46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
20% Mitarbeiterrabatt, wechselndes Sortiment, gute Beratung durch gescheites Fachwissen der Leute
die Heuchlerei und die ständige Phrase "Familienunternehmen", am falschen Ende sparen
Die Liste wäre zu lang. Bleiben wir beim wichtigsten: zahlt den übrigen Leuten mehr Geld!
Viel Bewegung auf den Flächen, durch das Glasdach immer hell und generell ein sehr ansprechender Auftritt der Fläche. Das Problem am Einzelhandel: die Kunden.
Man muss sich vor Augen halten: bei uns kann man nichts kaufen, was überlebenswichtig ist. Alles was wir anbieten ist purer Luxus und die Kunden stellen sich manchmal an als würde die Welt untergehen, weil man an Sonn- und Feiertagen keine Deko kaufen darf. Das kann auf Dauer wirklich ätzend werden und einem die Laune verderben, bei uns im Lager hielt es sich aber echt in Grenzen.
Kremer genießt in Remscheid wirklich ein gutes Image. Viele Stammkunden und immer eine volle Bude sprechen da für sich
Hier die Arbeitszeiten im Lager:
Montag bis Samstag: 7:00/7:30-19:00
Sonn- und Feiertags: 10:00-16:00
Die Schichten (7-16 oder 10-19) wechseln wöchentlich und Wochenenden sind in der Saison ein Garant. Wirklich planen kann man damit nicht und einen wirklichen Sinn, dass ein Laden mit solchen Luxusartikeln überhaupt Sonn- und Feiertags geöffnet haben muss, gibt es auch nicht.
Jedes Team muss an jedem Tag der Woche von Anfang bis Ende besetzt sein, komme was wolle.
Regelmäßig gibt’s Weiterbildungen wie Pflanzenschulungen und Workshops, da hörts aber leider auch auf. Bei höheren Sachen wie dem Ausbilderschein oder dem Fachwirt muss man viel betteln, damit was passiert
Dafür, dass man teils 46 Stunden die Woche dort verbringt ist das Gehalt wirklich eine Frechheit. BAV und VWL werden angeboten aber ändern nichts am Grundgehalt
Puh. Müll wird wie folgt getrennt:
Pappe, Grünschnitt, alles Andere.
Es gibt einen Holzcontainer und neuerdings auch ReFood und einen Glascontainer, aber in die vier Restmülltonnen kommt wirklich alles. Plastik, Restmüll, Autoreifen, Wurzelballen, Gartenmöbel, Schilder etc.
Leider kommt es immer mal wieder vor, dass Hinterrücks mehr passiert als Vorne rum. Zu jeder Tatsache gibt es mindestens 5 Geschichten mit unterschiedlichen Wahrheitsgraden und Stufen der Ausschmückung.
In den meisten Fällen ist es aber ein guter Umgang unter uns gewesen und wirklich nachtragend war keiner
Egal ob Azubi oder kurz vor der Rente, jeder durfte gleich hart ackern.
Die einzige Stufe zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführer sind die Teamleiter. Mit allen kann man sprechen und auch Spaß haben, das Engagement ein bisschen über seinem Soll zu leisten könnte aber nicht unterschiedlicher sein. Manche haben brennende Füße, manche Sitzfleisch
Mal von den Arbeitszeiten abgesehen: die Arbeitskleidung war teils für Sachen wie den Weihnachtsbaumverkauf herzlich ungeeignet und manch ein Lichtblick wie der Heizpilz wurde uns gestrichen.
Man rennt den ganzen Tag durch den (übrigens voll unterkellerten) Laden und zieht tonnenschwere Karren. Regelmäßig gibts Ausfälle wegen Bandscheiben, Gelenken und Krankheitsfällen
Grenzwertig. Rechnungen werden bezahlt obwohl die Ware noch nicht bei uns abgeliefert wurde, Mails mit Sätzen wie: „die Frühbezüge kommen irgendwann zwischen Morgen und September" und ähnliche waren an der Tagesordnung.
Auf ein super wichtiges Paket wird ganz sehnsüchtig gewartet, wenn es mit einer Woche Verzögerung ankommt ist es plötzlich vergessen und es kümmert keinen. In der Letzten zeit ist es öfters mal vorgekommen, dass wichtige Personen teils tagelang nicht erreichbar waren und keiner wusste, warum 33 Paletten mich Hochbeeten bestellt wurden und wofür diese geplant sind.
Das werd ich vermissen. Kein Tag ist wie der andere und man kann nicht vorhersehen, was morgen passieren wird.
Abwechslungsreich und eine ganze Menge Spezialaufträge
Tut bitte mehr für eure Mitarbeiter. Honoriert und differenziert Gute- von 9 to 5 Mitarbeitern, die nur das nötigste machen. Und habt ein wenig Vertrauen in uns und unserem Talent. Man fühlt sich einfach nicht wertgeschätzt. Gehälter anpassen und nicht alles weglächeln.
Angespannt, immer unter Beobachtung durch Kontrollgänge, Fehler werden mehr gesehen und kommuniziert als alles andere, Lästereien und Anschuldigungen sind alltäglich.
Image ist nach außen für den Kunden besser, als es ist!
Katastrophe... An Sonn- und Feiertagen ist meistens geöffnet. Niemand kennt ein freies Wochenende am Stück. Arbeitszeitpläne sind nur für 1 bis maximal 2 Wochen im voraus geplant. Dazu Urlaubssperre von Ende März bis Juli und November, Dezember.
Weiterbildungen werden angeboten
Pünktlich, allerdings unterstes Niveau. Nah am Mindestlohn, auch für Ausgelernte. Kein Verantwortungsbonus. Wir halten den Laden am laufen mit überwiegend körperlich harter Arbeit!!!!
Abschriften bis der Arzt kommt. Lieber wird weggeschmissen, als zu reduzieren. Haben frisch angelieferte Pflanzen nicht die gewünschte Farbenpracht, wird sie abgeschrieben und entsorgt. Dauerhafte volle Biotonnen mit Blumen und Pflanzen, dass es einem das Herz blutet.
Alle denken das Selbe!!!! Und das ist ganz und gar nicht positiv gemeint. Man motiviert sich intern Spaß auf der Arbeit zu haben.
Es ändert sich einfach gar nichts.. alle werden immer unzufriedener. Motivierte Arbeitnehmer, die gerne was in die Hand nehmen wollen, werden durch langjährige "Top - Mitarbeiter" verdrängt und nicht im geringsten Honoriert. Nach spätestens 1 Jahr stagniert man und die Hierarchie, die es angeblich nicht gibt, lächelt alles weg.
Im Winter eisig kalt und im Sommer gemessene top Werte von 41 Grad im Gebäude! Die dafür vorgesehene Arbeitskleidung ist wirklich nicht passend. Pullover zu dünn, Jacken nicht gefüttert und Shirts im Sommer haben zu viel Material.
Daran muss unbedingt gearbeitet werden. Bei Arbeitsabläufen: hier weiß der eine nicht, was der andere gesagt hat. Personell: Man kann sich so oft beschweren, bzw. um Lösungen bitten. Passieren tut aber gar nichts!
Man schnuppert gewollt oder ungewollt mal in jede Abteilung rein, da bleibt es schonmal abwechslungsreich.
Haben immer ein Ohr offen für ihre Mitarbeiter. Sind immer ansprechbar und vor allem immer an Lösungen Interessiert.
Manchmal Betriebsblind, gerade im Bezug auf die Mitarbeiter die länger dabei sind.
Manchmal die Balance stärker fokussieren.
Die Familie Kremer sind Vorbildliche Chef´s. Ein tolles Paar was aus diesem Familien Unternehmen ein Erlebnis Ausflugsziel gezaubert haben. Respekt an so Visionäre Unternehmer.
Häufigere Mitarbeiter Events sowie der Mitarbeiter Rabatt
-Umgang
-Es wird mit Nachhaltigkeit geworben aber massenweise weggeworfen
-Es wird mit Parkplätzen geworben die es garnicht gibt.
Mitarbeiter dürfen auf dem Gelände nicht parken. Außerdem Verbieten die Vorgesetzten dir an gewissen Tagen das Parken auf dem öffentlichem Parkplatz vor dem Laden. Geparkt werden darf dann als Anweisung von Oben " Am Lidl oder auf dem 2.Gelände des Ladens". Beide erfordern mindestens 10min Fußmarsch zum Laden.
-Mehr auf die Nachhaltigkeit setzen mit der Geworben wird
-Die Teamleiter Etage aufräumen und dann Mithilfe der Normalen Mitarbeitern in Zusammenarbeit aufarbeiten.
Normal hat jeder seine Aufgaben die er abzuarbeiten hat.
Leider wird man dabei aber von z.b. Kollegen mit "längerer Betriebszugehörigkeit" aufgehalten die sich dann (trotz selbem Rang) über dich stellen und dir Aufgaben geben die garnicht in dein Gebiet fallen. Besagte Mitarbeiter steigern sich in ihre Chefrolle rein sodass am Ende nur ein Gespräch mit der Teamleitung hilft das es in etwa 2 Monaten von vorne beginnt
Nach Aussen Hin wird Grün und Ökologisch geworben während im Hintergrund ein Riesen Teil der Ware weggeworfen wird sobald "er nicht mehr frisch aussieht"
Sowas Passiert wenn die Büroetage mitbestellt und den Laden dann mit haufenweise Ware Überflutet.
Es fühlt sich an als hätte man gewisse Gruppen in den Kollegen reihen die sich untereinander Gut verstehen. Darüber Hinaus probieren sich Andere Mitarbeiter über dich zu priorisieren und Entscheidungen über dich zu fällen.
Der Chef selbst ist ein netter freundlicher Mensch der sehr Fair ist. Die Probleme starten eher in den Teamleiterreihen (auch nicht jeder Teamleiter ist so)
Die Linke Hand weiß teilweise nicht was die rechte gerade ausführt. Jeder will aber was dazu gesagt haben.
Gehalt kommt pünktlich, kleiner Bonus das Urlaubs - und Weihnachtsgeld (15% des Gehalts).
Fortbildungen werden regelmäßiger angeboten.
Mitarbeiterrabatt bei fast dem gesamten Sortiment. (Ausnahmen Bücher, Gutscheine etc.)
Einsteiger und Quereinsteigerfreundlich.
Gratis Kaffee in der Pause.
Das viele der genannten Probleme sich leider an das Unternehmen haften siehe andere Bewertungen. Bei jedem Standort sind fast identische Komplikationen die anscheinend nicht gelöst werden können.
Personelle Verstärkung einplanen, insbesondere für Urlaubs- und Krankheitsphasen, um Überlastung zu vermeiden.
Pflichtschulungen für Führungskräfte (Teamführung, Konfliktlösung, faire Aufgabenverteilung).
Lästereien & Tratsch aktiv unterbinden.
Verpackungsmüll reduzieren, z. B. bei Weihnachtsbaum-Netzen oder Dekoartikeln. Bessere Absprachen beim bestellen der Pflanzen, mehr Kommunikation mit dem Pflanzeneinkäufer.
Die eigentliche Arbeit hat mir stets Freude bereitet, jedoch war der Umgang mit den Bedienungen oft herausfordernd. Mit manchen Kolleg:innen hat die Zusammenarbeit Spaß gemacht, andere hingegen haben ein angespanntes Arbeitsklima gefördert. Leider gehörten Lästereien und ständiger Tratsch zum Alltag – unabhängig davon, ob man gute Arbeit geleistet hat oder nicht.“
Work-Life-Balance war in meinem Fall kaum gegeben. Überstunden gehörten fast zur Tagesordnung – während das in der Hochsaison nachvollziehbar ist, wurde auch außerhalb dieser Zeiten kaum Rücksicht auf eine gesunde Arbeitsbelastung genommen. Es fehlte an ausreichend Personal, wodurch die Belastung oft auf wenige Schultern verteilt wurde – insbesondere, da viele Mitarbeitende älter waren oder körperlich eingeschränkt schneller an ihre Grenzen kamen. Sonn- und Feiertagsarbeit war selbstverständlich, und wer mal einen Samstag freihaben wollte, musste dies mit einem ‚guten Grund‘ rechtfertigen – Zitat: ‚Es gibt immer was zu tun.
Fort- und Weiterbildungen nehmen langsam zu, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Lehrgänge und Schulungen zu fachbezogenen Themen werden häufiger angeboten. Allerdings bleibt die tatsächliche Teilnahme oftmals Wunschdenken: Gerade in der arbeitsintensiven Saison wurden Mitarbeitende von ihren Teamleitern nicht freigestellt – mit der Begründung, dass ‚zu viel zu tun sei‘. Dadurch verliert das Weiterbildungsangebot erheblich an Wert, denn was nützen Fortbildungen, wenn man sie faktisch nicht wahrnehmen darf?
Kurzfassung; Es könnte etwas mehr sein, vorallem bei Leuten die lang im Unternehmen arbeiten oder dementsprechende Ausbildungen haben. Ansonsten wird gern etwas über Mindestlohn gerechnet.
Wenn es nach dem Umwelt- und Müllaufkommen ginge, würde ich am liebsten null Sterne vergeben. Der Umgang mit Ressourcen war in vielen Bereichen schlichtweg verantwortungslos. Ein Großteil der Dekorationsartikel stammte aus Fernost und war oft dreifach in Plastik verpackt – völlig unnötig und umweltschädlich. Der Pflanzencontainer war nahezu dauerhaft überfüllt, was nicht zuletzt daran lag, dass regelmäßig zu viel und teilweise unsinnig bestellte Ware ankam. Eine vernünftige Mülltrennung fand kaum statt: Vieles wurde einfach in die schwarze Tonne geworfen – selbst trennbare Materialien –, was nicht nur an mangelnder Struktur, sondern auch an der Nachlässigkeit einzelner Mitarbeitender lag.
Selbst bei den regionalen Weihnachtsbäumen wurde unnötiger Abfall produziert: Diese kamen in Netzen, wurden ausgepackt und für den Verkauf erneut eingepackt – ein ineffizienter und umweltschädlicher Kreislauf.
Zusätzlich absolut widersprüchlich zum Image eines Naturgartencenters war das Angebot im Café: Die angebotenen Fertigkuchen stammten ausgerechnet von Nestlé – einem Konzern, der in puncto Umwelt- und Sozialstandards seit Jahren massiv in der Kritik steht.
Einige Kolleg:innen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass mir die Arbeit trotz vieler Schwierigkeiten über längere Zeit Freude bereitet hat – andernfalls wäre ich vermutlich deutlich früher gegangen.
Dort kam es auf das Team an.
Die Qualität der Teamleitung war stark abhängig von der jeweiligen Person – leider oft zum Nachteil des Teams. Einige Teamleiter hielten ihren eigenen Bereich für den wichtigsten und ließen das auch spürbar raushängen, wodurch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit erschwert wurde. Aus meiner Sicht wären für bestimmte Führungskräfte dringend Schulungen nötig gewesen – insbesondere im Hinblick auf Teamführung, Konfliktmanagement und Verantwortungsbewusstsein. Es gab Fälle, in denen Vorgaben wie das Tragen der Arbeitskleidung oder das Mitführen eines Diensttelefons konsequent ignoriert wurden. Statt aktiv in Konfliktsituationen einzugreifen und Lösungen herbeizuführen, haben sich manche Leitungspersonen bewusst herausgehalten – was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat.
Auch seitens der Personalleitung wurde an entscheidenden Stellen nicht ausreichend reagiert. Offensichtliche Probleme wurden ignoriert oder verharmlost, und notwendige Konsequenzen blieben oft aus – was den Eindruck vermittelte, dass Missstände einfach hingenommen werden. Dieses fehlende Eingreifen hat das Vertrauen in die Führungsstruktur zusätzlich geschwächt.
Wie bereits erwähnt, herrschte an vielen Stellen akuter Personalmangel. Sobald jemand krankheitsbedingt ausgefallen ist und gleichzeitig Urlaube anstanden, war die verbleibende Besetzung mit der Arbeitslast oft überfordert. In der Saison kamen zusätzlich noch Dienste an Sonn- und Feiertagen hinzu – je nach Team bis zu drei- bis viermal im Monat –, was die Belastung weiter verstärkte.
Auch die räumliche Situation für das Personal war problematisch: Die Umkleidemöglichkeiten waren beengt und nicht geschlechtergetrennt. Das lag zwar am Gebäude, wurde jedoch über einen langen Zeitraum hinweg nicht verbessert oder hinterfragt – obwohl der Zustand für viele Mitarbeitende unangenehm war und kaum Privatsphäre bot.
Die Zusammenarbeit hing stark von der jeweiligen Person ab – mit einigen Kolleg:innen war die Absprache unkompliziert und effektiv, mit anderen hingegen nahezu unmöglich. Kritik wurde häufig geäußert, jedoch fehlte es dabei oft an Konstruktivität und Lösungsorientierung. Besonders störend empfand ich die wiederholten eigenmächtigen Pflanzenbestellungen ohne vorherige Absprache mit dem zuständigen Team. Das führte regelmäßig zu unnötigen Verlusten: Überbestände, falsch kalkulierte Preise, bereits verblühte Ware oder Produkte, für die es schlicht keine ausreichende Nachfrage gab – vieles davon landete letztlich im Müll.
Grundsätzlich wurde Gleichberechtigung im Team größtenteils gelebt. Allerdings fiel auf, dass bestimmte Aufgaben – wie etwa der Weihnachtsbaumverkauf – regelmäßig denselben Personen zugewiesen wurden, was den Eindruck einer unausgewogenen Aufgabenverteilung hinterließ.
Durch den saisonalen Wechsel sowohl bei den Pflanzen als auch bei der Kundschaft brachte jeder Abschnitt neue Herausforderungen und Abwechslung mit sich. Auch wenn die grundlegenden Abläufe oft gleich blieben, empfand ich die Vielfalt der Pflanzen, Aufgaben und Situationen als bereichernd und spannend. Besonders Freude hatte ich an den Aufbauarbeiten, der Kundenberatung sowie an der stetigen Veränderung durch die jeweilige Saison.
Mitarbeiterrabatt , Vermögenswirksame Leistungen.
Schlechte Bezahlung,viele Teamsitzungen und der Rest kann alleine im Laden klar kommen,wenn Hochsaison keine Mitarbeiterparkplätze obwohl die städtisch sind wird es verboten,
Wenig Freizeit,Vorgaben und wenig Kreativität.unbezahlte Viertel Stunde beim Morgenmeeting,lange Laufzeit von Stempeluhr bis zum Pausenraum durch den Laden.immer wieder wurde man in der Pause nach was gefragt.Ging man bei schlechtem Wetter außen her um die Kunden in der Pause zu umgehen war man nass
Weniger Teamsitzungen,mehr Gehalt.mehr freie Wochenenden.Arbeitsmodell,parken auch volleren Tagen am Center
Leider ist die Atmosphäre überhaupt nicht tragbar für eine als Mitarbeitende. Weder die Kollegen unter sich noch die Vorgesetzten zeigen ein faires respektvolles Verhältnis untereinander.
Könnt ihr euch vorstellen. Es gibt nicht mehr viele Menschen die Kremer als Arbeitgeber gut finden.
Die Center sind 7 Tage die Woche geöffnet mit einer Öffnungszeit von 9-19 Uhr plus am Sonntag von 11-16 Uhr.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen das man sobald eine Einstellung erfolgt ist man keinerlei Privatleben mehr ausleben kann.
Wenn man eine 40 Stunde Woche arbeitet bleiben einem auch nicht die angepriesenen flexiblen Arbeitszeitmodelle übrig. Es ist schier unmöglich seine Termine einigermaßen zu planen denn die Arbeitspläne werden ständig ungeschrieben.
Man kommt nicht voran. Das höchste so weit ich weiß ist der TL der man aber nicht sein möchte.
Mehr passiert nicht.
Für das was man leisten soll und wie viel einem vom Leben entgeht viel zu wenig.
Wurde jetzt mal angepasst nachdem viele gute MA das Unternehmen verlassen haben.
Das ein Teil vernichtet werden muss ist vollkommen natürlich.
Die Kunden gehen mit den Pflanzen oder den Artikeln wirklich schrecklich um.
Aber das man mit einem Image eines Naturgartencenters wirbt ist nicht okay.
Egal wie oft man so etwas anspricht oder verbessern möchte man wird nicht gehört.
Der Kollegenzusammenhalt ist unter anderem der Grund gewesen wieso ich mich gegen das Unternehmen entscheiden musste.
Es wird sehr gerne hinter dem Rücken über einen gesprochen und selbst und das finde ich bezeichnend die TL tun dies ebenfalls sehr gerne.
Ältere Kollegen werden nur bedingt geschont.
Sagte ich oben schon. Die TL sind respektlos und das zieht sich meiner Meinung nach durch alle Filialen.
Wie oben beschrieben
Es gibt zwar ein Intranet indem man oberflächlich über Infos aufgeklärt wird dennoch reicht das bei weitem nicht aus. Es geht viel Kommunikation verloren und man kann seine Arbeit nicht vernünftig machen da man immer wieder auf Fehler stößt.
Jeder Arbeitnehmer muss eigentlich die gleiche Arbeit verrichten. Jedoch werden Lieblinge auserkoren die gerne mal Samstags oder ein Wochenende frei haben und gewisse Arbeiten nicht erledigen müssen.
Jede Woche / Monat / Jahr das gleiche.
Nichts es Kündigen nicht ohne Grund Leute ohne Ende.
Alles.
Lohn und Arbeitszeiten und einen Respektvollen Umgang.
Müssten 0 Sterne sein
Es wird probiert das Positive Image zu behalten was aber sehr schwer ist.
Von Morgens bis Abends im Laden plus Sonntag,Freizeit ist gar nicht vorhanden selbst fürn EH ist das schon krass.
Nach außen Top nach innen Flop.
Gibt es nicht.
Es wird gelästert und über die Leute hergezogen,unmöglich.
Unmöglich sowas Respektloses habe ich bisher noch nicht erlebt.
Gehalt ist schon Frechheit für die Arbeitszeiten und das was gefordert wird.
Ist halt immer das gleiche.
Ich mag es sehr dass der Chef ab und an durch den Markt geht und Lob, Kritik und auch persönliche Worte für einen übrig hat (auch wenn das nicht Jedermanns Sache ist). So weiß man woran man ist und kann schnell und effektiv handeln.
Die Kollegen sind alle freundlich, hilfsbereit und motiviert was zu schaffen/bewegen. Mit Liebe dekorierte Flächen, die schönen Pflanzen und Blumen erfreuen das Auge und sorgen für eine fröhliche Grundeinstellung. Differenzen unter den Kollegen kommen mal vor, werden aber immer zeitnah und offen geklärt.
Man ist nicht dazu angehalten alles schnell schnell zu machen sondern mit Liebe zum Detail und zur Ordnung.
Ich finde was man gerne macht, ist im Grunde genommen keine Arbeit. Aber ich habe mich jedoch auch für eine Teilzeitstelle entschieden um Beruf und Familie gut zu vereinbaren.
Noch keine Schulung erhalten, da in den aktuellen Schulungen nichts passendes angeboten wurde, aber wird sicherlich noch kommen.
Die Kollegen auf der Fläche, im Lager, die Kollegen aus der Verwaltung und auch der Chef helfen einem immer wenn man Hilfe benötigt.
Immer fair, immer in angenehmen Ton egal zu welchen Kollegen.
An sich sehr gut durch Intranet, regelmäßige Meetings und morgendliche Besprechungen zu den tageswichtigen Themen. In der Einarbeitungszeit ist es jedoch erstmal sehr schwierig sich einen Überblick zu verschaffen wer wo wie zuständig ist.
Ein Tag ist nie so wie der andere und es wird nie langweilig oder monoton, dadurch dass man in jeder Jahreszeit andere Aufgaben und Schwerpunkte hat. Man wird sofort gut gefordert in seinem Berufsalltag ohne überfordert zu werden.
Sehr angenehmer Arbeitsplatz, freundliche Arbeitgeber und mit Sicherheit ein offenes Ohr für jeden. Nur meckern und nichts sagen ist einfach nicht fair dem Arbeitgeber gegenüber.
Mir persönlich fällt nichts ein.
Was soll man sagen, es ist ein sehr schöner Arbeitsplatz, man kann mit Sicherheit einiges noch verbessern, aber da können jederzeit Mitarbeiter im Intranet Verbesserungen vorschlagen.
Top, kommt aber auch immer auf die Abteilung und Kollegen an. Liegt auch viel an einem selbst. Für mich persönlich top
Bei den Öffnungszeiten, hat man als Vollzeitbeschäftigte/er natürlich nichts mehr vom Tag, allerdings weiß man das bevor man den Job anfängt, es wird ja drüber gesprochen. Wochenend Arbeit wird klar kommuniziert und wer damit nicht klar kommt, sollte sich ein anderen Job suchen.
Nach der Anpassung top, jeder nimmt gerne mehr
Auch hier geht noch einiges besser, aber es wird sehr drauf geachtet
Meiner Meinung nach, ist es ok aber es gibt immer Ausnahmen. Ich kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen. Wenn ein Kollege/in 10 mal im Jahr krank ist und andere deren Job mit machen müssen, ist es klar das manche nicht gut Anschluss finden.
Ich persönlich habe noch nie es negatives erlebt, immer nett
Es geht immer irgendwo besser, aber wer sich beschwert hat meiner Meinung nach noch nie mit wirklich schlechten Arbeitsbedingungen gearbeitet. Heute vollen Leute viel Geld verdienen, aber am besten 3 Tage frei haben. So läuft aber das Leben aber nicht.
Kommt auf die Abteilung an, da kann der Arbeitgeber aber nichts für. Von deren Seite wird sehr offen kommuniziert.
Ein Tag ist nie gleich und im gesamten Markt, gibt es immer interessante Aufgaben
So verdient kununu Geld.