54 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen und Flexibilität
Schöneres Office irgendwo, wo man auch ohne Auto hinkommt.
Seit dem neuen Inhaber steigt die Stimmung auch wieder. Ist aber noch etwas Luft nach oben
Hier wurde in den letzten Jahren viel falsch gemacht und noch weniger in das Image investiert.
Mega. Sehr flexible Arbeitszeiten. Niemand verdreht die Augen, wenn man sich während der Kernarbeitszeit um z.b. sein Kind kümmert.
Man muss aktiv danach Fragen, solange man nicht einer der Lieblinge der Geschäftsführung ist. Ist aber auch normal
Viele Kollegen, die seit fast Anfang an dabei sind. Auch seit dem neuen Inhaber, ist die Fluktuation sehr gering.
Gute Mischung aus Druck und Vertrauen.
Büro ist nicht besonders schön. Einige sind aber teilweise oder voll Remote
Kann in jeder Firma besser sein. Mal sind es zu wenige und dann wieder zu viele Meetings. Grundsätzlich wird aber schon sehr gut und viel Kommuniziert.
Branchenstandard und Fair
Aktuell schon. Wir können interessante Projekte pitchen und tragen dann auch dafür die Verantwortung
Leider war meine Erfahrung insgesamt sehr enttäuschend. Es gab viele organisatorische Probleme, mangelnde Wertschätzung und wenig Transparenz. Ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen.
Das Unternehmensimage entspricht nicht der Realität. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich positiver, als ich es intern erlebe.Es wird viel Wert auf Außendarstellung gelegt, während grundlegende Probleme im Arbeitsalltag bestehen bleiben. Gleichzeitig gibt’s zahlreiche Beschwerden von Kundinnen und Kunden und auch viele Mitarbeitende stehen unter dauerhaft hohem Druck. Das positive Image konnte ich daher persönlich nicht nachvollziehen.
Die Work-Life-Balance war durchschnittlich. Je nach Arbeitsbelastung waren Überstunden erforderlich, allerdings gab es teilweise auch flexible Arbeitszeiten.
Karriereentwicklung und Weiterbildung gibt’s in der Realität nicht. Veränderungen der Aufgaben oder Beförderungen schienen häufig eher aus Personalmangel als aus einer gezielten Förderung der Mitarbeitenden zu entstehen. Einige Mitarbeitende übernehmen gleichzeitig mehrere Funktionen oder Aufgaben, die eigentlich nicht zu ihrem Verantwortungsbereich gehören.Dies diente vor allem dazu, personelle Engpässe auszugleichen und nicht der beruflichen Weiterentwicklung.
das Gehalt ist nicht ausreichend an der Berufserfahrung oder den Aufgaben der Mitarbeitenden. Viele Kolleginnen und Kollegen leisteten einen hohen Arbeitseinsatz, ohne eine aus ihrer Sicht angemessene Vergütung zu erhalten. Das Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Bezahlung empfand ich als unfair.
Keine
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kolleginnen und Kollegen war größtenteils angenehm. Man hat sich gegenseitig unterstützt, obwohl das Arbeitsklima durch organisatorische Probleme belastet wurde.
Wurden alle gekündigt
Das Verhalten vieler Führungskräfte ist sehr problematisch. Fehler und organisatorische Mängel wurden häufig auf Mitarbeitende abgewälzt, anstatt Verantwortung zu übernehmen. In Konfliktsituationen mit verärgerten Kundinnen und Kunden fühlte man sich von Vorgesetzten nicht unterstützt oder geschützt. Statt Rückhalt zu geben, wurden Mitarbeitende oft sich selbst überlassen. Während einer schwierigen Unternehmensphase entstand der Eindruck, dass viele Führungskräfte in erster Linie ihre eigene Position absichern wollten. Zudem hat man die Behandlung von Männern und Frauen als nicht immer gleichwertig wahrgenommen, ohne dass die Unternehmensleitung aus meiner Sicht angemessen darauf reagiert hat.
Altmodisch… alle arbeiten jetzt vom Lager aus . Verwaltung ist nicht mehr in Howi, sondern in Hamm ( Lager ). Internet ist da noch ein Problem
Die Kommunikation war unklar und oft unzureichend. Wichtige Informationen wurden verspätet oder gar nicht weitergegeben. Auf Fragen erhielt man häufig keine hilfreichen Antworten.
Vielfalt und Gleichberechtigung schienen im Unternehmen eher auf dem Papier zu existieren als im Arbeitsalltag. Nach meiner Erfahrung wurden Mitarbeitende nicht immer gleich behandelt, insbesondere im Hinblick auf Männer und Frauen. Mein Eindruck war, dass die Unternehmensleitung solche Ungleichbehandlungen nicht ausreichend ernst genommen oder ihnen entgegengewirkt hat.
Nur weil man sein Job mag, sonst nichts mehr
Sehr gut
sehr gut
gut
gut
gut
gut
sehr gut
gut
gut
gut
sehr gut
Duz-Kultur und jederzeit offen; offene Türen und Führungskräfte jederzeit zugänglich. Familiärer Umgang mit den Kollegen
Leider durch die Vergangenheit geprägt. Nach vielen Änderungen und Restrukturierungen wird das Image langsam dem aktuellen Zustand gerechter
Remote Arbeit sowie flexible Arbeitszeiten
Für die Karriere mit Sicherheit sowohl für Veteranen als auch Einsteiger eine tolle Möglichkeit, sich zu entwickeln und sich "hands-on" zu entwickeln. Durch viele Projekte auch viele Möglichkeiten.
Hier gibt es nicht viel zu sagen. Die Abteilungen arbeiten zusammen und übernehmen Aufgaben, wenn Kollegen ausgelastet sind. Alle sind auf einer Wellenlänge
GastroHero ist ein sehr junges Unternehmen, dadurch wenig ältere Kollegen
Ganz ohne Reibung geht es nirgendwo. Ich habe aber immer das Gefühl, volles Vertrauen und Rückendeckung zu genießen
Grundsätzlich offen und ehrlich. Es kann manchmal etwas schnell sein, was in der aktuellen Unternehmensphase aber völlig verständlich ist
Absolute Gleichberechtigung, sehr diverses Team und Frauen in Führungspositionen, was man leider immer noch besonders erwähnen muss.
Sehr breites Aufgabengebiet und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Wer will, der kann hier!
Die Flexibilität und der Mix an spannenden Themen.
Sehr angenehm, offen und kollegial. Fast familiär.
Man kann sehr flexibel arbeiten!
Insgesamt super!
Einwandfrei. Alter spielt keine Rolle.
Sehr angenehm und immer auf Augenhöhe.
Sehr offen, ehrlich und transparent.
Absolut
Ja!
Das Logo mag ich sehr
Verkauft den Laden
Schlimme meetingkultur
Ein Blick in Bewertungsportale reicht
Da muss jeder selber was draus machen
Nicht vorhanden, nicht vorgesehen, nicht gewünscht
Kommt auf die Abteilung an. Innerhalb der Abteilungen durchaus vorhanden
Zumindest hier sehr konsequent: Alles ist gleich alt
Ist nicht vorhanden
Wenigstens hier gibt es nichts zu beanstanden
Nach langem Überlegen:
Nach kurzem Überlegen: die persönliche Entwicklung der Führungskräfte - hier ist über die Jahre eine deutliche Distanz entstanden.
Sich zu seinen Wurzeln besinnen. Unabhängige Kontrollfunktionen für das obere Management einsetzen.
Innerhalb der einzelnen Teams und Bereiche ist die Atmosphäre gut
Es war vor Jahren mal ein top Unternehmen, in dem es Spaß gemacht hat zu arbeiten. Das hat sich durch Umstrukturierung komplett gedreht. Mittlerweile wird auch nach außen getragen, wie negativ sich alles verändert hat.
Neutral
Eine nachvollziehbare Entwicklung habe ich nirgendwo gesehen. Aktive Förderung und Weiterentwicklung durch Schulungen waren nur in Einzelfällen möglich.
Das Gehalt für operative Mitarbeiter ist zum Teil an den unteren Grenzen innerhalb der Branche. Der Sprung zum Management ist eklatant.
Die gesamte Lieferkette ist eine Katastrophe.
Die Loyalität besteht unter den Kollegen im selben Bereich - darüber hinaus ist es leider ist ein Gegeneinander!
Es gibt kaum Ältere. Hier aber keine Auffälligkeiten.
Hier fehlt leider jeglicher Bezug zur Realität. Hinten raus gab es feindseliges Verhalten bis hin zu ungerechtfertigten Beschuldigungen.
Es wird betont viel Wert auf Transparenz gelegt, die aber gelebt nicht stattfindet
Es hängt sehr stark von der Stellung im Unternehmen ab, wie du behandelt wirst.
Du hast eine Aufgabe und gut ist. Dann wird dir nach Jahren aus heiterem Himmel eine neue Aufgabe angeboten, weil du, obwohl du den Laden mit aufgebaut hast, eine andere Aufgabe angeboten, die mit deiner eigentlichen Tätigkeit nichts mehr zu tun hat. Also keine echte Entwicklungsmöglichkeit.
Das Gehalt kam pünktlich
Dafür müsste ich auch einen Roman verfassen
Dafür müsste ich einen Roman schreiben
Fast jeder im After Sales & Sales wusste, dass vieles nicht mehr rund läuft. In den monatlichen Meetings hat man auch feststellen dürfen, wie schlimm die Firma dran ist
Die Kunden wissen teils Bescheid und wenige Verkäufe gehen an die Konkurrenz. Vielleicht mit Recht, vielleicht auch nicht. Das darf jeder für sich entscheiden
2/3 Home Office Regelung gab es. Diese wurde aber meines Wissens am Ende „unter die Lupe“ und einem wurden Tätigkeiten von 2 anderen Abteilungen aufgebrummt, sofern es zu Personalmangel kam. Dies wurde weder monitär, als auch verbal wertgeschätzt
Gab es keine internen Angebote. Es gab mal von 2-3 Herstellern eine kurze Einführung in diverse neue Produkte. Aber sich das Know-How anzueignen, um über tausende Produkte das Know-How zu besitzen, die teils komplexer fahren, wurde einem selbst überlassen. Man wurde ins kalte Wasser geworfen und alles weitere war learning by doing
Der war soweit vorhanden. Allerdings hatte die Intergration von Callcenter Mitarbeitern auch diverse negative Folgen innerhalb des Teams. Am Ende bestand der Kontakt nur noch über Teams
Gibt es noch welche?
In knapp über einem Jahr durfte ich 3 Vertriebsleiter kennen lernen. Ich lasse den Fakt einfach mal so stehen.
Mein direkter Teamleiter hat sich sehr viel Mühe gegeben, aus der wirtschaftlichen Situation das Beste für das Team rauszuholen. Er war immer ein Ansprechpartner und hat einem versucht weiterzuhelfen
Zum Ende hin gab es schon einen enormen Druck bzgl. Solide Zahlen zu schreiben. Das ist sofern im After Sales & Sales alles andere als unüblich. In meinen Augen war es aber zu viel des Guten. Teilweise an einem Tag 3 Gespräche bzgl. Diverse Sachen zu führen, haben jeden Falls meine Moral sinken lassen
Über meine gesamte Zeit bei Gastro Hero hatte man den Eindruck, dass ständig nur geredet und geredet wird, ohne positive Maßnahmen für die Mitarbeiter zu schaffen und aufzuzeigen, wohin die Reise geht. Stattdessen wurden Benefits gestrichen die bei aktuellen Vakanzen noch aufgelistet werden. Und auf Kununu Bewertungen kommt im Nachgang immer die Antwort, dass man sich doch an seinen direkten Vorgesetzten oder der Personalabteilung wenden könne. Aber den Untergang betreffen und betrafen auch Mitarbeiter in Führungspositionen und als Mitarbeiter rennt man auch nicht ständig meckernd zu seiner Führungskraft
Ich bin mir recht sicher, dass jede andere Firma mehr bezahlt hätte. Gemäß des Drucks und der erwarteten Leistung war das Gehalt der reinste Witz. Es gibt ja noch flächendeckend so etwas wie Provision, aber davon hätte man nur träumen können
After Sales & Sales gleicht einer Callcenter Tätigkeit. Anrufe und Ticketbearbeitung waren das täglich Brot, sofern einem keine zusätzlichen Aufgaben aufgebrummt wurden, da Personalmangel herrschte
Eine Kündigungswelle jagt die nächste. Kein Platz für Teambildung und Vertauen in die Firma.
War mal besser. Kundenbeschwerden häufen sich und den Verantwortlichen ist das egal. Hauptsache die Verkaufszahlen stimmen.
Arbeitszeiten sind gut und können sogar individuell abgestimmt werden.
Männer werden im Gehalt bevorzugt.
Es gab mal eine Zeit wo man die Kollegen kannte, sich Teams und durchaus viele Freundschaften entstanden sind. Doch davon kann nicht mehr die Rede sein. Die Leute mit denen man zusammenarbeiten soll kennt man nur noch aus einem Chat.
Es gibt kaum älteren Kollegen. Hauptsächlich Junges Team.
Kann man schlecht bewerten da die Vorgesetzten, wenn es denn dann welche gibt, auch schnell wieder weg sind.
Man wird ständig umgesetzt und kann nie richtig an einem Platz ankommen.
Es werden lediglich Ankündigung gemacht. Passieren tut nichts. Große Worte die nicht mehr ernst zu nehmen sind.
Wird viel Wert drauf gelegt.
Natürlich gibt es ein Alltagsgeschäft wie überall. Doch die Kunden und die Unterschiedlichen Bedürfnisse und Themen bringen Schwung in die Sache.
HÖRT ENDLICH AUF EURE MITARBEITER MIT LANGJÄHRIGER ERFAHRUNG! Und schafft mehr Parkplätze.
Außer ständige Angst darum gekündigt zu werden, ständig unter Leistungsdruck zu stehen und zu performen, läuft soweit alles ganz gut…. Ganz gut aus dem Ruder.
War mal besser, aber solange wir besser als GGM da stehen….^^
Nach der Arbeit gibt es kein abschalten, ständiger Leistungsdruck für niedrige Bezahlung.
Kaum Weiterbildungschancen
Funkflur läuft super …. Lästereien sind enorm hoch… Wo gibt‘s das nicht?
Sowas gibt es bei Gastro Hero?
Die neue GF macht bis jetzt einen sympathischen Eindruck. Der naja wiederum Stellvertreter schlägt etwas über das Ziel hinaus. Scheinbar überall, nur nicht an Ort und Stelle. Sogar lieber mit Auszubildenden, anstatt mit ihren anderen Mitarbeitern. Ab sofort herrscht hier die Besserwisser-Kultur.
Keine Fassbrause mehr, kein HO, kein Frühstück. Alle Benefits sind erloschen, außer der gute alte Obstkorb, in dem sich immer nur die selben 4 Äpfel und bei Glück sogar die ein oder andere Banane wiederfindet.
Ein Fremdwort für die derzeitige GF! Neuer Showroom? Erfahren die Mitarbeiter erst 2 Wochen vor Eröffnung. Die halbe Firma zieht ins Lager? Erfahren die Mitarbeiter erst 2 Wochen vor Umzug.
Das Gehalt ist ein Witz.
War mal besser… durch den ständig wechselnden Teamleiter
So verdient kununu Geld.