145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Standort Berlin ist der Betriebsrat ist kaum wahrnehmbar. Leider kommen Mitarbeiter der Kundenbetreuung mit einer Alkoholfahne ins Büro, der Vorgesetzte sollte sich mit dem Thema Alkoholsucht bei seinen Mitarbeitern auseinandersetzen.
hier sind die Mitarbeiter ständig unter Beobachtung der Niederlassungsleitung, es wird starker Druck ausgeübt
Bei der GBA gibt es leider nur eine Work-Balance. Für sein Privatleben muss man da gewaltige Abstriche machen.
In Firmen, in denen es richtig mies läuft gibt es nur einen Strohhalm, an dem man sich festhalten kann. Die Kollegen.
Kontrolle und Misstrauen prägen hier den Alltag.
Arbeitsschutz wird hier als Kostenfaktor wahrgenommen. Ganz schlimm und fast kriminell!
Informationen werden seitens der NL-Leitung gezielt zurückgehalten. Auch damit kann man Kontrolle ausüben
Nette Kollegen, nicht in allen Abteilungen Schichtarbeit
Hohes sehr schlecht planbares Arbeitsaufkommen und unterdurchschnittliche Bezahlung.
Mehr Wertschätzung
Kommt sehr auf die Abteilung an
Sehr unterschiedlich
Nur auf dem Papier
Super Kollegen
Kaum benefits, schlechtes Gehalt
Faire Gehälte, abwechslungsreichere Aufgaben
Nette Kollegen, entspannte Atmosphäre
Hat ein durchschnittliches Image
Zum gewissen Grad Gleitzeit
Man muss sich sehr engagieren
Niedriges Gehalt und unterschiedlich bei gleicher Aufgabe
Chemie Abfälle werden in haushaltsmüll entsorgt
Super zusammenhalt, alle ziehen an einem Strang
Gut
Man fühlt sich nicht ebenbürtig
Könnte besser sein
Kommunikation zwischen Chef und Abteilung verbesserunswürdig
Man fühlt sich als Frau relativ gleichberechtigt
Sehr repetativ
->Arbeit wird wertgeschätzt (man selbst auch)
->sehr menschlich
->Kaffee wird gestellt
->Mitarbeiter unter sich sehr hilfsbereit (gutes Verhältnis)(sehr freundlich, netter Umgang)
->Gehalt (Dienstleister und insgesamt mit nicht zu viel Rechnen)
(->Ausbildungsgehalt ist durchschnittlich für den Ausbildungsberuf)
Als Ausbildungsbetrieb großartig;
Gleitzeit
Die Kollegen halten zusammen und dementsprechend ist die Atmosphäre gut
Wird immer schlechter, ist die logische Konsequenz
Stress zu Bezahlung ist hier eine Katastrophe
Siehe Atmosphäre
Ganz schwach, von nicht guten Tag sagen können bis zur kompletten Empathielosigkeit, echt sehr erschreckend wer hier in Führungspositionen gelangt ist
Regelmäßig Probleme mit IT, alte Gerätschaften werden benutzt, das System hängt sich in einer Tour auf
Kommunikation wird teils geblockt oder unterbunden
Je nach Bereich unterschiedlich
Super schlechte Stimmung
Wird keinen Wert darauf gelegt
Toxisch
Kaum vorhanden
Kommt auf die Abteilung an
Ne, dafür aber viel zu hohes Arbeitspensum
Sehr Schlechte Gehalts Endwicklung nicht Passend Zu aufgaben
Der Arbeitsort ist gut weil es Nähe S-Bahn ist
Hohe Arbeitsbelastung
Schlechte Bezahlung
Schlechte Mitarbeiterführung
Mitarbeiter sollten mehr Vertrauen erhalten, statt ständig kontrolliert zu werden. Besonders im Labor ist es nicht sinnvoll permanent die Anzahl der bearbeitetenproben zu überwachen, kann nicht jeder Tag gleich hohe Leistung möglich sind Punkt eine übermäßige Leistungskontrolle demotiviert eheer statt zu fördern
Als Mitarbeiter gibt man 100%, aber es reicht nie Punkt die Erwartungen sind unrealistisch hoch und werden ständig weiter gesteigert. Wertschätzung fehlt komplett, stattdessen herrscht permanenter Druck und Unzufriedenheit seitens der Vorgesetzten. Die Arbeit Atmosphäre ist entsprechend angespannt und demotiviert.
Ich war nach jedem Arbeitstag sowohl psychisch als auch körperlich völliger schöpft Punkt die dauerhafte Überlastung, fehlende Unterstützung und ständige Kritik haben extrem belastet und auf Dauer krank gemacht. Dadurch hatte ich zudem regelmäßig starke Rückenschmerzen und musste häufig zum Arzt auf Dauer ist einfach unzumutbar.
Weiterbildung wird nicht angeboten. es wird etwas mündlich besprochen aber das wird nicht eingehalten und kein Mitarbeiter wird zu einer Schulung geschickt
Das Gehalt war sehr niedrig und lag nur geringfügig über dem gesetzlichen Mindestlohn Punkt für die hohe Arbeitsbelastung und Verantwortung empfand ich die Vergütung als nicht angemessen.
Erfahrene Mitarbeiter sichern sich die einfachen Aufgaben, während neue Kollegen die schwierigsten Fälle übernehmen müssen trotz 9 bis 10 Stunden Arbeit und regelmäßige Überstunden wird die Leistung ständig kritisiert und nicht anerkannt. Ich finde das sehr frustrierend und unfair.
In diese Zeit gab es zudem zwei Wechsel in der Führung was zusätzlich für Unruhe gesorgt hat.sowohl die direkte vorgesetztin habe mich stark demotiviert Punkt Absprachen wurden wiederholt nicht eingehalten, was das Vertrauen weiter erschüttert hat. Zudem wurde im Team regelmäßig schlecht über Kollegen gesprochen, die gekündigt haben das haben auch Vorgesetzte gemacht Ihnen wurde pauschal geschult für Probleme in der Teilung gegeben, was die Atmosphäre weiter vergiftet hat.
Ich würde jedem empfehlen vorsichtig zu sein Punkt nachdem meine Kündigung eingereicht wurde, habe ich leider die Erfahrung gemacht dass sich nicht an die getroffene Absprache bzw Zusagen gehalten wurde. Kommunikation und Verlässlichkeit lassen Sie solche Situationen zu wünschen übrig. Daher sollte man hier besonders aufmerksam sein und alles gut dokumentieren
Die Kommunikation ist mangelhaft und unzuverlässig. Wichtige Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, und Absprachen werden häufig nicht eingehalten. Entscheidungen sind oft intransparent und wirken willkürlich, was Unsicherheit und Frustration im Team führt
Beim Thema Gleichberechtigung sehe ich Verbesserungspotenzial. Als neuer Mitarbeiter hatte ich teilweise das Gefühl mich stärker beweisen zu müssen was einigen herausfordernde Situationen mit Vorgesetzten geführt hat. Insgesamt werde ich hier mehr Sensibilität und Unterstützung für neue Team-Mitglieder wünschenswert.
Die Aufgaben waren kaum interessant, da der Großteil aus reine Routine bestand. Man hat täglich immer wieder die gleichen Tätigkeiten ausgeführt, ohne Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Pünktliche Gehaltzahlung
Hoher Druck und Kontrolle sowie niedrige Bezahlung
Mitarbeiter wertschätzen und Vertrauen schenken sowie besser bezahlen. Mitarbeiter ernst nehmen und einbinden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, sehr hohe Belastung.
Insgesamt ist das Betriebsklima leider nicht förderlich für eine Work-life-Balance.
Zu dem Gehalt im Vergleich zur Branche niedrig. Die Kollegen sind Allgemein sehr unzufrieden und das ist spürbar.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist oft unklar und nicht zielführend, was zu erheblichem Stress führt.
Die Kollegen.
Das Gehalt, die geringe Anerkennung, die fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten.
Mehr Transparenz und Gerechtigkeit beim Gehalt. Jemand, der als Quereinsteiger die selbe Tätigkeit verrichtet wie eine Fachkraft, sollte das Selbe Gehalt bekommen. Das ein Dienstleistungsunternehmen, das vom Abarbeiten von Proben lebt, logischerweise nicht so viel bezahlen kann, wie eine Firma mit Tarifvertrag, ist klar, aber das Gehalt für die Mitarbeiter ist unterdurchschnittlich, gerade für das, was sie leisten. Und das man beim Bewerbungsgespräch schon auf das absolute Minimum heruntergehandelt wird ist auch nicht die feine Art. Das Gehalt ist also eigentlich nur vom eigenen Verhandlungsgeschick und den Personen, mit denen man das Bewerbungsgespräch hat, abhängig.
Viele Proben, wenig Personal. Man hat immer den Druck gespürt, auch, wenn er nie direkt ausgeübt wurde. Es war angespannt und der Stress übertrug sich schnell. In der Aufarbeitung hat man immer einen Schreck bekommen, wenn die Tür aufging und jemand von der Messung mit Zettel (Kundenbeschwerde/eilige Probe) rein kam oder es im fünf Minuten Takt E-Mails hagelte, obwohl man schon 110% gab.
Selbes Problem wie bei der Arbeitsatmosphäre. Viele Proben plus wenig Personal ergibt viele Überstunden und das bei einer 40 Stunden Woche in Vollzeit. Arbeitszeiten selber sind im grünen Bereich, es gibt keine Schichten, Wochenendarbeit ist optional und vergütet und es liegt ein Gleitzeitmodell vor.
Es ist ein Umweltunternehmen, sie versuchen, die Prozesse grün zu gestalten, so gut es geht.
Gelegentlich eine Fortbildung, die sich aber nicht auf das Gehalt auswirkt. Im Grunde gibt es aber keine. Ist aber scheinbar auch nicht gewollt, da das ja mit einer Gehaltserhöhung einhergehen würde. De facto steckt man dort in einer Position fest und kommt da nicht weg. Höhere Positionen sind nicht erreichbar.
Das Einzige, was ich hier wirklich loben muss. Man konnte immer fragen und es wurde immer geholfen. Die fehlende Wertschätzung von "oben" wurde hier wett gemacht und man fühlte sich gut aufgehoben.
Kollegiales Umfeld, unabhängig vom Alter.
Man merkt, dass die Vorgesetzten im Stress sind und dann wird der Ton auch mal ein bisschen rauer, aber alles in allem faires Verhalten.
Leicht veraltetes Labor, sehr klein. Man "kuschelt" oft unfreiwillig mit seinen Kollegen und Kolleginnen.
Der Buschfunk/Flurfunk ist dein bester Freund gewesen. Wichtige Dinge wurden oft nur einer Person gesagt und machten dann eher so stille Post mäßig ihre Runde zur restlichen Belegschaft. Gelegentlich wurde mal etwas in einer Teambesprechung gesagt, aber alles in allem wurde man in der Aufarbeitung selten informiert und auch die Kollegen aus der Messung wurden oft im Dunkeln über Änderungen gelassen.
Eine gelernte Fachkraft mit Berufserfahrung bekommt weniger Gehalt als ein frisch ausgelernter Azubi. Die Kollegen, die schon Jahre im Unternehmen sind bekommen teils noch weniger als die Neueingestellten. Die Schere zwischen Aufarbeitung und Messung ist groß. Gehaltserhöhungen gibt es nicht, man wird immer auf nächsten Monat vertröstet, wenn man denn überhaupt einen Termin für ein Gespräch bekommt. Es gibt zwei Möglichkeiten: Man geht in die Messung oder wird als Kundenberater tätig. Dabei gibt es nur das Problem, dass die Stellen nicht intern vergeben werden. Somit wird man eigentlich fast schon gezwungen, sich einen anderen Job zu suchen oder sich einfach mit dem (niedrigen) Gehalt zufrieden zu geben.
Wenn man kein Springer ist wird man in eine Abteilung gesteckt und bleibt da so lange, bis ein anderer Kollege krank ist oder jemand kündigt und man versetzt wird. Je nach Parameter wird es dann in der Aufarbeitung sehr schnell sehr monoton. Wer Routine liebt, wird sich hier wohlfühlen, aber wer gerne Abwechslung oder wenigstens ein bisschen geistig gefordert werden will, der ist fehl am Platz.
So verdient kununu Geld.