36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Auf jeden Fall definitiv untereinander gegeben. Man muss sich vernünftig im Team abstimmen. Jede Position fordert auch verschiedenste Ansprüche.
Karriere gegeben
Der Arbeitgeber zahlt Weiterbildungen in hohen Summen, zahlt private Universitäten für Werkstudenten uvm…
Karriere und Gehälter muss man sich erarbeiten. Wer Leistung zeigt wird entsprechend belohnt. Aber auch fair belohnt. Man muss selbstverständlich auch Präsenz zeigen.
Ehrlich, fair, Unterstützend!
Respektierend, wertschätzend und auch lustige Unterhaltungen möglich
Sehr menschlich, sehr kompetent, zielführend und Mitarbeiter freundlich!
Modern, sauber, Reinigungskräfte sorgen für Sauberkeit und Hygiene und das deutlich bemerkbar.
Direkte Kommunikation ist ständig gegeben. Missverständnisse werden sofort aufgedeckt und geklärt.
Definitiv gegeben
Definitiv, abwechslungsreich, vielfältig!
Sehr gutes Betribsklima.
Probleme werden zusammen gelöst.
Ich habe sehr früh bereits Aufgaben für das Tagesgeschäft bekommen. Man hat nicht das Gefühl "nur" ein Praktikant zu sein, sondern wird Komplett Integriert und das sehr schnell.
Sehr Kollegial. Man fühlt sich schnell zugehörig
Die Vorgesetzten verhalten sich wie Arbeitskollegen. Sehr angenehm mit den Vorgesetzten zu Arbeiten.
Vielfältigkeit in den Aufgaben, die man schon sehr früh bearbeiten darf.
Kollegenzusammenhalt
hohe Aufstiegschancen
flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
immer hilfsbereit und unterstützend
Motivation und Stimmung
abwechslungsreiche Tätigkeiten
spannende Aufgaben mit Verantwortung
... den bemerkenswerten Zusammenhalt im Team und die fachlich sehr spannenden Tätigkeiten. Das absolute „Wir-Gefühl“ unter den Kollegen ist Gold wert. Zudem punktet das Unternehmen mit einer optimalen Verkehrsanbindung, was den täglichen Arbeitsweg sehr angenehm und unkompliziert macht.
... die unruhige Tagesplanung. Durch ständige Einschübe muss man fast minütlich umdenken, was dauerhaft extreme Multitasking-Fähigkeiten erfordert. Zudem ist das Arbeitsmodell sehr traditionell gehalten. Wer auf zeitgemäße, räumliche Flexibilität hofft, wird hier von einer strikt gelebten, reinen Präsenzkultur am festen Schreibtisch ausgebremst.
Klare Prozesse etablieren, um ständige Zwischenaufgaben besser abzufedern und den Zeitdruck zu minimieren. Außerdem, die starre Präsenzkultur überdenken. Zeitgemäße Flexibilität beim Arbeitsort würde der Konzentration und der Work-Life-Balance enorm gut tun.
Viele Zwischenaufgaben, die mal eben erledigt werden müssen
Viele Überstunden
PV-Anlagen
Werden immer angeboten
Jeder Unterstütz jeden, auch wenn es mal länger dauert
Mail von Vorgesetzten, werden nicht beantwortet
HO fehlt
Mail von Vorgesetzten, werden nicht beantwortet
leider kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Spannende Tätigkeit, leider aber oft unter Zeitdruck
Gar nichts mehr
Absolut alles
Mehr die Leute schätzen und wie Menschen behandeln ..ernst nehmen.. bei Fragen helfen und Antworten und wieder Fair bezahlen
Sehr schlecht und Lustlos
Null
Null
Keine. Null Anfragen Null Angebote
Sehr schlechte Bezahlung.. zwischen Montage und Zuhause liegen nur noch lächerliche 300-400 Euro wenns hochkomm
Minimum
Einzig stabile in der Firma
Alter wird wenig respektiert
Sehr unerfahren und nicht hilfreich
Mangelhaft.. man kriegt nur 20 euro für unterkunft
Im Grenzbereich
Kaum
Kaum noch nachdem man alle umständlichen Zähler verbauen soll
Ich hatte viel Zeit, um meine berufliche Ausrichtung zu überdenken.
Kein Betriebsrat, gelebte Hierarchien, Alltagsdiskriminierungen, Aufstiegschancen, Gehaltsverhandlungen ....
Vieles muss überdacht werden: Angebot, Stellen, Personal (auch in Führungspositionen) ......
Innerhalb der jeweiligen Abteilung ist die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden gut. Geht es um andere Abteilungen oder gar Vorgesetzte ...
Nach außen Hui, mit veralteten Angeboten (die nicht mehr verkauft werden) und starken Kontakten in kommunale Wirtschaft und Politik (z.B. SPD-Werbung am Firmengebäude zur Landratswahl 2025) aber Kundenzufriedenheit und Empfehlungen fehlten.
Urlaub war bei mir jederzeit möglich. Nur mit Begründung. „Flexible Arbeitszeiten“ gelten nur von 7 Uhr bis 9 Uhr und „Homeoffice Möglichkeiten“ auch nur bei sehr guten Gründen, die Vorgesetzte bewerten. Da kann man Glück haben oder eben nicht.
Hast du bereits viel Erfahrung, kannst du Weiterbildungen besser begründen. Aber auch hier braucht es Glück mit den direkten Vorgesetzten. Eher 1- bis 2-tägige Schulungen. Karrieresprünge sind die Ausnahme!
Gehälter sind sehr individuell und entsprechen meistens nicht den tatsächlich geleisteten Aufgaben. Müssen im Bewerbungsgespräch sehr gut verhandelt worden sein, denn Gehaltserhöhungen sind Mangelware.
Jeder Versuch ein Betriebsrat zu gründen im Keim erstickt. Betriebsrat und Home-Office sind die Unwörter, die niemals laut genannt werden sollten. Neue Verbrenner-Dienstwagen 2025, obwohl selbst Ladesäulen verkauft und PV-Anlagen installiert werden. Weil es abrechnungsmäßig „einfacher“ ist. Hier ist man vom eigenen Geschäft überzeugt.
Grade in den einzelnen Abteilungen sehr gut. Jedoch schon bei Vorgesetzten schwieriger. Eher ein „Wir gegen die da Oben“.
Auf Fähigkeiten und Wissen von erfahrenen Kolleg*innen wird sehr häufig zurückgegriffen.
Ebenfalls ein „Wir gegen die da unten“. Abgaben bis gestern, unzureichende Informationen für die Bearbeitung, unrealistische Preisgestaltung, Vorwürfe statt Lösungsfindung. Teilweise sogar Falschbehauptungen und Absprache von Fähigkeiten.
Software, Softwarelizenzen und die Klimaanlage waren tägliche Konfliktquellen.
Erst gar keine, dann wöchentliche Meeting, die eher einer Arbeitsabfrage gleichen. „Was hast du letzte Woche gemacht, warum ist das noch nicht fertig, mach das diese Woche! Und weiter zum nächsten“ Dafür braucht es keine Teammeetings! Gelegentlich kommen auch kurzfristige Aufgabenabfragen von der Geschäftsführung (Wenn Geld nicht so abgebucht werden kann, wie anfangs kalkuliert.) Ach und von den plötzlichen „Aufhebungsverträgen“ und Kündigungen in u.a. Jahresgespräche, ohne Vorankündigungen habe ich noch nichts erzählt.
Alltagsrassismus und Alltagssexismus sind alltäglich. Teilweise aber auch mehr.
Möglichkeiten wären da. Besonders bei den Stellen für die sich beworben wird. Allerdings gibt es fast niemanden, der wirklich das tut, wofür er/sie eingestellt wurde. Änderungen der Abteilungen, der Aufgaben und der Mitarbeitenden sind genauso häufig wie Umzüge in neue Büros (ca. alle 3 Monate).
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als wenig stressig und entspannt. Man kann sehr gut selbstständig arbeiten.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Freizeit Anteil.
Durch bessere und häufigere Kommunikation könnte das abarbeiten von Aufträgen noch effizienter sein.
Schöne Gebäude und Autos
Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern, Struktur, Stempelsystem
Unternehmensstruktur von Grund auf erneuern. Transparenter Umgang. Menschen als das anstellen was sie auch wirklich können. WIE WÄRE ES MIT EINEM BETRIEBSRAT????
Unter den Kollegen ist es einigermaßen angenehm
Es wird sich vorallem bei Kunden in der PV Branche das Image kaputt gemacht
Die werden ganz hoch angepriesen
Mein Vorgesetzter ist in Ordnung alles da drüber ist eine Katastrophe
Man kriegt nichtmal vernünftige Arbeitsausstattung für kalte Tage
Es werden willkürlich Mitarbeiter gekündigt oder es werden Etagen übersprungen
Man wird teilweise gempbbt von älteren Mitarbeitern weil sie meinen sie wären stärker
Immer das selbe
Flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeit auf Home-Office, Aufstiegschancen
Kommunikation zwischen den Standorten und Projekten, Respektverhalten der Kollegen
Mehr Benefits wie beispielsweise Firmenfitness oder einheitlicher Zuschuss für Kantinen.
Im Gesamten recht gut. Die Aufgaben entsprechen der typischen Projektarbeit. Je nach Bereich und Aufkommen recht abwechslungsreich, in ruhigen Phasen ab und an aber auch mal eintönig.
Ähnlich wie bei dem Kollegenzusammenhalt werden die negativen Punkte oft über die positiven gestellt. Auch erkennbar an den teils sehr subjektiven Einzelfallbewertungen. Generell ist das Image nach außen für ein mittelständisches Unternehmen recht gut. Die Außenwahrnehmung bzw. Bekanntheit auch überregional könnte stärker gefördert werden.
Möglichkeit auf Home-Office nach Absprache, abgestimmter Urlaub auch kurzfristig umsetzbar, Rücksichtnahme auf persönliche Umstände vorhanden, Gleitzeit-Konto vorhanden.
Die eigenen Karriereaufstiegsmöglichkeiten hängen wie bei jedem Unternehmen von dem eigenen Einsatz und Interesse für das Unternehmen ab. Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen hängt nicht nur rein von der ursprünglichen Qualifikation ab.
In Punkto Weiterbildung werden wenige bis gar keine Möglichkeiten gegeben. Schulungen bzw. Fortbildungen werden zwar angeboten, jedoch nicht umgesetzt.
Positives wird wenig beachtet. Negatives wird schnell in die Breite Masse getreten. Sehr viel Fassadendenken, im direkten Austausch wird nicht viel kommuniziert. Im Hintergrund wird sehr viel getuschelt.
Ergonomischer Arbeitsplatz wird gestellt, einzig Mobilfunkgeräte (sofern vorhanden) könnten dem aktuellen Standard mehr angepasst werden. Generell ist die Ausstattung sehr gut, unabhängig ob Firmeneigene Geräte oder vom Auftraggeber gestellte Arbeitsmittel.
Standortabhängig. Austausch im gesamten findet überwiegend in den einzelnen Standorten / Projekten isoliert statt.
Je nach Aufgabenbereiche variieren die Gehälter natürlich. Auf der Ebene der Sachbearbeiter bzw. der ersten Führungsposition direkt darüber sind diese schon eher überdurchschnittlich. Auch werden die Gehälter bei gleichen Tätigkeiten angeglichen, sodass keine unfairen Bedingungen entstehen.
Reines Projektgeschäft. Je nach Volumen zwischen vielfältig und interessant bis hin zu in ruhigen Phasen recht eintönig.
So verdient kununu Geld.