28 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird wirklich sehr darauf geachtet, viel für die Mitarbeiter zu machen und die Entwicklung zu fördern.
nichts
Hier fällt mir nichts zu ein. Habe selten so einen guten Arbeitgeber gehabt und ich hatte schon einige.
Man merkt, dass hier der Großteil der Kolleginnen und Kollegen wirklich Bock hat und motiviert ist. Der Umgang miteinander ist respektvoll und locker und alle begegnen sich auf Augenhöhe.
Sehr gut, sowohl im Unternehmen als auch in der Wirkung am Markt.
Sehr gut. In manchen Teams sind die Arbeitszeiten enger festgelegt, weil man für die Kunden erreichbar bleiben muss, in anderen sind sie flexibler. Das wird aber offen kommuniziert. Außerdem kann davon bei Bedarf (Arzttermin o.ä.) abgewichen werden und es gibt sogar die Möglichkeit, eine Workation zu machen.
Sehr gut, ich bekomme alles an Weiterbildungsmöglichkeiten und Kursen, was ich für meinen Job brauche. Darüber hinaus gibt es auch ein breites übergreifendes Angebot an Vorträgen, Learning Nuggets und Kursen zur persönlichen Entwicklung.
Für mich ok, ist aber kein Konzern und das sollte einem bewusst sein.
Hab ich noch nie besser erlebt. Nicht nur was berufliches angeht, viele Kolleginnen und Kollegen unternehmen auch privat was zusammen.
ebenso
Sehr gut, immer auf Augenhöhe, immer lösungsortiertiert. Eigeninitiative und Veratnwortungsübernahme wird entsprechend wertgeschätzt. Wer Lust hat, sich einzubringen, dem wird die Möglichkeit gegeben.
Für mich tiptop, selten besser erlebt. Neuste Hardware, neuste Tools.
Sowohl innerhalb der Teams als auch übergreifend im Unternehmen wird man mit allen wichtigen (und manchmal auch unwichtigen, dafür lustigen) Informationen versorgt. Der COO informiert regelmäßig im Team Austausch über aktuelle Zahlen und den Stand bei der Erreichung unserer Ziele als Team. In Konfliktsituationen gibt es kein Blame Game, sondern es wird immer an Lösungen gearbeitet und Fehler offen reflektiert, immer mit dem einzigen Ziel, besser zu werden und nicht jemanden an den Pranger zu stellen. Sollte mir mal eine Info fehlen, kann ich jederzeit zum Teamlead unf fragen und bekomme immer eine Antwort.
Ist hier ein Selbstverständnis, wird nicht groß thematisiert.
Auf jeden Fall, ich habe immer interessante Aufgaben und Bereiche auf dem Tisch, mir wird nie langweilig.
Ich finde jederzeit ein offenes Ohr, die Kommunikation (die ich bis dato erlebt habe) findet "auf Augenhöhe" statt.
Ich möchte nicht anfangen zu suchen.
Nicht wirklich als Verbesserung , mehr als Appell: Bei allem notwendigen Wachstum den Menschen (weiterhin) im Blick behalten und auch dort hinsehen, wo es schmerzen könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer guten Fragekultur und Hilfsbereitschaft geprägt. Flache Hierarchien werden gelebt, jeder kann sich einbringen - Ideen werden gehört/sind gewünscht. Nicht alles wird umgesetzt/kann umgesetzt werden - Augen und Ohren sind aber immer offen.
Auch, wenn es drinnen mal knirscht - nach außen kommuniziert man gern, wo man arbeitet.
Ich persönlich empfinde die WL-Balance als extrem angenehm. Remote-Arbeit ist möglich, auch außerhalb ausdrücklicher Homeoffice-Verträge. Für mich ein enormer Pluspunkt.
Urlaub wird in Absprache mit dem jeweiligen Team geplant und auch individuelle "Ausreißer" werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Es werden jährlich diverse Coachings - auch für Persönlichkeitsentwicklung - angeboten. Kriterien für einen Aufstieg gibt es keine oder sind mir nicht bekannt. Es ist viel Eigeninitiative nötig um im Rahmen der flachen Hierarchien "aufzusteigen".
Bleibt man aber "wach" in seinem Bereich und artikuliert klar, welche Richtung man einschlagen möchte, finden sich entsprechende Möglichkeiten oder Kompromisse. Man muss flexibel sein/bleiben, weil die Dynamik im Unternehmen extrem hoch ist.
Es ist aber auch ok, einfach zufrieden zu sein.
Mehr geht immer - m. E. wird aber im Rahmen der Möglichkeiten gut - und pünktlich - gezahlt.
Papierloses Büro, Homeoffice, Firmenwagen = E-Autos
Wo viele unterschiedliche Menschen zusammen kommen gibt es immer auch Reibereien. Im Zweifel ziehen aber alle an einem Strang.
Alles tutti.
Ich kann nur für meinen eigenen Bereich sprechen und bin hier grundsätzlich zufrieden. Die Kommunikation ist offen und auch Kritik kann ohne weiteres geäußert werden. Ab und an könnte geschickter kommuniziert werden, um Unmut durch Missverständnisse zu vermeiden.
Persönlich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht und es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.
Positiv empfinde ich das Vorhandensein eines Mitarbeitenden-Gremiums, das Ansprechpartner bei Konflikten ist, eine vermittelnde Rolle einnimmt und das jederzeit kontaktiert werden kann. Das Gremium setzt sich aus Kolleg:innen unterschiedlicher Teams zusammen.
Großzügige Büroräume inkl. Showroom zum Testen von Geräten, großzügiger Kantinenbereich, der vielfältig genutzt wird, Softdrinks & Kaffee "satt", alle Arbeitsgeräte auf neue(ste)m Stand.
Grundsätzlich ist die Kommunikation sehr transparent und die Transparenz auch gewünscht- es ist aber immer "Luft nach oben". Im Zweifel gilt: Sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Alles tutti.
Die Aufgaben sind so vielfältig wie das Produkt und es gibt immer wieder neue Themen zu entdecken. Daraus ergeben sich immer wieder Möglichkeiten der Gestaltung der eigenen Rolle.
Die Firma wächst schnell, weswegen es teilweise zu einem Stau von Aufgaben und damit auch zu höherer Belastung kommt.
Fair, nahbar, erreichbar, interessiert, offen
Ich schätze besonders die Diversität und Akzeptanz. Egal welches Geschlecht, welche Sexualität, Herkunft usw. wird man für seine Expertise geschätzt und gewürdigt.
Es wird in meinem Bereich sehr auf gewaltfreie Sprache geachtet.
Man wird stets wertgeschätzt und erfährt dies über viele unterschiedliche Wege wie z.B. das Gehalt, Beteiligungen am Erfolg der Firma, Mitarbeiterveranstaltungen usw.
Richtig schlecht finde ich nichts. Im Besondern nichts was sich lohnen würde hier zu erwähnen.
Aktuell habe ich keine direkten Wünsche an den Arbeitgeber. Ich Empfinde das Verhältnis zwischen geben und nehmen seitens des Arbeitsgebers angemessen.
Mein Alltag ist im Betrieb sehr angenehm. Begegnungen sind auf Augenhöhe und stets wohlwollend.
Ich habe bisher überwiegend positive Gespräche über das Unternehmen und dessen Image mitbekommen. Natürlich gibt es wie in anderen Betrieben auch Teilbereiche, die nicht alle gänzlich positiv bewertet werden.
Ist für mich persönlich absolut gegeben. Arbeitszeiten sind individuell für mich planbar. Lediglich Absprachen sind im Team zu treffen, damit alle wissen was man wie zu erreichen ist.
Ich erhalte alle Mittel um mich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln. Auch innerhalb des Betriebs gibt es Aufstiegschancen.
Rein von Gehalt empfinde ich die Bezahlung nicht in allen Bereichen angemessen, da man teilwiese nicht die Durchschnitte der jeweiligen Bundesländer im Punkt Gehalt einhält.
Das Unternehmen versucht in meiner Wahrnehmung Umwelt-/Sozialbewusst zu handeln. Es wird zum Beispiel kein Papier genutzt etc.
Selten so einen Zusammenhalt in einem Unternehmen erlebt. Egal welche Rolle, welcher Bereich, man hält zusammen.
Von jung bis alt, alles dabei. Jeder wird mit dem was er an den Tisch bringt respektiert.
Respektvoll, nachvollziehbar, menschlich, auf Augenhöhe
Alles vorhanden um gute Arbeit zu leisten. Egal ob vor Ort oder Daheim.
Büroräume bilden viele verschiedene Bedürfnisse ab. Ab Single Büro, Eltern Büro mit Spielecken für die Kids, Ruhe Büro, Workshopspaces etc. ist für viele Personen was dabei.
Jegliche Rolle im Unternehmen ist für mich zu erreichen. Antworten erfolgen schnell und respektvoll.
Frauen (Cis u. Trans) haben die selben Chancen wie alle anderen Personen im Unternehmen. Ich habe bisher keinerlei Überlegungen mitbekommen, einer Person etwas nicht zu gewähren, weil einer Person eine Frau ist.
Meine Aufgaben sind mal so und so. Nicht alles ist super interessant. Aber im groben gibt es immer wieder was neues zu entdecken.
es passt einfach alles
kann ich nichts finden
Falsche Versprechen
Unerlichkeit
Fragwürdiges Verhalten der Teamleads
Das blinde Vertrauen der Geschäftsführung in die Teamleads
Transparenter sein
Meiner Meinung nach unterirdisch. Aber das kommt vielleicht auch aif doe Abteilung an. In meinem Fall ist es das Support Team
Hier hat man sich viel Mühe gegeben. Allerdings brodelt es meiner Meinung nach intern
Keine wirklichen Aufstiegschancen, da "flache" Hirachie
Wenig, aber bei einzelnen K8llegen vorahnden.
Gibt kaum welche
Ich finde hier sollten Menschen mit Kompetenz eingesetzt werden. Diese fehlt Grunsätzlich und von Führung kann hier nicht die Rede sein.
Es gibt ein MacBook.
Ich finde, dass die Kommunikation unerlich und intransparent ist. Viele Versprechen, von den dann später keiner mehr was weiß.
Unter dem durchschnit, wie ich finde. Hier ruht man sich zu Stark darauf aus, dass man kein Konzern sei. Wobei viele vergessen, dass das Unternehmen zu 51% einem Konzern gehört und auch in viel kleineren Unternehmen, wesentlich mehr angeboten wird.
Aus meiner Sicht nicht gegeben.
Nichts
- Leere versprechen
- fehlende Transparenz
- Die fehlende Führung
- unqualifizierte Vorgesetzte
Aufgrund des Gefühls getäuscht zu werden, nicht schön
Intern finde ich sind viele unzufrieden.
Keine wirkliche Möglichkeit meiner Meinung nach. Ich finde das die Leistung Hier zweitrangig ist und nur die Person die am lautesten ist gehört wird
Ich finde das Gehalt viel zu wenig. Es wird überall mehr geboten (deutlich)
Ist mir nicht groß aufgefallen
Hier denkt jeder an sich
Ich finde, dass die Verantwortung auf die Angestellten abgegeben wird.
Meiner Meinung nach nicht gut.
Es wird meiner Meinung nach, ausschließlich um den heißen Brei geredet
Ich finde, dass es die nicht gibt
Gar nichts mehr
Die Unehrlichkeit
Nicht immer wieder versuchen das Rad neu zu erfinden
Im Grunde muss man selber schauen wie man klar kommt. Hier wird die Verantwortung nach unten weitergeschoben
Nach außen hui, nach innen...
Da die Verantwortung von oben nach unten gedrückt wird, nimmt man das meiste mit in den Feierabend (Sorgen, Kummer, etc.)
Keine Chance, außer man kennt wen
Viel zu wenig
Kann ich nicht viel dazu sagen
Im Team schon, aber sonst nicht
Es gibt kaum ältere Kollegen
Teils kindisch, da nicht mehr mit einem gesprochen wird, sobald man Tatsachen anspricht
Durch das Verhalten der Teamleads, lass es den Tag über mich ergehen
Gaslighting
Hier muss man von seinem Vorgesetzten gemocht werden (meine Beobachtung)
Geht so
Vertrauen, Flexibilität und Wertschätzung
Bitte die Verbesserungsvorschläge nicht falsch verstehen, es gibt nämlich sonst nichts, was wirklich "schlecht" läuft vom Arbeitgeber. Viele Konflikte basieren auf Befindlichkeiten, aber nicht auf Unternehmensentscheidungen.
- Mitarbeiter vor Überlastung schützen, die Bock haben.
- verschärftes Hinterhergehen bei toxischem Verhalten, vorallem zu Lasten der Arbeitsmotivation. Es gibt Konflikte, die ein Team auch nicht alleine lösen kann, auch wenn der Ansatz gut ist.
Deine Meinung zählt, immer und vorallem bei jedem. Natürlich gibt es Reibereien, aber wo gibt es die nicht?
Top
Du entscheidest frei darüber, solange dein Handeln dem Erfolg des Unternehmens nicht im Weg steht.
Das ist nicht für jeden etwas, erfordert Disziplin und natürlich auch eine gewisse Holschuld, aber wenn du Selbstorganisiert bist, findest du keine bessere Work-Life Balance als hier. Workation, Home-Office, flexible Arbeitszeiten. Chapeau, ihr "versaut" einen für den Arbeitsmarkt ;)
Flache Hierarchien, Selbstorganisation und Flexibilität. Hier gibt es keinen Platz für klassische Manager, die die Karriereleiter klettern wollen.
Aber ist das was schlechtes? Ich finde nicht.
Verantwortung und Entwicklungschancen hast du hier trotzdem, auch wenn am Ende kein "Senior Senior" an deiner Bürotür hängt.
An Trainings, Workshops und Learning Nuggets, die teils auch von Externen Trainern geleitet werden, kann flexibel während der Arbeitszeit teilgenommen werden und die Auswahl ist auch vielseitig.
Hier findet gerade ein Umdenken statt. Das Unternehmen ist natürlich aus den StartUp Schuhen rausgewachsen und insgesamt vielleicht unter irgendeinem Branchendurchschnitt, aber die Gehaltsspanne wurde stark zusammengerückt und es gibt einen transparenten Rahmen, der gemeinsam in Entwicklungsgesprächen abgesteckt wird.
Vorallem im Operativen Bereich darf man nicht vergessen, dass viele als Quereinsteiger in die SaaS Branche gewechselt sind und hier Gehälter verdienen, die leider als Koch/Servicekraft oder Hotelfachkraft vielleicht irgendwann in 10 Jahren mit Überarbeitung und Knochenschmerzen verdient worden wären.
Grade durch den oben angesprochenen Rahmen, bist du selbst dafür verantwortlich, was du alles in diesem Unternehmen erreichen kannst und das motiviert enorm.
Kann bestimmt besser sein, keine Ahnung.
Elektrofahrzeuge als Flotte, JobRad Angebote und Fokus auf Bahnbuchungsportal stehen aufjedenfall dafür. Müll getrennt wird auch :-D
Es könnte definitiv weniger Hinterbühnen geben, diese resultieren aber m.E. nach aus Befindlichkeiten, für die das Unternehmen nichts kann.
Jeder ist Kollege. Egal welche Herkunft, Geschlecht, Sexualität und auch egal welches Alter.
Es gibt keine Vorgesetzten. Zumindest nicht im klassischen Hierarchie Sinn. Natürlich haben irgendwann schlaue Köpfe mal dieses Unternehmen auf die Beine gestellt, und es gibt auch Leitplanken, die von "Befugten" festgelegt werden. Aber an sich haben alle den selben Wert. Es gibt in meiner Wahrnehmung vielmehr "Kollegen mit erweiterten Entscheidungsrechten".
Und zu denen besteht ein absolutes Vertrauensverhältnis.
Wer das nicht so sieht: "Wie es in den Wald schallt, so schallt es auch wieder hinaus".
Ein Stern Abzug gibt es dennoch leider.
Bitte verbrennt die Leute, die für das Unternehmen selber brennen, nicht, indem diese nur mehr Aufgaben und Verantwortung bekommen, sondern achtet auf die Qualität anderer, die sich vor dieser Verantwortung wegducken.
Solche Probleme sind bekannt, es wird auch darüber gesprochen, aber es muss nicht erst dazu kommen, dass Leistungsträger einbrechen, weil zum Beispiel andere die Freiheiten bewusst dazu nutzen, nicht bei Verantwortungen zu unterstützen.
Neue Hardware, Ausstattung wird gestellt, wenn du sie für deine Arbeit benötigst, egal ob IPad, iPhone oder MacBook, auch Home-Office Einrichtung wird unterstützt.
Und alles auf dem neusten Softwarestand. Top!
Den Abzug gibt es "nur" für tatsächlich zu viele verschiedene Programme, die genutzt werden. Aber ich denke das Problem ist bekannt.
Transparenz wird hier groß geschrieben. Wer keine Informationen findet, ist selbst dran Schuld. Jeder will dir weiterhelfen, dich unterstützen oder dir Impulse mitgeben, du musst nur etwas sagen.
Es gibt Aufgaben, die muss jeder nun Mal machen. Aber so ein vielfältiges Repertoire an Herausforderungen hat man definitiv nicht bei jedem Arbeitgeber. Immer wieder neue Rätsel lösen? Wer das sucht und Routine langweilig findet, ist hier richtig!
Ich mag sehr, dass Gastonovi so eine offene und entspannte Arbeitsatmosphäre hat und man einfach mal selbst sein kann, ohne davor Angst zu haben verurteilt zu werden.
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Ich hoffe auf eine größere Vielfalt an Aufgaben, welche ich erledigen kann. Aber sonst bin ich sehr zufrieden.
Gastronovi hat meiner Meinung nach wirklich einen der besten Arbeitsatmosphären die ich je gesehen habe. Ich finde es super wie miteinander umgegangen wird und wie locker alles gesehen wird.
Es wird viel Verständnis für jegliche Work-Life Situationen gezeigt.
Jeder hält zu jeden und unterstützt wird auch immer fleißig!
Mein Vorgesetzten ist wirklich sehr entspannt und offen für neuen Ideen. Man braucht überhaupt keine Angst zu haben sie um etwas zu bitten oder nach deren Meinung zu fragen.
Main Point: Das Produkt.
Main Point: Die Führungslosigkeit
Da gibt es viele, ich beschränke mich auf drei:
1.Setzt erfahrene Führungskräfte ein: Ihr müsst Führungskräfte einsetzen, die über umfangreiche Erfahrungen und die nötige Kompetenz verfügen, um Teams in den Bereichen Sales, Entwicklung, HR und Projektmanagement mit Herz und Verstand zu leiten. Diese Führungskräfte müssen in der Lage sein, ihre Teams zu inspirieren, klare Entscheidungen durchzusetzen und den Erfolg durch gezielte Ausbildung, Motivation und Fingerspitzengefühl für Menschen sicherzustellen.
2.Definiert klare Unternehmensziele: Ihr solltet klare Unternehmensziele und Teilziele festlegen, um die Erwartungen an jedes Team eindeutig zu definieren. Gebt den Teams ausreichend Zeit für den "Proof of Concept" und stellt sicher, dass die Auswertung strukturiert erfolgt, um den Erfolg messbar und nachvollziehbar zu machen. Erst dann geht es weiter!
3.Erweitert den Mitarbeiterkreis gezielt: Ihr solltet den Mitarbeiterkreis ausschließlich um Menschen erweitern, die Empathie, fachliche und soziale Kompetenz mitbringen sowie die Leidenschaft für das Produkt teilen. Nur so könnt Ihr eine starke, motivierte Unternehmenskultur aufbauen.
Zu Beginn, als das Team aus 12 Mitarbeitenden bestand, herrschte eine Arbeitsatmosphäre, die von einem starken gemeinsamen Willen geprägt war, das Produkt erfolgreich am Markt zu platzieren. Der Kunde stand im Mittelpunkt, und die Zusammenarbeit verlief engagiert und freundschaftlich. Mit dem Wachstum des Unternehmens auf 120 Mitarbeitende änderte sich diese Dynamik grundlegend. Konzernähnliche Strukturen entstanden, und die zuvor positive Zusammenarbeit entwickelte sich in vielen Bereichen ins Feindselige. Der Zustrom neuer Mitarbeitender führte zu starkem Wettbewerb, da viele sich beweisen wollten. Dabei nahmen narzisstische Verhaltensweisen zu. Der viel zitierte Teamgeist existierte nur noch theoretisch. Besonders jene, die ihn fördern sollten, hatten weder Erfahrung noch ein Gespür dafür. Die Kommunikation wurde zunehmend toxisch und manipulativ. Gaslighting etablierte sich als gängige Kommunikationsform, was das Klima nachhaltig belastete.Ein weiteres Problem lag in der Besetzung von Führungspositionen: Statt erfahrene Führungskräfte einzustellen, wurden Mitarbeitende befördert, die häufig nicht über die nötige Kompetenz verfügten, ein Team eines Softwarunternehmens zu leiten.
Das Image der Firma ist gut. "Show of Force". Oben Hui...
Im Unternehmen gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt. Zwei gut ausgestattete Küchen, sowie die Möglichkeit, den Hund mit zur Arbeit zu bringen, sorgen für eine angenehme und abwechslungsreiche Arbeitsumgebung. Die flexiblen Arbeitszeiten bieten die nötige Freiheit, die Arbeit an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Zudem gibt es viele Freizeitmöglichkeiten wie eine PlayStation, ein JobRad, Darts und einen Ruheraum, die für eine gute Balance und Abwechslung im Arbeitsalltag sorgen. Trotz all dieser tollen Angebote, die das Arbeitsumfeld bereichern, darf nicht vergessen werden, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden vor allem von der Führung abhängt. Die wahren Faktoren für ein positives Arbeitsklima sind nicht die PlayStation oder die Kaffeemaschine, sondern eine unterstützende und wertschätzende Führung, die den Mitarbeitenden Raum für persönliches Wachstum bietet. Ein weiterer Punkt, der verbesserungswürdig wäre, betrifft die Kollegen, die nicht vor Ort im Büro arbeiten, sondern im Homeoffice. Diese Mitarbeiter erhalten oft weniger Beachtung und fühlen sich in vielen Fällen weniger eingebunden, was das Gefühl der Zugehörigkeit und die Teamdynamik beeinträchtigen kann.
Es gibt interne Weiterbildungen.
Gehalt liegt im Vergleich unter dem Durchschnitt.
Enthaltung - Habe ich nicht aktiv wahrgenommen
Im Laufe meiner Tätigkeit bei Gastronovi hat sich der Teamgeist stark verändert. Zu Beginn war dieser authentisch und wurde von allen Mitarbeitenden ohne Hintergedanken gelebt. Mit zunehmendem Mitarbeiterwachstum und der Etablierung neuer Strukturen wurde dieser Teamgeist jedoch immer mehr von einer künstlichen Dynamik geprägt. Erfolge wurden nicht mehr gefeiert, weil sich alle wirklich darüber freuten, sondern weil Erfolg zunehmend als etwas Erwartetes und Teil einer Routine betrachtet wurde. In gewisser Weise fühlte sich Erfolg sogar negativ an, da er oft mit einer erhöhten Arbeitsbelastung für die Kollegen einherging. Zielvorgaben wurden entweder gar nicht definiert oder änderten sich ständig, ohne klare Richtung. Auch die Teamdynamik litt unter dieser Entwicklung. Der Umgang war teilweise respektvoll, jedoch hatte ich zunehmend das Gefühl, nicht mehr Teil dieses Teams sein zu wollen weil das Bauchgefühl nein sagt. Ich habe wahrgenommen, dass auch andere Kolleginnen und Kollegen ähnliche Eindrücke hatten und sich daher nicht mehr wirklich für die Erfolge der anderen freuen konnten.
Im Unternehmen gibt es eine Herausforderung im Umgang mit älteren, erfahrenen Kollegen, die von jüngeren Führungskräften geleitet werden. Viele der neuen Vorgesetzten haben ihre Position nicht aufgrund von Kompetenz oder umfangreicher Erfahrung, sondern durch Ihr Durchsetzungsvermögen erlangt. Die älteren Mitarbeiter, die oftmals keine Führung anstrebten, übernahmen gerne Verantwortung dafür, ihr Wissen und ihrer langjährigen Erfahrung zu teilen, womit sie erheblich zum Unternehmenserfolg beitrugen.
Trotz dieser wertvollen Expertise wird das Potenzial dieser Kollegen nicht immer angemessen anerkannt. Die Führungskräfte, teils ohne ausreichende Führungserfahrung, können die Bedeutung der erfahrenen Mitarbeiter nicht vollständig erfassen. Dies führt dazu, dass deren Wissen und Fähigkeiten nicht optimal genutzt wurden, was auf lange Sicht zu einem Verlust von wertvollem Fachwissen im Unternehmen führte. Inhaltlich und Körperlich :-)
Eigentlich hatte sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, New Work als eine mitarbeiterorientierte Arbeitswelt bei Gastronovi einzuführen. Richtig gut! Leider ist es dem Team nicht gelungen, dieses Konzept erfolgreich umzusetzen. Es gibt mehrere Gründe, warum dies nicht funktioniert hat. Ein zentraler Punkt war der Abbau der Hierarchieebenen und die damit verbundenen Ängste vor Machtverlust, insbesondere bei ehemaligen Vorgesetzten oder denen, die eine solche Position anstreben. Ohne Hierarchie und mit ausschließlich intrinsisch motivierten Mitarbeitenden besteht zudem das Problem, dass nicht immer der beste Ansatz oder die beste Idee gehört wird, sondern oft derjenige, der sich am lautesten und am schnellsten in den Vordergrund drängt. Die Durchsetzung einer solchen Umstellung in der Arbeitswelt erfordert Menschen, die den Prozess kontinuierlich begleiten, dabei den richtigen Blick bewahren und sicherstellen, dass unaufrichtige oder unechte Initiativen entlarvt werden. Dies konnte ich nicht beobachten. Zum Thema mangelhafte und manipulative Führung habe ich mich bereits geäußert.
Die Arbeitsmittel waren steht auf dem neusten Stand - Der Standard im Home Office sollte thematisiert werden
Positiv war, dass regelmäßig Gespräche und ein Informationsaustausch stattfanden. Es gab Feedbackgespräche, Retrospektiven und alle zwei Wochen Informationsrunden, bei denen Neuigkeiten aus allen Abteilungen geteilt wurden. Der Zweck dieser Kommunikationsformate war grundsätzlich sinnvoll, insbesondere um wichtige Entscheidungen zu treffen und relevante Informationen auszutauschen. Leider wurde dieser Zweck nicht immer erfüllt. Besonders bei den Entwicklungsgesprächen fehlte es an konkretem Nutzen, und viele Termine hatten keinen nachhaltigen Mehrwert für die Teilnehmer. Zudem gab es eine Vielzahl an Meetings, die oft wenig greifbare Ergebnisse lieferten und somit keinen bleibenden Nutzen für die Beteiligten hatten. Die Folgetermine, bei denen die zuvor besprochenen Themen vertieft oder weiterentwickelt werden sollten, fanden häufig nicht statt, was die Nachhaltigkeit und Effektivität dieser Formate stark einschränkte.
Alles gut und richtig!
Das Produkt von Gastronovi ist in der Tat fantastisch und bietet den Kunden in den meisten Fällen einen echten Mehrwert. Dieser Aspekt war der Hauptgrund, warum ich meine Aufgaben weiterhin mit Engagement erfüllt habe. Die Arbeit an einem so nützlichen Produkt hat mir Freude bereitet, da ich daran geglaubt habe, dass es den Kunden wirklich hilft. Leider gab es jedoch viele interne Probleme, die das Arbeitsumfeld zunehmend belastet haben. Wären diese nicht vorhanden, könnte ich mich weiterhin voll und ganz mit dem Produkt identifizieren und meine Aufgaben mit Begeisterung ausführen. Doch irgendwann kippt das Gleichgewicht, wenn die internen Herausforderungen überhandnehmen und das Umfeld den positiven Aspekt des Produkts überlagert. In einem solchen Fall kann jede noch so interessante Aufgabe zur Belastung werden. Wenn das Arbeitsumfeld sich negativ entwickelt, bleibt oft nur der Weg, das Unternehmen zu verlassen, um weiterhin mit Überzeugung und Freude arbeiten zu können.
So verdient kununu Geld.