70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten der HR-Abteilung, insbesondere der zuständigen HR-Managerin, empfand ich als respektlos, desinteressiert und teilweise herablassend. Zusagen wurden gemacht und anschließend nicht eingehalten. Unterstützung wurde versprochen, jedoch nie geleistet. Statt Lösungen zu suchen, wurden Probleme ausgesessen oder auf den Mitarbeiter abgewälzt. Dieses Verhalten erweckt den Eindruck, dass Mitarbeiter lediglich solange von Interesse sind, wie ihre Arbeitsleistung benötigt wird. Eine derart mangelhafte Betreuung durch den Personalbereich ist weder professionell noch akzeptabel.
HR-Bereich stärken und nicht schwächen
Das Sie mich als geheilt entlassen haben.
Den Umgang mit älteren Kollegen & den Azubis
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Wöchentlicher Obstkorb
- das Ex in Arbeitgeber
- Vorgesetztenverhalten
- Ständige Wechsel in der obersten Führungsebene
- Klima der Angst
- Kantine
- klare Strukturen und Abläufe schaffen
- frischen Wind in die Abteilungen bringen
- Offenheit für Neues
- eine vernünftige Kantine
Unangenehm. Viele alteingesessene cholerische Mirarbeiter. Schreien und brüllen ist an der Tagesordnung.
Überstunden ohne Ende.
Es wird zwar vorausgesetzt auf dem Stand der Technik zu sein, dazu muss LinkedIn learning aber ausreichen.
Weiterbilden darf man sich gerne in der Freizeit.
Das Schmerzensgeld ist ok. Die weiteren Leistungen gibt es, sie sind aber sehr schwer zu bekommen.
Sehr viel Müll und Ausschuss.
Auf Managementebene wirkt es wie ein hauen und stechen. Nach unten wird entsprechend getreten, bzw. Günstlinge promoted, wodurch viele Teams zerstritten sind und es viele Grabenkämpfe gibt.
Die einen können tun und lassen was sie wollen, die anderen hält man halt noch bis zur Rente aus weil man offensichtlich nichts besseres findet.
Think like owners, impliziert offensichtlich vielen Vorgesetzten das sie sich alles herausnehmen dürfen. Eine klare Linie ist meist nicht zu erkennen, die Prioritäten änder sich teilweise täglich. Am schlimmsten ist, das die eigenen Vorgesetzten die Prozesse die sie einfordern selbst nicht leben sondern bewusst umgehen. Es herrscht eine Quick and Dirty Mentalität vor, die leider jede Nachhaltigkeit vermissen lässt und einen enormen Mehraufwand der Mitarbeiter zur Folge hat.
Bedingungen wie in der Steinzeit. Die Rechner sind meist alt und langsam, genau wie die Schreibtische, Stühle und die restliche Ausstattung. Die bereitgestellten Headsets sind völlig ungeeignet und tragen dazu bei, das die eh schon sehr hohe Lautstärke in den Büros ein noch größerer Stressfaktor ist.
Generell schlechte Kommunikationsstruktur. Die verschiedenen Teams kommunizieren nur wenn nötig miteinander. Ober sticht Unter Mentalität. Mitarbeiter werden von Vorgesetzten bewusst im Ungewissen gelassen und nur mit den nötigsten Informationen versorgt.
Mitarbeiter die anders sind werden häufig gehänselt und trotz guter Leistung vergrault.
Interessante Aufgaben gäbe es viele, nur fehlt offensichtlich der Wille nach Veränderung.
Chaos pur. Und alle maximal an der Brandbekämpfung dran. Keiner bekämpft die Ursachen.
Zahlungsmoral gegenüber Lieferanten ist schlecht.
Im produktiven Bereich wird immer gespart. Geld ist aber für "Fachkräfte" da. Solange sie extern eingestellt werden. Eigene Personen weiterbilden ist keine Option
Sehr mangelhaft und sehr unfreundlich
Das er sehr Familien freundlich ist,
Wenn Probleme sind, kann man das gut mit dem
Vorgesehen absprechen
Das wir nicht alle
Fair behandelt werden. Wir als billig Arbeiter gelten!
Es gab auch schon mal den Vergleich mit
China.
Die Instandsetzung des Gebäudes. Faire Löhne, verbesserte Pausenräume und das mehr eingehen der Mitarbeiter. Die meisten Mitarbeiter sind aber wegen den schlechten Lohn gegangen und wen sich da nichts in naher Zukunft dran ändern, werden noch viel mehr gehen.
Toiletten sehr alt und meist defekt. Es wird kaum und die Gebäudesanierungen investiert.
Die meisten reden leider nur negativ über die Firma
Arbeitszeiten sind in der Regel von 7.30 Uhr -15.30 Uhr
Es gibt sogenannte Karenztage, wenn es ein mal nicht gut geht.
30 Tage Urlaub ist ok und die Firma ist stets familienfreundlich. Home Office
Wird immer mehr normal und weiterhin bevorzugt, die Mitarbeiter die aber kein Home Office machen können, leiden dadurch immer mehr.
Kaum bis gar keine Möglichkeiten offen !
Wie schon oben geschrieben, wird hier der Ossi einfach nur klein Bleigehalten. Der Lohn grenzt fast am Mindestlohn. Man möchte immer mehr aber selber wollen sie nicht faire vernünftige Löhne zahlen. Es gibt aber öfters mal Premium bzw. Einmal Zahlungen wie Aktien Pakete, Corona Geld oder Andere Inflations Prämie. Die Firma zahlt sich freiwillig jeden Mitarbeiter ein 13. Monatsgehalt. Allerdings ist der Lohn bei knapp 13-14€ sehr unter dem Durchschnitt. Deswegen kann ich es auch nicht weiterempfehlen sich für so wenig Lohn ausbeuten zu lassen.
Mülltrennung wird in der Firma sehr groß geschrieben, auch was Ording und Sauberkeit angeht. Allerdings gibt es jeden Tag eine Menge Verpackungsmüll , wo definitiv noch Verbesserung da ist.
Wenn alle mal zusammenhalten würden, dann würde auch mehr passieren. Hier haben Gelegentlich die älteren mehr Angst, statt was zu verändern. Viele Mitarbeiter sind mittlerweile sehr unzufrieden!
Seit 2023 ist ein neuer
Werksleiter anwesend. Dieser macht sein Job bisher ganz gut und hebt deutlich über seinen Vorgänger ab. Der Team-leiter von der Produktion ist ein sehr höflicher und hilfsbereiter Kollege. Bitte
Mehr davon.
Vieles ist auf sehr altem Stand, was PC und Prüfsteuerung angeht. In den letzten Monat merkt man aber doch, eine deutlich langsame Verbesserung.
Zwischen Memmingen und Ilmenau herrscht kaum bis gar keine Kommunikation in der Produktion.
Man kommt sich schon manchmal vor wie eine zwei Klassen Gesellschaft. Die Büro Angestellten werden definitiv immer weiter bevorzugt, währenddessen bei den Produktionsmitarbeitern immer mehr die Schrauben fester angezogen werden.
Die Aufgaben sind meist sehr stumpf und eintönig, kaum Abwechslung undramatisch gibt auch keine großen Weiterbildungsangebote.
Arbeitszeiten, Gehalt, Urlaubsregelung
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, ständiger Kampf wenn man mehr Gehalt möchte.
Den MA mal zuhören und tatsächlich Dinge umsetzen. Schwierig in einem US geführten Unternehmen
Freundliche Kollegen
Gleitzeitmodell, Überstundenkonto und 30 Tage Urlaub lassen einen eine gute Work Life Balance finden.
Man kann sich immer weiterbilden allerdings auf eigene Kosten. Gefördert werden nur ganz wenige MA
Gehalt gut, Karierremöglichkeiten bestehen eher nur wenn man gut schleimt oder best friends mit dem Vorgesetzten/standortleitung ist
Teils teils
MA mit langer Zugehörigkeit werden vom Unternehmen nicht wirklich gewertschätzt.
Könnten sich mehr für die eigenen Leute einsetzen
Schlechte Kommunikation zwischen den Hierachien
Sehr nette kollegen
Steht zur stelle
Die gibt es nicht
Angemessen, allerdings bei diesem arbeitspensum zu wenig
Jeder kämpft für sich
Ohne Worte
Geht gar nicht,
In dieser Firma gibt es einen 2 Klassen Flur:
Auf der Seite der Angestellten, hier darf man ohne Schutzbrille entlang laufen!
Die Seite der Arbeiter ist mit Schutzbrille!
Das ganze mit einer Linie markiert!
Kein Scherz!
Standort
Arbeitskultur
Coronabedingt besser geworden (Home Office)
Pro-forma
etwas unterdurchschnittlich (-10%?) aber trotzdem i.O.
American way of life
Eigentlich ok bis die Kehle geschnitten wird. Die Abfindungen sind aber in Ordnung
Leider keine Kantine und wenige Alternativen in der Nähe. Auch Sauberkeit lässt viele Wünsche offen (Kosten!). Sonst i.O.
Der Markt ist sehr träge. Die Aufgaben sind entsprechend langweilig und langsam.das Tempo.
In meiner Abteilung war 2014 zunächst eine gedrückte Stimmung und es lag an der Abteilungsleiterin, die wie ich als Zeitarbeits-Angestellter ebenfalls als Freelancer dort arbeitete. Ich weiß nicht ob es an ihrem Wahnsinns Übergewicht lag, aber ihr Verhältnis zu den männlichen Zeitarbeitsmitarbeitern war unter der Gürtellinie und mir schien auch das bestehenden Personal litt unter ihrer schlechten Sachlichkeit und Arroganz. Nachdem, durch die Initiative eines gekündigten Kollegen diese Situation vor dem Betriebsrat landete, wurde die Dame auch entlassen und unsere Abteilung arbeitete ohne Leitung. Man merkte richtig wie alle aufblühen und auch der neue Abteilungsleiter, der später dazu gewonnen wurde war klasse. Somit eine tolle Arbeitsatmosphäre mit viel Unterstützung und Einarbeitung auch für die Neuen. Regelmäßige Schulungen z.B. in SAP waren auch wichtig und sehr hilfreich auch für spätere Arbeitsstellen.
Okay
Meine Urlaubswünsche wurden meistens berücksichtigt. War alles nur eine Frage der guten Kommunikation.
Interner Wechsel als Karriereschritt durchaus möglich.
Okay und der Zeitarbeitsfuzzi kassierte auch noch ein Viertel, wenn nicht mehr.
Darauf wurd explizit geachtet.
Mega Unterstützung in meiner Abteilung
Sehr gut
Wie gesagt, nachdem die übergewichtige, unsachliche und ständig genervte und offenbar Männer hassende Freelancerin entlassen wurde, kam mit einem neuen Freelance ein klasse Mann, der es verstand, die ihm gestellten Ziele ZUSAMMEN mit den Kolleginnen und Kollegen zu erreichen! Tolle Zeit.
Amerikanische Verhältnisse. Ziel: Savings ohne Ende machen. Auch auf Kosten der Qualität. Mitarbeiter mit "Burn-Out" nach Genesung nicht neu eingegliedert sondern wahrscheinlich, wie ich erfahren habe, mit viel Geld entlassen. Zeitarbeiter, egal ob der Laden brummt, alle entlassen.
Wöchentliche Meetings
Glaub ich schon
Auslastung war für meinen Bereich okay!
So verdient kununu Geld.