50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den ehemaligen Seniorchef! Er wusste genau was er macht. Leider nicht mehr im Unternehmen tätig (wohlverdiente Rente)
eigentlich nahezu alles!
Geschäftsführer wechseln.
Die Luft war zum schneiden. Atmosphäre war jeden Tag gleich - gleich schlecht.
Ich denke dass hier kein Kommentar von Nöten ist.
Work - JA! Balance - was ist das? Man kann ja seine Arzttermine, etc. nach der Arbeitszeit organisieren.
vom Bordstein zur Skyline
jedem das seine.
Gibt es nicht. Alles wird in zigfacher Ausführung gedruckt, gescannt und entsorgt.
Sitzen, wie oft genannt in diesem Portal, alle auf dem selben sinkenden Schiff. Rette sich wer kann!
Sehr respektlos! aber weshalb sollte es den älteren anders ergehen als den jüngeren :)
Sollten dringendst einen Lehrgang besuchen, wie man sich gegenüber Mitarbeiter verhalten soll. War meist einfach nur lächerlich! Laune wie das Wetter im April, denn der macht was er will!
Sehr guter ergonomischer Bürostuhl, den ich von meinem ehemaligen Kollegen übernommen habe. Danke dafür nochmals!
Wollten Sie offen gelebt haben. War jedoch nicht der Fall. Sehr einseitige Kommunikation, da sich keiner wirklich traute was zu sagen. Man wurde so oder so als Lügner abgestempelt.
Gab es tatsächlich! Jeder wurde exakt gleich schlecht behandelt.
waren vorhanden, jedoch wollte keiner seine Finger in Projekten drin haben.
Durch enorm gesunkene Mitarbeiterzahlen geschuldet massiven Kündigungswellen gab es gegen Ende mehr als genügend Parkplätze.
Denke das wird klar, liest man sich die obenstehenden Ausführungen gründlich durch. Dass regelmäßig versucht wird Bewertungen zu löschen oder deren Inhalte anzufechten (lt. Aussagen befreundeten Ex-Kolleg*innen) spricht wohl auch für sich. Hier würde ich empfehlen der Wahrheit bei 34 Bewertungen mit nur 1-2 Sternen ins Auge zu sehen und ggf. mal zu überlegen ob nicht doch was dran sein könnte. Als Tipp hierzu gerne auch einfach mal die Vogelperspektive einnehmen und sich kurz raus zoomen.
Kompletter Wandel der Unternehmenskultur. Ich frage mich wieso immer noch nicht verstanden wird, dass zufriedene Mitarbeiter*innen das größte Kapital eines Unternehmens sind. Eine zufriedene und geschätzte Belegschaft arbeitet gerne und effizient für das Unternehmen. Man muss eben neben dem Zahlen eines gesetzlich verpflichtenden Gehaltes auch noch etwas zusätzlich für seine Leute tun um diese zu halten. Man will immer innovativ und fortschrittlich sein - dies bitte auch in Themen wie Flexibler Arbeitszeit implementieren. Eine einheitliche Regelung zur Anzahl an Urlaubstagen sowie zur Leistung von Sonderzahlungen wäre von enormem Vorteil. Vielleicht durchbricht man dadurch endlich mal diesen Teufelskreis der die unzufriedenen Mitarbeiter*innen um Punkt 17:00 täglich ausstempeln lässt. Und erlaubt doch den Leuten deren Tätigkeit es zulässt (z.B. dem ganzen Büropersonal?!) dass während der Arbeitszeit am Schreibtisch auch mal ins Frühstücksbrot gebissen werden darf, es ist ja wohl bereits jedem Grundschüler klar, dass mit leerem Magen gar nicht mehr ordentlich gedacht werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stets angespannt und unangenehm empfunden. Durch Sätze von der obersten Ebene wie "Gelacht werden darf erst wenn die Arbeit erledigt ist" oder direkte Ermahnung oder böse Blicke wenn man mal eine Minute mit Kolleg*innen gesprochen hat wie das Wochenende war hat man sich kaum getraut ohne einen sogenannten "Alibi-Zettel" durch das Gebäude zu laufen. Ich denke ich muss das Thema "Arbeitsatmosphäre" nicht weiter ausführen.
Erwähnte man bei in der Region ansässigen Bekannten bei welchem Arbeitgeber man beschäftigt ist, ging meist ein raunen durch den Raum. Das Unternehmen ist im Landkreis bekannt für seine enorm hohe Fluktuation und die schlechten Arbeitsbedingungen. In meinen mehr als 6 Jahren im Unternehmen habe ich irgendwann angefangen eine Liste über alle die das Unternehmen verlassen haben zu führen, da ich mich bereits nach einem Jahr nicht mal mehr an alle Namen erinnern konnte. Sad but true.
Absolut überhaupt nicht gegeben. Fixe Arbeitszeiten, täglich (Mo-Fr) von 08:00-17:00 Uhr, feste Pausenzeit von 12:00-13:00 Uhr. Keine Gleitzeit. Muss man wegen privaten Terminen früher gehen oder mal später anfangen, muss dies schriftlich und per Papier beantragt werden. Meistens musste man sich dann noch rechtfertigen, "ob die Termine denn nicht außerhalb der Arbeitszeit gelegt werden könnten" (guter Witz bei einem Arbeitsende um 17:00 Uhr JEDEN Tag, so lange haben die meisten Ärzte oder Behörden nicht mal geöffnet). Das kann man natürlich nicht nachvollziehen wenn man selbst gerne kommt und geht wie es einem in den Kram passt.
Man denkt man lebe Industrie 4.0, druckt aber alle Fertigungsaufträge, Bestellungen etc. erstmal zur Bearbeitung aus bevor man sie danach digital archiviert --> sehr umweltbewusst!!!! Das Wort Sozial hingegen scheint ein absolutes Fremdwort zu sein - Sozial ist hier lediglich ein Punkt der Gehaltsabrechnung unter "Beitrag zur Sozialversicherung".
Bei gegebener Sympathie kann darüber gesprochen werden. Leider idR nur in Zusammenhang mit Rückzahlungsvereinbarungen oder sonstigen Verpflichtungen ggü. dem Arbeitgeber (Achtung: sind in der Regel eh nichtig und nicht rechtens).
Den Kollegenzusammenhalt fand ich während meiner Zeit im Unternehmen gut (Ausnahmen gibt es immer). Die Belegschaft war eine bunte Mischung aus älteren und jüngeren Kolleg*innen. Man hat sich auch hier und da mal privat verabredet, es entstanden bei vielen auch gute private Freundschaften. Leider muss man hier sagen, dass der Grund dafür eher trauriger Natur ist - alle sitzen im Selben Boot, durch den Zusammenhalt untereinander hat man versucht sich den Arbeitsalltag trotz allen Umständen etwas positiv zu gestalten und sich gegenseitig zu stärken. Bei vielen waren die Kolleg*innen der einzige Grund wieso man überhaupt noch dort arbeitet.
Meiner Meinung nach:
Leider einfach nur katastrophal. Fehlende Wertschätzung, fehlender Respekt, absolut kein Vertrauen in die Belegschaft, ein behandeln von oben Herab. Einschüchterung der Mitarbeiter*innen. Es wird oft vergessen, dass es sich bei den Angestellten um Menschen handelt und nicht um gefühlslose Arbeitsmaschinen oder gar Tiere die für einen die eigenen Taschen voll machen.
Es wurde ständig davon gesprochen, dass Kommunikation das A und O wäre, "man könne ja gerne und jederzeit mit Fragen, Problemen oder Anregungen kommen". Leider spielt m.E. nach bei der Kommunikation jedoch der Ton und die Art und Weise eine entscheidende Rolle. Viele Kolleg*innen haben sich schlicht und einfach irgendwann nicht mehr getraut eine gewisse Ebene anzusprechen, da diese sich gerne mal im Ton vergreift und auch das vorhanden sein von Respekt gegenüber den Angestellten leider in Frage gestellt werden muss. Anschreien und persönlich werden gehört für mich leider nicht zu einem respektvollen und offenen Umgang und fördert somit auch die Kommunikationskultur absolut gar nicht. Fazit: es passiert genau das Gegenteil davon was sich so sehnlichst gewünscht wird.
Unterirdisch wäre noch stark untertrieben. Angefangen bei den Azubis über die Studenten bis hin zu den Angestellten in Büro und Produktion habe ich selten (meiner Meinung nach) so niedrige Gehälter genannt bekommen wie in diesem Unternehmen. Man war mit Abstand immer der gering Verdienende wenn man mit Freunden und Bekannten über dieses Thema gesprochen hat, diese waren meist sogar schockiert darüber. Nach erfolgreich absolviertem Abschluss darf ich erwarten auch angemessen bezahlt zu werden. Eine häufig angeführte Argumentation war, "dass ja auch alles immer teurer wird" und man sich dadurch höhere Gehälter nicht leisten könne. Stimmt, natürlich ist nur das Unternehmen von stetig steigenden Preisen betroffen, für die Mitarbeitenden sind die Lebenshaltungskosten seit Jahren keinen Cent gestiegen....Von Urlaubstagen (Azubis gesetzliches Minimum von 24, beim Rest zwischen 24 und 30 sympathieabhängig alles dabei) und Zusatzzahlungen (manche bekommen sie, andere nicht, höhe individuell, Begründungen dazu nicht gegeben sondern eher à la ausgewürfelt) will ich gar nicht erst anfangen.
Zwischen den Geschlechtern sehe ich hier keine Unterschiede wohingegen auf allen anderen Ebenen nicht im geringsten von Gleichberechtigung gesprochen werden konnte. Je nach persönlicher Sympathie ging es einem eben besser oder schlechter im Unternehmen. Gravierende Unterschiede zwischen Gehältern, Urlaubstagen, Sonderzahlungen etc. sind lt. unzähligen Gesprächen mit Kolleg*innen üblich.
Das ist etwas schade, denn die Tätigkeiten und die Branche an sich waren für mich persönlich sehr spannend und interessant. Wären die Arbeitsbedingungen und das Vorgesetztenverhalten nicht so unterirdisch könnte eine Arbeit im Unternehmen echt Spaß machen.
Die Pausen
:)
Firma verkaufen
Schlecht
Sollte im Umkreis bekannt sein
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Nicht gut
Laden abschliessen
Schlecht
Gibt es nicht.
Gibt keine Kollegen mehr. Haben bereits zu 80% gekündigt.
Miserabel
Schlecht
-sehr gut abgestimmte Arbeitsabläufe und Arbeitsprozesse
aufgrund des angewendeten „SMART-Prinzips“.
-motivierte, engagierte und zufriedene Mitarbeiter im gesamten Unternehmen.
-respektvolles abteilungsübergreifendes Zusammenarbeiten.
Es ist doch alles wunderbar !
Bitte nicht rückwärts an die Gebäude parken, es könnte ja die Fassade durch die Abgase verschmutzt werden !
Es herrscht eine lockere und entspannte Stimmung am Arbeitsplatz, gegenseitiger Respekt und Toleranz.
Gaugler & Lutz genießt sowohl bei der gesamten Belegschaft als auch bei den Kunden und Lieferanten allerhöchste Anerkennung und Wertschätzung. Das Image ist wunderbar.
Alle vorgegebenen Arbeiten können von Mo-Fr erledigt sein. Ab 17.00h ist man auf Privat.
immer möglich.
Es gibt im Verwaltungsbereich attraktive Verdienstmöglichkeiten mit Überstundenzuschlag und Sondergratifikation.
Gut
Alle Mitarbeiter sind ehrlich und loyal, auch danach.
Alles bestens
- immer respektvoll
- umsichtig und hilfsbereit
- transparent
- konstruktiv und lösungsorientiert
- kritikfähig
- Führungsstiel mit guten Führungskompetenzen
- offen, ehrlich, authentisch und flexibel
- alles wunderbar
Alles perfekt
Es gibt keine bevorzugten Mitarbeiter, die Kommunikation fliesst für alle gleich gut.
gegeben
Alles gut
gute kolegen und feste lohn
Gehe gern arbeiten.
Kollege immer nett.
ich älter, dort gute arbeit für meine alter
net und freundlich
arbeiten mit allen gleich
- Ich verstehe das man das "blau" machen vermeiden möchte mit der Anwesenheitszulage. Allerdings sehe ich es eher negativ, wenn Kollegen krank kommen und andere anstecken und die Arbeitsleistung eines kranken Mitarbeiters nicht so hoch ist wie die eines gesunden.
- Es sollte eine Regelung geben das jeder Kollege die gleiche Anzahl an Urlaub bekommen sollte. Und auch eine Regelung ab wann und wie viel Urlaubs- und Weihnachtsgeld die Mitarbeiter bekommen. Es ist für das Betriebsklima schlecht, wenn man sich fragt warum man so wenig oder gar nichts bekommt und ein Kollege der kürzer im Unternehmen arbeitet etwas bekommt. Auch wenn man nicht über Gehalt und Sonderleistungen reden soll tut es jeder.
- Nach einer Gehaltserhöhung fragen ist normal und man sollte einen nicht mürbe machen das man aufgibt. Wenn die Arbeitsleistung stimmt sollte man das als Arbeitgeber auch tolerieren.
-Einen fairen Umgang den Mitarbeitern gegenüber. Es ist am Ende einfacher die guten Mitarbeiter zu halten, statt den Aufwand zu betreiben Stellenanzeigen einzustellen, Gespräche zu führen und einzulernen. Besondern wenn der Mitarbeiter der ersetzt werden soll schon fast weg oder weg ist.
Die Firma trägt nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Viel sagt über das Firmenimage denke ich auch aus: Das ich meine Bewertung nun ein drittes Mal überarbeiten muss, da vom Unternehmen Textpassagen als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik/oder personenbezogene Information beanstandet worden sind. Ich werde die Bewertung auch ein viertes, fünftes und sechstes Mal usw. reinstellen, denn ich bin der Meinung das man Kritik auch äußern darf, besonders wenn man einige Jahre der Firma treu war und diese die Gründe warum man geht auch wissen sollte.
Urlaub kann genommen werden, wenn es vom Arbeitspensum her klappt.
Wenn man für ein paar Jahre unterschreibt dann kann man eine Weiterbildung machen.
Gehalt ist sehr unterschiedlich. Urlaub auch. Von 20 Tagen bis über 30 Tage alles dabei. Ich hatte in den 4 Jahren immer 26 Tage. Neue Kollegen 28 Tage. Habe damals schlecht verhandelt. Die Gehaltsverhandlung war mir nachdem man mehrere Termine hatte und sich rechtfertigen musste warum man mehr Geld haben möchte zu mühselig. Die Argumente dagegen konnte ich nicht nachvollziehen und habe dieses Thema nicht mehr angesprochen. Wichtig ist zu wissen das es eine Anwesenheitszulage und Leistungszulage gibt. Die Anwesenheitszulage wird am ersten Krankheitstag komplett abgezogen und gilt immer für einen Monat. Blöd wenn man Ende des Montas und Anfang des neuen Monats krank ist. Dann wird 2 Mal abgezogen. Sie ist auch unterschiedlich hoch. Bei mir waren es 250 Euro. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es oder auch nicht und sehr unterschiedlich hoch.
Nicht auffällig.
Kommt auf die Abteilung an.
Der Umgang miteinander hängt nicht vom Alter ab.
Wenn man nicht direkt in der Arbeit der Abteilung drin steckt ist es natürlich schwer eine Entscheidung zu treffen. Deshalb hat man seine Mitarbeiter die über die fachliche Kompetenz verfügen sollten, um Hilfe bei Entscheidungen bieten zu können. Allerdings kam oft das Gefühl auf, das Entscheidungen nicht zum Wohl der Firma getroffen worden sind, sondern es eine persönliche Sache zwischen der Person oder Abteilung war. Und so nicht die besten Entscheidungen getroffen worden sind. Am Ende muss eben die Abteilung danach arbeiten und tut sich unnötig schwer oder ist demontiviert. Oft wird es zu emotional und persönlich den Mitarbeitern gegenüber.
Die Pausenzeiten sollten eingehalten werden. Es wird ungern gesehen, wenn man während der Arbeitszeit isst oder den Verpflegungsautomaten besucht. Büros sind Ok. Es gibt eine Klimaanlage und Heizung. Und ganz WICHTIG der höhenverstellbare Tisch sollte erwähnt werden. Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr, keine Gleitzeit. Gestempelt wird im 15 Minuten Takt. Überstunden werden gerne gesehen, besonders wenn es gerade viel Arbeit gibt. Es kann auch vorkommen das Überstunden angeordnet werden.
Oft hat man das Gefühl das der eine nicht weiß was der andere tut. Dies betrifft Abteilungen und die Ebene darüber. Es gibt unterschiedliche Informationsstände im Unternehmen.
Jeder ist sich selbst der Nächste und sollte sich für seine Ziele einsetzen. Von alleine passiert sonst nicht viel.
Unterschiedlich. Bei mir war es gegeben.
dass ich den Absprung geschafft hab und es nicht mehr mein Arbeitgeber ist
wo fängt man an, wo hört man auf. Dafür reicht hier leider nicht die Anzahl der Zeichen.
Kritischeres Auge bei der Auswahl der Geschäftsführung!
Die Luft ist täglich zum Schneiden. Keiner arbeitet unter diesen Bedingungen gerne. Bemühungen und Engagement sind für die Katz.
Wer hier gerne zur Arbeit geht lügt.
Hier werden durch selbst erfasste Bewertungen versucht, das Image der Firma wieder aufzubauen, obwohl dies nichtmehr zu retten ist.
Die Firma hat in der Umgebung einen schlechten Ruf, da helfen hier auch keine positiven Bewertungen. Das Kind ist schon längst in den Brunnen gefallen.
Es fehlen nur noch die Betten, die einem dort angeboten werden, damit man 24/7 arbeiten kann. Life gibt es daher nicht. Aber dafür Balance Pads ;)
Fragwürdig, dass in den positiven Bewertungen von Weiterbildungschancen geschrieben wird - ich kenne niemanden, dem eine Weiterbildung angeboten wurde. Mal abgesehen davon, dass ich in diesem Unternehmen auch keine Weiterbildung antreten würde, da man sich somit ja verpflichtet und noch länger in dieser Firma bleiben muss.
Branchen unüblich. Weniger geht kaum mehr um sich irgendwie über Wasser halten zu können.
Sozial ist hier ein Fremdwort.
Das einzige was einen bisschen am Leben hält, da alle das gleiche Ziel verfolgen und zwar die Firma schnellst möglich zu verlassen.
Jeder wird gleich schlecht behandelt. Egal ob Jung oder Alt
Einfach nur unterirdisch! Am Anfang wird man noch gut behandelt - man hat sozusagen noch Welpenschutz. Nach einiger Zeit erkennt man dann die wahre Seite der Geschäftsleitung und man zählt dann auch zu denjenigen, die angeschrien werden.
Man hat mittlerweile Platz zum Liegen und eine große Auswahl an freien Schreibtischen, da der Großteil der Belegschaft bereits das Unternehmen verlassen hat.
Kommuniziert wird, allerdings nur auf Geschäftlicher Basis. Private Gespräche sind nicht erwünscht und werden direkt unterbunden.
Da in dieser Firma alles schlecht ist, gibt es auch keine interessanten Aufgaben.
Kein Kommentar - die Zeit kann ich mir sparen.
Kein Kommentar - die Zeit kann ich mir sparen.
Schnell sein lohnt sich - nicht unnötig die Büros noch heizen.
…
Das Image sollte sich in jedem deutschsprachigen Land bereits rumgesprochen haben. Die Kunden untereinander wissen auch schon bestens Bescheid über das Image.
Gibt es nicht - früher kommen später gehen. Wenn man früher gehen möchte, braucht man schlagkräftige Argumente an der Hand.
Man kann vom Büromitarbeiter zum Produktionshelfer aufsteigen.
Das neue Bürgergeld ist attraktiver
Alles wird ausgedruckt, also wirklich alles. Jeder Mitarbeiter sollte am besten zu jedem Termin das alte Testament in gedruckter Form in 5-facher Ausführung am Mann haben.
Da stellt sich die Frage - welche Kollegen? Die meisten sind bereits ausgeflogen wie Vögel in den Wintermonaten. Kaum noch „alte“ Kollegen da und die neuen bleiben nur so lange da, wie eine Siegesserie von Schalke 04 andauert :).
Genauso schlecht wie zu den jüngeren.
Muss man Ihnen lassen - behandeln nahezu jeden gleich (wie? Kann man sich ja wohl denken). Gibt aber sehr viel Handlungsspielraum nach oben. Wenn ich Straßenbauer gelernt habe, kann ich nicht bei Lufthansa Pilot werden. Ist wohl der Grund dafür.
Arbeitsbedingungen waren wirklich gut. Arbeitsplatz war gut ausgestattet.
Am besten sollte man mit einem Aufnahmegerät rumlaufen. Man wird von Tag zu Tag nur angelogen - stets nach dem Motto „was juckt mich mein Geschwätz von gestern“
Egal ob weiß, schwarz, gelb, etc. jeder war gleichberechtigt.
Gab es tatsächlich. Nur wollte man am liebsten von jeder Aufgabe die Finger weglassen.
es wir offen und direkt kommuniziert - es ist nahezu alles transparent... das passt nicht jedem ;-)
Realität ist besser als das Image
es ist work und es gibt life - es ist ausgewogen
Ausbildung, Studium, Job - alles möglich
Gehalt wird pünktlich bezahlt und es gibt ab und zu ein Goodie
funktioniert mal besser - funktioniert mal schlechter
von jung bis alt ist alles vertreten
siehe oben - man darf alles fragen und bekommt eigentlich immer eie Antwort
ist schon nicht schlecht was es alles gibt
alle notwendigen Informationen sind vorhanden - wenn man mehr wissen will kann man fragen und bekommt eine Antwort
ist vorhanden
sind definitiv mehr als genug vorhanden - man darf sich aktiv einbringen
So verdient kununu Geld.