28 von 402 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Werkstudent:innen bei GASAG-Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Werkstudent:innen bei GASAG-Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitskultur, tolle Mitarbeitende, beste Lage.
Das Benefitsmodell soll nicht nur für die festen Mitarbeitenden sondern auch für Werkstudis gelten. Und Gehaltsverhandlungen sollen möglich sein, damit wir konkurrenzfähig bleiben.
Alles top
Gleitzeitmodell, man darf auch außerhalb Deutschland arbeiten. Alles top
Für Werkstudent:innen ist das Gehalt im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen in der Branche leider nicht konkurrenzfähig. Vor allem für Masterstudierende in technischen Bereich. Laut Angabe von vielen TU Kommilitonen.
Für Werkstudent*innen werden Urlaubstage anteilig berechnet, was auf ein volles Jahr sehr wenige Urlaubstage sind. Diese benötigt man vor allem in der Klausurenphase, weswegen man sich sonst keinen Urlaub erlauben kann.
Werkstudent*innen haben keine Chance auf Gehaltsverhandlungen und werden unterdurchschnittlich bezahlt.
schnelle Prozesse, offener Austausch, informative Schulungen
Herzlich, einladend und nach vorne ausgerichtet
In Berlin sehr bekannt & geschätzt
HO ist gelebte Praxis, viele Events die auch die Werkis einschließen und zum Austausch einladen
es wird sehr viel Wert auf die interne Personalentwicklung gelegt. Mitarbeitern stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, sich beruflich weiterzuentwickeln. Leider bedeutet dies für Werkstudierenden, dass die Chance für eine Übernahme nach Ablauf des Studiums begrenzt sind
Umwelt und Sozialbewusstsein sind stark verankert. In der HR wird nahezu vollständig auf Papier verzichtet
Sehr stark aus
Es herrscht von Grund auf ein sehr wertschätzend Umgang miteinander unabhängig von Alter
wertschätzend, kooperativ und vorbildlich
Zentral gelegen, State of the Art Equipment
Offen, konstruktiv
es werden umfassende Maßnahmen ergriffen, um Frauen zu fördern und ihre Präsenz auf C Level Ebene weiter zu stärken
Work-Life Balance und mobiles Arbeiten
Karrieremöglichkeiten
Ich habe mich hier immer sehr wohl gefühlt und es lässt sich erkennen, dass allen eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre wichtig war.
Werkstudierende erhalten befristete Verträge, die auch problemlos verlängert werden können.
Leider gab/gibt es aber kaum bis keine freien Stellen für nach dem Studium. Ihr verliert dadurch wertvoll eingearbeitete Potenziale. Das macht eine Karriere/Weiterbildung (fast) unmöglich. Das macht auch leider etwas mit der Motivation.
Transparente Gehaltsangaben in den Stellenausschreibungen sind super und vor allem sehr modern.
Hier kann noch einiges getan werden, gerade was Chancengleichheit für Frauen angeht. Leider gab/gibt es aber kaum freie Stellen/Positionen für die man sich bewerben kann. (kaum Diversität in Führungspositionen)
Gebt euren Werkstudierenden die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, auch wenn sie nicht übernommen werden können. Sonst fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Ein offener, sich wandelner und spannender Arbeitgeber. Das Büro ist modern, MitarbeiterInnen freundlich und hilfsbereit und die Arbeit abwechselungsreich. Firmenfeste festigen den Zusammenhalt, auch das Arbeiten aus dem Ausland ist kurzzeitig möglich
Als WerkstudentIn ist mir das Thema Anerkennung und Wertschätzung am wichtigsten - das ist in so einer Rolle nicht immer selbstverständlich. Aus meinem Team und Bereich kann ich da nur positives berichten, die GASAG als Arbeitgeber hat da aber noch Verbesserungsbedarf - insbesondere in der Vergütung. WerkstudentInnen kosten mE nach den Arbeitgeber kaum etwas; dass sich dann trotzdem die Mühe nach Sonderregelungen zu Weihnachten & Silvester gemacht, der Urlaubsanspruch auf ein gesetzliches Minimum gedrückt wird und der Stundenlohn (zumindest in meinem Bereich) kaum kompetativ ist und nicht mit den Gehältern anderer MitarbeiterInnen steigt spiegelt keine besondere Wertschätzung des Arbeitgebers wieder.
Das ist natürlich stark team- und bereichsabhängig, meine Erfahrung auch im Kontakt mit anderen Teams ist aber fast durchweg positiv. KollegInnen sind hilfsbereit und nett, ChefInnen nahbar und es herrscht eine willkommene und muntere Stimmung im Büro.
Am Onboarding könnte noch gefeilt werden, es fehlt m.E. nach grundsätzlichen Willkommensmaterial zum Kennenlernen der Unternehmensstruktur, wichtiger Kontaktpersonen etc.
Innerhalb der Region wird die GASAG mE nach als zuverlässiges Unternehmen wahrgenommen, aber der Transformationswille ist noch nicht überall angekommen. Da hilft der Name natürlich nicht.
Vermutlich team- und bereichsabhängig, der Umgang mit Urlaub, teilweise flexibler Arbeitszeitengestaltung und Reduktion bei Krankheit von Kindern o.ä. ist problemlos möglich
Leider sehen die Karrierechancen für Studenten hier aus meiner Perspektive nicht ganz super aus. Die meisten Bereiche wachsen nicht (oder schrumpfen perspektivisch), die Perspektive wird auch von den höheren Ebenen kommuniziert. Aus der Rückmeldung von KollegInnen sehen die Chancen auf Übernahme nach dem Studium eher schlecht aus.
Hier muss ich leider die größten Abstriche machen.
Gut ist: jedes Semester gibt es 250€ für den Semesterbeitrag, WerkstudentInnen werden bei Inflationsausgleich nicht vergessen
Außerdem gibt es einen Essenszuschuss (der auf dem EUREF Campus auch notwendig ist) und eine Kreditkarte, die monatlich um knapp 20€ aufgeladen wird (WerkstudentInnen können die normalen Benefits nicht in Anspruch nehmen)
Aber: Der Stundenlohn liegt deutlich unter dem bei vergleichbaren Jobs. Tarifangestellte erhalten prozentuale Erhöhungen, WerkstudentInnen gehen dabei leer aus. Es gibt nur 20 Urlaubstage im Jahr, das reicht kaum für nur Klausurzeiträume. Es gilt die 5-Tage-Woche, sodass bei Krankheits- oder Feiertagen nur 4 h anstatt der sonst regelmäßig gearbeiteten Stundenzahl vergütet wird. Anstatt am 24.12. und 31.12. zwei Urlaubstage zu spendieren gibt es hier eine Sonderregelung um vorgeschriebene Arbeitsfreiheit ohne Vergütung festzulegen.
Ich war beim Einstieg überrascht, wie ernst und stark die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Transformation genommen und gefördert werden. Gerade für die aktuelle Wertschöpfung ist das nicht selbstverständlich. Nur hat mir auch die Diskussion um Zertifikate-Einsatz zum Ausgleich bei Gasverträgen gezeigt: hier gibt es noch was zu tun. Und ohne einen Vergleich mit anderen Traditionsunternehmen zu haben: Im Arbeitsumfeld ist das Thema Nachhaltigkeit auch noch nicht bei allen angekommen.
Meine Erfahrung ist hier wirklich herausragend. JedeR KollegIn ist über Teams erreichbar und antwortet hilfsbereit. Unabhängig von Ebene und Bereich wird man hier als Student ernst genommen und wertgeschätzt
Das ist natürlich auch stark bereichsabhängig, jedoch im großen und ganzen aus meiner Perspektive positiv. Ich werde respektvoll behandelt und angehört. Bei der Erklärung und Begründung von Entscheidungen gibt es aber noch Verbesserungsbedarf. Für WerkstudentInnen gibt es keine regelmäßigen Feedback-Gespräche
Gut ausgestattetes Büro, Laptop, Kaffee :) Internet im Büro verbesserungsbedürftig
Wirklich gut gestaltet, im Intranet finden sich täglich neue Infos über das Unternehmen, die Entwicklung und aktuelle Ereignisse. In Team- und Abteilungsrunden werden Einschätzungen und Entscheidungen aus anderen Ebenen weiter getragen. Trotzdem gibt es auch viele arbeitsrelevante Themen, die sich nur über den Flurfunk verbreiten und man als TeilzeitarbeitendeR nicht richtig mitbekommen
In meinem Bereich gibt es viel zu lernen, neben teilweilse monotonen Aufgaben reagieren die ChefInnen offen und flexibel beim Einbeziehen in spannende Themen & Aufgaben. Viele der Aufgaben können auch in Eigenregie mit z.b. wöchentlichen JF durchgeführt werden.
Kurz: Viel zu lernen, interessante Einblicke.
Arbeitszeiten können so gelegt werden, wie es am besten passt.
Gut bezahlter Job, mit vielen Benefits
Mein Vorgesetzter zeigt sich sehr entgegenkommend, freundlich und hilfsbereit. Dank dieser Unterstützung gelingt es mir, meine beruflichen Aufgaben effizient zu erfüllen, ohne dabei Abstriche in meinem Studium machen zu müssen.
Fast immer hat jemand ein offenes Ohr für fast alle Belange!
Sogar als Werkstudent bekam ich schon sehr schnell meine ersten eigenen Projekte!
Von Anfang an ist man Teil des Teams und wird herzlich aufgenommen.
Zu allen Veranstaltungen wird man mit eingeladen und man arbeitet auf Augenhöhe.
Sowohl Innen- als auch Außenwirkung ist einwandfrei
3 Tage von zu Hause, 2 Tage im Büro. Arbeitszeit liegt zwischen 6 und 21 Uhr Montag-Freitag. Die Anbindung an das Büro ist Mega: Direkt am S-Bahnhof Schöneberg.
Ich konnte mehrere Schulungen besuchen und an Workshops teilnehmen.
Gehalt kann ich nicht beurteilen, da ich Praktikant bin. Sozialleistungen sind Top
Tolle Benefits, großes Achten auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Alle helfen einander und sind offen im Umgang miteinander. Keiner wird im Stich gelassen.
Alle sind auf einem Level, das Alter spielt da keine Rolle.
Offen,transparent,hilfsbereit und unterstützend. Könnte nicht besser sein!
Modernes Büro, moderne Arbeitsmittel
Es gibt tägliche Meetings, um alle abzuholen. Außerdem alle zwei Wochen eine größere Teamrunde, in der Neuigkeiten besprochen werden. Alles andere bekommt man unverzüglich über das Intranet mit.
Hab nichts anderes erlebt.
Am Anfang wurde auf meine Bedürfnisse eingegangen und dementsprechend ein Projekt für mich aufgesetzt, welches ich eigenverantwortlich umsetzen durfte. Nebenher konnte ich in alle Bereiche reinschauen und auch andere Aufgaben übernehmen.
Mehr moderne Kommunikationskanäle ermòglichen, Leute in die man investiert vielleicht doch beibehalten statt immer neue einzustellen.
Die Kollegen waren sehr angenehm, die Vorgesetzten konnte man aber nicht immer erreichen, bzw. sollte lieber alles glatt laufen.
Wir konnten zwischen HomeOffice und Office work switchen.
Leider kaum weiterbildungschancen.. echt schade im Endeffekt ist es Humankapital man investiert in Personen und statt diese dann aufsteigen wurden neue eingestellt, was für den Arbeitsprozess echt ineffizient war.
Kollegial lief alles recht gut. Nette Menschen kennengelernt.
Vielleicht sogar nur ein Stern, als niedrigere Hierarschiestufe hat man die Vorgesetzten kaum gekannt. Man sollte halt nur Aufgaben erledigen.
Leider war die Kommunikation etwas träge, es hieß immer wir wollen offen kommunizieren, als sich einige Kollegen dnn getraut haben mehr zu sagen, musste sie dann das Unternehmen verlassen
Sie waren sehr fair und tolerant
Mal so mal so
Flexible Arbeitszeiten
Manchmal etwas starre Strukturen
Offene und transparente Kommunikation!
Mitarbeiter*innen werden einbezogen.
Eigene Ideen werden gewünscht und gefördert.
Das Image wird dem Unternehmen nicht gerecht. Hier könnte man noch "nachhelfen"!
Im Bereich selbst sowie im Unternehmen herrscht - die üblichen Ausnahmen ausgenommen - eine sehr gute Atmosphäre!
Im Team selbst super! Außerhalb kann es auch mal schwieriger werden - aber ist das nicht normal?!
Die Tür steht immer offen. Eigene Ideen einbringen wird gewünscht und gefördert. Ich hatte nie das Gefühl anders als auf Augenhöhe behandelt zu werden!
Auch als Werkstudentin wird man hier selbstverständlich über alles informiert. Wenn etwas unklar war konnte ich jederzeit meine Kolleg*innen oder Führungskraft fragen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Natürlich gibt es immer mal Aufgaben, die nicht 100% den eigenen Geschmack treffen, aber das ist meines Erachtens nach normal.
So verdient kununu Geld.