49 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, der freundliche Umgang mit den Kunden sowie die pünktliche Gehaltszahlung
Unprofessionelles Führungsverhalten, mangelhafte Kommunikation, fehlende Wertschätzung, unzureichendes Konfliktmanagement . Zudem werden Probleme wie Mobbing aus mehrere Mitarbeiter Sicht nicht konsequent angegangen.
Eine offene und transparente Kommunikation, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden sowie ein konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und Konflikte würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Zudem sollten faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine angemessene Vergütung stärker gefördert werden.
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Hoher Arbeitsdruck und Personalmangel
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen besser, als es intern wahrgenommen wird.
Gut
Berufliche Entwicklung wird nur unzureichend gefördert.
Die Vergütung spiegelt nicht die geleistete Arbeit
Gut
Ist gut
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell. Kommunikation und Konfliktmanagement sind unzureichend. Kritik wird nicht ernst genomen und Mobbing wird stillschweigend toleriert, anstatt konsequent dagegen vorzugehen
Mittelmäßig
Wenig Feedback
Teilweise unklare Zuständigkeiten und keine Meetings ! , Mobbing wird geduldet, ignoriert und stillschweigend toleriert
Nicht für jede
Selten
Von Grund auf umkrempeln und der Realität ins Auge blicken - viele Mitarbeiter waren noch da, weil zumindest der Zusammenhalt passt. Wenn das wegfällt, dann gute Nacht.
Es herrscht bei jedem den kann spricht große Unzufriedenheit.
Hat durch Hotelschließungen und Massenentlassungen gelitten.
HO wurde ohne sinnvolle Begründung reduziert. Gefühlt macht jeder was er will.
Bis auf interne Online-Workshops nicht (mehr) vorhanden.
Deutlich unter dem Marktschnitt, selbst minimale Gehaltserhöhungen quasi unmöglich.
Größtenteils und in den meisten Teams okay, gegenüber dem höheren Management kompliziert.
Die meisten Vorgesetzten wirken nicht sonderlich kompetent, kommunizieren nicht richtig und müssen Fehlentscheidungen des Managements ausbaden.
Kaputte Wasserspender, kaputte Kühlschränke und Laptops, die beim Öffnen von Word abstürzen.
Grundsätzlich wird gar nichts kommuniziert, offiziell erfährt man wichtiges erst 5 nach 12.
Im Management bepudert man sich gegenseitig, die Basis kämpft leider ums Überleben.
Falls sich interessant dadurch definiert, Aufgaben für 5 Leute zu machen, dann ja.
1. Das dort wirklich einige sehr tolle Menschen arbeiten und ich diese kennenlernen durfte.
2. die pünktlichen Lohnzahlungen
1. Die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird – keine Wertschätzung.
2. Keine Fehlerkultur
3. Keine Transparenz
4. Die Werte, die die Gruppe propagiert, stehen auf dem Papier, aber werden nicht gelebt. Man kann viele Dinge erzählen, aber die Taten und Handlungen und was tatsächlich gelebt wird, sind entscheidend.
5. Die Struktur ist von Macht geprägt, stark patriarchal aber nicht wohlwollend oder gar Mitarbeiterorientiert
6. Keine klare Rollen- und Aufgabenverteilung, keine regelmäßigen operativen Meetings vor Ort (im Hotel), dafür leider Überverantwortung, People Pleasing und Konfliktscheuheit
Es braucht ein grundsätzliches Umdenken in der Führungsetage, Menschlichkeit, Nahbarkeit & Zugewandtheit/echtes Interesse für die Mitarbeiter und vorhandene Probleme vor Ort, in den Hotels. Es braucht meiner Ansicht nach einen Kulturwandel und der muss „oben“ beginnen.
Es herrscht absolut kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima. Gemachte Zusagen/Versprechen werden oft nicht eingehalten, Mitarbeiter werden hingehalten wenn sie Nachfragen haben, es erfolgt keine Antwort oder schwammiges drum-herum-Gerede. Mitarbeiter werden früh sich selbst überlassen. Es erfolgte keine vernünftige Einarbeitung. Ich musste nach 3 Tagen Einarbeitung am Empfang (habe dort seit Jahrzehnten nicht gearbeitet und kannte das System überhaupt nicht) alleine die Schicht machten. Dort herrscht an allen Ecken Not und extrem viele Probleme. Ich hatte das Gefühl missbraucht zu werden um die vielen Löcher zu stopfen und wenn ich dabei Fehler machte wurde ich beschuldigt und beschämt. Es war so NOT-wendig immer wieder Grenzen zu setzen, was naütlich auf Gegenwehr stieß. Ein mit sozial geringen Kompetenzen ausgestatter aber nach Status gieriger Mitarbeiter wurde gefördert und hat letzlich die Teamführung übertragen bekommen.
Sorry, aber kann ich nicht erkennen.
Mit den Kollegen im Service und Housekeeping war wirklich eine gute Zusammenarbeit möglich. Aber am Empfang, wo ich tätig war, nicht. Abgesehen davon, dass ständig Personalmangel herrschte, weil Mitarbeiter natürlich wieder gingen oder sich andere immer wieder über einen längeren Zeitraum krank meldeten. Emotional und psychisch war die Arbeit mit der Teamleitung eine große Belastung. Das ist auf Dauer nicht gesund. Ich weiß, wahre Teamarbeit ist möglich und echt toll, aber erlebt habe ich sie am Empfang nicht.
Ich hatte anfangs das Gefühl, dass mein Vorgesetzter sehr verständnisvoll und bemüht war, Lösungen für Probleme zu finden. Er rechtfertigte zwar immer wieder die vorhandenen Probleme aber ich glaubte wirklich, dass er mich unterstützte. Bis ich in einem Teammeeting, wo ich nach vorheriger Absprache mit ihm eine Situation, die mich belastete, ansprechen wollte. Ich erlebte, dass er mir in den Rücken fiel und den Vorwürfen bzw. Beschuldigungen der Kollegen zustimmte. Ich war richtig geschockt.
Das Hotel ist schon recht alt und die Zimmer, Teppiche und Möbel sind, nachdem das Haus über 2 Jahre Flüchtlingsunterkunft war, ziemlich runtergekommen und fleckig. Die Zimmer haben diverse Mängel, die nicht ohne größere finanzielle Investitionen behoben werden können. So kommt in zwei Zimmern zeitweise kein heißes Wasser zum Duschen an, weil die Pumpe im Keller nicht gut funktioniert und der Druck damit zu gering ist. Als Mitarbeiter sollte man dann bei Beschwerden so tun als ob das neu wäre und man sich darum kümmern würde, was natürlich nicht möglich war. So wurden die Zimmer ohne Info an die Gäste verkauft. Dieses Verhalten entspricht absolut nicht meinen Werten und ich möchte auch am Arbeitsplatz mir selbst und meinen Werten treu sein können. Das ist hier nicht möglich.
Eigentlich möchte ich keinen Stern geben, aber ohne kann man keinen Kommentar abgeben. Das Hotel für das ich tätig bin gehört zur GCH Hotelgroup und wird von der FHP Hotelbetriebsgesellschaft mbH betrieben. Ich wusste über Monate nicht, wer in in der Gruppe wofür zuständig ist und wen ich bei Problemen anschreiben kann. Erst bei einem Welcome-Day nach 4 Monaten wurde die Geschäftsführung und die Operative mit den Namen genannt und ich habe jemanden von der Personalabteilung kennengelernt. Diese und eine weitere Kollegin wurden, wie ich kurz darauf erfuhr, zwei Tage später gekündigt. Es war, als ob man bewusst die Mitarbeiter in Unwissen hält (auch über die Strukturen und Kontakte) und damit abhängig von dem Wissen Einzelner, auf die man damit auch angewiesen blieb, weil man ja sonst nicht wusste, wer einem helfen könnte.
Es wird nach gültigem Tarifvertrag für das Hotel-und Gaststättengewerbe bezahlt. Positiv kann ich anmerken, dass der Lohn immer pünktlich meist 3-4 Tage vor dem Monatsende da war.
In meiner Abteilung Flexibilität
Leider alles andere was außerhalb der Möglichkeiten meines direkten Vorgesetzten liegen
Oberes Management austauschen
Auf Worten richtige Taten folgen lassen
Innerhalb des Teams gut, weiter darüber keine Anerkennung
Image ist bereits sehr schlecht
Innerhalb des kleinen Teams gut
Karriere möglich wenn man sich bei den richtigen Personen beliebt macht, kein Fokus auf Fach- und Führungskompetenz
Keine Bezahlung nach Tarif; Bonus der angekündigt wird, wird unter fadenscheinigen Erklärungen nie ausgezahlt
Innerhalb des kleinen Teams gut
Direkter Vorgesetzte toll, ab einer Stufe höher sehr viel Misstrauen gegenüber den Vorgesetzten
Innerhalb meines Teams gut, in anderen Abteilungen und besonders Hotels sehr schlecht
Schlechte Nachrichten meist über die öffentliche Presse bevor es bei einem intern ankommt
Nichts.
So ziemlich alles, leider.
Mehr Mitarbeiterwertschätzung. Flachere Hierarchien. Mehr Personal in den Hotels und den "unteren" Etagen, weniger Personal in der Verwaltung und in den "oberen" Etagen. Besser Kommunikation. Mehr Transparenz wenn es darum geht wie es um die Firma steht.
Es gibt keinerlei Mitarbeiterwertschätzung. Die Chefetage kriegt man nie zu Gesicht. Man ist quasi nur eine Nummer im System.
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man "betriebsbedingt" gekündigt wird. Selbst dann findet kein persönliches Gespräch oder so statt. Stattdessen ein Massen-Teams-Call, in dem dann 20 Leute gleichzeitig von ihrer Kündigung erfahren. Alles sehr unpersönlich. Da wurden Leute nach zum Teil 25 Jahren einfach ohne Dankeschön o.ä. entlassen. Absolut unterirdische Personalführung. Man ist nichts wert.
Also unter den Mitarbeitern steht die Firma nicht gut da. Es gibt viel Unzufriedenheit. Stetiger Personalmangel, ständige neue "Umstrukturierung", die am Ende nur mehr Arbeit bringt.
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das einzig positive in dieser Firma. Tolles Team und gute Zusammenarbeit in den unteren Etagen, fernab der Führungsebene.
Niemand will Verantwortung für Entscheidungen & Mitarbeiter übernehmen. Informationen werden nicht weitergeleitet. Man muss allen hinterherrennen.
Hat sich über die Jahre verbessert aber anfangs saßen wir zu sechst in einem kleinen Büro. Es gab lange Zeit nur alte Bildschirme.
Katastrophal. Informationen werden nicht weitergeleitet bzw. nur in den oberen Etagen. Die Leute, die es am Ende betrifft erfahren dann immer erst davon, wenn es quasi schon zu spät ist. Es sind einfach viel zu viele Leute involviert.
Es gibt auch keinerlei Transparenz. Man weiß nie wie es um die Firma steht.
Wenn man nicht im HQ in Berlin arbeitet, ist man nichts wert. Die ganz oben wissen quasi nicht mal, dass man existiert.
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, nicht immer nur den absoluten Sparkurs fahren (dadurch verliert man Mitarbeiter und das kostet nur noch mehr Geld). Mehr Gehalt ist mehr als überfällig und es sollte die Flexibilität erhöht werden. Es geht hier auch speziell um GCH und nicht um das Hotel an sich.
Eher schlecht - Kollegen untereinander halten nicht zusammen und arbeiten eher Gegeneinander. Hat den Arbeitgeber aber nicht interessiert und nicht wirklich was dagegen unternommen.
immer das, was man selbst draus macht
gab es eigentlich keine vom Arbeitgeber selbst
extrem schlecht und absolut nicht mehr zeitgemäß. Der Tarifabschluss von 10% Erhöhung war ein Witz und wurde so auch nicht an alle weitergegeben. Der Arbeitgeber könnte natürlich deutlich über Tarif zahlen - will er aber nicht.
Kaum vorhanden - eine bestimmte Abteilung hat gegen alle andern gewettert und damit die komplette Stimmung im Team kaputt gemacht.
nichts dran auszusetzen - die konnten auch nichts für die schlechte Firma und haben wirklich versucht, das beste draus zu machen.
Schlecht - gerade bei der Eröffnung des Hotels wurde man sehr im dunkeln gelassen und man wusste nicht, was man den Gästen mitteilen soll.
Keine kompetenten Führungskräfte
Kompetenz bei der Hotelführung sicherstellen, Tarifbindung wieder einführen, mehr für den Gast da sein weniger an die eigenen Prämien denken...
Schlecht, sehr hohe Fluchtiation, sehr hoher Krankenstand
Mehr Schein, als Sein
Keine
In meiner Abteilung....Spitze
Gut
Inkompetenz
Keine Tarifbindung
Kein Tarif.....
nette Kollegen, pünktliche Bezahlung, Anerkennung auch abseits des Jobs, Mitarbeiterfeiern
ich hatte wenig zu meckern, daher habe ich auch keine Verbesserungsvorschläge
nette Kollegen, ein sehr gutes miteiander
auf Wunschfrei wurde immer eingegangen. Man arbeitet halt in der Hotellerie, da ist die Balance zu halten immer schwierig.
hier wird Teamwork noch groß geschrieben
ich hatte nur gute Chefs
es war alles da was man braucht. Das Haus ist halt schon etwas älter und man kann immer modernisieren
da gibt es mehr Möglichkeiten mehr zu machen, aber es lief gut.
es gab zu meiner Zeit mehr weibliche Abteilungsleiter als männliche
es gab viele abwechslungsreiche Aufgaben
Besonders positiv finde ich den Führungsstil in der F&B Abteilung. Hier wird für das Team viel Verständnis und Empathie gezeigt. Grundsätzlich ist man in seinem Arbeitstag recht flexibel unterwegs was zb. Arzttermine o.ä betrifft. Der GM hat immer ein offenes Ohr für sein Team und kann in den meisten Fällen konstruktiv bei Problemen helfen. Der GM ist in meinen Augen ein guter Vorgesetzter, welcher sich leider aus anderen Abteilungen oft beeinflussen lässt.
Oft werden Aufgaben zugewiesen, die erheblichen Aufwand, Mühe und Zeit erfordern, nur um anschließend verworfen zu werden. Die geleistete Arbeit wird häufig nicht angemessen wertgeschätzt, und Anerkennung oder Lob bleiben aus. Selbst bei gut gelösten Aufgaben müssen zwangsläufig immer noch Änderungen vorgenommen werden. Entscheidungsprozesse durchlaufen zu viele Hände, was zu einer Vielzahl unterschiedlicher Meinungen, zahlreichen Änderungen und letztlich zu erheblichen Verzögerungen führt.
In der Führungsetage gibt es Personen, die sich intensiver in die Aufgabengebiete anderer Abteilungen einarbeiten sollten, um ein tieferes Verständnis für bestimmte Abläufe und Herausforderungen zu entwickeln. Dies wird auch von vielen Kollegen als der kritischste Punkt angesehen, und ich teile diese Einschätzung.
Viele Kollegen reden nicht sonderlich gut über Ihre Erfahrungen in dem Betrieb.
Zum Thema Work-Life-Balance kann ich sagen, dass die Arbeitszeiten in der Verwaltung sehr gut sind. Abteilungen wie z.B. der Service träumt von einer Work-life- Balance. Dennoch gibt es in fast allen Abteilungen erhebliche Überbelastungen, was jedoch dem Mangel an Personal geschuldet ist.
Es kommt auf die Abteilungen an. Es sind bereits einige Mitarbeiter in meiner Zeit dort aufgestiegen. Weiterbildungen gibt es, jedoch sind einige "Pflichtaufgaben" und nicht wirklich gewinnbringend.
Das Gehalt für die regulären Aufgaben ist fair und wird immer pünktlich gezahlt.
Grundsätzlich engagiert sich das Hotel sehr für soziale Dinge aber bzgl. der Umweltaspekte ist noch Luft nach oben. Bsp. Thema Mülltrennung usw.
Der Teamzusammenhalt ist außerhalb der Verwaltung extrem gut. Es scheint jedoch, dass innerhalb der Verwaltung ein eigener Zusammenhalt besteht, der sich nicht optimal mit dem Zusammenhalt außerhalb der Verwaltung kombiniert.
Dazu kann ich nichts negatives sagen.
Zum Thema Vorgesetztenverhalten kann ich nur aus meiner eigenen Erfahrung und den Berichten meiner Kollegen sprechen. Die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten ist grundsätzlich positiv. Allerdings neigt dieser dazu, sich leicht beeinflussen zu lassen und legt oft zu großen Wert auf die Meinungen seiner Kollegen aus der Führungsetage, was nicht immer zu den optimalen Entscheidungen führt. Es gab auch Kollegen, die das Unternehmen aufgrund ihres Vorgesetzten oder einer anderen Führungskraft verlassen haben. Dies zeigt, dass es in diesem Bereich noch Luft nach oben gibt.
Die Büros sind sehr alt, was aber auch an dem alten Gebäude liegt. Im Kontrast dazu könnte die Ausstattung etwas moderner sein Bspw. "leicht" höhenverstellbare Schreibtische und kein stinkender Teppich in den Büros. Durch die alten Rohre riecht es beinahe täglich (mal mehr mal weniger) nach Abfluss, was das arbeiten erschwert.
Die Kommunikation seitens Arabella ist hervorragend, und wichtige Informationen werden seitens HR oder dem General Manager zügig an das Team weitergeleitet. Zwei Sterne ziehe ich ab, da die interne Kommunikation verbesserungswürdig ist, was oft zu Reibungen zwischen den Abteilungen führt.
Das Leitbild vermittelt gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wird auch so kommuniziert. Die Realität sieht leider anders aus.
Zum Thema interessante Aufgaben kann ich nur aus meiner eigenen Perspektive berichten. Die regulären Aufgaben wiederholen sich häufig und unterscheiden sich kaum, was bei mir zu Langeweile und Unzufriedenheit führt. Dies ist jedoch mein persönliches Empfinden und könnte für andere durchaus interessant sein. Aus eigener Initiative habe ich mich daher in andere Bereiche eingearbeitet, um mehr Abwechslung zu finden. Die zusätzlichen Aufgaben in anderen Abteilungen wurden unentgeltlich übernommen. Diese Eigeninitiative wird von der Führungsetage jedoch als selbstverständlich angesehen und erfährt keine besondere Anerkennung. Für manche etwas zu selbstverständlich......
gar nix
alles
Mehr Beständigkeit in vielen Positionen. Offen für Neues. So viele Fehler in der Kommunikation und Planung > jedes mal wird so getan als würde man das Rad neu erfinden. Bei so viel angeblichen know how sollte deutlich mehr drin sein.. dass können selbst ganz kleine Gruppen deutlich besser
keine Einarbeitung, schlechte Kommunikation, kein Urlaub oder Freizeit.
Der Mensch zählt nicht > ist austauschbar
schlecher gehts kaum in der Region
gibt es nicht 24/7
wenn sich niemand mehr findet wird die zweite und dritte Reihe gefragt, einer muss es ja machen , Hilfe gibt es dann nicht nur einen Titel
Mindestlohn und dies wird auch nicht verändert. Fachkräfte gibt es kaum noch und die noch da sind haben resigniert und machen nur das Nötigste oder haben Ihre Lücken gefunden. Krank melden geht ja auch noch
Es ist schwer Vertrauen aufzubauen, wenn alle paar Monate die Führung ausgetauscht wird
wenn sie 11 Tage am Stück durcharbeiten wollen, wenn Sie nur noch drei Monate zur Rente haben > dann sollten Sie bei der Gruppe anfangen. Dazu noch Mindestlohn
Der "Alte" sieht nicht nur aus wie Bismarck, er denkt auch so antiquiert und benimmt sich so . Alle hoffen auf seine Abdankung.
alles Veraltet, Technik , Hotels, Ausstattung
beleidigende Emails und wegschieben eigener Verantwortung
Der stammt aus einer anderen Zeit und so ist auch die Einstellung bei der Gruppe.
wenn man ja und Ahmen sagen möchte muss man nicht ins Kloster > GCH geht auch. Nur keine eigene Meinung darf man haben oder Sachen verändern wollen.
So verdient kununu Geld.