80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
- Leere versprechen
- fehlende Transparenz
- Die fehlende Führung
- unqualifizierte Vorgesetzte
Aufgrund des Gefühls getäuscht zu werden, nicht schön
Intern finde ich sind viele unzufrieden.
Keine wirkliche Möglichkeit meiner Meinung nach. Ich finde das die Leistung Hier zweitrangig ist und nur die Person die am lautesten ist gehört wird
Ich finde das Gehalt viel zu wenig. Es wird überall mehr geboten (deutlich)
Ist mir nicht groß aufgefallen
Hier denkt jeder an sich
Ich finde, dass die Verantwortung auf die Angestellten abgegeben wird.
Meiner Meinung nach nicht gut.
Es wird meiner Meinung nach, ausschließlich um den heißen Brei geredet
Ich finde, dass es die nicht gibt
Gar nichts mehr
Die Unehrlichkeit
Nicht immer wieder versuchen das Rad neu zu erfinden
Im Grunde muss man selber schauen wie man klar kommt. Hier wird die Verantwortung nach unten weitergeschoben
Nach außen hui, nach innen...
Da die Verantwortung von oben nach unten gedrückt wird, nimmt man das meiste mit in den Feierabend (Sorgen, Kummer, etc.)
Keine Chance, außer man kennt wen
Viel zu wenig
Kann ich nicht viel dazu sagen
Im Team schon, aber sonst nicht
Es gibt kaum ältere Kollegen
Teils kindisch, da nicht mehr mit einem gesprochen wird, sobald man Tatsachen anspricht
Durch das Verhalten der Teamleads, lass es den Tag über mich ergehen
Gaslighting
Hier muss man von seinem Vorgesetzten gemocht werden (meine Beobachtung)
Geht so
Das Team ist offen und freundlich. Hier kommt man immer gut ins Gespräch.
Eine klassische Karriereleiter sucht man hier vergebens. Es wird Wert auf die fachliche Weiterbildung sowie die Übernahme von Verantwortung gelegt - falls die Mitarbeitenden hieraus Lust haben.
Der Zusammenhalt zwischen den Teams und auch Abteilungsübergreifend ist zu spüren. Schön zu beobachten, wie sich das in den Jahren entwickelt hat.
Alle werden gleich behandelt.
Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten – konnte immer meine Probleme, Fragen und Anliegen platzieren und wurde mit meinen Anliegen ernst genommen. Hier bekomme ich auch den Rücken frei gehalten, wenn als Elternteil von kleinen Kindern auch mal etwas anders kommt, als geplant.
Die Ausstattung ist modern und den jeweiligen Aufgaben angepasst. Auch KollegInnen im Homeoffice werden ausgestattet.
Die Büroräume sind hell, modern und zitronig gestaltet.
Alle werden gleich behandelt. Wir haben einige weibliche Teamleitungen, teilweise auch in Teilzeit.
Die Software von Gastronovi ist sehr spannend. Daraus resultieren die unterschiedlichsten spannenden Aufgaben. Das Spektrum ist breit und für so ziemlich jeden/jede etwas dabei.
Gastronovi hat auf dem Markt ein gutes Image
Sehr gute Balance, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten etc
Hier gilt: Wer fragt, bekommt auch was. Mich stört es nicht, kenne aber auch andere, die sich damit schwerer tun. Für den typischen Karrierehengst wird es hier schwer, da flache Hierarchie und daher disziplinarisch nach oben wenig Luft, dafür kann man sich fachlich ausleben
Mehr geht natürlich immer aber sollte hier natürlich nicht das Maß der Dinge sein. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, Gehaltsgespräche können im Rahmen der Feedbackgespräche geführt werden. Sollte man nicht sein Wunschgehalt bekommen wird transparent aufgezeigt, warum. Konzerngehälter wird man hier idR nicht finden, ist ja aber auch kein Konzern
Gastronovi tut viel für sein Sozialbewusstsein und hat u.a. einen alten Messestand an ein Startup verschenkt. Ich gebe hier aber 4 Sterne, da das Umweltbewusstsein noch gestärkt werden könnte & sich Gastronovi bisher weniger umweltlich stark gemacht hat. Aber man muss festhalten, fast alle Firmenfahrzeuge sind Teslas
Sehr guter Zusammenhalt, eher gemeinsam Retten statt Fehler zuweisen. Ob dies in anderen Abteilungen ebenfalls der Fall ist, kann ich nicht beurteilen aber im Bereich IT ist dies auf jeden Fall gegeben
Gastronovi ist ein junges Unternehmen mit wenig älteren Mitarbeitenden. Die älteren Kollegen werden aber genauso eingebunden, mit ihnen Witze am Mittagstisch gerissen oder sind für sonstige Späße immer parat
Vorgesetzter in der IT sehr gut, offene Kommunikation, Transparenz und Entscheidungen können gut nachvollzogen werden. Jährliche Gespräche zur persönlichen Weiterentwicklung
Neuste Hardware, Remote-Mitarbeitende bekommen Ausstattung für Zuhause. Ist etwas kaputt, wird es schnell ersetzt. Moderne Technik in den Konferenzräumen. Gratis Kaffee und Getränke
Grundsätzlich ist die Kommunikation gut, besonders innerhalb der Abteilung. Regelmäßig werden Arbeitstände zwischen den Teams geteilt und auch sonst herrscht eine offene Kommunikation. Ein Stern Abzug gibt es für die manchmal holprige Kommunikation von firmenweiten Veränderungen und Entscheidungen
Selten habe ich so eine gute Gleichberechtigung und Diversität bei einem Arbeitgeber gesehen. Es wird jeder gleichermaßen akzeptiert
Gastronomie ist ein spannendes Feld und man lernt jeden Tag ein bisschen mehr davon kennen. Man hat die Möglichkeit, mit seinen Ideen einzubringen
Vertrauen, Flexibilität und Wertschätzung
Bitte die Verbesserungsvorschläge nicht falsch verstehen, es gibt nämlich sonst nichts, was wirklich "schlecht" läuft vom Arbeitgeber. Viele Konflikte basieren auf Befindlichkeiten, aber nicht auf Unternehmensentscheidungen.
- Mitarbeiter vor Überlastung schützen, die Bock haben.
- verschärftes Hinterhergehen bei toxischem Verhalten, vorallem zu Lasten der Arbeitsmotivation. Es gibt Konflikte, die ein Team auch nicht alleine lösen kann, auch wenn der Ansatz gut ist.
Deine Meinung zählt, immer und vorallem bei jedem. Natürlich gibt es Reibereien, aber wo gibt es die nicht?
Top
Du entscheidest frei darüber, solange dein Handeln dem Erfolg des Unternehmens nicht im Weg steht.
Das ist nicht für jeden etwas, erfordert Disziplin und natürlich auch eine gewisse Holschuld, aber wenn du Selbstorganisiert bist, findest du keine bessere Work-Life Balance als hier. Workation, Home-Office, flexible Arbeitszeiten. Chapeau, ihr "versaut" einen für den Arbeitsmarkt ;)
Flache Hierarchien, Selbstorganisation und Flexibilität. Hier gibt es keinen Platz für klassische Manager, die die Karriereleiter klettern wollen.
Aber ist das was schlechtes? Ich finde nicht.
Verantwortung und Entwicklungschancen hast du hier trotzdem, auch wenn am Ende kein "Senior Senior" an deiner Bürotür hängt.
An Trainings, Workshops und Learning Nuggets, die teils auch von Externen Trainern geleitet werden, kann flexibel während der Arbeitszeit teilgenommen werden und die Auswahl ist auch vielseitig.
Hier findet gerade ein Umdenken statt. Das Unternehmen ist natürlich aus den StartUp Schuhen rausgewachsen und insgesamt vielleicht unter irgendeinem Branchendurchschnitt, aber die Gehaltsspanne wurde stark zusammengerückt und es gibt einen transparenten Rahmen, der gemeinsam in Entwicklungsgesprächen abgesteckt wird.
Vorallem im Operativen Bereich darf man nicht vergessen, dass viele als Quereinsteiger in die SaaS Branche gewechselt sind und hier Gehälter verdienen, die leider als Koch/Servicekraft oder Hotelfachkraft vielleicht irgendwann in 10 Jahren mit Überarbeitung und Knochenschmerzen verdient worden wären.
Grade durch den oben angesprochenen Rahmen, bist du selbst dafür verantwortlich, was du alles in diesem Unternehmen erreichen kannst und das motiviert enorm.
Kann bestimmt besser sein, keine Ahnung.
Elektrofahrzeuge als Flotte, JobRad Angebote und Fokus auf Bahnbuchungsportal stehen aufjedenfall dafür. Müll getrennt wird auch :-D
Es könnte definitiv weniger Hinterbühnen geben, diese resultieren aber m.E. nach aus Befindlichkeiten, für die das Unternehmen nichts kann.
Jeder ist Kollege. Egal welche Herkunft, Geschlecht, Sexualität und auch egal welches Alter.
Es gibt keine Vorgesetzten. Zumindest nicht im klassischen Hierarchie Sinn. Natürlich haben irgendwann schlaue Köpfe mal dieses Unternehmen auf die Beine gestellt, und es gibt auch Leitplanken, die von "Befugten" festgelegt werden. Aber an sich haben alle den selben Wert. Es gibt in meiner Wahrnehmung vielmehr "Kollegen mit erweiterten Entscheidungsrechten".
Und zu denen besteht ein absolutes Vertrauensverhältnis.
Wer das nicht so sieht: "Wie es in den Wald schallt, so schallt es auch wieder hinaus".
Ein Stern Abzug gibt es dennoch leider.
Bitte verbrennt die Leute, die für das Unternehmen selber brennen, nicht, indem diese nur mehr Aufgaben und Verantwortung bekommen, sondern achtet auf die Qualität anderer, die sich vor dieser Verantwortung wegducken.
Solche Probleme sind bekannt, es wird auch darüber gesprochen, aber es muss nicht erst dazu kommen, dass Leistungsträger einbrechen, weil zum Beispiel andere die Freiheiten bewusst dazu nutzen, nicht bei Verantwortungen zu unterstützen.
Neue Hardware, Ausstattung wird gestellt, wenn du sie für deine Arbeit benötigst, egal ob IPad, iPhone oder MacBook, auch Home-Office Einrichtung wird unterstützt.
Und alles auf dem neusten Softwarestand. Top!
Den Abzug gibt es "nur" für tatsächlich zu viele verschiedene Programme, die genutzt werden. Aber ich denke das Problem ist bekannt.
Transparenz wird hier groß geschrieben. Wer keine Informationen findet, ist selbst dran Schuld. Jeder will dir weiterhelfen, dich unterstützen oder dir Impulse mitgeben, du musst nur etwas sagen.
Es gibt Aufgaben, die muss jeder nun Mal machen. Aber so ein vielfältiges Repertoire an Herausforderungen hat man definitiv nicht bei jedem Arbeitgeber. Immer wieder neue Rätsel lösen? Wer das sucht und Routine langweilig findet, ist hier richtig!
Ich mag sehr, dass Gastonovi so eine offene und entspannte Arbeitsatmosphäre hat und man einfach mal selbst sein kann, ohne davor Angst zu haben verurteilt zu werden.
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Ich hoffe auf eine größere Vielfalt an Aufgaben, welche ich erledigen kann. Aber sonst bin ich sehr zufrieden.
Gastronovi hat meiner Meinung nach wirklich einen der besten Arbeitsatmosphären die ich je gesehen habe. Ich finde es super wie miteinander umgegangen wird und wie locker alles gesehen wird.
Es wird viel Verständnis für jegliche Work-Life Situationen gezeigt.
Jeder hält zu jeden und unterstützt wird auch immer fleißig!
Mein Vorgesetzten ist wirklich sehr entspannt und offen für neuen Ideen. Man braucht überhaupt keine Angst zu haben sie um etwas zu bitten oder nach deren Meinung zu fragen.
Main Point: Das Produkt.
Main Point: Die Führungslosigkeit
Da gibt es viele, ich beschränke mich auf drei:
1.Setzt erfahrene Führungskräfte ein: Ihr müsst Führungskräfte einsetzen, die über umfangreiche Erfahrungen und die nötige Kompetenz verfügen, um Teams in den Bereichen Sales, Entwicklung, HR und Projektmanagement mit Herz und Verstand zu leiten. Diese Führungskräfte müssen in der Lage sein, ihre Teams zu inspirieren, klare Entscheidungen durchzusetzen und den Erfolg durch gezielte Ausbildung, Motivation und Fingerspitzengefühl für Menschen sicherzustellen.
2.Definiert klare Unternehmensziele: Ihr solltet klare Unternehmensziele und Teilziele festlegen, um die Erwartungen an jedes Team eindeutig zu definieren. Gebt den Teams ausreichend Zeit für den "Proof of Concept" und stellt sicher, dass die Auswertung strukturiert erfolgt, um den Erfolg messbar und nachvollziehbar zu machen. Erst dann geht es weiter!
3.Erweitert den Mitarbeiterkreis gezielt: Ihr solltet den Mitarbeiterkreis ausschließlich um Menschen erweitern, die Empathie, fachliche und soziale Kompetenz mitbringen sowie die Leidenschaft für das Produkt teilen. Nur so könnt Ihr eine starke, motivierte Unternehmenskultur aufbauen.
Zu Beginn, als das Team aus 12 Mitarbeitenden bestand, herrschte eine Arbeitsatmosphäre, die von einem starken gemeinsamen Willen geprägt war, das Produkt erfolgreich am Markt zu platzieren. Der Kunde stand im Mittelpunkt, und die Zusammenarbeit verlief engagiert und freundschaftlich. Mit dem Wachstum des Unternehmens auf 120 Mitarbeitende änderte sich diese Dynamik grundlegend. Konzernähnliche Strukturen entstanden, und die zuvor positive Zusammenarbeit entwickelte sich in vielen Bereichen ins Feindselige. Der Zustrom neuer Mitarbeitender führte zu starkem Wettbewerb, da viele sich beweisen wollten. Dabei nahmen narzisstische Verhaltensweisen zu. Der viel zitierte Teamgeist existierte nur noch theoretisch. Besonders jene, die ihn fördern sollten, hatten weder Erfahrung noch ein Gespür dafür. Die Kommunikation wurde zunehmend toxisch und manipulativ. Gaslighting etablierte sich als gängige Kommunikationsform, was das Klima nachhaltig belastete.Ein weiteres Problem lag in der Besetzung von Führungspositionen: Statt erfahrene Führungskräfte einzustellen, wurden Mitarbeitende befördert, die häufig nicht über die nötige Kompetenz verfügten, ein Team eines Softwarunternehmens zu leiten.
Das Image der Firma ist gut. "Show of Force". Oben Hui...
Im Unternehmen gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Zwei gut ausgestattete Küchen, sowie die Möglichkeit, den Hund mit zur Arbeit zu bringen, sorgen für eine angenehme und abwechslungsreiche Arbeitsumgebung. Die flexiblen Arbeitszeiten bieten die nötige Freiheit, die Arbeit an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Zudem gibt es viele Freizeitmöglichkeiten wie eine PlayStation, ein JobRad, Darts und einen Ruheraum, die für eine gute Balance und Abwechslung im Arbeitsalltag sorgen. Trotz all dieser tollen Angebote, die das Arbeitsumfeld bereichern, darf nicht vergessen werden, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden vor allem von der Führung abhängt. Die wahren Faktoren für ein positives Arbeitsklima sind nicht die PlayStation oder die Kaffeemaschine, sondern eine unterstützende und wertschätzende Führung, die den Mitarbeitenden Raum für persönliches Wachstum bietet. Ein weiterer Punkt, der verbesserungswürdig wäre, betrifft die Kollegen, die nicht vor Ort im Büro arbeiten, sondern im Homeoffice. Diese Mitarbeiter erhalten oft weniger Beachtung und fühlen sich in vielen Fällen weniger eingebunden, was das Gefühl der Zugehörigkeit und die Teamdynamik beeinträchtigen kann.
Es gibt interne Weiterbildungen.
Gehalt liegt im Vergleich unter dem Durchschnitt.
Enthaltung - Habe ich nicht aktiv wahrgenommen
Im Laufe meiner Tätigkeit bei Gastronovi hat sich der Teamgeist stark verändert. Zu Beginn war dieser authentisch und wurde von allen Mitarbeitenden ohne Hintergedanken gelebt. Mit zunehmendem Mitarbeiterwachstum und der Etablierung neuer Strukturen wurde dieser Teamgeist jedoch immer mehr von einer künstlichen Dynamik geprägt. Erfolge wurden nicht mehr gefeiert, weil sich alle wirklich darüber freuten, sondern weil Erfolg zunehmend als etwas Erwartetes und Teil einer Routine betrachtet wurde. In gewisser Weise fühlte sich Erfolg sogar negativ an, da er oft mit einer erhöhten Arbeitsbelastung für die Kollegen einherging. Zielvorgaben wurden entweder gar nicht definiert oder änderten sich ständig, ohne klare Richtung. Auch die Teamdynamik litt unter dieser Entwicklung. Der Umgang war teilweise respektvoll, jedoch hatte ich zunehmend das Gefühl, nicht mehr Teil dieses Teams sein zu wollen weil das Bauchgefühl nein sagt. Ich habe wahrgenommen, dass auch andere Kolleginnen und Kollegen ähnliche Eindrücke hatten und sich daher nicht mehr wirklich für die Erfolge der anderen freuen konnten.
Im Unternehmen gibt es eine Herausforderung im Umgang mit älteren, erfahrenen Kollegen, die von jüngeren Führungskräften geleitet werden. Viele der neuen Vorgesetzten haben ihre Position nicht aufgrund von Kompetenz oder umfangreicher Erfahrung, sondern durch Ihr Durchsetzungsvermögen erlangt. Die älteren Mitarbeiter, die oftmals keine Führung anstrebten, übernahmen gerne Verantwortung dafür, ihr Wissen und ihrer langjährigen Erfahrung zu teilen, womit sie erheblich zum Unternehmenserfolg beitrugen.
Trotz dieser wertvollen Expertise wird das Potenzial dieser Kollegen nicht immer angemessen anerkannt. Die Führungskräfte, teils ohne ausreichende Führungserfahrung, können die Bedeutung der erfahrenen Mitarbeiter nicht vollständig erfassen. Dies führt dazu, dass deren Wissen und Fähigkeiten nicht optimal genutzt wurden, was auf lange Sicht zu einem Verlust von wertvollem Fachwissen im Unternehmen führte. Inhaltlich und Körperlich :-)
Eigentlich hatte sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, New Work als eine mitarbeiterorientierte Arbeitswelt bei Gastronovi einzuführen. Richtig gut! Leider ist es dem Team nicht gelungen, dieses Konzept erfolgreich umzusetzen. Es gibt mehrere Gründe, warum dies nicht funktioniert hat. Ein zentraler Punkt war der Abbau der Hierarchieebenen und die damit verbundenen Ängste vor Machtverlust, insbesondere bei ehemaligen Vorgesetzten oder denen, die eine solche Position anstreben. Ohne Hierarchie und mit ausschließlich intrinsisch motivierten Mitarbeitenden besteht zudem das Problem, dass nicht immer der beste Ansatz oder die beste Idee gehört wird, sondern oft derjenige, der sich am lautesten und am schnellsten in den Vordergrund drängt. Die Durchsetzung einer solchen Umstellung in der Arbeitswelt erfordert Menschen, die den Prozess kontinuierlich begleiten, dabei den richtigen Blick bewahren und sicherstellen, dass unaufrichtige oder unechte Initiativen entlarvt werden. Dies konnte ich nicht beobachten. Zum Thema mangelhafte und manipulative Führung habe ich mich bereits geäußert.
Die Arbeitsmittel waren steht auf dem neusten Stand - Der Standard im Home Office sollte thematisiert werden
Positiv war, dass regelmäßig Gespräche und ein Informationsaustausch stattfanden. Es gab Feedbackgespräche, Retrospektiven und alle zwei Wochen Informationsrunden, bei denen Neuigkeiten aus allen Abteilungen geteilt wurden. Der Zweck dieser Kommunikationsformate war grundsätzlich sinnvoll, insbesondere um wichtige Entscheidungen zu treffen und relevante Informationen auszutauschen. Leider wurde dieser Zweck nicht immer erfüllt. Besonders bei den Entwicklungsgesprächen fehlte es an konkretem Nutzen, und viele Termine hatten keinen nachhaltigen Mehrwert für die Teilnehmer. Zudem gab es eine Vielzahl an Meetings, die oft wenig greifbare Ergebnisse lieferten und somit keinen bleibenden Nutzen für die Beteiligten hatten. Die Folgetermine, bei denen die zuvor besprochenen Themen vertieft oder weiterentwickelt werden sollten, fanden häufig nicht statt, was die Nachhaltigkeit und Effektivität dieser Formate stark einschränkte.
Alles gut und richtig!
Das Produkt von Gastronovi ist in der Tat fantastisch und bietet den Kunden in den meisten Fällen einen echten Mehrwert. Dieser Aspekt war der Hauptgrund, warum ich meine Aufgaben weiterhin mit Engagement erfüllt habe. Die Arbeit an einem so nützlichen Produkt hat mir Freude bereitet, da ich daran geglaubt habe, dass es den Kunden wirklich hilft. Leider gab es jedoch viele interne Probleme, die das Arbeitsumfeld zunehmend belastet haben. Wären diese nicht vorhanden, könnte ich mich weiterhin voll und ganz mit dem Produkt identifizieren und meine Aufgaben mit Begeisterung ausführen. Doch irgendwann kippt das Gleichgewicht, wenn die internen Herausforderungen überhandnehmen und das Umfeld den positiven Aspekt des Produkts überlagert. In einem solchen Fall kann jede noch so interessante Aufgabe zur Belastung werden. Wenn das Arbeitsumfeld sich negativ entwickelt, bleibt oft nur der Weg, das Unternehmen zu verlassen, um weiterhin mit Überzeugung und Freude arbeiten zu können.
Das Image, welches einem zu Anfang "verkauft" wird ist absolut authentisch. Ich hab bis heute hier keinen Haken gefunden, denn die Firma ist absolut menschlich.
Eine sehr lockere Arbeitsatmosphäre egal in welchem Verhältnis man zueinander steht.
Arbeitszeiten sind flexibel einzuteilen. Wenn mal was dazwischen kommt, ist es absolut kein Problem.
Würde die Firma als "grün" einstufen
Absolut vorhanden
Absolut auf Augenhöhe
Alles modern und ergonomisch
PM/PO/GF kommunizieren offen und versuchen stets Kommunikation weiter zu verbessern
Das Projekt ist wahnsinnig groß. Selbst nach einem Jahr kenn ich noch nicht alle Ecken.
Das innovative Umfeld und die Offenheit für neue Ideen.
Die Förderung der Mitarbeiter durch Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Nachhaltigkeit wird großgeschrieben, was sich z. B. in den Tesla-Dienstwagen zeigt.
Die Flexibilität im Arbeitsalltag durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen könnte in einigen Teams noch gestärkt werden.
Manchmal fehlt es an klaren und schnellen Kommunikationswegen, was zu Verzögerungen führen kann.
Den Teamzusammenhalt durch regelmäßige Teamevents oder Workshops stärken.
Die interne Kommunikation weiter optimieren, um Informationen noch schneller und klarer zu verbreiten.
Eventuell eine regelmäßige Feedback-Schleife zwischen den Abteilungen einführen, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und Lösungen gemeinsam zu erarbeiten.
Die Atmosphäre im Team ist gut und unterstützend. Mein Vorgesetzter ist wirklich immer mit einem offenen Ohr da. Man spürt, dass jeder einzelne im Unternehmen daran interessiert ist, gemeinsam erfolgreich zu sein. Neue Ideen und Verbesserungsvorschläge werden gerne gehört und oft auch schnell umgesetzt. Es gibt eine Kultur der offenen Kommunikation, die wirklich motivierend ist. Es gibt natürlich immer ein, zwei Kollegen, die sich in solch einer Welt nicht wohlfühlen und mit aller Kraft versuchen, das Negative zusehen und natürlich auch schlechte Stimmung verbreiten.
Auch in stressigen Phasen wird darauf geachtet, dass die Work-Life-Balance im Gleichgewicht bleibt. Die Möglichkeit, remote zu arbeiten, gibt mir die nötige Flexibilität, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Vor allem für Vertriebsmitarbeiter ist das ein großer Pluspunkt.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, und wer Ambitionen zeigt, wird gefördert. Ich habe schon an mehreren Schulungen teilgenommen, die mich sowohl fachlich als auch persönlich weitergebracht haben. Das Unternehmen ist wirklich daran interessiert, dass sich die Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis variiert. Während einige Teams eng zusammenarbeiten und ein starkes Miteinander haben, gibt es in anderen Bereichen manchmal noch Luft nach oben, was die Zusammenarbeit angeht.
Die Führungskräfte bei gastronovi sind engagiert und legen großen Wert darauf, ihre Teams zu unterstützen. Feedback wird wertschätzend gegeben, und die Vorgesetzten sind immer offen für neue Ideen und Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsbedingungen sind exzellent, und das Unternehmen investiert in moderne Technologien und Tools.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut. Manchmal könnte es klarere oder schnellere Informationswege geben, aber insgesamt funktioniert der Austausch zwischen den Abteilungen und innerhalb des Teams reibungslos.
Hier wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter werden alle Mitarbeiter gleich behandelt und gefördert.
Die Aufgaben im Vertrieb sind spannend und vielfältig. Man bekommt viele Freiheiten, neue Ansätze zu verfolgen, und kann sich kreativ einbringen. Manchmal gibt es jedoch auch wiederkehrende Routineaufgaben.
Der Mitarbeiter steht im Vordergrund!
Besser geht immer.
Da der Mitarbeiter im Vordergrund steht ist die Work-Life-Balance oberste Sahne!
Auch hier ist man offen und ehrlich. Wer will, dem wird geholfen.
Immer pünktlich, immer fair.
Noch nie besser erlebt!
Noch nie besser erlebt!
Noch nie besser erlebt!
Jedes noch so kleine Problem wird ernst genommen und behanelt.
Noch nie besser erlebt!
Wie jdes Unternehmen knabbert auch gastronovi an Kommunikationsherausforderungen.
Noch nie besser erlebt!
IT ist immer interessant!
So verdient kununu Geld.