24 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorzuheben ist die sehr gute Beziehung zu den Mietern. Dadurch sind fruchtbare Geschäftsbeziehungen entstanden. Die Zufriedenheit ist deutlich spürbar.
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technische Möglichkeiten besser nutzen. Bordmittel praxisorientierter einsetzen
Wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert, dann findet man hier Sachlichkeit, Respekt und ein entspanntes Arbeitsumfeld.
Bisher nichts Negatives gehört.
ein Thema, was man selbst in der Hand hat und organisieren kann/muss.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Sollte die Belastung irgendwann zu groß werden, denke ich, darüber reden zu können
Meine Betriebszugehörigkeit ist bisher zu kurz, um das bewerten zu können. Schätze jedoch ein, dass es genug Möglichkeiten gibt und GARBE sich auch in diesem Punkt von durchnittlichen Firmen abhebt.
Wie man es verhandelt. Aber alles im grünen Bereich.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Man steht mit Problemen nie alleine da. Gibt es ein Problem zu lösen, sind alle dabei.
die Frage ist irrelevant. Muss man nur mir den Älteren zusammenarbeiten?
korrekt, sachlich, offen für Vorschläge.
Technisch alles da was man braucht. Büro hat Licht und ist warm. Und dazu noch in einem charakteristischen Industrieobjekt mit viel Flair.
Offen & ehrlich, für einen Job mehr als ausreichend. Ein kleines bisschen kann man immer verbessern.
Ich kenne den Job und die Aufgaben schon länger. Deshalb sage ich: im Rahmen der Möglichkeiten voll ausgeschöpft. Aber es stehen dir bei GARBE darüber hinaus weitere Türen offen, sich weiterzuentwickeln. Man wird dabei nicht ausgebremst sondern unterstützt.
Die hauptsächliche Nutzungsart Logistik ist sehr spannend und bringt einen ganz neuen Schwung in den Job.
Vertrauensbasis
Mitarbeiter wurden teilweise verheizt, zu viel Arbeit, zu wenige Mitarbeiter
Mitarbeiter sollten pfleglicher behandelt werden
Grundsätzlich wirklich gut
klasse
unübertroffen gut, zumindest innerhalb einzelner Bereiche und Abteilungen
Hat leider mit dem Wechsel der Vorgesetzten stark nachgelassen, zuletzt leider nicht toll, zumindest vereinzelt
War zu Anfang besser, hat leider nachgelassen
auf jeden Fall
Die Kommunikation im Team ist hervorragend und man wird bei Problemen stets unterstützt – man ist nie allein. Besonders schätze ich die gute Work-Life-Balance, die hier wirklich gefördert wird. Ich kann diesen Arbeitgeber nur wärmstens empfehlen!
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Die offene Unternehmenskultur, die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Besonders hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt.
Einige Prozesse könnten noch effizienter gestalten werden.
Die Kommunikation zwischen dem HQ und den Niederlassungen hat potential für Verbesserung. Oft bekommen die Niederlassungen nicht alles mit, was im HQ passiert, was den Informationsfluss und die Zusammenarbeit erschwert. Diese könnten durch zb: Regelmäßige Standortübergreifende Meetings, Standortübergreifende Projekte, Feedback-Runden und Ideen-Workshops, Persönlicher Austausch durch Besuche u.ä. stattfinden.
Es herrscht ein vertrauensvolles, respektvolles und motivierendes Klima. Man fühlt sich als Mitarbeiter geschätzt und erlebt täglich ein positives Umfeld, in dem man gerne arbeitet.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen ermöglichen es, berufliche und private Verpflichtungen optimal zu verbinden. Es wird wirklich darauf geachtet, dass niemand überlastet wird.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind umfassend. Von internen Schulungen bis hin zu externen Seminaren wird alles geboten, was für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung nötig ist.
Es gibt Weiterbildungen auf Nachfrage, Entwicklungsgespräche und die Möglichkeit, intern aufzusteigen. Zusätzlich gibt es viele Sozialleistungen wie Zuschüsse zur Altersvorsorge oder Sport- und Gesundheitsangebote.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Umweltfreundliche Maßnahmen und gesellschaftliches Engagement werden aktiv gefördert.
Der Teamgeist ist außergewöhnlich stark. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und es gibt ein echtes Wir-Gefühl. Ob gemeinsame Projekte oder Pausengespräche – der Zusammenhalt macht jede Herausforderung leichter.
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere. Ihre Erfahrung wird als wertvolle Ressource anerkannt und aktiv in Projekte eingebunden.
Die Vorgesetzten sind ein echtes Vorbild. Sie begegnen den Mitarbeitern mit Respekt und fördern sowohl die individuelle Entwicklung als auch das Team als Ganzes. Probleme werden ernst genommen, und Entscheidungen sind stets nachvollziehbar.
Die Büros und Arbeitsräume sind modern, gut ausgestattet und bieten eine angenehme Atmosphäre. Auch an ergonomische Arbeitsplätze wurde gedacht. Der Standort könnte einen Ticken zentraler sein.
Die Kommunikation innerhalb der Teams und Abteilungen funktioniert gut, und Feedback wird immer ernst genommen. Allerdings könnte die Kommunikation zwischen dem Hauptquartier und den Niederlassungen verbessert werden. Oft bekommt man in den Niederlassungen nicht genügend oder nur verspätet mit, was im HQ passiert, was den Informationsfluss manchmal erschwert.
Es gibt keinerlei Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position. In Berlin herrscht eine gute Mischung :)
Die Aufgaben sind vielfältig, spannend und oft auch herausfordernd.
Das es ein Unternehmerunternehmen ist und kein Großkonzern.
Wenig
Dynamisches Team, spannendes Geschäftsfeld, sehr gute Reputation am Markt.
GARBE ist in Deutschland Marktführer.
Insgesamt eine sehr freie Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen hat keinen festen Karrieretrack, aber wenn man was leistet, kann man sich sehr gut entwickeln.
Marktüblich, wobei die Immobilienbranche insgesamt im Vergleich zu anderen Branchen ein überdurchschnittliches Gehaltsniveau hat.
Sehr enger Kollegenzusammenhalt.
Gibt nur sehr wenige ältere Kollegen, insgesamt aber gemischte Altersstruktur.
Tolles Büro, viele nette Firmenevents.
Gibt keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Es zählt nur die Leistung.
GARBE bietet viele interessante Aufgaben. Natürlich ist das sehr stellenbezogen.
Finanzielle Mittel vorhanden.
Siehe oben
Austausch von langjährigen Führungskräften, die irgendwie da rein gewachsen sind aber es eigentlich nicht können.
Geschäftsführer sollten offener kommunizieren, Vorbild sein und sich an die eigenen Unternehmenswerte halten.
Prozesse hinterfragen und nicht die ganze Zeit wahllos neue Tools einführen.
Geprägt von riesigen Egos, unklugen Entscheidungen und dem unbändigen Willen, nicht auf die eigenen Fachleute zu hören. Wer ein Unternehmen sucht, welches mehr auf sein öffentliches Auftreten bedacht ist als auf das voran kommen, der ist hier genau richtig. Meiner Meinung nach nichts für bodenständige Menschen.
Nach Außen Hui nach innen Pfui. Es wird sehr viel Wert auf die Außendarstellung gelegt, jede Menge Geld für diese ausgegeben, anstatt in gute Mitarbeiter zu investieren.
Völlig in Ordnung, leider wird nur immer wieder unterschwellig darauf hingewiesen, daß man doch bitte ins Büro kommen soll.
Man muss sich selbst drum kümmern, dann läuft das auch. Ich konnte alle Weiterbildungen machen die für mich und meine Aufgabe wichtig waren. Aufstiegschancen waren für mich nicht mehr gegeben.
Branchenübliche Bezahlung, eher etwas drunter. Gehalt kam immer mehr als pünktlich. Freiwilliger Bonus wurde irgendwann einfach unter den Teppich gekehrt und nicht mehr erwähnt. Offene Kommunikation in solchen Themen wäre hier sinnvoll.
In der eigenen Abteilung super. Wenn es um die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens geht, dann sehr schlecht. Dies liegt meiner Meinung nach aber hauptsächlich an den eingesetzten Führungskräften.
Meine direkte Vorgesetzte hat hier die Sterne verdient. Alle anderen leider nicht.
Gute Ausstattung, gute Lage.
Tools vorhanden, diese werden teilweise auch genutzt. Kommunikation der Führungskräfte geht deutlich besser. Ich finde das auch Geschäftsführer "Hallo" sagen können und einen vernünftigen Umgangston an den Tag legen können.
In der oberen Führungsebene sind Frauen klar in der Minderheit, das merkt man leider auch (Machogehabe). Ansonsten ist das Verhältnis sehr ausgeglichen.
Für meine Zeit sehr gut, in Zukunft leider nicht mehr, daher der Wechsel.
Man wird eingestellt und in der Probezeit gekündigt, weil das Management auf einmal entscheidet die Abteilung zu schließen. Welche vorher unbedingt mit Mitarbeitern vergrößert werden sollte.
Vorher nachdenken, welche Entscheidung man trifft, bevor man Menschen den beruflichen Werdegang zerstört!
Lockere Arbeitszeitgestaltung
Meiner Meinung nach kann man intern nur sehr schwer aufsteigen. Es sein denn man hat gute private Beziehungen ins Management.
Kollegen sind nett. Einigen Kollegen sollte man nicht trauen.
Mein direkter Vorgesetzter war super. Über das Management will ich garnicht erst anfangen. Dort werden innerhalb weniger Monate Entscheidungen umgeworfen, die Mitarbeitern innerhalb der Probezeit den Job kosten.
Schnelle Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Personalabteilung, die sehr engagiert ist. Mitarbeitende stehen im Fokus.
Viele Angebote für Mitarbeitende.
Strukturen wurden teils noch nicht ausgebildet, was im Arbeitsalltag für ineffiziente Arbeit sorgt.
Führungskraft kann äußert Kritik diplomatisch und auf Augenhöhe
Möglichkeit zum Home-Office
Ich konnte jederzeit Urlaub nehmen oder eventuelle Fehlzeiten ohne große Begründung einreichen
Auf ESG wird viel Wert gelegt, regelmäßig Förderung von gemeinnützigen Verbänden
In meinem Team ein sehr nettes und unterstützendes Miteinander
Man hat als Teammitglied viel Gestaltungsfreiheit und Vorschläge werden ernst genommen und in der Regel umgesetzt
Höhenverstellbarer Tisch
angemessene Hardware
saubere Arbeitsumgebung
Kostenloses Wasser und Kaffee/Tee
Teil zu wenig Kommunikation über Geschäftsführung
Die Eigenverantwortung für die Mitarbeiter finde sehr gut gelebt. Es wird jeder sinnvolle Weg beschritten, der für die Weiterentwicklung des Unternehmens und der Mitarbeiter sinnvoll erscheint. Trotz meiner Kritik ist es ein sehr gutes Unternehmen und es macht Spaß da zu sein.
Einige Kollegen sind von der Eigenverantwortung überfordert. Die Möglichkeiten vom Homeoffice macht eine Einarbeitung von neuen und jungen Kollegen sehr schwer. Dies ist auch Teil der Erwartung von vielen Kollegen, aber halte ich für schwierig. Klare und einheitliche Vorgaben fehlen zu diesem Thema. Kollegen nutzen teilweise die Freiheiten aus und merken nicht, dass sie die geschuldete Leistung nicht erbringen. Dies geht zu Lasten der Leute, die sich reinhängen. Einige Abläufe werden um die Menschen gebaut und erzeugt manchmal Unruhe.
Garbe hat inzwischen keine flachen Herachien mehr. Manchmal weniger auf Selbstdarsteller und Wichtigtuer vertrauen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut. Die Geschäftsführung und Abteilungsleitungen versuchen auf die Themen die aktuell anstehen zu reagieren.
Sehr gute Aussenwahrnehmung.
Wird viel möglich gemacht, wenn man die Dinge offen anspricht.
Für alle Themen offen. Könnte es mehr Struktur haben. Ist aber wohl in Arbeit.
Das Gesamtpaket ist mehr als gut.
Das Sozialbewusstsein ist sehr gut. Umweltbewusstsein ist etwas zögerlich, aber bei den Immobilien wird es im vertretbarem Umfang angegangen. Mehr Bemühungen der Geschäftsleitung und Mitarbeiter wäre schön.
Gute Durchmischung.
Verschieden, aber wird auch mal bei nicht idealer Besetzung zum Guten verändert.
Gutes Büro, sehr gute Ausstattung..
Immer in Bewegung und dadurch immer wieder neue Dinge, aber im vertretbarem Umfang.
Nicht mehr viel. Wir waren einmal ein tolles Team und haben eng und kollegial zusammengearbeitet und uns alle mit Garbe identifiziert. Wir haben für den "Garbespirit" auch gerne Überstunden gemacht und eine Schippe draufgelegt. Das wir dafür schon immer wie die Schmuddelkinder des Betriebs behandelt werden kennt man. Jetzt will man nicht einmal mehr mit uns reden. Gute Führungskräfte werden entlassen oder kaltgestellt.
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Solange alles passt ist alles gut aber wehe wenn nicht. Wir hatten es schon immer schwer in der Garbefamilie aber neuerdings werden gute Leute denen man vertraut hat gekündigt oder kaltgestellt. Von der Geschäftsführung findet keine Kommunikation statt. Die noch vorhandenen Vorgesetzten der Abteilungen wissen auch nichts und sind ratlos. Wie es den einzelnen Leute geht ist der Geschäftsführung entweder nicht bewusst oder egal. Die Methoden und die Atmosphäre seit knapp zwei Monaten erinnern an einen Großkonzern in den sechzigern. Schade das Garbe diesen Schritt zurück macht.
Habe ich genug gemacht und zwar über meinen Vorgesezten als auch im Teamgespräch direkt zur neuen Geschäftsführung. Man will nicht hören, mein Vorgesezter weiß auch nichts und kann nichts machen.
Atmosphäre war super. Mittlerweile sind die meisten unzufrieden, verunsichert und haben Angst um ihren Job.
Garbe ist bekannt und ist Marktführer. Bis vor ein paar Wochen trotz der oben genannten Probleme ein guter Arbeitgeber.
Es gibt zwei Tage Homeoffice. Überstunden gehören dazu und werden wahrscheinlich mehr da die Geschäftsführung einen Einstellungsstopp ausgerufen hat. Auch bei Kündigung von Kollegen wird nicht mehr nachbesetzt und gekündigt wurde vor kurzem in einigen Teams. Wie man das schaffen soll wird nicht beantwortet, das will man sich überlegen wenn die Umstrukturierung durch ist. Gilt wiedermal nur für uns, andere Abteilungen stellen ordentlich ein.
ESG macht auch Garbe mit. Schade das das "s" für sozial in ESG übersehen wird. Sonst würde man anders mit Mitarbeitern umgehen. Ansonsten bedeutet auch ESG nur Arbeit die von anderen Abteilungen bei uns reingeschüttet wird. Das ESG toll umgesetzt wurde ist dann wieder der Verdienst der anderen Abteilung.
Es gibt kein Weiterbildungsprogramm man geht auch nicht auf Mitarbeiter zu um sie zu fördern. Es gibt einen Englischkurs.
War immer super vor allem in meinem Team. Im Immobilienmanagement auch noch ganz gut, kommt auf die Abteilung an. Das war es dann aber schon. Projektentwicklung, Investment, Vertrieb sind die gefeierten Helden und haben bei der Geschäftsführung immer Recht. Wir machen hinter ihnen sauber und sind an deren Fehlern schuld. So wird sich oft auch untereinander uns gegenüber benommen. Es gibt Ausnahmen leider aber in der Minderzahl.
Mein direkter Vorgesezter ist super, auf ihn lasse ich nichts kommen. Punkt "Kommunikation" trifft aber auch auf ihn zu. Auch er erhält keine Infos mehr. Aber wenigstens ist er "noch" da. Der ehemalige Abteilungleiter war auch gut. Auch wenn ich nicht so viel mit ihm zu tun hatte war die Zusammenarbeit gut und man wusste wo man steht. Von ihm hat man sich von jetzt auf gleich getrennt. Warum weiß man nicht. Wir Mitarbeiter wissen überhaupt nichts mehr. Die gesamte Abteilung wird umgebaut und wir sollen abwarten. Wir bekommen null Information es wird uns aber immer wieder gesagt das man alles gemeinsam mit uns macht. Alles in allem wirklich schlecht und vor ein paar Wochen war alles wirklich gut.
Ist Ok.
War in meiner Abteilung super. Infos von oben kamen an. Wir wussten was die Vorgesetztenebene vorhat und was unsere Aufgaben sind. Alles wurde uns gut durch unsere Teamleitung erklärt. Seitdem die neue Geschäftsführung da ist gibt es das nicht mehr. Es werden keine Infos mehr durchgegeben. Es läuft eine Umstrukturierung die man abwarten soll. Also abwarten was mit dem eigenen Job passiert. Die kurzen Gespräche mit den Teams hätte man sich sparen können, zugehört wurde sowieso nicht, Bedenken wurden weggewischt, Kritik nicht ernst genommen. Eine Alibiveranstaltung.
Gehalt ist branchenübliches Mittelfeld. Es gibt eine vergünstigte Fitnesstudiomitgliedschaft. Vermögenswirksame Leistungen gibt es lediglich den gesetzlichen Pflichtanteil.
Geht so. Logistikmieter sind einfach und durch die Aufgabenteilung Technik-Property-Asset hat man ein eingeschränktes Aufgabenfeld. Die interessanten Aufgaben sind oft durch die schlechte Vorbereitung aus den anderen Abteilungen eher Stress. Durch das super Team schafft man das immer wieder. Aber wie bei "Kollegenzusammenhalt" geschrieben sind am Schluss wir schuld wenn es nicht gut gelaufen ist. Wenn es gut gelaufen ist loben alle das Investment. Das wir oft deren Fehler ausbügeln und durch Überstunden einen Erfolg holen sieht niemand.
So verdient kununu Geld.