7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich 2025 auf eine Position beworben, die perfekt zu meinem Profil passte. Die englischsprachige Recruiterin hatte mich sogar aktiv um eine Bewerbung gebeten. Nach Einreichung meiner Unterlagen erhielt ich jedoch eine Absage. Auf meine Nachfrage nach dem Grund wurde mir lediglich mitgeteilt, dass bereits ein anderer Kandidat ausgewählt wurde – obwohl die Stelle weiterhin öffentlich ausgeschrieben ist.
Dieser Widerspruch lässt für mich den Eindruck entstehen, dass die Entscheidung nicht ausschließlich auf fachlicher Eignung beruhte. Als jemand, der in Deutschland geboren ist, nehme ich solche Erfahrungen als klare Form von Diskriminierung wahr. Leider ist das kein Einzelfall: In vielen Unternehmen sind Menschen mit nicht-deutsch klingenden Namen in höheren Positionen stark unterrepräsentiert. Das führt nicht nur zu persönlicher Benachteiligung, sondern auch zu einem Verlust an Know-how und Innovationskraft.
Solche Praktiken tragen meiner Meinung nach dazu bei, dass die deutsche Wirtschaft nicht die Dynamik entfaltet, die sie könnte. Vielfalt und Chancengleichheit sind entscheidend für nachhaltigen Erfolg – und hier sehe ich bei Hefe deutlichen Verbesserungsbedarf.
Vorsicht, wenn Sie wahrhaftig und ernsthaft an einer Tätigkeit bei SEFE interessiert sind. Vergeuden Sie nicht Ihre Kraft und Zeit.
Dieses Unternehmen geht respektlos mit Menschen um, beginnend mit der Phase des Recruitings: Identische Stellen“angebote“ werden wieder und wieder ausgeschrieben (Ghost Jobs ?). Antworten auf Bewerbungen erfolgen nicht.
Was auch immer das Unternehmen zu dieser Vorgehensweise veranlasst – für eine Solidität desselben spricht das nicht.
Oder erkennt man hier die Handschrift/ den Einfluss der ehemaligen Gazprom-Mitarbeiter, die nach wie vor in diesem Unternehmen (ehemals „Gazprom Germania“) etabliert sind? Ist es dem Eigentümer der SEFE (aktuell ist das ja der Bund) eigentlich egal, wenn St. Petersburg über alles aus erster Hand informiert wir? Auch, dass die SEFE mit so viel Vehemenz am profitablen russischen LNG-Vertrag festhält und stets Geschichten über fehlende Ausstiegsmöglichkeiten erfindet ist schon auffallend.
Versprechen im Interview einhalten.
Eine kurze Absage, gerne auch eine standardisierte, gäbe dem Bewerber das Feedback, dass die Bewerbung zumindest gesichtet wurde. Der Bewerbungsprozess ist für einen Bewerber der erste Eindruck zur Unternehmenskultur und zum Umgang des Unternehmens mit seinen (potentiellen) Mitarbeitern. Dieser Ersteindruck ist hier leider äußerst schlecht ausgefallen.
Das völlige Ausbleiben einer Reaktion wirkt einfach nicht professionell! Nie wieder.
Zumindest ein Rückmeldung geben
Die Bewerbung wird über eine Personalagentur abgewickelt. Die Schreiben der Agentur sind sehr angenehm formuliert, sodass man auch bei einer Absage nicht den Kopf hängen lässt. Stets wird über den Prozess der Auswahl informiert, sodass man nie das Gefühl bekommt, vergessen worden zu sein.