13 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts ein.
Wenn ich das jetzt schreibe, werde ich verklagt.
Ehrlichkeit wäre ein Anfang.
Absolute Motivationsbremse.Versprechen werden nicht gehalten.
Einfach mal die Kommentare überall lesen.
Die Stimmen leider.
Was?
Sommerfest und Winterfest.
Aber beim Gehalt wird gelogen.
Man bekommt nicht das, was beim Vorstellungsgespräch abgemacht wird.
Der passt, wenn man in einem Projekt unterwegs ist.
Absolut schlecht.
Nicht existent.
Kommunikation?
Existiert nicht.
Vorgesetzte und Ansprechpartner sind einfach nicht erreichbar.
Zählerwechsel halt.
Meine Kündigung
Besonders negativ ist mir die hohe Zahl an Kündigungen in Erinnerung geblieben. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich mehrfach erlebt, dass Kündigungen aus meiner Wahrnehmung nicht direkt rechtswirksam abgeschlossen wurden, sondern letztlich in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen endeten. Das hat zusätzlich zu einem Klima der Unsicherheit beigetragen und bei vielen Mitarbeitern den Eindruck hinterlassen, jederzeit die Nächsten sein zu können.
Es gibt Unternehmen, die aus Fehlern lernen. Und es gibt Unternehmen, die lieber die Mitarbeiter austauschen als ihre Führung zu hinterfragen.
Solange man mitläuft, ist alles in Ordnung. Sobald man Fragen stellt oder Missstände anspricht, ändert sich der Umgangston schnell. Die hohe Fluktuation kommt nicht von ungefähr. Wer die internen Abläufe kennt, weiß genau, warum viele gute Mitarbeiter irgendwann gehen – oder gehen müssen.
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Zu Beginn wirkt das Unternehmen wie eine große Familie. Der Zusammenhalt wird stark betont und man hat das Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein. Leider hat sich dieser Eindruck bei mir mit der Zeit komplett gewandelt. Hinter der Fassade herrscht aus meiner Sicht pures Chaos.
Nach außen wirkt das Unternehmen familiär. Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag haben dieses Bild jedoch nicht bestätigt.
Wochenendarbeit wird als selbstverständlich angesehen. Gleichzeitig besteht die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit jederzeit erreichbar zu sein. Wer pünktlich Feierabend macht, muss mit missbilligenden Blicken oder unterschwelligen Kommentaren rechnen.
Kritische Meinungen oder konstruktiver Widerspruch gegenüber der Geschäftsführung sind nach meiner Erfahrung nicht erwünscht. Statt einer offenen Fehlerkultur werden eher diejenigen geschätzt, die alles widerspruchslos mittragen. Wer in Ungnade fällt, hat aus meiner Sicht kaum noch eine Perspektive im Unternehmen.
Klare Strukturen fehlen und die ständigen Änderungen erschweren den Arbeitsalltag erheblich.
Entscheidungen und Ergebnisse werden je nach Situation angepasst oder verschoben. Arbeitsabläufe und Vorgaben ändern sich ständig – heute gilt das eine, morgen etwas völlig anderes. Planungssicherheit gibt es kaum.
Die Aufgaben werden durch fehlende Strukturen, ständig wechselnde Vorgaben und kurzfristige Entscheidungen unnötig erschwert.
... den bemerkenswerten Zusammenhalt im Team und die fachlich sehr spannenden Tätigkeiten. Das absolute „Wir-Gefühl“ unter den Kollegen ist Gold wert. Zudem punktet das Unternehmen mit einer optimalen Verkehrsanbindung, was den täglichen Arbeitsweg sehr angenehm und unkompliziert macht.
... die unruhige Tagesplanung. Durch ständige Einschübe muss man fast minütlich umdenken, was dauerhaft extreme Multitasking-Fähigkeiten erfordert. Zudem ist das Arbeitsmodell sehr traditionell gehalten. Wer auf zeitgemäße, räumliche Flexibilität hofft, wird hier von einer strikt gelebten, reinen Präsenzkultur am festen Schreibtisch ausgebremst.
Klare Prozesse etablieren, um ständige Zwischenaufgaben besser abzufedern und den Zeitdruck zu minimieren. Außerdem, die starre Präsenzkultur überdenken. Zeitgemäße Flexibilität beim Arbeitsort würde der Konzentration und der Work-Life-Balance enorm gut tun.
Viele Zwischenaufgaben, die mal eben erledigt werden müssen
Viele Überstunden
PV-Anlagen
Werden immer angeboten
Jeder Unterstütz jeden, auch wenn es mal länger dauert
Mail von Vorgesetzten, werden nicht beantwortet
HO fehlt
Mail von Vorgesetzten, werden nicht beantwortet
leider kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Spannende Tätigkeit, leider aber oft unter Zeitdruck
Gar nichts mehr
Absolut alles
Mehr die Leute schätzen und wie Menschen behandeln ..ernst nehmen.. bei Fragen helfen und Antworten und wieder Fair bezahlen
Sehr schlecht und Lustlos
Null
Null
Keine. Null Anfragen Null Angebote
Sehr schlechte Bezahlung.. zwischen Montage und Zuhause liegen nur noch lächerliche 300-400 Euro wenns hochkomm
Minimum
Einzig stabile in der Firma
Alter wird wenig respektiert
Sehr unerfahren und nicht hilfreich
Mangelhaft.. man kriegt nur 20 euro für unterkunft
Im Grenzbereich
Kaum
Kaum noch nachdem man alle umständlichen Zähler verbauen soll
Ich hatte viel Zeit, um meine berufliche Ausrichtung zu überdenken.
Kein Betriebsrat, gelebte Hierarchien, Alltagsdiskriminierungen, Aufstiegschancen, Gehaltsverhandlungen ....
Vieles muss überdacht werden: Angebot, Stellen, Personal (auch in Führungspositionen) ......
Innerhalb der jeweiligen Abteilung ist die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden gut. Geht es um andere Abteilungen oder gar Vorgesetzte ...
Nach außen Hui, mit veralteten Angeboten (die nicht mehr verkauft werden) und starken Kontakten in kommunale Wirtschaft und Politik (z.B. SPD-Werbung am Firmengebäude zur Landratswahl 2025) aber Kundenzufriedenheit und Empfehlungen fehlten.
Urlaub war bei mir jederzeit möglich. Nur mit Begründung. „Flexible Arbeitszeiten“ gelten nur von 7 Uhr bis 9 Uhr und „Homeoffice Möglichkeiten“ auch nur bei sehr guten Gründen, die Vorgesetzte bewerten. Da kann man Glück haben oder eben nicht.
Hast du bereits viel Erfahrung, kannst du Weiterbildungen besser begründen. Aber auch hier braucht es Glück mit den direkten Vorgesetzten. Eher 1- bis 2-tägige Schulungen. Karrieresprünge sind die Ausnahme!
Gehälter sind sehr individuell und entsprechen meistens nicht den tatsächlich geleisteten Aufgaben. Müssen im Bewerbungsgespräch sehr gut verhandelt worden sein, denn Gehaltserhöhungen sind Mangelware.
Jeder Versuch ein Betriebsrat zu gründen im Keim erstickt. Betriebsrat und Home-Office sind die Unwörter, die niemals laut genannt werden sollten. Neue Verbrenner-Dienstwagen 2025, obwohl selbst Ladesäulen verkauft und PV-Anlagen installiert werden. Weil es abrechnungsmäßig „einfacher“ ist. Hier ist man vom eigenen Geschäft überzeugt.
Grade in den einzelnen Abteilungen sehr gut. Jedoch schon bei Vorgesetzten schwieriger. Eher ein „Wir gegen die da Oben“.
Auf Fähigkeiten und Wissen von erfahrenen Kolleg*innen wird sehr häufig zurückgegriffen.
Ebenfalls ein „Wir gegen die da unten“. Abgaben bis gestern, unzureichende Informationen für die Bearbeitung, unrealistische Preisgestaltung, Vorwürfe statt Lösungsfindung. Teilweise sogar Falschbehauptungen und Absprache von Fähigkeiten.
Software, Softwarelizenzen und die Klimaanlage waren tägliche Konfliktquellen.
Erst gar keine, dann wöchentliche Meeting, die eher einer Arbeitsabfrage gleichen. „Was hast du letzte Woche gemacht, warum ist das noch nicht fertig, mach das diese Woche! Und weiter zum nächsten“ Dafür braucht es keine Teammeetings! Gelegentlich kommen auch kurzfristige Aufgabenabfragen von der Geschäftsführung (Wenn Geld nicht so abgebucht werden kann, wie anfangs kalkuliert.) Ach und von den plötzlichen „Aufhebungsverträgen“ und Kündigungen in u.a. Jahresgespräche, ohne Vorankündigungen habe ich noch nichts erzählt.
Alltagsrassismus und Alltagssexismus sind alltäglich. Teilweise aber auch mehr.
Möglichkeiten wären da. Besonders bei den Stellen für die sich beworben wird. Allerdings gibt es fast niemanden, der wirklich das tut, wofür er/sie eingestellt wurde. Änderungen der Abteilungen, der Aufgaben und der Mitarbeitenden sind genauso häufig wie Umzüge in neue Büros (ca. alle 3 Monate).
Schöne Gebäude und Autos
Gehalt, Umgang mit Mitarbeitern, Struktur, Stempelsystem
Unternehmensstruktur von Grund auf erneuern. Transparenter Umgang. Menschen als das anstellen was sie auch wirklich können. WIE WÄRE ES MIT EINEM BETRIEBSRAT????
Unter den Kollegen ist es einigermaßen angenehm
Es wird sich vorallem bei Kunden in der PV Branche das Image kaputt gemacht
Die werden ganz hoch angepriesen
Mein Vorgesetzter ist in Ordnung alles da drüber ist eine Katastrophe
Man kriegt nichtmal vernünftige Arbeitsausstattung für kalte Tage
Es werden willkürlich Mitarbeiter gekündigt oder es werden Etagen übersprungen
Man wird teilweise gempbbt von älteren Mitarbeitern weil sie meinen sie wären stärker
Immer das selbe
Flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeit auf Home-Office, Aufstiegschancen
Kommunikation zwischen den Standorten und Projekten, Respektverhalten der Kollegen
Mehr Benefits wie beispielsweise Firmenfitness oder einheitlicher Zuschuss für Kantinen.
Im Gesamten recht gut. Die Aufgaben entsprechen der typischen Projektarbeit. Je nach Bereich und Aufkommen recht abwechslungsreich, in ruhigen Phasen ab und an aber auch mal eintönig.
Ähnlich wie bei dem Kollegenzusammenhalt werden die negativen Punkte oft über die positiven gestellt. Auch erkennbar an den teils sehr subjektiven Einzelfallbewertungen. Generell ist das Image nach außen für ein mittelständisches Unternehmen recht gut. Die Außenwahrnehmung bzw. Bekanntheit auch überregional könnte stärker gefördert werden.
Möglichkeit auf Home-Office nach Absprache, abgestimmter Urlaub auch kurzfristig umsetzbar, Rücksichtnahme auf persönliche Umstände vorhanden, Gleitzeit-Konto vorhanden.
Die eigenen Karriereaufstiegsmöglichkeiten hängen wie bei jedem Unternehmen von dem eigenen Einsatz und Interesse für das Unternehmen ab. Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen hängt nicht nur rein von der ursprünglichen Qualifikation ab.
In Punkto Weiterbildung werden wenige bis gar keine Möglichkeiten gegeben. Schulungen bzw. Fortbildungen werden zwar angeboten, jedoch nicht umgesetzt.
Positives wird wenig beachtet. Negatives wird schnell in die Breite Masse getreten. Sehr viel Fassadendenken, im direkten Austausch wird nicht viel kommuniziert. Im Hintergrund wird sehr viel getuschelt.
Ergonomischer Arbeitsplatz wird gestellt, einzig Mobilfunkgeräte (sofern vorhanden) könnten dem aktuellen Standard mehr angepasst werden. Generell ist die Ausstattung sehr gut, unabhängig ob Firmeneigene Geräte oder vom Auftraggeber gestellte Arbeitsmittel.
Standortabhängig. Austausch im gesamten findet überwiegend in den einzelnen Standorten / Projekten isoliert statt.
Je nach Aufgabenbereiche variieren die Gehälter natürlich. Auf der Ebene der Sachbearbeiter bzw. der ersten Führungsposition direkt darüber sind diese schon eher überdurchschnittlich. Auch werden die Gehälter bei gleichen Tätigkeiten angeglichen, sodass keine unfairen Bedingungen entstehen.
Reines Projektgeschäft. Je nach Volumen zwischen vielfältig und interessant bis hin zu in ruhigen Phasen recht eintönig.
Die übrigen Kollegen, wenn sie nicht schon gekündigt haben.
Zu viel, als dass ich jemanden empfehlen würde dort zu arbeiten. Grade Bürojobs gibt es wie Sand am Meer. Ohne Rechtsschutz sowieso nicht, da dieser Arbeitgeber mitunter der Meinung ist, deutsche Gesetze zählen für ihn nicht. Beispiel Gleichbehandlungsgesetz. Wenn es für die Firma unangenehm wird, werden entsprechende Personen sanktioniert und versetzt.
1.Den Duden aufschlagen und lernen , was Wertschätzung von Mitarbeitern/Menschen bedeutet. Arroganz, Ignoranz ablegen, Wertschätzung leben lernen .
2.Dreistigkeit zahlt sich auf Dauer nicht aus, bei Abwegen unterstützten Arbeitsgerichte aber sicher gerne wieder.
3. sozial- kompetente Führungskräfte einstellen-Das fachliche kann erlernt werden
Tipp: falls die Aussagen nicht nachvollzogen werden können oder die Wahrnehmung sich hier unterscheidet, gerne auch mal über den Holzwickeder Tellerrand schauen und Mitarbeiter vor Ort in OL befragen . ( erste Übung zu Punkt 1)
Schlecht bis nicht vorhanden- sitzen 12 MA (noch)im Großraumbüro , häufig (Zeit)Kontrolle seitens der FKs, MAs werden von (stv)TL häufig blöd angemault. Diese gibt unangemessene Bemerkungen, wenn MA sich krank melden. Atmosphäre wie im Kindergarten. Sehr hohe Fluktuation, dieses fällt sogar dem Auftraggeber negativ auf-fliegender Wechsel. Minimum 2 -3 Kündigungen /Neuangestellte im Jahr.
Mehr Schein als Sein.
Das andere Gute: Fr. um 13 Uhr Feierabend. Sogenannte Gleitzeit nur von 7-8 ist lächerlich.HO ist in OL nicht gewollt.Klar, so können MA schlechter kontrolliert werden.HO sage und schreibe 1x im Monat möglich.
Keine Weiterbildung möglich. Da werden den MAs verschiedene Weiterbildungen offeriert, man hört aber nie wieder was davon. Einzig der Projektleiter hatte eine FoBi genehmigt bekommen.
Das eine Gute in Oldenburg : die meisten Kollegen sind klasse.
Teamleitungen eher Kinder , die Chef spielen wollen und den Chef "raushängen" lassen, als das sie jemals respektable Vorgesetzte sein werden. Fachlich gut , aber noch nie so unkommunikative, sozial- inkompetente Führungskräfte erlebt. StvTL beleidigt teilweise MA; passieren tut da seitens der Leitung nichts. Wenig bis gar keine Kommunikation, unangenehme MA werden sanktioniert und einfach in andere Projekte versetzt. Seitens der FKs wird übermäßig Kontrolle ausgeübt(HO:der Punkt zu lange gelb/ Zeitkontrolle ).
Tische, Rechner , Kaffee und Co werden vom Auftraggeber gestellt. D.h. Gatter hat noch nicht mal einen eigenen Briefkasten.
Mit Holzwickede mehr als grottenschlecht.Personalabt.ist überfordert mit Dokumentenausstellung. Prokurist hält es nicht für nötig, auf-auch unangenehme-Mails zu antworten. In OL mal Meetings, diese aber oberflächlich. Kommunikation der Teamleiter / Projektleitung schlecht bis nicht vorhanden.
Lohn im Vergleich zu anderen Bürojobs zu niedrig. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Mehr Arbeit bzw mehr Verantwortung an MAs geben , zahlen aber dafür nicht mehr. Gehaltsgespräche werden offiziell Ende des Jahres geführt , passieren tut da aber nichts. Kein Hansefit, aber Gesundheitsbudget.
Eher jeden Tag mehr oder weniger dieselben Aufgaben, gerade im 2.Level. Bei Sonderprozesse und Technik etwas abwechslungsreicher. Ab 2029 gar keine Aufgaben mehr, da das Projekt dann zu Ende ist.
Anerkennung der Mitarbeiter,
Unternehmenskultur
Nichts ist an dem Arbeitgeber auszusetzen
Ein angenehmes Arbeitsumfeld,
Es bekommt jeder an Arbeitsmittel was er benötigt und mehr.
zB.:
Jeder Arbeitsplatz hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch,ergonomische Bürostühle
Die Vorgesetzten loben die Mitarbeiter und es wird anerkannt was geleistet wird.
Monteure können durch ihr Fachwissen sich qualifizieren,
Dies wird Ihnen angeboten
Das Gehalt ist gut, es wird für die Mitarbeiter vieles Geboten z.B. eine Zusatzversicherung.
Die Gehälter werden pünktlich angewiesen.
Es wird von jedem geholfen und unterstützt un
ältere Kollegen werden voll akzeptiert und die Erfahrung ebenso.
Es werden in diesem Unternehmen ältere Mitarbeiter eingestellt ,
da das Alter in diesem Unternehmen nicht im Vprdergrund steht sondern die Qualifikation
Es wird fair, offen und kommunikativ von den Vorgesetzten mit den Mitarbeitern gehandelt bzw.
umgegangen
Die Arbeitsmittel und - Umgebung sind auf dem neuesten Stand
Es wird regelmäßig über Projektstände informiert,
Dazu gibt es regelmäßige Besprechungen
Dies wird in diesem Unternehmen gelebt
Man kann durch die offene Kommunikation untereinander, vieles Abstimmen
Personalmanagment
So verdient kununu Geld.