Position gibt es bisher auch nicht. Generelle Erhöhungen des TVÖD spiegeln sich leider nicht in den Gehaltserhöhung wieder.
Leider gibt es keine wirkliche Mülltrennung. Energetisch wäre in Zuge des Neubaus noch viel Potential nach oben gewesen. Dass in einem Labor generell sehr viel Plastikmüll anfällt, ist aber nichts ungewöhnliches.
Stark Abhängigkeit von Abteilung und Position. Und leider auch von sehr stark abhängig von einzelnen Personen. In meinem unmittelbaren Umfeld empfinde ich den Zusammenhalt als sehr gut, es wird sich gegenseitig unterstützt wo immer es gebraucht wird.
Mehr Kommunikation. Früher. Abgesehen davon ist auch das schwer abteilungsabhängig. Viele Abteilungsleiter und auch unser Geschäftsführer sind sehr sympathische und empathische Menschen.
Seit dem Neubau kann man hier eigentlich nichts mehr beklagen. Zumindest was die Ausstattung angeht. Was den Platz betrifft, sprechen wir lieber nicht darüber.
Ich würde mir mehr Kommunikation seitens der Geschäftsführung wünschen. Großbaustellen werden häufig zu lange im stillen Kämmerlein gekocht, bevor die "Leitragenden" darüber informiert oder gefragt werden.
Hängt zu 100% von der Position ab.
Arbeitsatmosphäre
flache hierarchie
schlechte Aufstiegsmöglichkeiten / Weiterbildung, keine Auszubildenen
Bei der Stellenausschreibung war schon eine andere Arbeitszeit angegeben, beim Bewerbungsgespräch wurde dann erwähnt das man „mal“ Überstunden machen muss. Was für mich auch kein Problem darstellte. Letztendlich habe ich in den 6 Wochen dort nahezu jeden Tag Überstunden gemacht und Kollegen mit 30-40 Überstunden mussten bei der Vorgesetzten rum schleimen um diese abfeiern zu können, denn bezahlt werden diese nicht. Nun wurde ich aufgrund der schlechten Work Life Balance krank und Ganzimmun hält es nicht mal für nötig meiner Krankenkasse das Formular auszufüllen. So sitzt man hier nun mit zwei Kindern am siebten eines Monats, hat keine Miete bezahlt und kein Geld für essen und diese Firma beutet weiter Menschen aus, die sich nicht trauen den Mund auf zu machen.
Den Amazon Gutschein, den man bekommt, wenn man eine positive Bewertung über den Betrieb abgibt oder eine negative Bewertung zurück zieht, könnt ihr euch an dieser Stelle sparen.
Wo soll man da bloß anfangen.
Mehr Benefits für Mitarbeiter zb. Urlaubsgeld, 13. Gehalt als Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung, Kooperationen mit anderen Firmen