39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist die familiengeführte Struktur des Unternehmens, die aus meiner Sicht für ein grundsätzlich stabiles und persönliches Arbeitsumfeld sorgt. Der Umgang im Unternehmen wirkt insgesamt bodenständig und von langfristiger Ausrichtung geprägt.
Im direkten Arbeitsalltag wurde dieses positive Gesamtbild jedoch aus meiner Sicht durch die Führungsebene teilweise beeinträchtigt, was meine persönliche Erfahrung beeinflusst hat.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung besteht eine Herausforderung darin, dass Entscheidungen und Vorgehensweisen der Vorgesetzten aus meiner Sicht nicht immer ausreichend überprüft oder transparent nachvollzogen werden. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass wichtige Entwicklungen im Arbeitsalltag nicht vollständig wahrgenommen werden. Insgesamt hätte ich mir hier mehr Kontrolle und Einbindung der Mitarbeiterebene gewünscht.
Aus meiner persönlichen Sicht hatte ich den Eindruck, dass Anregungen nur begrenzt aufgenommen oder weiterverfolgt wurden. Insgesamt hätte ich mir hier mehr Offenheit und Feedback gewünscht.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung war die Arbeitsatmosphäre häufig eher angespannt. In einigen Situationen hätte ich mir eine offenere Kommunikation sowie mehr gegenseitige Wertschätzung gewünscht. Dies hat mein eigenes Empfinden der Zusammenarbeit teilweise beeinträchtigt .
Das Image des Unternehmens habe ich insgesamt eher kritisch wahrgenommen. Nach meiner persönlichen Einschätzung spiegelte die Stimmung im Unternehmen teilweise eine gewisse Unzufriedenheit wider. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Rückmeldungen oder Anliegen nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden. Insgesamt entspricht das äußere und innere Bild aus meiner Sicht nicht durchgängig meinem Eindruck von einem gut aufgestellten Arbeitgeber.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als durchschnittlich wahrgenommen. In ruhigeren Phasen war eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben möglich. In arbeitsintensiveren Zeiten kam es jedoch teilweise zu höherer Belastung, wodurch die Balance aus meiner Sicht nicht immer optimal war. Insgesamt ist hier noch etwas Verbesserungspotenzial vorhanden.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich insgesamt als sehr eingeschränkt wahrgenommen. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus gab es über einen längeren Zeitraum kaum Angebote oder Entwicklungsperspektiven. Ich hätte mir hier deutlich mehr Unterstützung und Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung gewünscht.
Das Gehalt habe ich insgesamt als durchschnittlich wahrgenommen. Über einen längeren Zeitraum gab es aus meiner Sicht nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, wodurch Gehaltssteigerungen nicht in dem erwarteten Umfang stattgefunden haben. Insgesamt hätte ich mir hier mehr Perspektiven für eine Weiterentwicklung gewünscht.
Das Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein habe ich insgesamt als durchschnittlich wahrgenommen. In einigen Bereichen gab es sichtbare Ansätze und Bemühungen, während in anderen Aspekten aus meiner Sicht noch Potenzial für Verbesserungen bestand. Insgesamt wirkt das Thema eher ausgeglichen behandelt.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war unterschiedlich – teilweise gut, teilweise verbesserungsfähig.
Insgesamt sehe ich vor allem bei Kommunikation und Abstimmung noch Verbesserungspotenzial.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht unterschiedlich. In einigen Fällen war die Zusammenarbeit respektvoll und konstruktiv, in anderen Situationen hätte ich mir mehr Klarheit und bessere Abstimmung gewünscht. Insgesamt war das Bild eher gemischt.
Das Verhalten der direkten Führungskraft habe ich überwiegend als nicht unterstützend wahrgenommen. Aus meiner persönlichen Sicht fehlte es häufig an klarer Kommunikation, Rückhalt und konstruktivem Feedback. Entscheidungen wirkten für mich teilweise nicht nachvollziehbar, was die Zusammenarbeit erschwert hat.
Aus meiner persönlichen Sicht waren einige Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag nicht optimal, was teilweise zu zusätzlichen Belastungen geführt hat. Insgesamt hätte ich mir in diesem Bereich bessere Voraussetzungen gewünscht.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung war die Kommunikation nicht immer klar und nachvollziehbar. In einzelnen Fällen hatte ich den Eindruck, dass Informationen verzögert oder unvollständig weitergegeben wurden. Aus meiner Sicht hätte eine transparentere Abstimmung die Zusammenarbeit erleichtern können.
Die Aufgabenvielfalt habe ich als eher eingeschränkt wahrgenommen. Viele Tätigkeiten waren aus meiner Sicht ähnlich und wiederkehrend, wodurch im Arbeitsalltag nur wenig Abwechslung entstanden ist. Insgesamt hätte ich mir mehr unterschiedliche Aufgabenbereiche gewünscht.
Die Aufgaben habe ich insgesamt als eher gemischt interessant wahrgenommen. Es gab Tätigkeiten, die abwechslungsreich und spannend waren, während andere Aufgaben eher routinemäßig waren. Insgesamt hätte ich mir in einigen Bereichen etwas mehr inhaltliche Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Nichts außer kostenloser Kaffee
Ganze Firma leidet leider an schlechten Führungskräften
Es gibt durchaus sehr nette Kollegen.
Es gibt jedoch Kollegen, die aufs übelste beleidigen und Kollegen in einem Ausmaß mobben, sodass diese mentale Probleme bekommen und daher Abteilungen unterbesetzt sind. Die Leute, die schon länger angestellt sind bzw. waren, wissen genau welche Personen das verursachen. Es wird sich auf auch Führungsebene miteinander verbunden und Mitarbeiter werden systematisch entlasden
Man hört nur schlechtes und so gut wie jeder Mitarbeiter ist unzufrieden
Die einen kommen in der ganz in der Früh, wo es erst recht noch keine Arbeit gibt und sitzen ihre Stunden ab und holen dadurch sogar noch Überstunden, wohingegen andere Massen an Überstunden aufbauen und teilweise Abteilungen alleine Stämmen.
Wie gesagt hast du bereits Kontakte dann geht’s vielleicht…
Gehalt sehr gut meiler Meinung nach und viele Benefits. Benefits haben sich in den letzten Jahren gesteigert. Kostenloser Kaffee ist natürlich sehr gut
Es gibt eine eigene Abteilung namens Nachhatigkeit, aber der Ausschuss ist so hoch dass man sich schämen sollte nach außen hin überhaupt zu tun als wäre man umweltbewusst
Wie gesagt, es gibt nette Kollegen aber es überwiegt an den Kollegen die selbstsüchtig sind und lieber ihren Kollegen in den Rücken fallen
Opa Tage sind eine schöne Möglichkeit
Alle kennen sich untereinander, plaudern und essen schön miteinander ohne dass sie Rücksicht auf ihre Mitarbeiter nehmen und lassen diese gerne in Arbeit ertrinken und geben keine Anweisungen sondern meckern nur.
Man interessiert sich nicht für dich außer du kommst mit Kontakten also beispielsweise Verwandtdchaft in die Firma oder warst zuvor in einer sehr bekannten Firma in der Gegend…hivo hust hust. Dann wirst du direkt Abteilungsleiter mit Firmenwageb
Es gibt keine Kommunikation und klaren Anweisungen von oben. Es wird nur gemeckert und keine Einsicht für die Mitarbeiter gezeigt. Führungsebenen haben nicht mal Zeit für Termine und wollen sich auch keine Zeit nehmen und zeigen zudem kein Interesse.
Auch unter den Kollegen wird viel gelästert und Unwahrheiten verbreitet.
Finde Opa-Tage sehr gut, habe jedoch das Gefühl dass man sehr auf Produktionsarbeiter, also unsere wichtigsten Mitarbeiter herabschaut und sie nicht ansatzweise wertschätzt. Beispielsweise streicht man Prämien, ungünstige Schichten am Wochenende mit wenig Erholungsfaktor
Es gäbe hier so viel interessante Bereiche und Themen. Allgemein ein spannender Industriezweig mit sehr sicherer Zukunft.
Jedoch sind keinerlei Informationen in unserem System hinterlegt, sodass man gar nicht weiß wo man anfangen soll aufzuräumen. Dadurch kommt man einfach nicht weiter, sondern ist beschäftigt darin, den ganzen Müll in irgendeinerweise zur Seite zu schieben, damit man seine Aufgaben erfüllen kann
„Die gute Organisation des Unternehmens und das positive Image.“
„Ich freue mich darauf, das Unternehmen kennenzulernen, um mögliche Punkte zur Verbesserung konstruktiv einzubringen.“
„Da ich das Unternehmen noch nicht kennengelernt habe, kann ich aktuell keine Verbesserungsvorschläge machen
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Bewerbungsprozess war freundlich und professionell.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Bewerbungsprozess war transparent und die Arbeitszeiten wurden klar kommuniziert.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Bewerbungsprozess und die Informationen zum Unternehmen vermitteln einen guten Eindruck über mögliche Entwicklungsmöglichkeiten.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Bewerbungsprozess war freundlich und man hat einen guten Eindruck vom Team bekommen.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Bewerbungsprozess war respektvoll und man hat einen guten Eindruck vom Team erhalten.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Kontakt während des Bewerbungsprozesses war freundlich und professionell.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber die Informationen im Bewerbungsprozess waren klar und transparent.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Bewerbungsprozess war transparent und die Arbeitszeiten wurden klar kommuniziert.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber die angebotenen Informationen während des Bewerbungsprozesses waren klar und nachvollziehbar.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber der Bewerbungsprozess verlief fair und respektvoll.“
„Noch keine persönliche Erfahrung, aber die Stellenbeschreibung und der Bewerbungsprozess haben einen guten Eindruck von den Aufgaben vermittelt.“
Es macht mich echt wütend, dass manche Mitarbeiter nur meckern und Wir haben so viele Dinge die für uns getan werden und trotzdem sind Einige negativ und verbreiten miese Stimmung.
Meine Meinung ist, die Stimmung im Unternehmen ist gut. Man kann über alles reden und wird von Kollegen und Vorgesetzten ernst genommen. Ich gehe gern zur Arbeit.
Hier wird viel schlecht geredet, dabei haben wir bei Gaplast alle einen sehr guten Arbeitgeber.
Arbeitszeiten und Schichtplanung sind gut auf die Mitarbeiter abgestimmt. Ich habe genug Zeit für Freunde und Hobbys
Es wird auf Mülltrennung und Recycling geachtet. Nachhaltigkeit wird ernst genommen. Ich finde gut, dass das Thema erst genommen wird
viele Möglichkeiten weiterzukommen, man wird geförderd und Keiner wird bevorzugt.
Alle Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit, man unterstützt sich gegenseitig, keiner wird allein gelassen. Es wird als Team gearbeitet. Es gibt aber störende Einzelkämpfer, die wir nicht brauchen.
Wir haben neue Bereichsleiter, läuft alles viel besser als mit den alten Vorgesetzten. Man wird von den Vorgesetzten ernst genommen. Ich geh richtig gerne zur Arbeit. Die Vorgesetzten setzten sich für die Mitarbeiter ein und handeln verantwortungsvoll. Alles ist fair. Was versprochen wird, wird eingehalten.
sicherer und moderner Arbeitsplatz, es kommen immer Verbesserungen
Auch das die Kommunikation im Unternehmen schlecht ist, ist Blödsinn. Es gibt Meetings, Personalsprechstunden, jeder kann offen reden. Meine Teamleitung kümmert sich richtig gut. Wer nicht spricht ist selbst Schuld daran.
Ich hab bei Gaplast einen sicheren Job, werde gut bezahlt, woanders werden Leute rausgeworfen. Das scheint bei Gaplast nicht jeder zu kapieren. Es gibt einen Tarifvertrag, der alles regelt. Es gibt 13. Gehälter und Urlaubsgeld und viele interessante Benefits.
Jeder ist willkommen, alle werden gleich behandelt
Gehalt und Sozialleistungen kann man sich nicht beschweren es gibt besseres aber deutlich auch schlechter bezahlte jobs im Umkreis mittlerweile ist auch der Kaffee umsonst findet man auch nicht überall
Es werden leere Verspechen gegeben immer wieder um Zeit zu gewinnen aber nicht jeder lässt mir sich mitspielen ;), man braucht gute Connections wenn man sich weiterbilden möchte. Die Kommunikation ist sehr schlecht innerhalb der Abteilungen es wird einfach aus dem nichts irgendwas umgeändert und keiner weis bescheid, oder es werden irgendwelche maschinen auf krampf angefahren obwohl man keine Mitarbeiter hat.
Motivierte Mitarbeiter die Chance geben sich weiterzubilden und nicht leere Versprechen geben:)
-Benefits
-Gympass
-Jobrad
-Schöne Räumlichkeiten
-wirklich qualitativ hochwertig gefiltertetes kostenloses Wasser zum selber Zapfen
-Urlaubs/Weihnachtsgeld
-Obst/Gemüse am Dienstag und Donnerstag für die Frühschicht
-lange Wege zu Toiletten/Pausenräume
-sehr teurer und schlechter Kaffee
-teure Getränke
-keine Snackautomaten
-Standort Stempeluhr wurde NACH der Schleuse zum Hände waschen/desinfizieren versetzt (sehr unpassend in einem Hygienebetrieb, da viele nun einfach durchspazieren werden, da Händewaschen und das Umziehen nicht mehr bezahlt werden, das ist nicht besonders fördernd..)
-kein Anreiz/Motivation/Lob
-sehr laut in der Produktion, wurde jedoch mit gutem Ohrschutz personalisiert auf jeden Mitarbeiter kompensiert
Mitarbeiter besonders in der Produktion auf Entscheidungen auch mal mit einbeziehen. Entscheidungen nicht sofort knallhart den Mitarbeitern befehlen. Die Leistungsträger in der Schicht werden mit allen Entscheidungen nur noch benachteiligt.
Durch eine diktatorische Führung und Entscheidungen in dem das Personal rein gar nicht mit einbezogen wird leider sehr sehr angespannt. Die Firma möchte Änderungen aber leider immer zum Nachteil der wirklichen Leistungsträger (Produktion) Nie klagende zufriedene Mitarbeiter erwähnen nur noch das Negative und sind auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Gute Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen oder werden es nun tun..
Eigentlich eine tolle Firma die stetig am Wachsen ist. Jedoch empfehle ich mittlerweile keinen meiner Freunde und Bekannten mehr die Firma. Nicht unter diesen Umständen. Nur zufrieden Mitarbeiter können auch das Image verbessern.
In keinster Weise vorhanden. Als größtes Beispiel kann ich ein Fall erwähnen: Kurz vor den Weihnachtsferien wird mitgeteilt, dass wir die Nachtschicht nicht mehr am Sonntag anfangen, sondern am Montag und das direkt schon im Neujahr. Ohne die Mitarbeiter und das Betriebsrat auf diese Entscheidung mit einzubeziehen. Mitarbeiter die Familie und Hobbies haben können dies nun nicht mehr ausführen z.Bsp. da man nun auch am Freitag Nacht in die Arbeit gehen muss. Vorher hatte man am Freitag in der Früh Feierabend und man konnte sich bis Mittags regenerieren und das Wochende danach genießen. Die Zeit in dem man sonst für Famile, Freunde und Hobbies ausnutzte wurden widerwillig diktatorisch von den Mitarbeitern genommen, da man nun Samstag früh Feierabend hat den Samstag nur noch zum regenerieren nutzt. Durch die Spätschicht verliert man eh immer ein Freitag alle drei Wochen. Nun hat man nur noch alle drei Wochen ein Freitag zur Verfügung. Eine Unterschriftenliste in dem 98% der Mitarbeiter dagegen stimmten auf diese Entscheidung wurde von der Geschäftsführung nicht ernst genommen und abgelehnt!
Gute Mitarbeiter kommen nur schwer aus der Montage raus. Man kann jedoch in seltenen Fällen innerhalb der Produktion Schichthelfer oder Einrichter werden.
Auch wieder durch eine diktatorische Art und Weise wurde die Prämie zur Hälfte reduziert. Mitarbeiter haben seit 2-3 Monaten Gehaltsausfälle, da die "freiwillige Prämie" ganz gestrichen wurde oder nun nur noch zur Hälfte gezahlt wird. Es sollten im ersten Quartal mit JEDEM Mitarbeiter Mitarbeitergespräche geführt werden ob man weiterhin die Prämie haben möchte oder einen wieder "freiwilligen" Fixstundensatz zum Stundenlohn haben möchte. Natürlich war klar, dass es nie dazu kommen wird. Nun werden Zettel verteilt, in dem man ankreuzen kann was man möchte und ob ein Gespräch benötigt wird. Sehr unprofessionell und wieder mal Unklarheit in der Produktion! Montagemitarbeiter verdienen zu wenig, daher kommen auch keine guten nach.
Viel zu viel Ausschuss, auch durch mittlerweile unmotivierte und ungenügend geschulte Mitarbeiter. Fängt an, dass der Einrichter nicht seine Arbeit an der Maschine ernst nimmt und ständig prüft, was für Ware da rauskommt. Und der Produktionsmitarbeiter soll in der Sichtprüfung alles sehen und aussortieren. Da aber ständig neue Mitarbeiter und Leiharbeiter kommen wird schlechte Ware genommen oder eigentlich gute Ware aussortiert.
Je nach Schicht wenn man in die Gruppe mit aufgenommen wird sehr angenehm. Jedoch das ständige Personalwechsel und Klagen der noch bestehenden Mitarbeiter ist nicht mehr erträglich.
Oma/Opa-Tag lt. Tarif find ich toll für unsere älteren Kollegen. Jedoch stört es mich, dass die älteren oft an den Maschinen eingetragen werden in dem man stehen muss.
Ich habe von keinen der Mitarbeiter von der Produktion je etwas positives gehört über die derzeitigen Vorgesetzten.
Es wird durch das schlechte Arbeitsklima immer schlimmer. Kein Anreiz oder Motivation. Ständiger Maschinenstillstand, da Maschinen defekt sind. Aber die Firma ist egal ob im Sommer oder Winter oft in einer schönen Temperatur. Ideal zum Arbeiten. Auch die Räumlichkeiten finde ich schön. Von anderen Firmen weiß ich wie heiß und unangenehm es im Sommer sein kann. Bei uns ist es wirklich erträglich.
Entscheidungen werden nur plötzlich von sich gegeben. Man hat keinerlei Mitspracherecht und plötzlich ist es dann so. Meistens im Nachteil für den Schichtarbeiter.
Natürlich ist es immer das selbe in der Produktion. Die Maschinen ändern sich, aber immer im selben Prinzip. Da kann man auch nicht viel verändern denke ich.
Es gibt nichts Gutes an dem Arbeitgeber.
Sogar der Betriebsrat wird beeinflusst von dem Arbeitgeber, dass er ja nicht auf der Seite eines Mitarbeiters der untersten Schicht ist. Also man hat keine Chance in dieser Firma.
Was Montagearbeiter angeht, den Umgang mit Montagem Mitarbeitern angeht, ich finde alles schlecht. Wirklich alles. Es gibt nichts Gutes. Es gibt nicht mal ne Kleinigkeit, die gut ist also einfach nur schlecht. Natürlich könnte ich kündigen, was ich auch bald tun werde aber ich meine generell für Leute, die einfach nicht so schnell ne andere Arbeit finden. Leute bleibt lieber arbeitslos als wir in dieser Firma zur arbeiten.
Verbesserungsvorschläge für die Firma. Ich würde mir eine andere Firmenleitung suchen. Ich würde generell ein paar Büro Leute ausstellen, weil das sind genug Leute und würde mal den Montage Mitarbeitern die wirklich ne Drecksarbeit machen mehr Geld bezahlen. Dann ist die Motivation auch gleich mal wieder höher. Ich glaube nämlich nicht, dass die Büro Leute sich die Hände dreckig machen und in der Montage mitarbeiten. Wenn mehr und mehr Leute kündigen. Natürlich wird es mit Leiharbeitern ausgeglichen aber sieht man ja was für Leiharbeiter man bekommt ich Merk ja selber die können alles aber nicht arbeiten.
Also ich geh mal davon aus, dass die meisten guten Bewertungen hier von dem Büro Leuten stammen. Weil ein Montagearbeiter würde diese Firma nie gut bewerten, weil die Arbeitsatmosphäre alles andere als in Ordnung ist. Das ist nur in Ordnung für die Büro Mitarbeiter bei denen es so schön und bei den Montagearbeiter, d.h. bei den Geringverdienern in dieser Firma Das ist nicht schön nein, definitiv nicht. Die Arbeit Atmosphäre ist eher angespannt.
Ja das Image ist,GAPLAST ganz wichtig deswegen werden auch so Meinungen der Mitarbeiter wie von mir jetzt mit fünf anderen Bewertungen, die wahnsinnig gut sind unter Graben nur damit man nicht sieht, wie schlecht diese Firma eigentlich ist und wie unfair d.h. ich geb jetzt meine Bewertung ab die nicht gut ist darauf folgen 3,4 gute Bewertungen, die definitiv aus Personalbüro stammen weil die haben ja auch das schönste Leben.
Die Work Life Balance funktioniert definitiv auch nur bei den Büroleuten die von Montag bis Freitag arbeiten weil die Montagearbeiter müssen wenn sie Nachtschicht haben auch bis Samstagmorgen arbeiten und dann bist kaputt und müde und dein Wochenende verschläfst du eher als wie ein Work Life Balance zu haben, dass es definitiv bei der untersten GehaltsKlasse nicht möglich!
Ich kann nur noch mal sagen, dass man bei dieser Firma als Montagearbeiter keine Karriere machen kann und auch keine Möglichkeiten auf Weiterbildung hat. Und wenn jemand die Möglichkeit auf Weiterbildung hat, dann sind es nur bestimmte Personen, die in den Hintern der oberen Etage reinkriechen. Aber so gibt es keine Möglichkeit auf Karriere, Weiterbildung oder einen anderen Platz als wie in der Montage. Wenn man einmal in der Montage ist, dann bleibt man in der Montage, auch wenn die sagen, man kann sich hier weiterbilden etc. bla bla bla bla bla bla das stimmt nicht das sind Lügen
Karriere haben auch nur die im Büro Chancen für die unterste Schicht. D.h. die Montage Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen überhaupt nicht möglich. Also wir haben keine Chance um was besseres bei dieser Firma zu machen. Weil sobald man sich bewirbt wird man von einer bestimmten Person so dermaßen runter gemacht, was einem dann einfällt, sich auf eine andere Position zu bewerben. Es wird einen immer schön geredet, dass man bei Gaplast Aufstiegsmöglichkeiten hätte und bla bla bla das sind alles Lügen. ich bin jetzt seit einigen Jahren dabei und kann nur sagen das sind alles Lügen. Nur leere Versprechen davon wird nichts gehalten man wird so hintergangen von dieser Firma das ist nicht mehr schön Und vom Gehalt fange ich jetzt erst gar nicht an weil ich bin mir sicher, dass das unter der Tarifgrenze ist für das, was die Montagearbeiter leisten müssen, die im Büro verdienen genug Geld genauso wie Einrichter und Bläser, schichtleiter die verdienen genug Geld, aber die Montagearbeiter verdienen nicht wirklich viel. Es gibt einige, die gerade so um die Runden kommen, um Miete essen Rechnungen zu zahlen, weil das Geld hinten und vorne einfach nicht reicht und wir machen drei Schicht.
Umweltbewusstsein ist überhaupt nicht vorhanden. Wir produzieren so viel Müll, was nicht sein muss und ich meine damit Plastikmüll Kunststoff das ist bestimmt gut für die Umwelt. Ich finde, dass die Firma überhaupt nicht gut für die Umwelt ist.
Zum Thema Sozialbewusstsein nein auch nicht weil wenn sie wirklich ein bisschen auf die Umwelt schaut dann würde sie auch mal den Speiseplan in der Kantine etwas ändern und auch mal nicht tierische Lebensmittel drauflegen da ich jetzt schon oft mitbekommen hab, dass es Leute gibt, die das bevorzugen würden.
Ja Kollegen Zusammenhalt, wenn du halt in einer Gruppe bist, dann hast du ein zwei vielleicht drei Kollegen mit dem bist du gut und alles andere ist eher ein ausstechen und ausgeboten wobei ich auch sagen muss auch wenn man in so einer Gruppe ist, sobald man was Besseres erreichen möchte bist du da auch nur Der böse, der einfach versucht, was aus seinem Leben zu machen und das wird oft mit Neid gespickt.
Umgang mit älterenund Kollegen. Ich denke die im Büro haben schönes Leben aber die in der Montage die müssen arbeiten machen, wo ich mir denke, Wir haben eigentlich genug junges Personal in der Montage, die das machen könnten um dass sich die älteren mal hinsetzen können
Des Vorgesetzten Verhalten gehe ich noch mal darauf ein. Funktioniert auch nur für die Büro Leute aber nicht die was in der Montage arbeiten die was in der Montage arbeiten sind einfach der Abfall und so werden die Leute auch behandelt.
Die Arbeitsbedingungen finde ich auch nicht wirklich fair. Die eine Abteilung darf Schmuck Make-up, künstliche Nägel künstliche Wimpern tragen jetzt gerade auf Frauen bezogen und die unterste Abteilung d.h. wieder die Montage darf das nicht weil man kommt ja mit dem Produkt im Berührung was völliger Schwachsinn ist. Man trägt Handschuhe Und dann ist dann noch das auch die oberen Etagen kommen mit dem Produkten im Berührung spätestens dann, wenn sie den Rundgang machen und dadurch, dass er die Firma so hygienisch ist, wie sie behauptet was aber gar nicht so ist, weil wenn ich mir da anschaue, was für Insekten in der Ecke liegen oder was für ein schmutz am Boden rum liegt wo ist denn das hygienisch? Da bin ja ich mit meinem Make-up und mein künstlichen Nägeln bin ich hygienischer als wie die Halle, wo die hygienischen Produkte hergestellt werden. Oder die Männer mit ihrer Arm, Behaarung oder mit ihrem Berten. Diese Haare landen auch auf dem Produkt. Aber das ist in Ordnung, weil die Firma ist ja so hygienisch, dass ich nicht lache.
Die Kommunikation denke ich würde auch nur bei dem Büroleuten funktionieren aber bei den Geringverdienern in der untersten Gehalts Klasse ist Kommunikation mit der obersten Gehalts Klasse überhaupt nicht vorhanden. Wie sind einfach nur thematischen Arbeiter, die eigentlich das Geld reinbringen, weil sie die Produkte herstellen aber kommunizieren muss man mit uns nicht
Gleichberechtigung auf gar keinen Fall. Wenn du gute Kontakte hast, dann wirst du natürlich bevorzugt aber wenn du jemand bist, der seine Meinung einfach sagt und dazu steht dann keine Chance weil Meinung sagen ist in dieser Firma verboten
Interessante Aufgaben gibt es nicht in der Montage weil man macht eigentlich immer das gleiche. Es wird auch nicht wirklich durch gewechselt also es bleiben immer die Leute an der selben Maschine zu 90 %. Ist das so
Offenheit, bayrische Kultur, die Kollegen, Produkte
Fällt mir so direkt nichts entscheidendes ein
Weiter in moderne und pragmatische Lösungen investieren, Kommunikation durch das ganze Unternehmen strukturieren und stärken, wie auch Führungsstruktur weiter aufbauen
Bisher sehr offene und unterstützende Denkweise
Natürlich gibt es ein paar Dinge über die man intern redet. Aber ich finde die Basis passt.
Führungskräfte achten bisher sehr auf die Entwicklung der Mitarbeiter
Bewusstsein hoch
Habe bisher nur Gutes erlebt
Weitestgehend bisher sehr nach vorn gewandt, miteinbeziehend und lösungsorientiert
Schöne Büros und Meetingräume
Bereichintern ist die Kommunikation sehr gut, übergreifend kommt es jedoch noch zu einigen Missverständnissen
Offenheit für neue Wege in der Regel bisher gegeben
Wertschätzung der Mitarbeiter: Mehr Anerkennung und Wertschätzung für die geleistete Arbeit zeigen.
Kommunikation verbessern: Eine klare und offene Kommunikation von oben nach unten etablieren. Mitarbeiter regelmäßig über Entscheidungen und Änderungen informieren.
Fähige Führungskräfte: Führungskräfte sollten besser ausgewählt und geschult werden, um kompetent und unterstützend agieren zu können.
Innovation fördern: Den Mut haben, neue Ideen und Technologien auszuprobieren und umzusetzen. Mitarbeiter ermutigen, innovative Vorschläge einzubringen.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich kontinuierlich. Viele langjährige und treue Mitarbeiter sind unzufrieden, was zu einer zunehmend angespannten Stimmung führt.
Gaplast hatte mal ein Top-Image, hat dies aber über die letzten Jahre verloren.
Work-Life-Balance ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Wenn man das Thema anspricht, wird man belächelt.
Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind sehr begrenzt, da externe Führungskräfte bevorzugt werden. Dadurch hat man in den letzten zwei Jahren viele wertvolle Mitarbeiter verloren und es ist leider auch kein Ende in Sicht.
Das Gehalt ist in Ordnung da Tarif gebunden. Jedoch gibt es selbst hier viele Mitarbeiter, die seit 15 Jahren in der gleichen Lohngruppe sind.
Man wirbt zwar mit einem hohen Umwelt- und Sozialbewusstsein, insbesondere im Bereich Recycling, jedoch werden keine Fortschritte erzielt. Es bleibt bei leeren Versprechungen. Gerade das Thema Recycling könnte viel ernster genommen werden.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist eines der wenigen positiven Aspekte. Man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann, und das Gemeinschaftsgefühl ist stark.
Leider gibt es viele inkompetente Führungskräfte und keine klaren Strukturen. Oft hat man das Gefühl, dass sich niemand verantwortlich fühlt, was zu Frustration und Ineffizienz führt.
Die Hallen sind neu, jedoch sind gerade die Büroräume sehr beengt. Viele Büroangestellte werden ständig von Raum zu Raum geschoben, da eigentlich kein Platz für sie vorhanden ist.
Obwohl es nicht ausreichend Platz gibt ist Home-Office nicht gerne gesehen.
Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe. Es gibt keine Kommunikation von oben nach unten und die Mitarbeiter werden oft im Dunkeln gelassen und über Entscheidungen nicht informiert.
Solange man stumpf und hirnlos seine Arbeit macht ohne zu fragen oder Ansprüche zu stellen ist alles gut.
Ach ja , die Farbwahl des Logos ist auch Recht schön.
Der Kaffee könnte besser sein
Es ist vollkommen irrelevant Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen,diese würden sowieso nicht in Betracht gezogen werden.Das ist leider keine Übertreibung.
Ob sich etwas in der Zukunft ändern wird?
Zweifelhaft
Die Atmosphäre wird in den letzten Monaten spürbar angespannter.
Könnte besser aber auch schlechter sein .
Ich schäme mich nicht dafür hier zu arbeiten aber angeben würde ich auch nicht
Man wird einfach eingetragen oder in andere Abteilungen geschoben ohne gefragt zu werden
Ich meine .. es gibt viele Bewerbungsgespräche und Personal möchte sich fortbilden.
Warum es auf einmal so viele offene Stellen gibt sollte einem vielleicht zu denken geben.
Aber dazu möchte ich nichts weiteres sagen
Ich habe mich nie über mein Gehalt beschweren können aber jetzt wo eben nicht mehr so viele Anlagen laufen macht sich das eben bemerkbar
Nach außen ganz nett aber wenn man sieht welche unnötigen Müllberge sich vor den Toren häufen...das wohl auch nicht mehr
Manchmal mehr, manchmal weniger aber das gehört zu so einer Firma
Ich könnte Seiten füllen aber wem würde das etwas bringen? Kurzgesagt, die Planung ist fragwürdig,die hälfte der Anlagen laufen nicht aber das spielt keine Rolle,lieber werden kleinere und irrelevant Probleme aufgezeigt oder vom Ausbau der Firma geträumt.
Im Endeffekt ist alles da um gut arbeiten zu können aber wird eben nicht ordentlich eingesetzt oder erst nach betteln bewilligt
Es werden Entscheidungen getroffen ohne Sinn und Verstand.
Personal wird absolut nicht mit einbezogen bis es dann zu spät ist.
Anfragen werden gekonnt ignoriert oder mit ausreden vertröstet
Dazu muss man denke ich nichts mehr sagen,ist schon zu oft angesprochen worden
Personal kann nicht arbeiten und wird für Reinigung benutzt weil die Anlagen ja nicht laufen.
So verdient kununu Geld.