45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
internationaler Mix
Kommunikation sollte verbessert werden
Mehr Kommunikation von relevanten Informationen
Sozialleistungen für Mitarbeiter
Mehr Informationen von Vorgesetzten/ Geschäftsführung
Kommunikation verbessern
Es gibt leider nur sehr wenig Fairness in der Abteilung. Den Vorgesetzten interessiert nicht, was die einzelnen Mitarbeiter machen, noch welche Probleme in den einzelnen Teams auftreten. Einigen Mitarbeitern wird jede Kleinigkeit in die Schuhe geschoben bzw. vorgehalten, während andere tun und lassen können, was sie möchten.
Sehr viele Mitarbeiter sind unzufrieden und zeigen dies auch entsprechend.
Mehrarbeit konnte problemlos abgebaut werden.
Von Zusammenhalt fehlt leider jede Spur .. Viele Teams arbeiten gegen- statt miteinander.
Es wurden sehr wenig Entscheidungen durch den Vorgesetzten getroffen. Häufig war absolute Unkenntnis bzw. Desinteresse zu erkennen, so dass keine wichtigen Entscheidungen getroffen werden konnten.
Die Büroräume sind veraltet.
Meetings mit der kompletten Abteilung waren zwar geplant, wurden aber oft auch wieder abgesagt, weil es wohl nichts zu kommunizieren gab. Wichtige Informationen hat man selten oder viel zu spät erhalten.
Das Gehalt wurde pünktlich ausbezahlt. Grundsätzlich ist die Bezahlung sehr gut, allerdings muss man abwägen, ob es die teilweise hohe psychische Belastung wert ist.
Die Aufgabenverteilung erfolgt in den einzelnen Teams, allerdings ohne direkte Rücksprache mit den einzelnen Teammitgliedern. Einige Kollegen haben sehr viel Aufgaben, andere hingegen sehr wenig. Keine gerechte Arbeitsbelastung vorhanden.
Wenig "echte" Arbeit, viel mehr Papierkram und dabei noch totale Intransparenz
Ganz einfach - grausam und keiner will was ändern..
Mehr als 8 Stunden wird auch nicht verlangt. Man muss es aber seelisch vertragen können.
Wenn man für Geld alles dulden kann, dann geht es, klar.
Die Unternehmenskultur besagt, dass jeder an sich denken sollte.
Die Chefs verhalten sich sehr arrogant.
Arbeitsort ist sehr gut
Es gibt und gab kein einziger Kommunikator im Unternehmen, der auch die interne Kommunikation verbessern könnte. Das ist wirklich ein Desaster.
sind hier nicht zu finden
Nichts mehr
Rentnerbetreuung , Umgang mit älteren Arbeitnehmern
die in der Vergangenheit praktizierte Einbeziehung
der Senioren ist wieder herzustellen
siehe Überschrift
siehe Überschrift
siehe Überschrift
siehe Überschrift
siehe Überschrift
Das Firmen-IPhone welches auch privat genutzt werden darf.
Das der Firmenname GAZPROM viele Türen bei Herstellern, Verbänden und Politim öffnet.
Das Klima des ständigen Drucks und der ständigen neuen Anforderungen durch den russischen Mutterkonzern.
Die stetige Ungewissheit von immer wieder auftretenden strategischen Änderungen.
Die nicht gleichverteilte Wertschätzungskultur für Leistungen von Kollegen.
Rückkehr zur Gleichberechtigung von deutsch- und russischen Muttersprachlern.
Initiierung eines Konzerninternen Informationsflusses für alle Mitarbeiter.
Durch die diesjährige jetzt schon zweite Kündigungswelle innerhalb von 3 Jahren ist die Arbeitsatmosphäre nachhaltig beeinträchtigt. Je nach Dicke des Fells ist die Situation verschieden belasten für die Mitarbeiter. Dem zunehmenden Druck sind nicht alle Mitarbeiter gewappnet, was sich abteilungsübergreifend in einer signifikanten Steigerung des Krankenstandes bemerkbar macht.
Das Image wird je nach Persönlichkeitsstruktur als positiv oder negativ von den Mitarbeitern wahrgenommen. Dadurch das GAZPROM für Dienstleister immer nach großen Budgets riecht, ist das vermeidlich schlecht Images unseres russischen Staatsmonopolisten schnell nicht mehr wichtig. Durch einen kurzfristig eingeführten um Overhead bereicherten Vertragsprozess kam es vereinzelt zu Problemen bei Vertragsverlängerungen, welche teilweise storniert wurden, was unseren Ruf am Markt als verlässlicher Vertragspartner nicht zuträglich war.
Je nach Vorgesetzten gibt es unterschiedliche Überstunden Pflichten. Jobs mit hohem zeitlichen Erwartungsdruck werde von der Zeiterfassung in eine andere Klasse mit Vertrauensarbeitszeit "überführt". Als Ausgleich ist zum Glück das von der GAZPROM geförderte Sportstudio fußläufig zu erreichen, welches hilft den täglichen Stress und die Last des Wahnsinns auf der Arbeit Körperlich zu verarbeiten. Als Indikator für eine unausgewogene WL-Balance können abteilungsübergreifend Kollegen mit akutem Tinnitus-Problem dienen. Da Aufgabe aus Russland vom Mutterkonzern immer Vorrang haben, das Arbeitsjahr gespickt mit Ungeplanten Prio1 Überstunden Einsätzen. Eine Dokumentation von Arbeitszeiten über 10h wird dabei nicht gerne gesehen.
Mir hat die Firma viel ermöglicht, indem mir neue Themen zugestanden und die entsprechende Weiterbildungen gefördert wurden. Dieses Glück für das ich sehr dankbar bin, hatten nur wenige Mitarbeiter in dieser Intensität.
Dadurch daß auch die Schulungsbudget dieses Jahr gekürzt wurden, wird die individuelle Weiterbildung zukünftig wohl deutlich reduzierter und selektiver oder durch Training on the Job erfolgen.
Langjährige Mitarbeiter mit mehr als 5 Jahr Betriebszugehörigkeit, welche in den goldenen Zeiten gekommen sind, verfügen über Gehälter deutlich über dem Branchenniveau.
Durch die Kürzungswelle sind in den letzten zwei Jahren die Durchschnittseinstiegsgehälter deutlich reduziert worden.
Neben dem Gehalt gibt es viele Sozialleistungen. Diesbezüglich ist die GAZPROM Germania überdurchschnittlich im Vergleich zu früheren Arbeitgebern
Die GAZPROM Germania fördert einige soziale Projekte wie die Arche in berlin. Papierloses Büro ist aber im allgemein in der Belegschaft eher ein Fremdwort. Dadurch daß Firmenwagen mit Erdgas-Motor ausgeliefert werden können, nutzen einige Mitarbeiter diese umweltfreundlichere Energieform zur Fortbewegung.
Seit der letzten Kündigungswelle sind die Ellenbogen einiger Kollegen ausgefahren. Das gemeinschaftliche Klima der GAZPROM wie wir sie das letzen Jahrzehnt hatten, existiert seit ca. 2 Jahren nicht mehr.
Für ausgeschiedene verrente Mitarbeiter gibt es einen Club, welcher bis vor kurzen noch zu Veranstaltung eingeladen und so ins Firmenleben integriert war. Die Möglichkeit von Frühverrentung wird angeboten. Bei der Vergabe von dringenden Arbeitspaketen wird über Hierarchie verteilt, wobei je nach Abteilung auf Altersaspekte von viel bis garnicht eingegangen wird.
Leider kann auch beim Vorgesetztenverhalten keine gute Bewertung erfolgen. Erfolge einheimsen und bei Fehler Mitarbeiter als Bauernopfer köpfen ist in einigen Abteilungen das Standardverhalten der Abteilungsleiter.
Gute technische Arbeitsplatzausstattung. Dadurch, dass entgegen der Planung keine neuen Gebäudeflächen angemietet, sondern noch Büroflachen abgegeben werden ist die Raumsituation leider sehr angespannt.
Einige kleinen Büros sind gemäß gesetzlicher Vorgaben überbelegt. Das Essen in der Kantine ist gut. Die Aufzüge fielen in den Hauptgebäuden im letzen Jahr über 30-mal aus (gezählt), so dass bedingt durch Treppensteigen auch während der Arbeitszeit zu körperlicher Ertüchtigung kommt, sofern Mitarbeiter während des Tages viel im Haus unterwegs sein müssen.
Eine Kommunikation vom Informationen im Betrieb an die Mitarbeiter findet lediglich in homöopathischen Dosen statt. Die Kommunikation erfolgt über Office- Buschfunk. Informationen über Geschäftsführerwechsel erhalten Mitarbeiter zeitnaher über das Handelsregister als über die offiziellen Kanäle.
Seid ca. 5 Jahre ist die deutsche GAZPROM Germania in einem stetigen Transformationsprozess was die kulturelle Gleichberechtigung anbelangt.
Deutsche Mitarbeiter werden zurückgestellt und ein russischer Background ist bei Beförderungen fast unerlässliche Voraussetzung. In unserer Firma habe ich das erstmal in meinem Leben Diskriminierung selber gefühlt, z.B. wenn russische Kollegen nur noch auf Russisch reden und nicht wie zu erwarten wäre auf die englische Sprache wechseln. Hinweise und Bitten um sprachlichen Einbeziehung werden kurzfristig beachtet, um dann nach einigen Minuten wieder ignoriert zu werden.
Bezüglich geschlechtlicher Gleichberechtigung ist das Top-Management der GAZPROM Germania ein reiner Männerverein und auch im mittleren Management sind unter 10% Frauen in leitenden Positionen. Insgesamt ist das russische Frauenbild sowohl vom weiblichen Selbstverständnis als auch der männliche Auslebeform von der westeuropäischen Kultur deutlich abweichend.
Die GAZPROM bietet mangels vorhandenem hohen Reifegrad engagierten Mitarbeitern häufig abwechslungsreiche Aufgaben. Das Motto welches ich in der Vergangenheit häufig genutzt habe ist es, sich die Aufgaben zu nehmen und dann entsprechende Freiräume erarbeiten. Leider hat sich in den letzten zwei Jahren aus FTE-Mangel bzw. wegen der Überbuchung vieler Mitarbeiter dieser Freiraum für Gestaltung so gut wie aufgelöst.
Fachliche Inkompetenz der Vorgesetzten
Die sozialen Leistungen
Wesentlich zu hohe und unrealistische Arbeitsanforderungen und fehlende Kritikverträglichkeit
Kann ich unter den zur Zeit gegebenen Umständen nicht machen; hier müssten Teile des IT Managements ausgetauscht werden
Nein die Firma, im speziellen das Management trägt nicht zu einem guten Arbeitsklima bei, eher im Gegensatz. Nein, ich gehe nicht gerne in die Arbeit
Diese Firma denkt sie hätte ein gutes Image, gute soziale Leistung allen führt aber nicht dazu. Ich würde niemanden Empfehlen in dieser Firma zu arbeiten, schon gar nicht einem Freund. Ich bin nicht (mehr) Stolz in dieser Firma zu arbeiten
Das ist in dieser Firma sehr gut geregelt.
Eger bescheiden ausgeprägt, in allen Punkten
Hier kann man wirklich nicht meckern, das ist alles ok
Auch das ist sehr ok
Der Zusammenhalt der Kollegen auf Arbeitsebene ist hervorragend aber nicht dem Management geschuldet.
Langedienende Kollegen werden eher mäßig geschätzt und gefördert. Einstellung älterer Kollegen wird gemacht und ja es gibt sie.
Die Direkten neigen zu Arroganz und und lösen Konflikte einseitig. Realistische Ziele sind selten, klare und nachvollziehbare Entscheidung lassen oft zu wünschen übrig.
Ja, dieser Punkt ist ok.
Dies ist eher mäßig ausgeprägt. Notwendige Informationen für meine Arbeit sind oft rudimentär.
In dieser Firma ist das kein Problem, alles palletti.
Die Arbeitsbelastung wird willkürlich aufgeteilt, Einfluss darauf ist eher gering. Einteilung der Arbeit ist bedingt möglich.
Gut:
Umfassende Sozialleistungen, Internationales Umfeld, Anspruchsvolle Aufgaben, gute Bezahlung
Nicht so gut:
Lange Entscheidungswege, keine klaren Steuerungsinstrument
sehr gute Sozialleistungen,
Mangelnde interne Kommunikation (fehlende Strategien, Ziele, etc.). Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sehr schwierig. Interne Weiterentwicklungen werden oft blockiert. Hierarchieabhängiger Umgang mit Mitarbeitern: jüngere Mitarbeiter / Mitarbeiter in Nicht-Führungsebenen werden scheinbar nicht ernst genommen
Interne Kommunikation und Zusammenarbeit aufbauen. Vertrauen in die Mitarbeiter setzen - Potentiale erkennen und nutzen! Unternehmen zukunftsfähig machen durch Weiterentwicklung von Prozessen, Arbeitsinhalten usw.
So verdient kununu Geld.