404 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
404 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
404 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde, dass die Arbeitsatmosphäre viel von Kontrolle und wenig Zutrauen in die Mitarbeitenden geprägt ist. Leider wird mE. all zu oft der Fehler bei dem einzelnen Mitarbeitenden gesucht und weniger bei möglicherweise nicht passenden Strukturen oder ähnlichem. Neue Ideen werden mE schnell abgetan.
Ich finde, das das Arbeitgeberbild, welches nach außen abgegeben wird, in keiner Weise mit der Realität übereinstimmt. Hier wird nach einer Arbeitnehmerkündigung in meiner Wahrnehmung durch die ehemaligen Vorgesetzten grundlos "nachgetreten".
Es gibt sicherlich die Möglichkeit Weiterbildung zu erhalten. Wirkliche Entwicklungschancen sind in bestimmten Rollen nicht vorhanden.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt und der Austausch unter den Kollegen gut und als neuer Mitarbeiter wird man grundsätzlich erstmal gut aufgenommen.
Anfangs gut...
Wechselarbeitsplätze, Locker für persönliche Dinge, grds. modernes Großraumbüro
Gehalt ist okay, das Unternehmen ist tarifgebunden, es gibt verschiedene Benefits (Deutschlandticket zB.)
Ich finde, dass die übertragenden Aufgaben nicht mit den im Bewerbungsgespräch besprochenen Dingen übereinstimmen. Dies wurde auch mehrfach ohne Erfolg adressiert. Daher habe ich mich entschieden, dass Unternehmen zeitnah wieder zu verlassen.
Sicherheit und Verlässlichkeit gepaart mit modernster Arbeitsweise und dem Ziel, sich immer weiter zu verbessern. Tolle Kolleginnen und Kollegen.
Sehr gutes Betriebsklima und eine respektvolle Unternehmenskultur.
Als Energieversorger ist es mit dem Image gerade nicht so einfach. Das Unternehmen sieht seine Verantwortung, die Energiewende aktiv mitzugestalten und negative Folgen aufgrund der aktuellen Krisen für Kunden und Unternehmen möglichst abzumildern. Das Unternehmen engagiert sich als Sponsor und Förderer vieler Aktivitäten in Berlin und Brandenburg.
Die flexible Arbeitszeit hilft mir, Familie, Arbeit und Freizeit und sehr gut überein zu bringen. Mobiles Arbeiten i.H.v. 50% kann ich mir eigenverantwortlich einteilen. Auch mobiles Arbeiten aus dem Ausland ist möglich. Ich schätze die hohe Flexibilität außerordentlich.
Lernen und Entwicklung haben einen hohen Stellenwert. Es gibt viele individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, Schulungsbudget für Mitarbeiter sowie regelmäßige Entwicklungsgespräche. Karrieremöglichkeiten sind gut. Entwicklung auf aktueller Stelle oder in andere Positionen im Unternehmen sind möglich.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht sehr gut. Immer pünktlich. Es gibt Leistungszulage und Ergebnisbeteiligung. 30 Tage Urlaub. Diverse Zuschüsse. Aktuell kostenloses ÖPNV-Ticket. Vergünstigungen für Sport- und Kulturveranstaltungen. Kostenlose Angebote für Gesundheitscheck-ups.
Super Bahnanbindung. Mitarbeiter*innen in Berlin fahren aktuell 12 Monate kostenlos ÖPNV, das ist großartig. Fahrradparkplätze und Duschen. Fahrradleasing. Die GASAG-Gruppe arbeitet daran, dass alle Bereiche Klimabewusst arbeiten. Bis 2040 sollen alle Produkte klimaneutral sein.
Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Freundlichkeit, Respekt, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und dabei haben wir unsere Ziele stets im Blick. Mir macht es einfach Spaß, mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten.
Was wären wir ohne unsere Kolleginnen und Kollegen mit langjähriger Arbeitserfahrung. Die Altersmischung ist insgesamt sehr gut. Alle sind ein wichtiger Teil des Teams.
Meine Führungskräfte sind toll. Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, wertschätzend, Ziele im Blick. Und gibt es doch mal Differenzen, kann ich es ansprechen und wir schauen gemeinsam nach Lösungen.
Sehr modernes Bürogebäude auf dem Zukunftsstandort EUREF-Campus. Das Desksharing-Modell klappt super. Zusammenarbeit, ob im Büro, auf der Dachterrasse, von zu Hause oder hybrid funktioniert Dank eigenem Laptop, bestens ausgestatteter Besprechungsräume und der richtigen Software hervorragend. Kaffee, Wasser steht zur Verfügung. Höhenverstellbare Schreibtische.
In meinem Bereich ist die Kommunikation top. Regelmäßig wird über aktuelle Themen top-down oder quer informiert. Vorstand ist nahbar; informiert Mitarbeiter direkt per Email oder in digitalen Austauschformaten.
Gleichberechtigung und Diversity wird groß geschrieben und gelebt. In Führungspositionen muss der Frauenanteil noch gesteigert werden.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Ich übernehme Verantwortung und mein Lösungs- und Gestaltungsspielraum ist groß.
Hört auf mit dem Arbeiten von zu Hause. Wenn das nicht (gerne) genutzt wird !
Löscht die alten Kununu Bewertungen von ehemaligen Kollegen. Früher ist früher und Heute ist heute. Und Werksstudenten werden nicht alles mitbekommen.
Hört auf mit den Anglizismus. Gibt es keine Wörter im deutschen?
Ist und bleibt gut. Man macht das beste daraus.
Wenn die Führungskräfte alles mit Teams Sitzungen schaffen wollen.
Juhu SAP ist da. Und für die im Aussendienst eine halbfunktionierende Handy Applikation.
Bleibt immernoch schlecht. Es fehlt eine Outlook/Hirn Schnittstelle inkl. Teams. Nahezu alles per unpersönlichen Teamssitzungen, anstatt sich mal persönlich zu sehen.
Werden weniger, aber dafür mehr "selbstverständliche" Arbeit
Flache Hierarchie
Dieser Arbeitgeber entwickelt sich immer weiter zum Arbeitgeber, welcher seine Mitarbeiter überwacht und kontrolliert. Man wird als professionelle Fachkraft teilweise wie im Kindergarten behandelt. Man hat immer mehr das Gefühl "sowieso bald ausgesourced zu werden".
Einfach mal die Mitarbeitenden ernst nehmen, respektieren und auf Verbesserungsvorschläge reagieren.
Tendenz sinkend...
Außen hui, innen ...
Ist nicht wirklich vorhanden.
Mittelfeld
Sondermüll wird auch gerne mal im Hausmüll entsorgt...
Das Einzige was funktioniert
Mit den A.. an der Wand laufen
Welche Kommunikation?
Gibt es nicht wirklich
Ab und zu
- das angenehme Arbeitsklima
- die tollen Kolleg/innen
- die Chancen und Möglichkeiten
Angenehme, freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Sehr tolle Kollegen: Absolut hilfsbereit, sehr nett und freundlich
Wertschätzend und vertrauensvoll
Super Büro und gute Arbeitsbedingungen
Sehr spannende Aufgaben mit großen Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen
Mein Eindruck von GSP: Ein sehr kleines Unternehmen mit dem Selbstverständnis eines Großkonzerns. Statt Professionalität prägen aus meiner Sicht Provinzialität, fehlende Kompetenz und eine stark hierarchische Kultur den Arbeitsalltag.
Besonders unverständlich finde ich, dass diese Zustände dem Mutterunternehmen GASAG offenbar seit Jahren nicht auffallen. Auffällig ist, dass auf Kununu immer wieder die fachliche und menschliche Eignung der Vertriebsleitung kritisiert wird. Gleichzeitig erscheinen regelmäßig sehr positive Bewertungen, die einen völlig gegensätzlichen Eindruck vermitteln. Das wirkt zumindest ungewöhnlich und lässt Zweifel an der Authentizität aufkommen.
Auch im Vertrieb scheint Leistung nicht das entscheidende Kriterium für Karriere zu sein. Befördert werden nach meinem Eindruck eher loyale als erfolgreiche Mitarbeiter. Anders kann ich mir kaum erklären, warum Personen ohne nennenswerte Vertriebserfolge oder einschlägige Erfahrung in Führungspositionen aufsteigen. Das Ergebnis ist entsprechend: Der Vertrieb wirkt wenig schlagkräftig, während die Zahl der Führungskräfte gefühlt höher ist als die der tatsächlich vertrieblich tätigen Mitarbeiter.
Ebenso irritiert mich die Standardreaktion der Personalabteilung auf kritische Bewertungen. Wenn über Jahre hinweg ähnliche Kritikpunkte von unterschiedlichen ehemaligen Mitarbeitern geäußert werden, sollten eigentlich die Alarmglocken läuten. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Kritik routinemäßig zurückgewiesen wird, ohne sich ernsthaft mit den zugrunde liegenden Problemen auseinanderzusetzen.
Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation. Mitarbeiter kommen und gehen, während bestimmte Führungskräfte trotz der seit Jahren wiederkehrenden Kritik unverändert im Amt bleiben. Das wirft zwangsläufig die Frage auf, ob die eigentlichen Ursachen für die personellen Abgänge überhaupt hinterfragt werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck eines Selbstbedienungsladens. Einzelne Mitarbeiter erhalten Privilegien wie Dienstfahrzeuge oder andere Vorteile, während für andere offensichtlich andere Maßstäbe gelten. Transparente und nachvollziehbare Kriterien sind dabei für mich nicht erkennbar.
Moderne Mitarbeiterführung scheint keine besondere Priorität zu haben. Wertschätzung, Entwicklung und eine offene Fehlerkultur habe ich vermisst. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Anpassung an bestehende Strukturen wichtiger ist als Leistung oder fachliche Kompetenz.
Mein Rat an Bewerber: Wer hier anfängt, sollte sich früh ein eigenes Bild machen. Entweder man passt sich dem bestehenden System an oder man orientiert sich rechtzeitig weiter. Langfristige Perspektiven sehe ich unter den derzeitigen Strukturen nur eingeschränkt.
Fachlich spannende Aufgaben im kaufmännischen Umfeld von Großprojekten.
Kolleg:innen im Alltag überwiegend sehr freundlich, hilfsbereit und die Stimmung im Team war gut.
Kaum strukturiertes Onboarding, Zuständigkeiten und Erwartungen waren wenig klar.
Es gab kein von der Führung initiiertes frühes Feedback: Mein erstes Probezeitgespräch musste ich nach fast 3,5 Monaten selbst einfordern.
Während der Probezeit ausschließlich positives Feedback, keine Hinweise auf Probleme oder Risiken.
Kündigung kurz vor Ende der Probezeit ohne vorher erkennbare Anhaltspunkte – rechtlich möglich, aber menschlich enttäuschend, gerade mit familiären Verpflichtungen.
Nach einer größeren Transformation ist im Mitarbeitendenkreis spürbar Unsicherheit vorhanden, was sich auch auf Rollen, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit auswirkt.
Klare Onboarding‑Strukturen mit definierten Ansprechpersonen und Einarbeitungsplan.
Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten transparent klären und bei Veränderungen offen kommunizieren.
In Probezeitgesprächen ehrlich auch kritische Punkte ansprechen, anstatt ausschließlich positiv zu spiegeln.
Bewusst klären, wie man künftig im Unternehmen mit Unsicherheit und Veränderungen umgehen will – und diese Haltung im Alltag vorleben.
Selbst in stressigen und herausfordernden Zeiten geht man gern ins Büro oder schafft gemeinsam die nächsten Ziele, da insbesondere die Team-Chemie sehr gut und die Kollegialität sehr ausgeprägt ist. Außergewöhnliche Projekte werden auch regelmäßig gemeinsam über die Ziellinie gebracht.
Insbesondere in Zeiten, die für einen privat manchmal herausfordernd sein können, stärkt das Team und auch die Führungskräfte einem den Rücken und sorgt ggf. auch für die nötige Entlastung. Das Bewusstsein, dass nur ein gesunder, glücklicher und offener Mitarbeiter wirklich 100% auch im Job geben kann, ist spürbar.
100 %. Jeden Tag Support, wenn jemand anderes Hilfe braucht. (Und gemeinsames Mittagessen sowieso ;) )
Ehrlich, direkt, unterstützend .. und auf jeden Fall mit der notwendigen Portion Humor ausgestattet ! Man fühlt sich als Mitarbeiter einfach wertgeschätzt und gesehen.
Kein Unternehmen der Welt ist bei der Kommunikation perfekt. Jeder Mitarbeiter hat andere Wünsche und Ansprüche. Aber man merkt, dass sich die Führungsmannschaft größte Mühe gibt so gut es geht auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden einzelnen einzugehen. Davor muss man auch Respekt zollen.
.. was möchte man mehr, als bei einer der wohl schwierigsten Aufgaben in Deutschlands mitzuwirken: der Wärmewende.
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr toxisch und haben eine kleine, elitäre Gruppe, in der sie sich gegenseitig bestätigen. Neuerungen werden nur akzeptiert, wenn sie aus diesem Kreis kommen. Sinnvolle Verbesserungen (branchenübliche Lösungen) im Arbeitsalltag, etwa durch Digitalisierung, werden ansonsten konsequent abgelehnt. Zusätzlich sind drei Reportings pro Woche an den Teamdlead erforderlich. Der Abteilungsleiter wirkt dabei realitätsfern und fachlich schwach aufgestellt. .
Wichtig ist hier vor allem, so zu wirken, als hätte man sehr viel zu tun. Viel Zeit im Büro zu verbringen und beschäftigt zu erscheinen zählt mehr als echte Leistung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt gut. Dieser wird jedoch durch oben benannte Gruppe negativ beeinflusst, die sich stark auf Kontrolle konzentriert und den Mitarbeitenden den Arbeitsalltag unnötig erschwert. In Gruppenmeetings kommt es zudem zu Fingerpointing, ohne dass die Leads dafür Verantwortung übernehmen.
Es gibt eine feste Gruppe aus Leads und Abteilungsleiter, die sich gegenseitig deckt. Dadurch fehlen Kontrolle und Selbstkritik. Das Ergebnis ist eine sehr hohe Fluktuation und extrem bürokratische Prozesse, fast wie in einer Behörde. Auch menschlich ist das Verhalten problematisch, da Positionen mit unfairen Mitteln abgesichert werden.
Trotz des hohen Reporting-Aufwands von insgesamt 3 Stunden pro Woche an den Lead gehen immer wieder wichtige Informationen verloren. Der Abteilungsleiter unterstützt seine Mitarbeitenden dabei nur unzureichend. Unangenehme Aufgaben aus anderen Abteilungen werden häufig an den Vertrieb weitergegeben. Zudem werden Informationen oft nur halbherzig kommuniziert und anschließend nicht konsequent umgesetzt.
Könnte cool sein aber hier werden aktiv fossile Lösungen bevorzugt.
Inhalte sind super, sinnvolle Verzahnung von Theorie und Praxis im Betrieb, die Ausbilder haben echt Ahnung und es gibt auch sehr viele Maschinen
Das Verhältnis ist meist echt super, man kann irgendwie mit jedem
4x10 Minuten Raucherpausen geschenkt und eine zusätzliche 30-Min-Frühstückspause zur normalen Mittagspause
Hart aber herzlich;
Man kann mit wirklich allen gut reden, es gibt immer Tacheles und auch mal Kritik, aber immer wohlwollend
Wer nicht gerade einen Job zum rumgammeln sucht, wird hier glücklich
Viel Abwechslung und Möglichkeiten zum lernen
So verdient kununu Geld.