16 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiär, was auch unter dem schnellen Wachstum nicht gelitten hat.
Grundsätzlich würde ich das Image als sehr positiv bezeichnen. Da man im Endkundengeschäft arbeitet und da, wo Menschen arbeiten, eben auch Fehler passieren, gibt es natürlich auch mal Beschwerden oder Unmut. Diese nimmt man häufig leider eher wahr, als die vermutlich 99% zufriedenen Kunden.
Es herrscht ein hohes Tempo und eine große Dynamik. Die notwendige Balance ist aber dennoch gegeben. Natürlich gibt es Phasen, in denen mehr gemacht werden muss - das ist im Projektgeschäft aber Normalität.
Gatter fordert aktiv die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Es gibt viele Beispiele, in denen sich Mitarbeiter zu Führungskräften entwickelt haben. Das ist Teil der Identität des Unternehmens.
Das Gesamtpaket hat immer gestimmt.
Gatter arbeitet aktiv an der Energiewende mit.
Gute Stimmung in den Teams, es hat sich z.T. auch privater Kontakt daraus entwickelt.
Aus meiner Sicht vorbildlich
Der Geschäftsführer und Inhaber versteht es wie kaum ein Anderer, Menschen zu motivieren und zu begeistern, hat auch sonst immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und treibt deren Entwicklung voran.
Moderne Ausstattung und Büros
Transparent, Geschäftsführung nimmt die Mitarbeiter mit. Durch das schnelle Wachstum teilweise wechselnde Kommunikationswege.
Wird groß geschrieben!
Abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag ist wie der davor.
Die übrigen Kollegen, wenn sie nicht schon gekündigt haben.
Zu viel, als dass ich jemanden empfehlen würde dort zu arbeiten. Grade Bürojobs gibt es wie Sand am Meer. Ohne Rechtsschutz sowieso nicht, da dieser Arbeitgeber mitunter der Meinung ist, deutsche Gesetze zählen für ihn nicht. Beispiel Gleichbehandlungsgesetz. Wenn es für die Firma unangenehm wird, werden entsprechende Personen sanktioniert und versetzt.
1.Den Duden aufschlagen und lernen , was Wertschätzung von Mitarbeitern/Menschen bedeutet. Arroganz, Ignoranz ablegen, Wertschätzung leben lernen .
2.Dreistigkeit zahlt sich auf Dauer nicht aus, bei Abwegen unterstützten Arbeitsgerichte aber sicher gerne wieder.
3. sozial- kompetente Führungskräfte einstellen-Das fachliche kann erlernt werden
Tipp: falls die Aussagen nicht nachvollzogen werden können oder die Wahrnehmung sich hier unterscheidet, gerne auch mal über den Holzwickeder Tellerrand schauen und Mitarbeiter vor Ort in OL befragen . ( erste Übung zu Punkt 1)
Schlecht bis nicht vorhanden- sitzen 12 MA (noch)im Großraumbüro , häufig (Zeit)Kontrolle seitens der FKs, MAs werden von (stv)TL häufig blöd angemault. Diese gibt unangemessene Bemerkungen, wenn MA sich krank melden. Atmosphäre wie im Kindergarten. Sehr hohe Fluktuation, dieses fällt sogar dem Auftraggeber negativ auf-fliegender Wechsel. Minimum 2 -3 Kündigungen /Neuangestellte im Jahr.
Mehr Schein als Sein.
Das andere Gute: Fr. um 13 Uhr Feierabend. Sogenannte Gleitzeit nur von 7-8 ist lächerlich.HO ist in OL nicht gewollt.Klar, so können MA schlechter kontrolliert werden.HO sage und schreibe 1x im Monat möglich.
Keine Weiterbildung möglich. Da werden den MAs verschiedene Weiterbildungen offeriert, man hört aber nie wieder was davon. Einzig der Projektleiter hatte eine FoBi genehmigt bekommen.
Das eine Gute in Oldenburg : die meisten Kollegen sind klasse.
Teamleitungen eher Kinder , die Chef spielen wollen und den Chef "raushängen" lassen, als das sie jemals respektable Vorgesetzte sein werden. Fachlich gut , aber noch nie so unkommunikative, sozial- inkompetente Führungskräfte erlebt. StvTL beleidigt teilweise MA; passieren tut da seitens der Leitung nichts. Wenig bis gar keine Kommunikation, unangenehme MA werden sanktioniert und einfach in andere Projekte versetzt. Seitens der FKs wird übermäßig Kontrolle ausgeübt(HO:der Punkt zu lange gelb/ Zeitkontrolle ).
Tische, Rechner , Kaffee und Co werden vom Auftraggeber gestellt. D.h. Gatter hat noch nicht mal einen eigenen Briefkasten.
Mit Holzwickede mehr als grottenschlecht.Personalabt.ist überfordert mit Dokumentenausstellung. Prokurist hält es nicht für nötig, auf-auch unangenehme-Mails zu antworten. In OL mal Meetings, diese aber oberflächlich. Kommunikation der Teamleiter / Projektleitung schlecht bis nicht vorhanden.
Lohn im Vergleich zu anderen Bürojobs zu niedrig. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Mehr Arbeit bzw mehr Verantwortung an MAs geben , zahlen aber dafür nicht mehr. Gehaltsgespräche werden offiziell Ende des Jahres geführt , passieren tut da aber nichts. Kein Hansefit, aber Gesundheitsbudget.
Eher jeden Tag mehr oder weniger dieselben Aufgaben, gerade im 2.Level. Bei Sonderprozesse und Technik etwas abwechslungsreicher. Ab 2029 gar keine Aufgaben mehr, da das Projekt dann zu Ende ist.
Anerkennung der Mitarbeiter,
Unternehmenskultur
Nichts ist an dem Arbeitgeber auszusetzen
Ein angenehmes Arbeitsumfeld,
Es bekommt jeder an Arbeitsmittel was er benötigt und mehr.
zB.:
Jeder Arbeitsplatz hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch,ergonomische Bürostühle
Die Vorgesetzten loben die Mitarbeiter und es wird anerkannt was geleistet wird.
Monteure können durch ihr Fachwissen sich qualifizieren,
Dies wird Ihnen angeboten
Das Gehalt ist gut, es wird für die Mitarbeiter vieles Geboten z.B. eine Zusatzversicherung.
Die Gehälter werden pünktlich angewiesen.
Es wird von jedem geholfen und unterstützt un
ältere Kollegen werden voll akzeptiert und die Erfahrung ebenso.
Es werden in diesem Unternehmen ältere Mitarbeiter eingestellt ,
da das Alter in diesem Unternehmen nicht im Vprdergrund steht sondern die Qualifikation
Es wird fair, offen und kommunikativ von den Vorgesetzten mit den Mitarbeitern gehandelt bzw.
umgegangen
Die Arbeitsmittel und - Umgebung sind auf dem neuesten Stand
Es wird regelmäßig über Projektstände informiert,
Dazu gibt es regelmäßige Besprechungen
Dies wird in diesem Unternehmen gelebt
Man kann durch die offene Kommunikation untereinander, vieles Abstimmen
die Möglichkeit E-Auto zu Laden.
Ich in meiner Position komme viel rum und Lerne viel dazu.
es gibt keine Schlechten Punkte für mich
Kostenloses Laden für E-Auto, Rabatte für Mitarbeiter, Firmenwagen für die Normalen Mitarbeiter.
Kollegiale Zusammenarbeit
man
Wertschätzendes Unternehm
1-2 Tage von zuhause Arbeiten, kann man nicht in jeder Firma
Wird leider nix angeboten
Verdine viel besser zu meinem Ex Arbeitgeber
Wird großen Wert drauf gelegt
100 %
nix zu bemängeln
Funktoniert zu 95 % Gut
abwechslungsreich
Als Mama in Teilzeit beschäftigt
Enormes Bewusstsein für Umwelt, siehe Beispiel H2HoWi
Sehr schönes Büro-Gebäude. Helle Büros mit gutem Klima. Neuste Technik.
Es herrscht eine offene und authentische Kommunikation untereinander. "Die Türen stehen immer offen". Regelmäßiger Austausch wird gefordert und gegeben.
Sehr vielfältig. Offen gegenüber neuen Ideen.
Die Arbeitszeiten waren ganz cool, die privatnutzung des firmenwagens auch und die Arbeit war sehr einfach(zu einfach)
Die Kollegen die so ranklotzen machen auch die meisten Fehler, bekommen aber trotzdem sehr gutes Geld durch Akkordarbeit
Gatter sollte seine Mitarbeiter die was gutes machen nicht so ausbeuten, sondern vllt mal für die Mühen belohnen.
Da man fast immer allein ist kommt es nur auf die Kunden drauf an.
Bei den meistens Kunden sehr unbeliebt
Sehr gut, je schneller du durch bist desto früher Feierabend.
Naja in anderen Firmen verdient man wesentlich mehr, für weniger Kopfschmerzen.
Mittelmäßig die meisten abgehoben und egoistisch
Als es zur Kündigung kam ist man aufeinmal im Kindergarten gelandet
Je nach Stadt, Dorf und Viertel wo man arbeitet.
Viele versprechen wenig Umsetzung.
Absolut unterfordernde arbeit