402 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
402 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
402 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie
Dieser Arbeitgeber entwickelt sich immer weiter zum Arbeitgeber, welcher seine Mitarbeiter überwacht und kontrolliert. Man wird als professionelle Fachkraft teilweise wie im Kindergarten behandelt. Man hat immer mehr das Gefühl "sowieso bald ausgesourced zu werden".
Einfach mal die Mitarbeitenden ernst nehmen, respektieren und auf Verbesserungsvorschläge reagieren.
Tendenz sinkend...
Außen hui, innen ...
Ist nicht wirklich vorhanden.
Mittelfeld
Sondermüll wird auch gerne mal im Hausmüll entsorgt...
Das Einzige was funktioniert
Mit den A.. an der Wand laufen
Welche Kommunikation?
Gibt es nicht wirklich
Ab und zu
Mein Eindruck von GSP: Ein sehr kleines Unternehmen mit dem Selbstverständnis eines Großkonzerns. Statt Professionalität prägen aus meiner Sicht Provinzialität, fehlende Kompetenz und eine stark hierarchische Kultur den Arbeitsalltag.
Besonders unverständlich finde ich, dass diese Zustände dem Mutterunternehmen GASAG offenbar seit Jahren nicht auffallen. Auffällig ist, dass auf Kununu immer wieder die fachliche und menschliche Eignung der Vertriebsleitung kritisiert wird. Gleichzeitig erscheinen regelmäßig sehr positive Bewertungen, die einen völlig gegensätzlichen Eindruck vermitteln. Das wirkt zumindest ungewöhnlich und lässt Zweifel an der Authentizität aufkommen.
Auch im Vertrieb scheint Leistung nicht das entscheidende Kriterium für Karriere zu sein. Befördert werden nach meinem Eindruck eher loyale als erfolgreiche Mitarbeiter. Anders kann ich mir kaum erklären, warum Personen ohne nennenswerte Vertriebserfolge oder einschlägige Erfahrung in Führungspositionen aufsteigen. Das Ergebnis ist entsprechend: Der Vertrieb wirkt wenig schlagkräftig, während die Zahl der Führungskräfte gefühlt höher ist als die der tatsächlich vertrieblich tätigen Mitarbeiter.
Ebenso irritiert mich die Standardreaktion der Personalabteilung auf kritische Bewertungen. Wenn über Jahre hinweg ähnliche Kritikpunkte von unterschiedlichen ehemaligen Mitarbeitern geäußert werden, sollten eigentlich die Alarmglocken läuten. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Kritik routinemäßig zurückgewiesen wird, ohne sich ernsthaft mit den zugrunde liegenden Problemen auseinanderzusetzen.
Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen, während bestimmte Führungskräfte trotz der seit Jahren wiederkehrenden Kritik unverändert im Amt bleiben. Das wirft zwangsläufig die Frage auf, ob die eigentlichen Ursachen für die personellen Abgänge überhaupt hinterfragt werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines Selbstbedienungsladens. Einzelne Mitarbeiter erhalten Privilegien wie Dienstfahrzeuge oder andere Vorteile, während für andere offensichtlich andere Maßstäbe gelten. Transparente und nachvollziehbare Kriterien sind dabei für mich nicht erkennbar.
Moderne Mitarbeiterführung scheint keine besondere Priorität zu haben. Wertschätzung, Entwicklung und eine offene Fehlerkultur habe ich vermisst. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Anpassung an bestehende Strukturen wichtiger ist als Leistung oder fachliche Kompetenz.
Mein Rat an Bewerber: Wer hier anfängt, sollte sich früh ein eigenes Bild machen. Entweder man passt sich dem bestehenden System an oder man orientiert sich rechtzeitig weiter. Langfristige Perspektiven sehe ich unter den derzeitigen Strukturen nur eingeschränkt.
Fachlich spannende Aufgaben im kaufmännischen Umfeld von Großprojekten.
Kolleg:innen im Alltag überwiegend sehr freundlich, hilfsbereit und die Stimmung im Team war gut.
Kaum strukturiertes Onboarding, Zuständigkeiten und Erwartungen waren wenig klar.
Es gab kein von der Führung initiiertes frühes Feedback: Mein erstes Probezeitgespräch musste ich nach fast 3,5 Monaten selbst einfordern.
Während der Probezeit ausschließlich positives Feedback, keine Hinweise auf Probleme oder Risiken.
Kündigung kurz vor Ende der Probezeit ohne vorher erkennbare Anhaltspunkte – rechtlich möglich, aber menschlich enttäuschend, gerade mit familiären Verpflichtungen.
Nach einer größeren Transformation ist im Mitarbeitendenkreis spürbar Unsicherheit vorhanden, was sich auch auf Rollen, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit auswirkt.
Klare Onboarding‑Strukturen mit definierten Ansprechpersonen und Einarbeitungsplan.
Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten transparent klären und bei Veränderungen offen kommunizieren.
In Probezeitgesprächen ehrlich auch kritische Punkte ansprechen, anstatt ausschließlich positiv zu spiegeln.
Bewusst klären, wie man künftig im Unternehmen mit Unsicherheit und Veränderungen umgehen will – und diese Haltung im Alltag vorleben.
Hört auf mit dem Arbeiten von zu Hause. Wenn das nicht (gerne) genutzt wird !
Löscht die alten Kununu Bewertungen von ehemaligen Kollegen. Früher ist früher und Heute ist heute. Und Werksstudenten werden nicht alles mitbekommen.
Nach der C-Angst hat sich nicht viel verändert.
Hört auf mit den Anglizismus. Gibt es keine Wörter im deutschen?
Ist und bleibt gut. Man macht das beste daraus.
Wenn die Führungskräfte alles mit Teams Sitzungen schaffen wollen.
Juhu SAP ist da. Und für die im Aussendienst eine halbfunktionierende Handy Applikation.
Bleibt immernoch schlecht. Es fehlt eine Outlook/Hirn Schnittstelle inkl. Teams. Nahezu alles per unpersönlichen Teamssitzungen, anstatt sich mal persönlich zu sehen.
Werden weniger, aber dafür mehr "selbstverständliche" Arbeit
Selbst in stressigen und herausfordernden Zeiten geht man gern ins Büro oder schafft gemeinsam die nächsten Ziele, da insbesondere die Team-Chemie sehr gut und die Kollegialität sehr ausgeprägt ist. Außergewöhnliche Projekte werden auch regelmäßig gemeinsam über die Ziellinie gebracht.
Insbesondere in Zeiten, die für einen privat manchmal herausfordernd sein können, stärkt das Team und auch die Führungskräfte einem den Rücken und sorgt ggf. auch für die nötige Entlastung. Das Bewusstsein, dass nur ein gesunder, glücklicher und offener Mitarbeiter wirklich 100% auch im Job geben kann, ist spürbar.
100 %. Jeden Tag Support, wenn jemand anderes Hilfe braucht. (Und gemeinsames Mittagessen sowieso ;) )
Ehrlich, direkt, unterstützend .. und auf jeden Fall mit der notwendigen Portion Humor ausgestattet ! Man fühlt sich als Mitarbeiter einfach wertgeschätzt und gesehen.
Kein Unternehmen der Welt ist bei der Kommunikation perfekt. Jeder Mitarbeiter hat andere Wünsche und Ansprüche. Aber man merkt, dass sich die Führungsmannschaft größte Mühe gibt so gut es geht auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden einzelnen einzugehen. Davor muss man auch Respekt zollen.
.. was möchte man mehr, als bei einer der wohl schwierigsten Aufgaben in Deutschlands mitzuwirken: der Wärmewende.
- das angenehme Arbeitsklima
- die tollen Kolleg/innen
- die Chancen und Möglichkeiten
Angenehme, freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Sehr tolle Kollegen: Absolut hilfsbereit, sehr nett und freundlich
Wertschätzend und vertrauensvoll
Super Büro und gute Arbeitsbedingungen
Sehr spannende Aufgaben mit großen Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr toxisch und haben eine kleine, elitäre Gruppe, in der sie sich gegenseitig bestätigen. Neuerungen werden nur akzeptiert, wenn sie aus diesem Kreis kommen. Sinnvolle Verbesserungen (branchenübliche Lösungen) im Arbeitsalltag, etwa durch Digitalisierung, werden ansonsten konsequent abgelehnt. Zusätzlich sind drei Reportings pro Woche an den Teamdlead erforderlich. Der Abteilungsleiter wirkt dabei realitätsfern und fachlich schwach aufgestellt. .
Wichtig ist hier vor allem, so zu wirken, als hätte man sehr viel zu tun. Viel Zeit im Büro zu verbringen und beschäftigt zu erscheinen zählt mehr als echte Leistung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Dieser wird jedoch durch oben benannte Gruppe negativ beeinflusst, die sich stark auf Kontrolle konzentriert und den Mitarbeitenden den Arbeitsalltag unnötig erschwert. In Gruppenmeetings kommt es zudem zu Fingerpointing, ohne dass die Leads dafür Verantwortung übernehmen.
Es gibt eine feste Gruppe aus Leads und Abteilungsleiter, die sich gegenseitig deckt. Dadurch fehlen Kontrolle und Selbstkritik. Das Ergebnis ist eine sehr hohe Fluktuation und extrem bürokratische Prozesse, fast wie in einer Behörde. Auch menschlich ist das Verhalten problematisch, da Positionen mit unfairen Mitteln abgesichert werden.
Trotz des hohen Reporting-Aufwands von insgesamt 3 Stunden pro Woche an den Lead gehen immer wieder wichtige Informationen verloren. Der Abteilungsleiter unterstützt seine Mitarbeitenden dabei nur unzureichend. Unangenehme Aufgaben aus anderen Abteilungen werden häufig an den Vertrieb weitergegeben. Zudem werden Informationen oft nur halbherzig kommuniziert und anschließend nicht konsequent umgesetzt.
Könnte cool sein aber hier werden aktiv fossile Lösungen bevorzugt.
Inhalte sind super, sinnvolle Verzahnung von Theorie und Praxis im Betrieb, die Ausbilder haben echt Ahnung und es gibt auch sehr viele Maschinen
Das Verhältnis ist meist echt super, man kann irgendwie mit jedem
4x10 Minuten Raucherpausen geschenkt und eine zusätzliche 30-Min-Frühstückspause zur normalen Mittagspause
Hart aber herzlich;
Man kann mit wirklich allen gut reden, es gibt immer Tacheles und auch mal Kritik, aber immer wohlwollend
Wer nicht gerade einen Job zum rumgammeln sucht, wird hier glücklich
Viel Abwechslung und Möglichkeiten zum lernen
Den Zusammenhalt
Der Führerschein für mein Auto wurde von der Firma bezahlt und ich kann zum Entstörungsdienst und dort Fachkraft werden.
Beginn 6:30 Uhr ist am Anfang hart.
Knaller! Plus geile Benefits
Sehr engagiert und immer gut gelaunt.
Freitags wird auch mal zum Wochenschluss gegrillt.
In der Werkstatt vorgegeben, in den Kolonnen sehr abwechslungsreich.
Man hat Aufjedenfall gute Arbeitszeiten ( meiner Meinung nach), man bekommt eine sehr gute Ausbildungsvergütung und es gibt echt viele Tage an denen man etwas unternimmt bzw. etwas feiert.
Ausbilder sollten rechtzeitigen Feierabend einhalten und sich vor allem mehr um die Azubis kümmern. z.B fragen ob man irgendwelche Fragen hat oder Hilfe braucht und sonstiges.
So verdient kununu Geld.