51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr vieles!
Entbürokratisieren, schnellere Entscheidungswege, offener für Verbesserungsvorschläge sein, mehr Risikobereitschaft bei Entscheidungen
Auf Grund des Projektdrucks nicht immer möglich. Sowohl das Unternehmen als auch (größtenteils) die Führungskraft wollen in der Theorie insgesamt eine gute Work-Life-Balance ermöglichen. Wer seine Projekte mit Erfolg abschließen will, muss teilweise viel arbeiten, da in manchen Bereichen einfach zu wenig Personal vorhanden ist.
Theoretisch wird viel Weiterbildung angeboten praktisch ist auf Grund der engen Personaldecke und des Projektzeitdrucks oft keine Zeit.
Karriere ist innerhalb der Abteilung schwer möglich, da es nicht viele verschiedene Positionen gibt. Gehalt steigt trotzdem zufriedenstellend weiter.
Absolut konkurrenzfähig! Kenne wenige Personen die bei gleicher Tätigkeit so viel verdienen. Da auch Personen auf „gemütlichen“ Stellen so viel verdienen ist es nicht immer ganz gerecht. Das wäre aber nur schwer anders möglich. Aber das ist Klagen auf sehr hohem Niveau.
Was soll man als Gasnetzbetreiber schon machen
Teilweise altmodisch, etwas hierarschisch, Inanspruchnahme der tollen vom Unternehmen bereitgestellten Angebote wird vom Vorgesetzten kritisch gesehen.
Beeindruckende Großprojekte!
Sehr angenehme Atmosphäre.
Wertschätzend, unterstützend.
Es gibt viele Wege, um an Informationen zu kommen.
Immerhin Schein, wenn schon kein Sein.
Häufige, kurzfristige Richtungswechsel und eine wechselhafte Führungsstruktur haben die Arbeitsabläufe erschwert. Die interne Kommunikation habe ich phasenweise als sehr unruhig und wenig transparent wahrgenommen. In meiner Zeit hatte ich den Eindruck, dass im Austausch miteinander der Fokus auf einen wertschätzenden und professionellen Tonfall gerichtet werden sollte, um das allgemeine Vertrauensverhältnis im Team zu stärken.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und klarere Strukturen im Führungsverhalten würden aus meiner Sicht die Zusammenarbeit deutlich verbessern. Außerdem wäre ein stärkerer Fokus auf ein gesundes Arbeitsklima hilfreich. Ein respektvoller Umgang und ein konstruktiver Umgang mit Konflikten sind für mich wesentliche Voraussetzungen für ein gutes Arbeitsumfeld. In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass dies durchgängig gewährleistet war.
Die Atmosphäre habe ich insgesamt als sehr angespannt erlebt. Es gab häufig Stresssituationen, die sich auf das Teamklima ausgewirkt haben. Die damalige Vorgesetzte hat dabei nur auf ihr eigenes Image geachtet.
Das externe Image des Unternehmens wirkte professioneller als das, was ich intern tatsächlich erlebt habe.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Erfahrung eher eingeschränkt, da häufig kurzfristige Anforderungen und hoher Druck bestanden. An Absprachen wurde sich aus Seiten der Vorgesetzten oft nicht gehalten. Sie selbst hat nur sich als Priorität gesehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren vorhanden, wurden aber aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert oder strukturiert angeboten.
Das Gehalt war marktüblich, jedoch aus meiner Sicht nicht besonders überdurchschnittlich.
Kann ich nicht ausreichend beurteilen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war grundsätzlich nicht vorhanden, wurde durch die allgemeine Stresssituation belastet. Jeder dachte nur an sich selbst. Dabei kam es öfter vor, dass man ein Messer in den Rücken gerammt bekommt.
Dazu kann ich keine fundierte Aussage treffen, da ich keine entsprechenden Unterschiede im Umgang bewusst wahrgenommen habe.
Das Verhalten der direkten Führungskraft habe ich als sehr belastend empfunden. Entscheidungen wurden oft kurzfristig getroffen, und es gab aus meiner Sicht wenig Unterstützung im fachlichen Bereich. Zudem hatte ich den Eindruck, dass ein sehr hoher Leistungs- und Anpassungsdruck bestand. Tanzte man nicht wie sie wollte, hatte man direkt ein Personalgespräch am Hals.
Die grundlegende Infrastruktur für die Arbeit war vorhanden. Allerdings war mein Arbeitsalltag von spürbarer organisatorischer Unruhe und unklaren Prozessen geprägt, was ich als belastend empfunden habe. Das Konfliktmanagement im Unternehmen habe ich als unzureichend erlebt. In meiner Zeit habe ich zudem eine Dynamik wahrgenommen, die das Teamgefüge eher belastet statt gestärkt hat. Meinem Eindruck nach fehlte es an einer transparenten und konsequenten Aufarbeitung von zwischenmenschlichen Konflikten durch die Verantwortlichen. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass problematische Verhaltensweisen im Umgang miteinander nicht aktiv genug unterbunden wurden.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht selten transparent. Teilweise wurden Informationen kurzfristig oder nicht vollständig weitergegeben.
Ich habe eine systematische Benachteiligung wahrgenommen. Grundsätzlich gab es täglich Bevorzugungen, vor allem männlicher Kollegen.
Leider kaum Vielfältigkeit und gegen Neuerungen wurde sich vehement gewehrt.
Job, Gehalt, Atmosphäre…insgesamt ein gutes Paket
Nichts
Aufpassen, dass Wachstum zu nicht Zuviel Bürokratie führt. Ansonsten gerne weiter so!
Fairness, Transparenz, Respekt und Herzlichkeit sind ständiger Begleiter des Alltags. Die Mitarbeiter lachen viel und sind motiviert.
Es wurde in den letzten zwei Jahren viel Personal aufgebaut, um die aus den Großprojekte resultierenden Anforderungen besser abzudecken. Man kommt daher wieder „vor die Lage“ und kriegt trotz anspruchsvollen Jobs auch sein Privatleben geregelt. Tolle Entwicklung!
State of the art
Mittlerweile werden die großen und kleinen Erfolge regelmäßig vorgestellt. Über das laufende Geschäft wird wöchentlich in Bereichs- und Abteilungsvesprechungen berichtet.
Aus jedem Job kann man hier etwas rausholen! Eigeninitiative und Interesse vorausgesetzt.
Wertschätzende und herzliche Unternehmenskultur, Vorgesetzte mit echtem offenen Ohr, sehr flexible Arbeitszeiten und gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, modernes Equipment und neu gestaltete Räume in Hannover, sinnstiftende Aufgaben rund um Energiewende und Infrastrukturprojekte sowie ein faires Gehalt mit attraktiven Sozialleistungen.
privater Lademöglichkeiten für Mitarbeitende – gerade am Standort Schneiderkrug wäre das eine sinnvolle Ergänzung und passt auch zum Nachhaltigkeitsanspruch des Unternehmens.
Sehr angenehmes und wertschätzendes Klima vom ersten Tag an. Bereits das Onboarding war herzlich, ich wurde sofort ins Team integriert und habe mich von Anfang an wohlgefühlt.
Bei den Mitarbeitenden genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf, auch in der Branche ist Gasunie als seriöser und zukunftsorientierter Arbeitgeber bekannt.
Sehr flexibel. Durch die freie Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, lassen sich Familie und Beruf hervorragend vereinbaren.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten und Angebote sind vorhanden. Bei externen Schulungen und Zertifizierungen wäre noch etwas mehr Spielraum wünschenswert. Da ich erst sechs Monate dabei bin, kann ich das aber noch nicht abschließend bewerten.
Faires, tariflich abgesichertes Gehalt, dazu Urlaubsgeld, betrieblicher Pensionsplan und Vermögensbildung.
Vielfältige Teams mit unterschiedlichen Fachrichtungen und Hintergründen. Verschiedene Perspektiven werden geschätzt und in Entscheidungen einbezogen.
Hilfsbereites und kollegiales Team. Man unterstützt sich gegenseitig, Wissen wird offen geteilt und auch abteilungsübergreifend läuft die Zusammenarbeit reibungslos.
Erfahrung wird sehr geschätzt. Der generationsübergreifende Wissenstransfer funktioniert gut und ältere Kolleg:innen sind voll ins Team eingebunden.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, nimmt sich Zeit für Anliegen und führt auf Augenhöhe. Vertrauen und Eigenverantwortung werden großgeschrieben.
Modernes Equipment, helle und neu gestaltete Räume am Standort Hannover sowie ergonomische Ausstattung – hier passt einfach alles.
Offen, direkt und auf Augenhöhe. Informationen kommen rechtzeitig an, Entscheidungen werden transparent erläutert und Rückfragen sind jederzeit willkommen.
Wird hier aktiv gelebt. Alle Kolleg:innen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair behandelt.
Sehr abwechslungsreiche und sinnstiftende Projekte. Als Projektingenieur kann ich aktiv an der Energiewende mitwirken – das motiviert ungemein.
Hier stimmt sehr vieles – fachlich wie menschlich. Was mich sofort begeistert hat, ist die offene und lockere Unternehmenskultur, die von unserem niederländischen Mutterkonzern geprägt ist. Man merkt deutlich, dass Vertrauen und Wertschätzung hier gelebt werden. Eigenverantwortung wird gefördert, und man darf aktiv mitgestalten.
Besonders gut finde ich, dass die Arbeit hier wirklich Sinn macht. Gasunie gestaltet die Energiewende in Nordwesteuropa mit, und das motiviert jeden Tag. Gleichzeitig wird die persönliche Weiterentwicklung ernst genommen: Weiterbildung, Karrierechancen, Perspektiven – alles vorhanden. Und dann das Gesamtpaket: Sicherheit, Work-Life-Balance und ein Gehalts- und Sozialpaket, das man selbst bei großen internationalen Konzernen kaum findet. Plus der Teamgeist – hier unterstützen sich die meisten gegenseitig, fachlich wie persönlich.
Kurz gesagt: Gasunie ist ein Arbeitgeber, bei dem ich nicht nur gern arbeite, sondern mich auch langfristig wohl und wertgeschätzt fühle. Fünf Jahre in Folge unter Deutschlands Top-Arbeitgebern? Absolut verdient!
Hohe Arbeitsgeschwindigkeit – fehlendes Personal + schwache Einarbeitung.
Aktuell wird mit hohem Tempo gearbeitet. Überspitzt: Das was in 20 Jahren nicht gemacht wurde, soll nun in 3 Jahren erledigt werden. Die vielen ,,Neuen" sollen es richten. An vielen Stellen fehlt jedoch das nötige Personal – insbesondere gut eingearbeitete Teammitglieder, die wirklich ins Team integriert sind. Um die Aufgaben erfolgreich umzusetzen, müssten wir jetzt in voller Besetzung starten, und die einzelnen Player müssten bereits zur Höchstform aufgelaufen sein. Hier sind wir 1–2 Jahre zu spät. Realistische Zielsetzungen sind daher entscheidend.
Führungskräfte & klassische Fehlbesetzungen.
In sehr wenigen Fällen sehen wir bei Führungskräften eine klassische Fehlbesetzung – leider auch an sehr zentralen Stellen. Diese Mitarbeitenden könnten in einem anderen Arbeitsumfeld glücklicher sein, ihre Stärken gezielter einsetzen und so das Team erfolgreicher unterstützen – allerdings ohne Führungsverantwortung. Mit gezieltem Nachjustieren könnte die ohnehin erfolgreiche Zusammenarbeit, der Erfolgsweg der Gasunie und die laufende Transformation noch stärker vorangetrieben werden.
Motivation und Teamstimmung.
Einige wenige Mitarbeitende sind auffällig häufig tageweise krankgemeldet, performen während ihrer Anwesenheit ,,low" und nutzen auf der Arbeit viel Zeit für persönliche Gespräche oder Pausen – gleichzeitig werden sie mit guten und attraktiven Gehaltspaketen belohnt. Solche Situationen können die Motivation und Stimmung im Team belasten und sollten entsprechend berücksichtigt werden.
Nettes Klima mit hilfsbereiten Kollegen
Als Beteiligter in der Gasbranche ist das Image sicherlich nicht das Beste. Durch Arragement im Wasserstoff muss sich allerdings nicht versteckt werden.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit auf Teilzeit, Homeoffice
Man tut vieles und bekommt auch Gehör, wenn man Ideen für Nachhaltigkeit hat.
Weiterbildungen werden gefördert, auch mal abseits seines Fachgebiets. Karriere ist grundsätzlich möglich, aber hart umkämpft und auch mit viel "Nasenfaktor" verbunden.
Es gibt solche und solche Vorgesetzte. Aber die meisten sind verständnisvoll und nett.
Voll ausgestattete Arbeitsplätze, Diensthandy, hilfsbereiter Onsite-Support. Neues Headquarter in Hannover
Freundlicher Umgang; auch mit gelebter Fehlerkultur (Ausnahmen gibt es natürlich)
Teilweise überdurchschnittliches Gehalt (kommt auf den Job an), viele Sozialleistungen (HanseFit, Jobrad, Deutschlandticket), betriebliche Altersvorsorge
Tarifverträge machen es möglich, dass eine gleiche Bezahlung im Tarifbereich stattfindet. Bei Beförderungen und Einstellungen wird meiner Meinung nach objektiv nach Leistung geschaut.
Abwechslungsreiche Themengebiete mit oft variierenden Aufgaben.
Konstruktive Duz-Kultur.
Flache Hierarchien, sehr gutes Budget für Weiterbildung.
Expertise wird geschätzt.
Als Vorbild stark.
Modern & umfangreiches IT-Equipment.
Auf Augenhöhe.
Frauenquote sollte noch weiterwachsen.
Familienfreundlich
Flexibel
Lösungsorientiert
Priorisierung und Fokussierung
Darf gern mehr zeigen, was er kann!
Sinnvoll wäre seine Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten
Gefühlt wird daran gearbeitet jeden Wubsch zu erfüllen
Wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen
Es wird viel geboten
Wie in jedem Unternehmen ausbaufähig, doch der Wille alles zu teilen ist da.
Gute Erreichbarkeit
Falsche Versprechungen, negatives Sozialverhalten unbeachtet lassen, übertriebene Selbstdarstellung, mangelndes Bewusstsein für eigenes Fehlverhalten, Förderung einer ja-Sager- und Mobbing- Kultur, mangelhaftes Onboarding
Realistisch bleiben, authentisch werden, Schwächen eingestehen, das hohe Ross und die Komfortzone auch mal verlassen, Kaffee und Parkplätze nicht als herausragende Benefits verkaufen, für die der AN besonders dankbar sein muss, früher gab es Baugrundstücke für AN
Ständige Rufbereitschaft wird erwartet, keine Rücksicht auf Arbeitszeit/Privatleben: wer nicht dauerhaft präsent ist, wird irgendwann nicht mehr mit einbezogen
Wird einfach ausgeblendet, da unkomfortabel
Teilweise unnötige Seminare, Bevorteilung der Lieblinge oder bei ausreichend Vitamin B
Mobbing wird nicht gesehen, Kollegen werden schlecht gemacht, Nachreden, nach Krankheit wird einem unterstellt, man würde blau machen, in einigen Bereichen gut, je nach Führungskraft
Berufseinsteiger werden bevorzugt eingestellt, da formbar, keine Widerworte, keine anderen Erfahrungen
Mangelnde Führungskompetenz, Fachkompetenz/höchster Abschluss egal welchen Faches bzw. Dauer der Betriebszugehörigkeit wird gleichgesetzt mit Führungskompetenz, Bevorteilung der Lieblinge, es wird verlangt, krank auf die Arbeit zu kommen, die Führungskraft stellt dann nochmal eine eigene Diagnose und bewertet den Krankheitszustand
Zu wenig Arbeitsplätze, trotz Präsenzpflicht, man muss sich jeden Tag einen neuen Platz suchen, Kaffeeküche ist nett, keine ergonomischen Arbeitsplätze, Plätze teilweise dreckig
empfinde ich als sehr einseitig: findet nicht auf Augenhöhe statt, Mitarbeiter werden nicht gehört, es wird nur gehört, was man hören will
Durchschnittliches tarifliche Grundgehalt, unbedeutende Benefits, keine besonderen Zulagen
Ich finde es schade, dass so ungleich behandelt wird, absolute Freiheit für die einen, Machtspiele und Autorität für die anderen
Vieles wird fremdvergeben, kein Wissenstransfer, man lernt nix neues
So verdient kununu Geld.