Klare Nichtempfehlung. Der bürokratische Aufwand ist sehr hoch, zudem gibt es toxische Strukturen im Vertrieb
Arbeitsatmosphäre
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr toxisch und haben eine kleine, elitäre Gruppe, in der sie sich gegenseitig bestätigen. Neuerungen werden nur akzeptiert, wenn sie aus diesem Kreis kommen. Sinnvolle Verbesserungen (branchenübliche Lösungen) im Arbeitsalltag, etwa durch Digitalisierung, werden ansonsten konsequent abgelehnt. Zusätzlich sind drei Reportings pro Woche an den Teamdlead erforderlich. Der Abteilungsleiter wirkt dabei realitätsfern und fachlich schwach aufgestellt. .
Kommunikation
Trotz des hohen Reporting-Aufwands von insgesamt 3 Stunden pro Woche an den Lead gehen immer wieder wichtige Informationen verloren. Der Abteilungsleiter unterstützt seine Mitarbeitenden dabei nur unzureichend. Unangenehme Aufgaben aus anderen Abteilungen werden häufig an den Vertrieb weitergegeben. Zudem werden Informationen oft nur halbherzig kommuniziert und anschließend nicht konsequent umgesetzt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Dieser wird jedoch durch oben benannte Gruppe negativ beeinflusst, die sich stark auf Kontrolle konzentriert und den Mitarbeitenden den Arbeitsalltag unnötig erschwert. In Gruppenmeetings kommt es zudem zu Fingerpointing, ohne dass die Leads dafür Verantwortung übernehmen.
Work-Life-Balance
Wichtig ist hier vor allem, so zu wirken, als hätte man sehr viel zu tun. Viel Zeit im Büro zu verbringen und beschäftigt zu erscheinen zählt mehr als echte Leistung.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt eine feste Gruppe aus Leads und Abteilungsleiter, die sich gegenseitig deckt. Dadurch fehlen Kontrolle und Selbstkritik. Das Ergebnis ist eine sehr hohe Fluktuation und extrem bürokratische Prozesse, fast wie in einer Behörde. Auch menschlich ist das Verhalten problematisch, da Positionen mit unfairen Mitteln abgesichert werden.
Interessante Aufgaben
Könnte cool sein aber hier werden aktiv fossile Lösungen bevorzugt.

